46 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Einstigsmöglichkeit ins IT Consulting
Mangelhafte Kommunikation
Besser intern koordinieren um die Single Points Of Failure zu vermeiden.
Im Norden: eine Katastrophe. Im Süden: Geht wenn man ein Projekt hat, sonst so lala.
Hängt stark vom Projekt ab, starke Auslastung ist aber insbesondere bei kleineren Kunden nichts unübliches.
Das VVM Model ist schon etwas fragwürdig.
Nur Diesel Dienstwagen.
Passt, die meisten Kollegen sind hilfsbereit und rücksichtsvoll.
Mangelhafte Kommunikation. Sehr lange Reaktionszeiten selbst bei wichtigen Themen.
Bei Großkunden ok, bei kleineren gewöhnungsbedürftig.
Unter den Kollegen in Ordnung. Kommunikation mit den Vorgesetzten leider mangelhaft, kommuniziert wird nur bei Bedarf von oben nach unten. Wichtige Themen werden oft vernachlässigt.
Ist mir nichts negatives aufgefallen.
Hängt vom Projekt ab.
Freiheiten.
Einstellung des Mgmt. Überhaupt keine Vorstellung was die nächsten Generationen (ab Z) wollen. Stecken völlig im verstaubten Denken aus den 90ern fest.
Vertraut euren Mitarbeitern. Sie wissen mehr als ihr glaubt!
Nettes Office aber überall funktionieren Dinge nicht oder sind kaputt (Tische). Generell liegt viel "alter Müll" rum. Gute Ideen zur Verbesserung scheitern regelmäßig, da sich niemand drum kümmert.
Man kennt uns, wenn man mit uns schon mal gearbeitet hat. Sonst eher nicht.
kann man nicht meckern. Man tut viel und ist eigentlich auf einem guten Stand, richtig was drauß machen zu können.
Coaching: habe ich in meinen 2 Jahren noch nichts von gehört.
Mentoring: muss jeder mal machen... ob man geeignet ist oder nicht.
Karrierekonzept mit Aufstiegschancen: nicht transparent. Vorhandenes Konzept wird offen belächelt.
Konkretes Weiterbildungskonzept: Weiterbildungen gibt es auf jeden Fall. Ein Konzept sucht man eher vergeblich.
Zahlt im unteren Durchschnitt. Für die Unternehmensgröße aber zu wenig.
DAS BONUSMODELL ist eine Beraterfalle, da sie überhaupt keinen Einfluss darauf nehmen können. teilweise ist man der Meinung, das Betriebsfeiern ebenfalls als Gehalt anzusehen sind (und Feiern gibt es einige!).
Ansonsten erfüllt man die gesetzlichen Mindestvorgaben.
Drum herum gibt es dank Betriebsrat aber ein paar nette Sonderleistungen (0,30 Cent / Km, Tagespauschalen)
Am Unternehmensgewinn wird der Mitarbeiter NICHT gesondert beteidigt. Man strebt lieber nach immer mehr Gewinn.
Man bemüht sich: Rudern gegen Krebs, Spenden etc. Weitere Ideen oder ein klares Konzept werden aber abgelehnt oder sind nicht vorhanden. Keine Mülltrennung.
in Ordnung. Das Bonusmodell erlaubt aber nur persönliche Ziele folglich arbeitet jeder für sich.
nur wenn Sie sich mit verkaufbaren Themen intensiv auskennen gut. Sonst eher Abstellgleis.
In den Teams meist gut. Darüber bröckelt es stark (sobald es nicht nur um Small Talk geht)
Die Website ist mehr Schein als sein...
Ansonsten ganz OK. Handys nur mit privater Zulage (obwohl man Sie am Vertragsende wieder abgeben muss). Laptops sind standard und einigermaßen aktuell. Software wird durch IT gesteuert (die absolut keine Ahnung haben, wie man Software für die Kollegen einführt) und ist auf dem Laufenden. SharePoin und Clouds werden offiziell nicht supportet. Viele Rechte auf den Laptops erleichtern das Leben.
