63 von 344 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Werte, Feedbackkultur, Atmosphäre und die Abwechslung.
Tiefgarage ist recht eng - hab mir einmal fast den Spiegel abgefahren
Absolut toll. Das Arbeiten macht Spaß, es wird auch sehr viel gelacht
Sehr gut. Kenne das Unternehmen schon sehr lange, da ich schon seit knapp 10 Jahren in der Branche bin, und ich hab nie etwas negatives mitbekommen.
Absolut gegeben. Klar, es ist ein Job. Wer in Vollzeit arbeitet, arbeitet Vollzeit. Es wird aber nicht verlangt, dass man länger bleibt. Wenn man mal einen Arzttermin hat - go for it - das ist wichtig. Man vertraut sich gegenseitig, und das spürt man.
Man hat die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Allerdings ist das Team in München nicht riesig, weshalb es in den kommenden Jahren nicht unendlich viele Führungspositionen geben wird. Aber das ist völlig fein. Die Arbeit wird gesehen und man wird entsprechend gut dafür entlohnt.
Absolut fair
Sozialbewusstsein absolut stark! Umweltbewusstsein auch toll.
Absolut 5 Sterne. Noch nie in der PDL gesehen, dass sich alle so sehr gegenseitig unter die Arme greifen. Keine Ellenbogen. Jeder hilft jedem und man motiviert sich gegenseitig besser zu werden und die Ziele zu erreichen
Absolut respektvoll. Angenehme Du Kultur
Super. Ein Chef sollte Erwartungen haben und die auch offen und ehrlich kommunizieren. Man weiß immer genau was grad abgeht und wo man steht. Man findet immer ein offenes Ohr und bei Problemen wird einem geholfen. Man darf eigene Ideen was tools und Verbesserungen angeht immer einbringen.
Tolle Ausstattung, extrem tolles Büro direkt am Hauptbahnhof
Super. Es gibt nichts, was man nicht ansprechen könnte. Jeder im Unternehmen, bis hin zum Geschäftsführer, hab´t ein offenes Ohr. Es gibt sogar die Möglichkeit anonym Themen anzusprechen, falls es welche geben sollte. Es wird generell viel Wert darauf gelegt, ein tolles Arbeitsumfeld mit den richtigen Werten zu schaffen.
Hier ist jeder gleich. Wer jemanden anders behandeln sollte, passt nicht zum Unternehmen.
Vertrieb ist generell sehr abwechslungsreich
Angenehmes Miteinander und gezielte Förderung von Lob und Feedback durch Culture Cards, Weeklys und Umfragen.
Steigerung der Urlaubstage auf bis zu 35 Tage / Jahr je nach Betriebszugehörigkeit, Home Office Möglichkeit, Flexibilität in Bezug auf private Termine, Arztbesuche und vielerlei Möglichkeiten in Teilzeit oder 80% zu arbeiten.
Mein Vorgesetzter ist top. Offene + ehrliche Kommunikation, Vertrauen und Motivation gehören zum Alltag. Anderen Vorgesetzen fehlen diese Attribute leider, aber das ist wahrscheinlich in jedem Unternehmen so.
Modernes Büro, Firmenhandy und Laptop auch zur privaten Nutzung
Durch das Provisionsmodell ist viel möglich, wenn man ambitioniert ist.
Sogar mehr Frauen als Männer in Führungspositionen
Sehr entspannt, die Kollegen und vorgesetzte sind offen und man hat immer wieder was zu lachen + Bürohund erlaubt
Home-Office Möglichkeit nach Absprache und Gleitzeit
Super Faires Gehalt
Freundschaftliches Verhältnis
Ehrliches und direktes Feedback zur Weiterentwicklung
Es gibt Snacks und Getränke
Wird transparent in Meetings weitergegeben und offen Kommuniziert
Mehr weibliche als männliche Mitarbeiter insbesondere in Führungspositionen
Zusammen im offenen Büro mit Rückzugsmöglichkeiten (e.g. Meetingräume, Telefonzellen)
Vollzeit oder auch Teilzeitmodelle möglich, flexible Arbeitszeiten - wir können sehr eigenständig unseren Tag planen und werden nicht kontrolliert, Vertrauen besteht. Extra Urlaubstage mit Zugehörigkeit.
