26 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz Okay
Nicht so schlecht. Aber aufgrund der Größe auch nicht so bekannt .
Abhängig vom Projekt. Es wird darauf geachtet Personen im Einzugsgebiet ihrer Heimat einzusetzen .
Nicht wirklich planbar. Vorgesetzter nicht vorbereitet in Gehaltsrunden... Kann nur empfehlen beim Einstieg hoch anzusetzen, danach wird's schwer sich zu entwickeln. Flache Hierarchie bedeutet auch das man kaum nach oben kommen kann.
Passt. Kollegen sind nett
Viele Junge im Boot.
Kommt auf den Vorgesetzten an.
Kundenabhängig
Abhängig vom Vorgesetzten. Interne Kommunikation ist sehr gut, wenig Spam Mails
Unteres Mittelfeld. Jobrad und Sabbatical haben mittlerweile eigtl. Alle....
Konnte keine Unterscheidung feststellen
Bodyleasing , weniger echte Projekte
Offen für Anregungen, nette Teams, Freiheit für eigene Themen, Frauen und Männer in der IT-Beratung
5 Tage beim Kunden - da fühlt man sich teilweise nicht als Teil der Firma. Das Bonus-Model geht so nicht.
Kollegen die ständig beim Kunden arbeiten, mehr einbinden. Das Intranet muss besser werden und geht die Kollegen dort einfach öfter besuchen.
Meine Vorgesetzten loben Erfolge, machmal auch etwas zu kleine Sachen.
Einfluss auf Entscheidungen habe ich teilweise. Oft kann man etwas sagen und Vorschläge machen. Ob es dann gemacht wird, ist eine andere Sache.
Jeder bekommt neben seinem Teamleiter einen Mentor gestellt. Der arbeitet anfangs einen Leitfaden ab und geht aber auch gern mal zusammen was Trinken oder Essen. Bei einigen ist daraus eine gute Freundschaft entstanden.
Das Image stimmt schon und einige Probleme sind auch intern bekannt. Die Qualität der Arbeiten wird gelobt, auch bei neuen Themen gelingt dies.
Je nach Projekt ist es gut oder nicht mit den Arbeitszeiten.
Das eigentlich Angebot ist mager, aber gibt die Möglichkeit von externen Kursen - auch wenn die mehr kosten.
Das Gehalt ist okay. Kritik am Bonus-Modell, was einfach abgeschafft werden sollte.
Es gibt Firmenwagen, Fahrräder über die Firma oder sonstige Leistungen, wie Sponsoring für Sport und Events.
So was wie Massagen wären noch gut.
Es wird sich viel um so was engagiert. Auch eigene Ideen können eingebracht werden.
Auch der Zusammenhalt ist ganz gut. Gefühlt liegt es an einer guten Mischung aus Frauen und Männer, wie auch jüngeren und älteren Kollegen. Streit gibt es aber wie gehabt mal.
Einige Kollegen sind schon recht alt, für den Bereich Beratung und auch echt lange bei Acando oder beim Kunden eingesetzt.
Also daher, auch was für ältere, die mal was Neues wollen.
Die Teamleiter sind sehr unterschiedlich. Meiner ist schon sehr führsorglich, nachdem es Beschwerden einigen aus dem Team gab.
Ziele sind teils realistisch und wichtig, andere nicht. Über den Bonusanteil braucht man nun nicht sprechen, den sollte jeder eher als nett oben drauf sehen - nicht fest mit rechnen.
Das Büro / die Geschäftsstelle ist modern. Wir haben in Hamburg für jeden ein Schließfach. Die Arbeitsplätze sind auch gut.
Der Slak-Chat ist so eine Bemühung, das intern mehr erfahren wird. Nützt aber wenig, wenn wenige vom Slak wissen oder immer komplett beim Kunden arbeiten. Das Intranet könnte echt besser sein.
Zwischen Frauen und Männer ist hier kein Unterschied zu spüren. Was das im Thema Gehalt angeht, weiß ich nicht. Doch da gibt sicher auch einige Männer die mehr verdienen sollten.
Es wird sich gemüht gute Aufgaben zu suchen, weil die auch wieder eine gute Referenz sind.
Berater Teams in der Regel cool und kompetent.
Teilweise Konkurrenz zwischen Standorten. Keine Transparenz / zu wenig Kommunikation. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, anstatt eingebunden zu werden. Über grundlegende Ausstattung muss diskutiert werden.
Personal oberhalb von "Beratern" überprüfen und verbessern (GPTW).
Mehr Mut zu Veränderungen. Mehr Freiräume geben, um Innovationen zu Fördern. Von Auslastung und Marge als einzige KPIs Abstand nehmen.