Offiziell KEIN Homeoffice
Unterirdisch. Wenn man nicht gut vernetzt ist muss man Glück haben um zeitnah an Informationen zu kommen. Kritischer Informationen werden vom Management einfach todgeschwiegen. Eine kritische Reflektion fehlt gänzlich.
Theoretisch vorhanden.
Projekte sind zum Großteil Linienaufgaben. Neue Technologien und Themen werden durch den Vertrieb nur äußerst selten verkauft.
Die Kollegen
IT Ausstatuung
VVM
Projekte und Kundenbreite
VVM
Vertrieb
Vertrauen in die Mitarbeiter und mehr Verantwortung übertragen.
Projektvielfalt lässt stark zu wünschen übrig.
Trotz vieler versprechen ist die technische Ausstattung nicht akzeptabel.
Weder positiv noch negativ. Da wo Acando ist, ist der Ruf eigentlich immer ganz gut. Um die Firma zur Marke zu machen, fehlt es aber an Mitarbeitern und Budget im Marketing.
40 Stunden / Woche sind nicht mehr zeitgemäß. 50+ Std./Woche wie bei vergleichbaren Beratungen gehören hier aber zur Seltenheit. Teilzeitmodelle etc. sind vorhanden.
Schulungen sind eine Selbstverständlichkeit.
Das "Karriererkonzept" über Potentialkreise ist aus dem Mittelalter und entpsricht nicht meinen Erwartungen. Organisatorisch geht es quasi gar nicht aufwärts.
Durchschnitt. Aber durchaus ewinige Vorteile gegenüber der Konkurrenz. Das Hauseigene Bonusmodell ist eine Katastrophe und führt zu vielen negativen Stimmungen
könnte besser sein... aber es ist eine stetige Entwicklung nach oben vorhanden.
Man kommt und bleibt wegen der Kollegen... jeder darf so sein wie er ist. Kein Glattgebügeltes "Alle sind Gleich". So trifft man immer wieder auf völlig andere Kollegen, mit denen man sich vielleicht nie unterhalten hätte und kann seinen Horizont erweitern. Auch nach dme Verlassen des Unternehmens sieht man sich noch gerne wieder.
Wenn Sie noch Leistungsfähig sind, dann sind sie voll mit dabei. Häufig aber auch gerne auf langweiligere "Projekte" verdonnert.
mit dem / der direkten Vorgesetzten/ter i.d.R. gut bis sehr gut. Auch darüber pflegt man einen sehr freundlichen Ton und hat viele Berührungspunkte. Den Mitarbeitern wird jedoch viel zu wenig Verantwortung gegeben / zugetraut. Augenscheinlich also gut, Arbeitstechnisch jedoch zu hinterfragen, da jede Entscheidung ganz klassisch durch alle Mgmt. Ebenen laufen muss.
Eigentlich eine schöne Geschäftsstelle im herzen Hamburgs. Man gibt sich Mühe, die Räume immer weiterzuentwickeln, bindet dabei jedoch die Mitarbeiter nur selten ein. Technisch hinkt man leider weit hinterher, da alles durch eine winzige IT gesteuert wird. Da wird selbst eine fehlende Tastatur oder Monitorkabel zum langwirigen Problem.
Klassisches Mgmt. Der Mitarbeiter erfährt nur das, was sein muss.
Aus meiner Sicht sind alle Gleichberechtigt und bis auf ein paar lockere Sprüche (man ärgert sich mal unter Kollegen ( ALLE)) ist mir nie ein negatives Verhalten aufgefallen. Von anderen Bereichen habe ich aber durchaus schon Anderes gehört, wesshalb ich hier einen Stern abziehe.