Offenheit, wenn man möchte - innerhalb DE, als auch der Gruppe
Entwicklung, regelmäßiger Austausch, Provisionsmodell motiviert, Base Gehalt leidet nicht unter Provision
Entspanntes Miteinander, offen für Austausch, professionell, aber ebenso für einen Schnack zwischendurch sind alle zu haben
Passt alles! Home Office Ausstattung, Firmenhandy, modernes Macbook, Headset, klimatisiertes Büro, Snacks & Trinken
Offen und transparent, ebenso für Ansprache Themen/Problemen
Es werden alle gleich behandelt - das ist gar kein Thema
Meine zwei Co-Werkstudierenden, die dann aber gegangen sind
Gespielte Kultur, Undankbarkeit wenn ich administrative Aufgaben proaktiv für mehrere Teamleiter erledigt habe. Druck.
Lebt die Kultur und nutzt sie nicht nur als Buzzword. Zeigt Dankbarkeit nicht nur als Postkarte wenn euch Arbeit abgenommen wird oder Ideen zur Veränderung von Werkis kommen und versucht die Probleme zu verstehen die den Erfolg verhindern anstatt Leute einfach rauszuwerfen (ist KollegInne von mir passiert)
Fast Paced, KPI Pressure, toxisch, modern
Möchtegern nach außen, aber am Deutschen Markt unbekannt
Soll wohl möglich sein, die Lernmodule waren eher schlecht
Okay
Auf dem Papier umweltbewusst
Mit meinen zwei Lieblingskollegen super, aber die Fluktuation der Werkis ist leider sehr hoch.
Sehr wenig ältere KollegInnen
Meine direkte Vorgesetzte war super lieb, die ebenen drüber eher abgehoben.
Monoton, laut und eng
Ausbaufähig und es wurde hinter dem Rücken viel gelästert, habe mich unwohl gefühlt, wenn Gespräch stoppten als ich dazukam.
Hohe Frauenquote, aber toxisches Klima
Copy Paste den ganzen Tag lang
Die Auszahlung war immer pünktlich. Wenn man Kollegen hatte, die nett sind, hat die Arbeit auch wirklich Spaß gemacht. Es gibt eine Edenred Karte, die im Monat einmal eine Zahlung bekommt. Das Geld auf der Karte kann man ausgeben, wie man lustig ist. Man kann alternativ auch statt der Edenred Karte eine Sportmitgliedschaft wählen.
Hört auf Leute anzustellen, nur um sie in der Probezeit wieder zu kündigen. Bitte fördert Leute. Eure Angestellten möchten lernen. Das geht aber nur, wenn auch andere Leute bereit sind was beizubringen. Nur die Basics beibringen und dann einen komplett auf sich alleine lassen funktioniert vielleicht bei manchen, definitiv aber nicht bei jedem. Das überfordert extrem. Führungskräfte wurden auch eher ausgelost als smart ausgewählt.
Das Einarbeitungskonzept muss dringend überarbeitet werden. Man sollte sich das generelle Konzept erst einmal selber klar machen und nicht willkürliche Sprünge machen, die 0 nachvollziehbar sind.
Bitte auch Benefits! Was bringt ein privates Handy, wenn nicht einmal ein Jobticket gezahlt wird?
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Es wird gelobt, wenn etwas gut lief aber meinst nur nebenbei, zwischen Tür und Angel. Es gibt zwar Culture Cards, die verteilt werden wenn andere Leute aus anderen Abteilungen auch anwesend sind, aber auch das hat immer gezwungen gewirkt.
Es wird betont, dass es Gleitzeit gibt aber während der Probezeit ist das nicht gern gesehen. Da ist der Dienst von 9 - 17 Uhr, eigentlich ist es auch besser wenn man bereits um 8:30 da ist.