Mehr Vernetzung und Zusammenarbeit mit Skandinavien.
"nicht gemeckert ist genug gelobt". Retros & Lessons Learned ohne Änderungen.
Personen in bestimmten Rollen haben oft die Rosarote Brille auf und ignorieren Probleme bewusst.
Berater/Kollegen im Team alle super.
Man versucht sich mit den innovativen Projekten und Ideen Schweden aus Skandinavien zu schmücken (VR/AR, Blockchain etc.) - in Deutschland leider nicht mehr als Marketing.
Trotz Bekanntheit und Erfolg in Skandinavien, erfolgt überhaupt keine Vernetzung.
Es fehlt an Mut Freiräume zu lassen, um überhaupt Innovationen enstehen zu lassen.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten je nach Projekt. Tätigkeiten außerhalb der Projekte schwierig, nur mit 40+ Stunden Woche möglich.
Wenig Zeit für Weiterbildung. Es gibt ein Karriereprogramm, die Ausarbeitung und Weiterbildung erfolgt in der Freizeit (oder 60h Woche).
Unter Branchendurchschnitt. Zunehmende Auslagerung auf variablen Anteil mit Basis auf der Auslastung.
Das Team und der Standort wachen gerade aus eigenen Kräfte, es macht Spaß mit den Kollegen.
Sehr kumpelhafter und lockerer Umgang und Zusammenhalt.
Die 4-Sterne gibt's nur für das Team der letzten 1,5 Jahre.
Über Standorte hinweg, kann es je nach Projekt anders aussehen. Kenne beide extreme.
Viele ältere Kollegen die sehr gut integriert sind und schon sehr lange im Unternehmen sind.
Persönliche Interessen und Fähigkeiten werden teilweise berücksichtigt.
Man sollte allerdings nicht alles blind akzeptieren.
Wenig Menschlichkeit und Führungskompetzenz, Berater werden in Stunden und Dekungsbeitrag gemessen.
Die Hardware und Ausstattung wird gerade modernisiert. Grundlegende Infrastruktur wie WLAN teilweise nicht vorhanden.
Alte Software-Versionen von Microsoft Produkten und intransparente Lizenzpolitik.
Als Entwickler muss man die Notwendigkeit für eine IDE begründen?
Im nahen Berater-Team super, mit anderen Rollen teilweise sehr schwierig oder es findet keine Kommunikation statt.
Dadurch blockiert sich die Firma selbst.
Mitarbeiter-Kommunikation über Team, Silo oder Standortgrenzen findet wenig statt, obwohl Kommunikations/Kollaborationsmöglichkeiten wie Slack oder Trello vorhanden sind.
Projekteinsätze meistens in Bezug zu Kompetenzen und/oder Interessen. War schon mal anders, aber lässt sich forcieren.
Es werden wenig eigene Projekte generiert.
diverse Dinge (siehe Bewertungspunkte)
Spannende Projekte werden durch den Vertrieb derzeit nur selten Aquiriert. Ein Großteil dümpelt in PMOs umher.
wenig... und was mir einfällt weiß ich direkt zu adressieren damit es ggf. optimiert wird.
Nach Umbau werden die Abreitsbedingungen im Office immer Besser. Zwar gibt es noch einiges an Optimierungsbedarf aber eine sehr gute Grundlage und der Wille sich stetig zu verbessern ist vorhanden.
In Deutschland bislang noch nicht so bekannt. Dennoch eine Firma mit der ich mich sehr gerne identifiziere und sie gerne weiterempfehle!!!
It's all about you. Wer nach 40 Stunden ins Wochenende starten will, der kann das ohne Angst um seinen Job tun.
Bei mir im Business Consulting liegt der Schnitt wohl minimal höher (zzgl. Fahrzeit), wird aber durch viele positiven Dinge (z.B.: Fahrzeit = bezahlte Überstunden, freie Verkehrsmittelwahl und Buchung etc., gewünschter Abbau von Überstunden) sehr erträglich.
Kollegen, die bei einer 35 Stundenwoche von Teilzeit sprechen, dürfen auch mehr arbeiten (Betonung auf dürfen)
Gerade im Business Consulting fehlt trotz definiertem Qualifizierungspfad ein praxistaugliches Modell. Dies ist zu 100% von den Projekten abhängig und ein Lernen von EIGENEN erfahrenen Projektmanagern im Projekt ist nur in Ausnahmefällen möglich. Coaching und interne Rücksprachen zur Verbesserung sind individuelle Angelegenheiten und selten.
Weiterbildung durch Schulungen und Qualifizierungen ist gewünscht und wird gefördert (zeitliche Freistellung und finanziell)!!!