Projekte sind häufig unterstützung der Linie. Ein klarer Weg, in welche Richtung man sich entwickelt fehlerhaft. Man wird halt schnellstmöglich dort eingesetzt, wo man Geld einbringen kann. Ob diese Aufgabe zu dem Mitarbeiter passt ist zweitrangig.
Die Kollegen, die Führungskräfte, die Unternehmenskultur. Fragt mal im Bewerbungsgespräch, was ein B-Meeting ist ;-)
Erwähnte ich schon das VVM?
Ansonsten eigentlich nur Themen, die in der Branche leider unvermeidlich sind.
Bitte bitte überdenkt das VVM. Es wird zwar schon länger angekündigt, dass sich etwas ändert, aber bisher ist davon noch nichts zu sehen.
Junges, gut gelauntes Team. Kickern und ein Feierabendbierchen sind eher die Regel als die Ausnahme.
Nur wenige kennen die Firma. Diejenigen, die sie kennen, haben jedoch meist ein positives Bild.
Je nach Projekteinsatz. Es wird Wert darauf gelegt, die Mitarbeiter nicht zu verheizen. Man sollte sich aber im klaren sein, dass das Leben als Berater nicht jedermanns Sache ist (Reisetätigkeit)
Top! Auf Wünsche der Berater wird eingegangen, Schulungen/Weiterbildungen werden meist sofort bewilligt. Man kann sich, so fern es ein passendes Projekt gibt, die Themen mehr oder weniger aussuchen. Es gibt allerdings nach dem Senior so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten, Stichwort "flache Hierarchie".
Wohl sehr vom Vorgesetzten abhängig: Konnte mich persönlich nicht beklagen, habe aber des Öfteren beschwerden von Kollegen gehört. Das variable Vergütungsmodell ist leider sehr zum Nachteil des Beraters gestaltet.
Der Dienstwagen ist super (Mercedes)!
Bisher nicht viel in der Richtung zu Gange, es wird allerdings daran gearbeitet.
Top! Nichts zu meckern.
Kann ich als eher junger Kollege nicht beurteilen, die älteren sind ohnehin eher die Führungskräfte.
Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen vorbildlich.
Seit dem Umzug in die neue Geschäftsstelle top. Ein paar mehr Parkplätze wären allerdings ganz gut ;-)
Im Großen und Ganzen gut, ab und an könnten sich die Führungskräfte und das CRM auch besser Absprechen.
Mir ist keine Ungleichbehandlung von Mitarbeiter(innen) aufgefallen.
Wie in der Branche üblich: Leider sehr stark vom Kundenprojekt abhängig.
Wertschätzung vom direkten Vorgesetzten, von Kollegen. Tolle Arbeitsatmosphäre.
Erfolgsbeteiligung nicht vorhanden, was der Motivation der Mitarbeiter einen Knick gibt, hier gibt es Verbesserungspotential.
Wertschätzung auf allen Ebenen, spannende interne Projekte für neue Kollegen, die nicht direkt beim Kunden eingesetzt werden können, die nicht im Sande verlaufen -> offene Projekte die selbsterklärend übergeben werden können
Supergute Atmosphäre, faire Behandlung vom Vorgesetzten, viel Freiheit
Es gibt in jeder Firma Verbesserungspotential, so auch bei Acando. Im Großen und Ganzen ist Acando aber ein guter Arbeitgeber.
Es wird Rücksicht auf die Work-Life-Balance genommen und mit Angeboten sogar proaktiv unterstützt. Wichtig ist, dass der Urlaub zu allererst mit den abteilungsinternen Kollegen abgestimmt ist, was vollkommen nachvollziehbar ist.
Weiterbildungen und Karrierententwicklung wird begrüßt und gefördert. Tolles Unternehmen um persönlich und fachlich zu wachsen und sich zu entwicklen.
Einige Sozialleistungen vorhanden, z.B. Urban Sports Club.
