5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dazu fällt mir nichts ein.
Derzeit einfach alles.
Die US amerikanische Führungsebene entlassen und mit Europäern und Asiaten besetzen.
ACAMS hat eine Atmosphäre der Unsicherheit kultiviert. Mitarbeiter (in Schlüsselpositionen) werden ohne Vorwarnung gekündigt, sodass jeder fürchten muss der/die Nächste zu sein.
Obwohl das Unternehmen Marktführer am Sektor ist, bröckelt das Image auch extern gewaltig. Externe Dienstleister werden ähnlich schlecht behandelt wie Angestellte, ein Zehnjähriger könnte wahrscheinlich eine Website programmieren, die besser funktioniert, und die immer gleichen Probleme von Kunden werden einfach ignoriert anstatt gelöst.
Da so gut wie alle Schlüsselpositionen in den USA besetzt sind, wird von Mitarbeitern im Rest der Welt erwartet, in den Abendstunden zur Verfügung zu stehen. Dass man am Freitag (Nachmittag/Abend) keine Meetings hält, sondern den Tag nutzt, um Dinge abzuschließen, ist den Amis sowieso fremd.
Gewisse Personen, die "das Spiel" gut spielen, werden regelmäßig befördert - inklusive Gehaltserhöhung. Von der breiten Masse wird jedoch schlichtweg erwartet immer mehr mit immer weniger Mitteln zu erreichen.
Das Gehalt ist zwar grundsätzlich überdurchschnittlich, entlohnt den tatsächlich Arbeitsaufwand jedoch nicht gerecht, und es gibt auch keinerlei Gerechtigkeit, wie viel MitarbeiterInnen in ähnlichen Positionen verdienen.
Männer verdienen aus Prinzip mehr als Frauen!
Sozialleistungen, die über die gesetzlichen hinausgehen, werden nicht angeboten.
Mitarbeiter sind lediglich eine Kostenstelle.
Der Kollegenzusammenhalt ist das einzig Positive an diesem Arbeitgeber.
Unlängst wurde der am längsten im Unternehmen stehende Mitarbeiter einfach wegrationalisiert.
Meine direkte Vorgesetzte packt selbst an anstatt nur zu delegieren und ist auch sehr unterstützend. Die Führungsebene hingegen ist eine Frechheit! Mit "niederen" Mitarbeitern wird prinzipiell nur kommuniziert, wenn sie gekündigt werden, und globale Team Meetings sind so nichts-sagend und einschläfernd gestaltet, dass man einfach nicht bei der Sache bleiben kann.
"Flexibilität", d.h. Überstunden werden grundsätzlich vorausgesetzt, es gibt keine Direktive, sondern lediglich einen "Notfall" nach dem anderen, und wenn unrealistische Ziele durch enormen Einsatz erreicht werden, wird das nicht honoriert, sondern als normal erachtet.
Entscheidungen - auch die eigene Position betreffend - werden nicht länger angekündigt oder gar diskutiert, sondern man wird einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.
Die (gehaltsbezogene) Gleichberechtigung ist ein absoluter Witz! Es gibt gewisse Kollegen, die sich gut verkaufen, bei denen quasi alles in den Himmel gelobt wird, während andere Mitarbeiter regelmäßig das schier unmögliche schaffen, was jedoch nicht einmal Erwähnung findet.
Man wird mit Arbeit zugeschüttet und hat aufgrund der komplett unrealistischen Deadlines gar keine Zeit, sich zu überlegen ob/wie an etwas anders oder besser machen könnte. Zeit zu reflektieren gibt es auch nicht, wodurch man keine Erfolgserlebnisse hat, sondern einfach wie ein Fließbandarbeiter "funktioniert".
Dadurch, dass alle Stellen im Home Office sind, arbeiten wir recht isoliert, was jedoch auch Vorteile hat.
Alle Stellen sind im Home Office, wodurch man sich seine Life-Work-Balance recht gut selbst schaffen kann.
Die Hierarchien sind sehr flach.
Mein Vorgesetzter gibt vor sehe freundschaftlich gesinnt zu sein, hält seine ausschließlich weiblichen Mitarbeiterinnen jedoch bewusst "klein", um selbst einen Bonus zu kassieren.
Männer werden im Unternehmen in jeder Hinsicht, vor allem gehaltlich, klar bevorzugt!
Ich arbeite von zu Hause aus und kann mir somit einen angenehme Arbeitsatmosphäre schaffen.
Zumindest in der Branche ist das Image der Firma international gut.
Das gesamte Marketing ist komplett unterbesetzt und die meisten Funktionen sind auf eine einzige Person bezogen, was zu einem oft unbewältigbarem Arbeitspensum und Dauer-Druck führt.
Ich habe innerhalb des Marketing-Teams bereits meine dritte Position inne.
Das Gehalt an sich ist gut, jedoch wäre ich ein Mann würde ich automatisch mehr verdienen und zusätzlich auch noch Bonus-Zahlungen erhalten.
Sozialbewusstsein ist dadurch, dass der Mutterkonzern amerikanisch ist, dünn gesäht. So werden Kollegen mitunter "als Weihnachtsgeschenk" gekündigt oder solange gemoppt, bis sie selbst gehen.
Mit meiner direkten Team-Kollegin ist die Zusammenarbeit fantastisch, doch ACAMS arbeitet seit der Corona-Krise weltweit vorwiegend remote, weshalb es nicht wirklich mehr ein Team-Gefüge gibt.
Die Kollegen untereinander sind wie eine große Familie.
Mein Vorgesetzter ist leider oft der Meinung, dass das amerikanische "Friss oder stirb" Prinzip auch in Österreich anwendbar ist.
Man steht unter permanenten Leistungsdruck und erhält keinerlei Rückendeckung vom Management, wenn man darauf hinweist, dass man schlichtweg an zu vielen Projekten gleichzeitig arbeiten muss.
In vielen Fällen weiß, bei schwerwiegenden Entscheidungen, die rechte Hand nicht was die linke tut.
Das Marketing wird von einem Boys Club geleitet, wo man als Frau von vornherein schlechter gestellt ist als männliche Kollegen. Zudem gibt es keinerlei Transparenz oder Gerechtigkeit hinsichtlich der Entlohnung.
Die Arbeit ist abwechslungsreich, jedoch müssen die einzelnen Mitarbeiter viel zu viele Aufgaben auf einmal bewältigen.
Männer werden eindeutig bevorzugt in punkto Verdienstmöglichkeiten und Karrierechancen.