116 von 344 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Werte, Feedbackkultur, Atmosphäre und die Abwechslung.
Tiefgarage ist recht eng - hab mir einmal fast den Spiegel abgefahren
Absolut toll. Das Arbeiten macht Spaß, es wird auch sehr viel gelacht
Sehr gut. Kenne das Unternehmen schon sehr lange, da ich schon seit knapp 10 Jahren in der Branche bin, und ich hab nie etwas negatives mitbekommen.
Absolut gegeben. Klar, es ist ein Job. Wer in Vollzeit arbeitet, arbeitet Vollzeit. Es wird aber nicht verlangt, dass man länger bleibt. Wenn man mal einen Arzttermin hat - go for it - das ist wichtig. Man vertraut sich gegenseitig, und das spürt man.
Man hat die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Allerdings ist das Team in München nicht riesig, weshalb es in den kommenden Jahren nicht unendlich viele Führungspositionen geben wird. Aber das ist völlig fein. Die Arbeit wird gesehen und man wird entsprechend gut dafür entlohnt.
Absolut fair
Sozialbewusstsein absolut stark! Umweltbewusstsein auch toll.
Absolut 5 Sterne. Noch nie in der PDL gesehen, dass sich alle so sehr gegenseitig unter die Arme greifen. Keine Ellenbogen. Jeder hilft jedem und man motiviert sich gegenseitig besser zu werden und die Ziele zu erreichen
Absolut respektvoll. Angenehme Du Kultur
Super. Ein Chef sollte Erwartungen haben und die auch offen und ehrlich kommunizieren. Man weiß immer genau was grad abgeht und wo man steht. Man findet immer ein offenes Ohr und bei Problemen wird einem geholfen. Man darf eigene Ideen was tools und Verbesserungen angeht immer einbringen.
Tolle Ausstattung, extrem tolles Büro direkt am Hauptbahnhof
Super. Es gibt nichts, was man nicht ansprechen könnte. Jeder im Unternehmen, bis hin zum Geschäftsführer, hab´t ein offenes Ohr. Es gibt sogar die Möglichkeit anonym Themen anzusprechen, falls es welche geben sollte. Es wird generell viel Wert darauf gelegt, ein tolles Arbeitsumfeld mit den richtigen Werten zu schaffen.
Hier ist jeder gleich. Wer jemanden anders behandeln sollte, passt nicht zum Unternehmen.
Vertrieb ist generell sehr abwechslungsreich
Meine zwei Co-Werkstudierenden, die dann aber gegangen sind
Gespielte Kultur, Undankbarkeit wenn ich administrative Aufgaben proaktiv für mehrere Teamleiter erledigt habe. Druck.
Lebt die Kultur und nutzt sie nicht nur als Buzzword. Zeigt Dankbarkeit nicht nur als Postkarte wenn euch Arbeit abgenommen wird oder Ideen zur Veränderung von Werkis kommen und versucht die Probleme zu verstehen die den Erfolg verhindern anstatt Leute einfach rauszuwerfen (ist KollegInne von mir passiert)
Fast Paced, KPI Pressure, toxisch, modern
Möchtegern nach außen, aber am Deutschen Markt unbekannt
Soll wohl möglich sein, die Lernmodule waren eher schlecht
Okay
Auf dem Papier umweltbewusst
Mit meinen zwei Lieblingskollegen super, aber die Fluktuation der Werkis ist leider sehr hoch.
Sehr wenig ältere KollegInnen
Meine direkte Vorgesetzte war super lieb, die ebenen drüber eher abgehoben.
Monoton, laut und eng
Ausbaufähig und es wurde hinter dem Rücken viel gelästert, habe mich unwohl gefühlt, wenn Gespräch stoppten als ich dazukam.
Hohe Frauenquote, aber toxisches Klima
Copy Paste den ganzen Tag lang
Die Auszahlung war immer pünktlich. Wenn man Kollegen hatte, die nett sind, hat die Arbeit auch wirklich Spaß gemacht. Es gibt eine Edenred Karte, die im Monat einmal eine Zahlung bekommt. Das Geld auf der Karte kann man ausgeben, wie man lustig ist. Man kann alternativ auch statt der Edenred Karte eine Sportmitgliedschaft wählen.