Sehr ehrliche und direkte Kommunikation. So hat das Arbeiten sehr viel Spaß gemacht.
Soweit ich mitbekommen habe, wurden ältere Kollegen nicht benachteiligt behandelt.
Ich habe selten was auszusetzen gehabt.
Die angemieteten Räume sind in Ordnung, ein Umzug wäre aber wünschenswert. Das zur Verfügung gestellte Arbeitsmaterial ist für meine Bedürfnisse ausreichend leistungsfähig und ergonimisch gewesen.
In der Regel wurde man rechtzeitig über relevante Themen informiert.
Service, Sales und Administation befinden sich auf unterschiedlichen Wertschätzungsebenen.
Mir gefielen die Aufgaben in meinem Bereich sehr gut, sie waren sehr divers und ich konnte den Fokus teilweise selbst legen, was sehr angenehm war.
Um mal abzuschalten gibt es einen Kickertisch und eine Playstation4 sowie einen Ruheraum zum entspannen
Das Prämienmodell ist nicht attraktiv
Verbesserung des Prämienmodell. Einführung Firmenwagen
Projekte schwer zu kriegen, da nur Mini Projekte angeboten werden. Somit keine vollständige Auslastung und auch keine Prämie
Schlechtes prämienmodell, Kein firmenwagenprogramm
Arbeiten mit den Kollegen,
die zahlreichen Ausflüge/Feiern,
Weiterbildungsmöglichkeiten,
offenes und freundliches Miteinanander unabhängig von der Position,
Kritik wird oftmals als Möglichkeit zur Verbesserung gesehen
Das System für das variable Gehalt,
keine einheitliche (IT-) Infrastruktur und Herangehensweise für Projekte
Bessere (IT-) Infrastruktur für die Projekte
Besseres System für das variable Gehalt
Faire und gute Behandlung, die Mühe sich weiterzuentwickeln. Ich hatte eine gute Zeit.
Ausstattung und Leistungsfähigkeit der IT, Konflikte zwischen Vertrieb und Teamleitung.
Leistungsorientiertes Bonusmodell anstatt einen so starken Fokus auf Zeit/Volumen.
Für die Kollegen vor Ort wird viel getan und es war zunehmend immer netter. Bringt nur nicht viel, wenn man auf Grund einer hohen Reisebereitschaft nicht viel davon merkt.
Der "ideale Berater" ist zu 100% beim Kunden. Wenn dieser außerhalb liegt, dann ist man schon mal fünf Tage die Woche im Hotel. Das dann für mehrere Monate am Stück. Wer voran kommen möchte, von dem wird zusätzlicher Einsatz in der Freizeit erwartet. Trotzdem ist Acando hier wohl im Vergleich zu anderen Beratungshäusern als "weniger schlimm" zu betrachten.
Man muss mit den Projekten Glück haben, dass diese einen selber weiterbringen können. In meinen gut drei Jahren habe ich noch nie eine Weiterbildung erhalten. Auf Grund der so gelobten flachen Hierarchie ist es auch schwer einen echten Karriere-Sprung zu machen.
Sehr guter Umgang mit älteren Kollegen.
Ich hatte einen tollen Teamleiter und einen sehr guten Bereichsleiter. Sie waren eigentlich stets auf meiner Seite. Leider liegen einige auferlegte Beschränkungen vor, die ihre Arbeit behindert hatten.
Zwischen Vertrieb und Teamleiter - die am Ende über deine Projekte bestimmen - musste ich leider mehrfach eine sehr schlechte Kommunikation beobachten.
Das Gehalt kann gut sein, steigt danach aber sehr langsam. Große Sprünge sind über Jahre nicht möglich. Es gibt schon den Geheimtipp zu kündigen, nur um in ein paar Jahren mit einem fetten Steigerung neu einzusteigen.
Das Bonusmodell zwingt dich - sowie den Vertrieb und Teamleitung - zu 100% Faktura. Wer Pech hat, und beispielsweise im Bereich von 70%-80% landet, sieht kam was vom Bonus.