Wenn man um Punkt 17 Uhr geht, wird man auch komisch angeschaut. Überstunden sind gern gesehen! Es gibt allerdings keine Stempelkarte, sprich man kriegt die Überstunden nicht ausbezahlt.
Urlaub kann genommen werden, aber (so wie ich mitbekommen habe) nie mehr als 2 Wochen am Stück. Das wird von Schweden nicht gern gesehen.
Für München absolut nicht machbar ohne Provision.
Kann ich 0 beurteilen. Mit mir persönlich haben 2 Leute zusammengearbeitet. Was natürlich super blöd ist als neu angestellte Person. Unter Kollegen die länger da arbeiten ist der Zusammenhalt da. Man unterstützt sich gegenseitig, aber nicht immer freiwillig. Ab und an wurde auch gelästert, vor allem über Ex-Mitarbeiter.
Es sind hauptsächlich junge Kollegen da, irgendwas zwischen Anfang/Mitte 20 und Mitte/Ende 30. Ältere Kollegen sind selten.
Die Einrichtung ist modern, es gibt höhenverstellbare Tische, gescheite Monitore und der PC ist auch aktuell. Man kann sich das Betriebssystem aussuchen. Ich weiß nicht, ob man für Home Office auch Ausstattung bekommt, würde mich aber gewundert wenn nicht.
Kann ich nicht beurteilen.
Meine Aufgaben waren extrem repetitiv und nicht fordernd.
Es gab viele gemeinsame Unternehmungen und ein gemeinsames Frühstück Montagmorgen
Man wurde regelrecht dazu angehalten, sich gegenseitig zu bespitzeln und kontrollieren
Nicht soviel gegenseitiges überwachen
Man fühlt sie sich immer kontrolliert
Eher schlecht als recht
Es gab welche
Geredet wurde viel und gern in so genannten Meetings
Es arbeiten in etwa gleich viel Männer und Frauen
Beste Kolleg:innen und Team Manager:innen; tolle Arbeitsatmosphäre und Afterworks; spannende Kundenunternehmen; viel Flexibilität und Raum für eigene Ideen.
Langfristig wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten bzw. Abwechselung nach einigen Jahren.
Die Kolleg:innen sind super, man kann über alles sprechen.
Work-Life-Balance passt auch - man kann sich selbst einteilen und schauen, dass man die Phasen mit mehr Arbeit wieder gut ausgleicht.
Müll wird nicht getrennt - liegt zwar an der Stadt München, aber zumindest Papier könnte man trennen. Keine besonderen Aktionen für die Umwelt.
Man kann sehr viel lernen und wird auch als Quereinsteiger gefördert. Es gibt regelmäßige Trainings und Career Steps, die jedes Jahr erreicht werden können. Es gibt aber wenige neue Rollen, in die man wachsen/wechseln kann, außer Team Manager:in z.B., wenn jemand das Unternehmen verlässt.
Es gibt Team Meetings jede Woche, bei denen man sich gut austauschen kann; es wird viel gelacht, man kann sich auf die Kolleg:innen verlassen und über alles sprechen.
Teilweise kann man die Entscheidungen vom höheren Management nicht ganz nachvollziehen, aber das direkte Management ist sehr nahe am Business und die Zusammenarbeit sehr angenehm.
Großraumbüro, teilweise wird es sehr laut und schwer, sich zu konzentrieren; sonst ist die Stimmung sehr gut, die Räume sind schön und die Technik passt zu den Aufgaben.
Feedback-Kultur, direkte aber wohlwollende Gespräche
Ich fand die Gehälter schon gut für die Branche, besonders das Fixum, was sehr hilfreich ist, da das Business im Recruiting sehr fluktuieren kann. Durch feste Career Steps gibt es Transparenz, aber gleichzeitig keinen Spielraum für Verhandlungen, wenn man sehr gut performt z.B.
Ich muss überall 5 Worte schreiben, aber was soll ich dazu so viel schreiben? Passt halt.
