45 von 342 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Werkstudent:innen bei Academic Work Germany haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Werkstudent:innen bei Academic Work Germany haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Meine zwei Co-Werkstudierenden, die dann aber gegangen sind
Gespielte Kultur, Undankbarkeit wenn ich administrative Aufgaben proaktiv für mehrere Teamleiter erledigt habe. Druck.
Lebt die Kultur und nutzt sie nicht nur als Buzzword. Zeigt Dankbarkeit nicht nur als Postkarte wenn euch Arbeit abgenommen wird oder Ideen zur Veränderung von Werkis kommen und versucht die Probleme zu verstehen die den Erfolg verhindern anstatt Leute einfach rauszuwerfen (ist KollegInne von mir passiert)
Fast Paced, KPI Pressure, toxisch, modern
Möchtegern nach außen, aber am Deutschen Markt unbekannt
Soll wohl möglich sein, die Lernmodule waren eher schlecht
Okay
Auf dem Papier umweltbewusst
Mit meinen zwei Lieblingskollegen super, aber die Fluktuation der Werkis ist leider sehr hoch.
Sehr wenig ältere KollegInnen
Meine direkte Vorgesetzte war super lieb, die ebenen drüber eher abgehoben.
Monoton, laut und eng
Ausbaufähig und es wurde hinter dem Rücken viel gelästert, habe mich unwohl gefühlt, wenn Gespräch stoppten als ich dazukam.
Hohe Frauenquote, aber toxisches Klima
Copy Paste den ganzen Tag lang
Vom ersten Gespräch an habe ich die Consultants von Academic Work als äußerst professionell und zuverlässig erlebt. Auch die Betreuung verläuft genau so, wie man sie sich wünscht – persönlich, engagiert und kompetent. Der regelmäßige Kontakt bleibt selbst dann bestehen, wenn man bei einem anderen Unternehmen eingesetzt ist. Dadurch fühlt man sich nicht wie ein beliebiger Zeitarbeitnehmer, sondern vielmehr als geschätzter Werkstudent von Academic Work. Besonders als Student bietet einem das Unternehmen wertvolle Chancen zum Netzwerken und unterstützt aktiv beim erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben.
Gerade als Werkstudent ist die Uni immer an erster Stelle und das unterstützt AW auch. Ob Urlaub für Klausuren, HO-Tage damit man zwischen den Seminaren einfacher arbeiten kann oder flexible Arbeitszeiten.
Es macht jedes mal Spaß im Office zu sein - nicht nur wegen der Ausstattung des Büros (Tischtennisplatte/große Küche/mehrere Kaffeestationen) sondern auch wegen der tollen Menschen um einen herum.
Neben dem Vollzeit-Studium schaffe ich es regelmäßig zum Sport, trainiere selber ein Sportteam, sehe meine Familie regelmäßig und habe Zeit für meine Freunde und Freizeit. Neben einer 20h Woche ist alles machbar. Sowohl mit dem Kopf als auch mit der verbliebenen Zeit.
Als Werkstudent habe ich einen gerechten Stundenlohn bekommen mit Perspektive auf eine Erhöhung nach einem Jahr.
Flache Hierarchien durch und durch.
Ich kann 100% remote arbeiten - technisch bin ich perfekt ausgestattet.
Ob vor Ort im eigenen Office, in einem anderen Land/Standort oder online - jede:r Mitarbeiter:in ist offen und schnell erreichbar.
Alle = wirklich jeder Mensch ist bei Academic Work willkommen.
Viel Eigeninitiative hat mir die Möglichkeit gegeben mich selber stark einzubringen und meine Aufgaben ein Stück weit selbst zu gestalten.
Work-Life balance
Nothing
Das Frühstücksbuffet
Die Zwang, alles toll und "geil" zu finden, was irgendwie mit AW zusammenhängt.
Es wird krampfhaft versucht, ein Gefühl des Cool- und Zusammengehörigkeitsgefühls zu verschaffen. An der Oberfläche mag es auch so sein - in der Tat waren unnötige Lästereien an der Tagesordnung. So schlimm habe ich es noch nie erlebt und das, obwohl ich nur kurz bei AW beschäftigt war.
Imageaufbau sowie -pflege sind OK. Da ich mittlerweile weiß, dass dieses Unternehmen für mich in erster Linie Oberflächlichkeit und Unprofessionalität bedeutet, nehme ich das Positive daran leider nicht mehr wahr.