Frauen haben es zumindest bis zur Teamleiterin schaffen können, aber noch nicht in die höchsten Ebenen. Die meisten Frauen arbeiten in unterstützenden Rollen, wie beispielsweise im HR-
Die Aufgaben können interessant sein, man kann aber auch zum fünften mal in Folge eine Anfänger-Schulung geben müssen oder wird fix zur Betreuung eines Altsystems umgelernt. Was sich am besten verkauft. Die Firma leidet unter einer schlechten eigenen IT. Oft haben die Kunden modernere Systeme.
Offen für Anregungen, nette Teams, Freiheit für eigene Themen, Frauen und Männer in der IT-Beratung
5 Tage beim Kunden - da fühlt man sich teilweise nicht als Teil der Firma. Das Bonus-Model geht so nicht.
Kollegen die ständig beim Kunden arbeiten, mehr einbinden. Das Intranet muss besser werden und geht die Kollegen dort einfach öfter besuchen.
Meine Vorgesetzten loben Erfolge, machmal auch etwas zu kleine Sachen.
Einfluss auf Entscheidungen habe ich teilweise. Oft kann man etwas sagen und Vorschläge machen. Ob es dann gemacht wird, ist eine andere Sache.
Jeder bekommt neben seinem Teamleiter einen Mentor gestellt. Der arbeitet anfangs einen Leitfaden ab und geht aber auch gern mal zusammen was Trinken oder Essen. Bei einigen ist daraus eine gute Freundschaft entstanden.
Das Image stimmt schon und einige Probleme sind auch intern bekannt. Die Qualität der Arbeiten wird gelobt, auch bei neuen Themen gelingt dies.
Je nach Projekt ist es gut oder nicht mit den Arbeitszeiten.
Das eigentlich Angebot ist mager, aber gibt die Möglichkeit von externen Kursen - auch wenn die mehr kosten.
Das Gehalt ist okay. Kritik am Bonus-Modell, was einfach abgeschafft werden sollte.
Es gibt Firmenwagen, Fahrräder über die Firma oder sonstige Leistungen, wie Sponsoring für Sport und Events.
So was wie Massagen wären noch gut.
Es wird sich viel um so was engagiert. Auch eigene Ideen können eingebracht werden.
Auch der Zusammenhalt ist ganz gut. Gefühlt liegt es an einer guten Mischung aus Frauen und Männer, wie auch jüngeren und älteren Kollegen. Streit gibt es aber wie gehabt mal.
Einige Kollegen sind schon recht alt, für den Bereich Beratung und auch echt lange bei Acando oder beim Kunden eingesetzt.
Also daher, auch was für ältere, die mal was Neues wollen.
Die Teamleiter sind sehr unterschiedlich. Meiner ist schon sehr führsorglich, nachdem es Beschwerden einigen aus dem Team gab.
Ziele sind teils realistisch und wichtig, andere nicht. Über den Bonusanteil braucht man nun nicht sprechen, den sollte jeder eher als nett oben drauf sehen - nicht fest mit rechnen.
Das Büro / die Geschäftsstelle ist modern. Wir haben in Hamburg für jeden ein Schließfach. Die Arbeitsplätze sind auch gut.
Der Slak-Chat ist so eine Bemühung, das intern mehr erfahren wird. Nützt aber wenig, wenn wenige vom Slak wissen oder immer komplett beim Kunden arbeiten. Das Intranet könnte echt besser sein.
Zwischen Frauen und Männer ist hier kein Unterschied zu spüren. Was das im Thema Gehalt angeht, weiß ich nicht. Doch da gibt sicher auch einige Männer die mehr verdienen sollten.
Es wird sich gemüht gute Aufgaben zu suchen, weil die auch wieder eine gute Referenz sind.
So verdient kununu Geld.