Die Kundenunternehmen sind spannend und die Stellen sehr unterschiedlich. Trotzdem sind es immer wieder die Recruiting-Aufgaben, die einfach dazu gehören.
In einer Arbeitnehmerüberlassung schwierig zu bewerten aber die wenigen Eindrücken die ich bekommen habe waren immer positiv. Man begegnet einem auf Augenhöhe und wird fair behandelt.
Academic Work hat obwohl die Hierarchien immer flach waren, eine familiäre Stimmung herrschte immer professionell und zuvorkommend auf mich gewirkt.
Die Firma hat den Wandel der Zeit verstanden, versteht dass die Arbeitswelt sich stetig ändert und ist dementsprechend sehr flexibel.
Meiner Meinung nach eine sehr seriöse Firma die sich nach den Bedürfnissen der neuen Generation anpasst.
Beim Kunden hatte ich einen 40h pro Woche Vertrag.
Leider kann ich die schlechten Bewertungen unter mir nicht verstehen weil Academic Work in dem Vertrag sehr transparent die geforderten Arbeitsstunden pro Monat geregelt hat.
Keiner wird gezwungen den Vertrag zu unterschreiben und man weiß worauf man sich einlässt.
Der Einsatz beim Kunden bezüglich Work Life Balance war ein Traum. Man konnte sich die Zeit einteilen wie es einem im Alltag am besten passte. Hauptsache man erledigt die Arbeit gewissenhaft und leistet seine Soll-Stunden.
Die Ausbildung war sehr gut. Man hat bei den Dozenten die das Bootcamp betrieben haben nicht gespart.
Es waren Personen die sehr kompetent, professionell und sehr engagiert waren, die selbst nach ihrem Feierabend sich mit uns in ihrer Freizeit zusammengesetzt haben damit wir den Lerninhalt verinnerlichen.
Im Großen und Ganzen ist das Bootcamp sehr professionell und gut strukturiert aufgebaut.
Karrieremäßig verdanke ich der Academic Work, dass sie es mir ermöglicht haben, in einer sehr kurzen Zeit in die IT einzusteigen und einen neuen Job zu haben der mich erfüllt.
Mittlerweile wurde ich vom Kunden übernommen und bin mehr als glücklich.
Danke Danke Danke!
Im Bootcamp wird damit geworben dass man nach erfolgreicher Absolvierung mit einem Einstiegsgehalt von 42000€ pro Jahr anfängt und dass man nach 9 Monaten mit einer Gehaltserhöhung rechnen kann.
Dem war auch so. Nach 9 Monaten habe ich 48000€ verdient was für einen Quereinstieg ein Spitzenlohn ist!
Ebenso wurde mir das Deutschlandticket bezahlt, einen kleinen Beitrag zur betrieblichen Altersvorsorge geleistet und es gab sogar ein Portal der AW mit vielen Vergünstigungen/Benefits.
Kann ich leider nicht genau bewerten weil ich nur beim Kunden tätig war. Bei den Events seitens von Academic Work hatte ich aber immer das Gefühl/Eindruck gehabt dass der Kollegenzusammenhalt sehr gut und teils sogar familiär ist.
Dazu kann ich leider nicht viel sagen aber eine weitere Absolventin vom Bootcamp ist etwas älter und man hat ihr die Chance gegeben sich zu beweisen.
Ich persönlich finde es sehr gut und fair!
Ich habe das Glück gehabt dass ich den besten Consultant Manager hatte den ich mir jemals vorstellen konnte.
Er hatte immer ein offenes Ohr für mich, ging auf meine Bedürfnisse/Probleme ein, hat mir so gut geholfen wie es ging und hat mich immer fair und menschlich behandelt.
Ich hoffe dass er weiterhin so herzlich und kompetent bleibt wie er ist.
Liebes Team von AW und vor allem A.J.
Ich danke euch sehr für die ganze Unterstützung!
Die Bedingungen sind vom Kunden abhängig . Bei mir war es beim Kunden sehr angenehm und bei Problemen konnte man mit seinem Consultant Manager die Dinge offen ansprechen und es wurde einem auch zeitnahe geholfen.