Hört auf Leute anzustellen, nur um sie in der Probezeit wieder zu kündigen. Bitte fördert Leute. Eure Angestellten möchten lernen. Das geht aber nur, wenn auch andere Leute bereit sind was beizubringen. Nur die Basics beibringen und dann einen komplett auf sich alleine lassen funktioniert vielleicht bei manchen, definitiv aber nicht bei jedem. Das überfordert extrem. Führungskräfte wurden auch eher ausgelost als smart ausgewählt.
Das Einarbeitungskonzept muss dringend überarbeitet werden. Man sollte sich das generelle Konzept erst einmal selber klar machen und nicht willkürliche Sprünge machen, die 0 nachvollziehbar sind.
Bitte auch Benefits! Was bringt ein privates Handy, wenn nicht einmal ein Jobticket gezahlt wird?
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Es wird gelobt, wenn etwas gut lief aber meinst nur nebenbei, zwischen Tür und Angel. Es gibt zwar Culture Cards, die verteilt werden wenn andere Leute aus anderen Abteilungen auch anwesend sind, aber auch das hat immer gezwungen gewirkt.
Es wird betont, dass es Gleitzeit gibt aber während der Probezeit ist das nicht gern gesehen. Da ist der Dienst von 9 - 17 Uhr, eigentlich ist es auch besser wenn man bereits um 8:30 da ist.
Wenn man um Punkt 17 Uhr geht, wird man auch komisch angeschaut. Überstunden sind gern gesehen! Es gibt allerdings keine Stempelkarte, sprich man kriegt die Überstunden nicht ausbezahlt.
Urlaub kann genommen werden, aber (so wie ich mitbekommen habe) nie mehr als 2 Wochen am Stück. Das wird von Schweden nicht gern gesehen.
Für München absolut nicht machbar ohne Provision.
Kann ich 0 beurteilen. Mit mir persönlich haben 2 Leute zusammengearbeitet. Was natürlich super blöd ist als neu angestellte Person. Unter Kollegen die länger da arbeiten ist der Zusammenhalt da. Man unterstützt sich gegenseitig, aber nicht immer freiwillig. Ab und an wurde auch gelästert, vor allem über Ex-Mitarbeiter.
Es sind hauptsächlich junge Kollegen da, irgendwas zwischen Anfang/Mitte 20 und Mitte/Ende 30. Ältere Kollegen sind selten.
Die Einrichtung ist modern, es gibt höhenverstellbare Tische, gescheite Monitore und der PC ist auch aktuell. Man kann sich das Betriebssystem aussuchen. Ich weiß nicht, ob man für Home Office auch Ausstattung bekommt, würde mich aber gewundert wenn nicht.
Kann ich nicht beurteilen.
Meine Aufgaben waren extrem repetitiv und nicht fordernd.
Ein harmonische Umgang zwischen Mitarbeitern, hier findet man nicht nur Kollegen sondern auch potenzielle Freundschaften.
Leider keine feste Strategie, konstanter Wechsel der Herangehensweise die sich nie richtig etablieren kann.
Führungskräfte einstellen die auch Führungsqualitäten mitbringen.
Jeder wird mitgezogen und bekommt zunächst Vertrauen/kann sich ausprobieren
Mitarbeiter bleiben nur länger als 1-2 Jahre, wenn sie nach der Pfeife des Managements tanzen und nicht zu oft gegen deren Meinung sind bzw. eigene Ideen einbringen wollen
Führungskräfte auswählen nach gutem Führungsverhalten, anstatt fachliche Leistung mit Beförderung in Führungsposition zu belohnen
Spirit, Transparenz, Diversität, Feedback-Kultur
nichts :)
Grundgehälter anheben & mehr Karrierewege schaffen
Das große PLUS bei Academic Work ist die Arbeitsatmosphäre. Ich gehe immer mit guter Laune zur Arbeit, egal wie stressig es manchmal sein kann.
Wir haben sehr viel Flexibilität rund um die Kernarbeitszeit. Die internen Meetings wurden so gebündelt, dass man auch die 50% remote Work nutzen kann und auch noch eine gewisse Flexibilität in der Planung hat.
Es gibt Möglichkeiten der Weiterbildung, aber nicht unfassbar viele. Das liegt daran, dass es in der Personaldienstleistung meistens nicht so viele Abteilungen gibt und somit ist Teamleitung eine der wenigen Optionen zur Weiterentwicklung. Man wird in der Rolle schon weiterentwickelt.
Sehr professionell und auf Augenhöhe.
Auch ein großes Plus, denn es wird immer miteinander kommuniziert und das wird auch immer gefordert und gefördert. Genauso wie eine gute Feedbackkultur, die nicht selbstverständlich ist.