Am allerbesten wäre es, man fängt um 7 Uhr morgens oder noch früher an zu arbeiten. Wenn man um 8 Uhr beginnt - was der vereinbarte Arbeits-Startpunkt war - kann man davon ausgehen, dass man blöd angemacht wird, weil schon alle längst im Meeting sind, das nicht früh genug beginnen kann. Völliger Wahnsinn. Dafür aber um 17 Uhr Feierabend und das sogar pünktlich (in meinem Fall).
Zwei Sterne für die Versuche seitens EINIGER Mitarbeiter*innen, ein Gefühl der Teamzugehörigkeit zu schaffen, indem man gemeinsam Mittagessen ging. Ansonsten auch hier sehr oberflächlich. Irgendwelche Machtkämpfen zwischen den Lagern waren hier ständig zu spüren. Obwohl nichts wirklich ausgesprochen wurde, bekam ich ständig seltsame Vibes zu spüren.
Absolute Inkompetenz auf diversen Ebenen. Wurde direkt am Tag des Bewerbungsgespräches eingestellt, was weniger damit zusammenhing, dass ich passte, sondern eher dafür gedacht war, die Stelle schnell zu besetzen und die Provision dafür zu bekommen. Mein gesamter Recruitingprozess verlief sehr willkürlich und die Einarbeitung hatte keine gute Struktur inne. Nach kürzester Zeit hatte ich keine Lust mehr darauf und habe abrupt gekündigt - beste Entscheidung ever.
Cooles Office, Kaffee OK, Obstlieferung war gut und das Frühstücksangebot montags sowie das Kuchenbuffet am Freitag. Dafür die 3 Sternchen.
Naja. Geht so. Es werden zwar Feedback-Gespräche geführt, wo viel an einem rumkritisiert wird. Andererseits werden simple Informationen nicht oder völlig inkompetent mitgeteilt und am Ende ist man selber daran Schuld, dass etwas nicht geklappt hatte - nur weil die Artikulation nicht vorhanden war.
Gehalt wird Mitte des Monats ausgezahlt - als Student hat man ja so viel davon, dass das scheinbar kein Problem sein sollte. Anfragen/Kritikäußerungen diesbezüglich wurden abgewimmelt.
Keine. Oder doch: Interessanteste Aufgabe war Fotos in der Drogerie drucken.
Man kommt jeden Morgen gerne ins Büro. Die Stimmung ist toll - jeder motiviert und unterstützt sich gegenseitig.
Man kann sich als Werkstudent nach Ende des Studiums auch in höhere Positionen entwickeln.
Die Kollegen werden zu Freunde
es gibt kaum ältere Kollegen
Die Vorgesetzten verhalten sich auch in schwierigen Situationen immer richtig. Es wird immer angemessen miteinander umgegangen.
Durch zahlreiche Meetings werden wichtige Themen kommuniziert. Man begegnet sich immer auf einer Augenhöhe - egal ob Werkstudent oder Niederlassungsleiter. Man weiß immer zu wem man mit seinem Anliegen gehen kann.
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Nicht gleich jeden kündigen der in der Probezeit ist oder als Werkstudent noch nicht so lange dabei ist.
Arbeit geht immer vor. Wenn am eine Klausur schreibt darf man nicht an einem anderen Tag die Woche kommen. Sehr schade.
Vergleichsweise geringer Stundenlohn.
Nur Search und Absagen verteilen.
Man durfte in verschiedene Bereiche reinschnuppern im Work Shadowing.
Flexible Arbeitszeiten
Spannende Arbeit
strenger Dresscode
Die Arbeitsatmosphäre war wirklich super. Man steht im regelmäßigem Austausch mit seinen Vorgesetzten und bekommt auch jederzeit Feedback.
Als Werkstudent ist man wirklich flexibel bezüglich der Arbeitszeiten und der Urlaubstage. Natürlich gibt es auch stressigere Zeiten, in denen man länger bleibt, wobei für Werkstudenten hier kein Zwang besteht, sondern die Überstunden auf freiwilliger Basis gemacht werden und in der nächsten Woche wieder ausgeglichen werden können.
Es wird nun vermehrt auf ökologische und soziale Themen eingegangen, unter anderem mit Workshops und Themen-Wochen.
Unfassbar coole Kollegen
Interne Wettbewerbe
Manchmal wird zu hoher Wert auf die Zahlen gelegt
Mehr qualitative competitions wären gut
keinen Unterschied machen bei Bezahlung von bacholor oder Master Werkstudenten
So verdient kununu Geld.