Von der Firma habe ich immer unverzüglich Informationen bekommen wenn sich etwas geändert hat. Ebenso waren sie immer erreichbar.
Gleichberechtigung wird in dem Unternehmen nicht nur vorgeschrieben sondern auch gelebt. Jeder wird unabhängig von der Herkunft/Hautfarbe/Alter und sexuellen Orientierung respektvoll behandelt.
Als Quereinsteiger war es definitiv sehr spannend in ein IT Unternehmen anzufangen. Die Aufgaben/Tickets sind jedes Mal unterschiedlich und es wird nie langweilig.
Das er immer erreichbar und hilfreich ist. Der Kontakt ist stets freundlich und vorantreibend. Auch die Bootcamps sind super organisiert und haben einen sehr hohen Standard!
Eigentlich kaum was, etwas mehr Gehalt und Benefits, sowie eine bessere/schnellere Auszahlung der Reisekosten. Das ist aber schon meckern auf hohen Niveau, da das Gehalt an sich schon relativ fair ist, Reisekosten getragen werden und es immerhin einige Benefits gibt.
Gerne etwas mehr Gehalt und mehr Benefits bieten. Vor allem in Einsatzunternehmen als Zeitarbeiter ist man doch etwas neidisch über die Vielzahl an Benefits die den Angestellten dort geboten werden.
Wäre auch schön, wenn die Reisekosten sofort erstattet würden und nicht erst mit dem nächsten Gehalt. Solange trägt der Arbeitnehmer diese, meist sehr hohen, Kosten nämlich selbst.
Egal worum es geht, welche Fragen man hat oder einfach nur Hilfe braucht, man wird herzlich empfangen und unterstützt
Sehr gutes Image! In meiner gesamten Zeit dort uns selbst danach noch, habe ich noch nie was negatives von einem Mitarbeiter über diese Firma gehört.
Würde sagen das ist sehr abhängig vom Einsatzunternehmen, aber Academic Work schreibt hier eine 40-Stunden- / 5-Tage-Woche vor. Eine 4 Tage Woche oder Möglichkeit auf Teilzeit gab es, zumindest nach dem Bootcamp, nicht.
Also für den Karriere-Einstieg müssten es eigentlich 100 Sterne geben, da hier sehr viele Bootcamps angeboten werden. Viele meiner ehemaligen Kollegen sind so überhaupt erst in die Branche gelangt, in der sie heute arbeiten.
Leider geht es danach, zumindest für Zeitarbeiter, nur noch schleppend voran was Weiterbildungen angeht.
Das Gehalt ist zwar in Ordnung, könnte aber etwas höher sein. Vor allem im IT-Bereich.
Definitiv! Die Umwelt spielt ein großes Thema. Dazu wird sogar eine Schulung mit Zertifikat angeboten.
Sehr hoch! Ich hatte das Glück weitere AcademicWork Kollegen im Einsatzunternehmen zu haben und hätte mir mehr Zusammenhalt nicht wünschen können.
Eine meiner Kolleginnen, die zeitgleich mit mir eingestellt wurde, war zu dem Zeitpunkt über 30 Jahre älter als ich. Sie wurde trotzdem herzlich aufgenommen.
Top! Immer erreichbar, immer höflich und immer sehr hilfreich!
Alles super, der mir gestellte Laptop war modern, schnell und neu.
Wirklich top, sei es per E-Mail oder Anruf, immer eine sehr hohe und schnelle Erreichbarkeit. Ich wurde während meiner Zeit bei AcademicWork sogar öfters von meinem CM per Mail angeschrieben und gefragt, wie es mir in dem Einsatzunternehmen ergeht, ob ich zufrieden sei etc.
Definitiv herrscht hier Gleichberechtigung. Egal ob Mann oder Frau, hier gilt gleiche Arbeit, gleiches Gehalt, gleiche Chance
Wieder abhängig vom Einsatzunternehmen, ich persönlich hatte hier keine Probleme.
So verdient kununu Geld.