Es gibt für die meisten Mitarbeitenden im operativen Geschäft (Recruiting und Sales) ein transparentes Gehaltsmodell. Basisgehalt + Provision. Insgesamt fair, aber das Grundgehalt könnte im Zuge der Inflation durchaus angehoben werden. Sozialleistungen sind super.
Es gab viele gemeinsame Unternehmungen und ein gemeinsames Frühstück Montagmorgen
Man wurde regelrecht dazu angehalten, sich gegenseitig zu bespitzeln und kontrollieren
Nicht soviel gegenseitiges überwachen
Man fühlt sie sich immer kontrolliert
Eher schlecht als recht
Es gab welche
Geredet wurde viel und gern in so genannten Meetings
Es arbeiten in etwa gleich viel Männer und Frauen
Beste Kolleg:innen und Team Manager:innen; tolle Arbeitsatmosphäre und Afterworks; spannende Kundenunternehmen; viel Flexibilität und Raum für eigene Ideen.
Langfristig wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten bzw. Abwechselung nach einigen Jahren.
Die Kolleg:innen sind super, man kann über alles sprechen.
Work-Life-Balance passt auch - man kann sich selbst einteilen und schauen, dass man die Phasen mit mehr Arbeit wieder gut ausgleicht.
Müll wird nicht getrennt - liegt zwar an der Stadt München, aber zumindest Papier könnte man trennen. Keine besonderen Aktionen für die Umwelt.
Man kann sehr viel lernen und wird auch als Quereinsteiger gefördert. Es gibt regelmäßige Trainings und Career Steps, die jedes Jahr erreicht werden können. Es gibt aber wenige neue Rollen, in die man wachsen/wechseln kann, außer Team Manager:in z.B., wenn jemand das Unternehmen verlässt.
Es gibt Team Meetings jede Woche, bei denen man sich gut austauschen kann; es wird viel gelacht, man kann sich auf die Kolleg:innen verlassen und über alles sprechen.
Teilweise kann man die Entscheidungen vom höheren Management nicht ganz nachvollziehen, aber das direkte Management ist sehr nahe am Business und die Zusammenarbeit sehr angenehm.
Großraumbüro, teilweise wird es sehr laut und schwer, sich zu konzentrieren; sonst ist die Stimmung sehr gut, die Räume sind schön und die Technik passt zu den Aufgaben.
Feedback-Kultur, direkte aber wohlwollende Gespräche
Ich fand die Gehälter schon gut für die Branche, besonders das Fixum, was sehr hilfreich ist, da das Business im Recruiting sehr fluktuieren kann. Durch feste Career Steps gibt es Transparenz, aber gleichzeitig keinen Spielraum für Verhandlungen, wenn man sehr gut performt z.B.
Ich muss überall 5 Worte schreiben, aber was soll ich dazu so viel schreiben? Passt halt.
Die Kundenunternehmen sind spannend und die Stellen sehr unterschiedlich. Trotzdem sind es immer wieder die Recruiting-Aufgaben, die einfach dazu gehören.
Die Kommunikation war immer wertschätzend und auf Augenhöhe.
Das Bootcamp (Backend Java) ist spitze, Frontend ist ausbaufähig (meiner Meinung nach zuwenig Zeit für die Themen). Academic Work ist definitiv ein Türöffner für Quereinsteiger in die IT, ich habe das Bootcamp bereits im März 2023 absolviert und Anfang 2024 einen Job als Juniorin gefunden. Ich bin froh die Möglichkeit erhalten zu haben am Bootcamp teilzunehmen und würde das Programm auf jeden Fall für Quereinsteiger weiterempfehlen (auch wenn eine Vermittlung durch Academic Work nicht statt gefunden hat, ist die Chance danach selbst einen Job zu finden sehr hoch)
Vermittlung findet nicht statt, Kommunikation vor Vertragsunterzeichnung.
Transparente Kommunikation wird gross geschrieben wurde bei mir auch versucht nach dem Training umzusetzen. Ich hätte aber gerne vor Vertragsunterzeichnung gewusst wie hoch das Risiko ist, nicht weiter vermittelt zu werden(das wurde meiner Meinung nach nicht transparent kommuniziert). Vor allem zwei Tage vor Arbeitseinsatz(auf den man 4 Monate hingearbeitet hat) eine Absage zu bekommen, ist nicht ok. Hier muss die Kommunikation vor Vertragsunterzeichnung und mit dem Kunden verbessert werden. (Die anderen Teilnehmer hatten bereits eine Woche vor Arbeitseinsatz die Einladung zum ersten Arbeitstag per Mail bekommen, während zwei Leute kommentarlos nichts bekommen haben um dann kurz vor dem Einsatz eine Absage zu erhalten).
100% Remote das ist super, (war aber leider nicht im Einsatz)
Leider ist man nach dem Bootcamp auf sich alleine gestellt, was vor Vertragsunterzeichnung anders dargestellt wurde
In der Klasse ja, intern kann ich nicht beurteilen
Eigentlich gut, leider habe ich ein eher mittelmässiges Arbeitszeugnis bekommen obwohl nie im Einsatz, auf meine Nachfragen nach Gründen wurde leider nicht reagiert, was sehr schade ist.
Gut weil Remote
Ausbaufähig
Für Junioren gut (Bootcamp sollte, wie bei anderen Anbietern auch, entlohnt bzw versichert sein)
Das er immer erreichbar und hilfreich ist. Der Kontakt ist stets freundlich und vorantreibend. Auch die Bootcamps sind super organisiert und haben einen sehr hohen Standard!
Eigentlich kaum was, etwas mehr Gehalt und Benefits, sowie eine bessere/schnellere Auszahlung der Reisekosten. Das ist aber schon meckern auf hohen Niveau, da das Gehalt an sich schon relativ fair ist, Reisekosten getragen werden und es immerhin einige Benefits gibt.
Gerne etwas mehr Gehalt und mehr Benefits bieten. Vor allem in Einsatzunternehmen als Zeitarbeiter ist man doch etwas neidisch über die Vielzahl an Benefits die den Angestellten dort geboten werden.
Wäre auch schön, wenn die Reisekosten sofort erstattet würden und nicht erst mit dem nächsten Gehalt. Solange trägt der Arbeitnehmer diese, meist sehr hohen, Kosten nämlich selbst.
Egal worum es geht, welche Fragen man hat oder einfach nur Hilfe braucht, man wird herzlich empfangen und unterstützt
Sehr gutes Image! In meiner gesamten Zeit dort uns selbst danach noch, habe ich noch nie was negatives von einem Mitarbeiter über diese Firma gehört.
Würde sagen das ist sehr abhängig vom Einsatzunternehmen, aber Academic Work schreibt hier eine 40-Stunden- / 5-Tage-Woche vor. Eine 4 Tage Woche oder Möglichkeit auf Teilzeit gab es, zumindest nach dem Bootcamp, nicht.
Also für den Karriere-Einstieg müssten es eigentlich 100 Sterne geben, da hier sehr viele Bootcamps angeboten werden. Viele meiner ehemaligen Kollegen sind so überhaupt erst in die Branche gelangt, in der sie heute arbeiten.
Leider geht es danach, zumindest für Zeitarbeiter, nur noch schleppend voran was Weiterbildungen angeht.
Das Gehalt ist zwar in Ordnung, könnte aber etwas höher sein. Vor allem im IT-Bereich.
Definitiv! Die Umwelt spielt ein großes Thema. Dazu wird sogar eine Schulung mit Zertifikat angeboten.
Sehr hoch! Ich hatte das Glück weitere AcademicWork Kollegen im Einsatzunternehmen zu haben und hätte mir mehr Zusammenhalt nicht wünschen können.
Eine meiner Kolleginnen, die zeitgleich mit mir eingestellt wurde, war zu dem Zeitpunkt über 30 Jahre älter als ich. Sie wurde trotzdem herzlich aufgenommen.
Top! Immer erreichbar, immer höflich und immer sehr hilfreich!
Alles super, der mir gestellte Laptop war modern, schnell und neu.
Wirklich top, sei es per E-Mail oder Anruf, immer eine sehr hohe und schnelle Erreichbarkeit. Ich wurde während meiner Zeit bei AcademicWork sogar öfters von meinem CM per Mail angeschrieben und gefragt, wie es mir in dem Einsatzunternehmen ergeht, ob ich zufrieden sei etc.
Definitiv herrscht hier Gleichberechtigung. Egal ob Mann oder Frau, hier gilt gleiche Arbeit, gleiches Gehalt, gleiche Chance
Wieder abhängig vom Einsatzunternehmen, ich persönlich hatte hier keine Probleme.
So verdient kununu Geld.