Die schlechte Bewertung kommt dadurch, dass die vertriebliche Leistung derzeit nicht ausreicht, um für interessante Projekte zu sorgen. Persönliche fachliche Weiterentwicklungsziele sind nur äußerst selten im Kontext der Vertriebstätigekeiten zu entdecken. Hier besteht bis heute (03.2017) Verbesserungsbedarf um junge Generationen halten zu können.
Stets bemüht um den Ausbau weiterer Benifits und Leistungen. Bereits ein sehr anständiges Portfolio vorhanden, welches stets ausgebaut wird.
Sabattical, betriebliche Altersvorsorge, diverse Zuschüsse, bezahlte Schulungen etc. schlagen jedoch etwas auf das Gehalt, wodurch man sich meist eher am unteren Ende des Durchschnitts wiederfindet.
Fazit: nicht super aber bei den Zusatzleistungen und Extras (bei Projekteinsatz in anderen Städten) durchaus zufriedenstellend.
In der Gesamtbetrachtung dürfte der STUNDENLOHN im Vergleich zu vielen anderen Beratungshäusern (mit 45 Std + / Woche) aber recht gut abschneiden.
Vom Einzelgänger bis hin zum Teamplayer ist alles mit dabei und wird gleichermaßen integriert. Auf diversen Firmenevents ist zwischen Chef, Management und Junior kaum eine Distanz zu spüren. Zahlreiche Aktionen neben der Arbeit formen ein super Gesamtbild und jeder ist willkommen.
TOP!
Grandiose Teamleiterin und sehr gutes Verhätnis zum höheren Management. Zwar sind die Wege manchmal trotz direkter Ansprachemöglichkeit und gelebter schwedischer Firmenphilosophie manchmal etwas lang, aber mit genügend Hartnäckigkeit klappt es schon ;-)
Die Technik (Notebooks und Monitore, kein Wlan) ist etwas in die Jahre geraten, wird jedoch laufend akutalisiert.
Ja es gibt noch einiges zu lernen, vorallem im Vertrieb. In Summe wird aber über diverse Kanäle für eine länderübergreifende Kommunikation und einen regen Austausch gesorgt. Ideen sind immer herzlich willkommen und werden gerne umgesetzt.
Frau / Mann
Alt / Jung
Benachteiligt
Alle Menschen sind hier gleich und das wird auch so gelebt. Gehälter sind Verhandlungssache aber meines Wissens nach nicht geschlechterabhängig.
Stark Projektabhängig. Von Extrem langweilig bis super spannend. In der Regel ist ein Projektwechsel bei anhaltend schlechter Stimmung aber immer möglich. Auch hier ist die Kommunikation entscheidend.
top
bisher keine Probleme
Wunsch nach Weiterbildung werden gerne aufgenommen und zeitnah ermöglicht. Karrieremöglichkeiten sind transparent für alle.
Gehalt ist okay. Bonussystem spiegelt nicht den Einsatz für die Firma wider. Schade.
Fair Traide Kaffee, Rudern gegen Krebs, etc. vorbildlich
übertrifft die Erwartungen, trotz der Verteilung der Kollegen steht man in Kontakt. Gefördert wird der Zusammenhalt durch verschiedene Verstaltungen.
Was man so mitbekommt, werden keine Unterschiede gemacht.
offene, direkte Kommunikation,
Kritik kann offen geäußert werden, wird angenommen und umgesetzt
teilweise einschränkt durch interne Vorgaben
manchmal etwas träge aber größtenteils sehr gut
wenig weibliche Mitarbeiterinnen, vielleicht der Branche geschuldet
mal mehr, mal weniger... ist man jedoch unzufrieden wird nach Lösungen gesucht. Top!
Nicht zu groß, nicht zu klein. Kurze Entscheidungswege. Gutes Karrieremodell. Betriebsrat.
Zum Teil sehr lange Projekteinsätze auch außerhalb Hamburgs.
Beim Kunden sehr unterschiedlich, innerhalb der Acando sehr gut.
Innovative Themen, sehr rennomierte Kunden, vor allem im Bereich Software-Entwicklung sehr stark.
Im Gegensatz zu meinem vorherigen Arbeitgeber (auch Beratungshaus) reichen wirklich 40h Arbeit pro Woche. Überstunden und Wochenendarbeit sind die absolute Ausnahme und könne abgefeiert werden.
Verständliches Karrieremodell, Schulungen sind auch kein Problem.
Branchendurchschnitt würde ich sagen. Allerdings werden die Fahrtzeiten gut bezahlt.
Es gibt irgend eine Soziale Acando-Aktivität für die irgendwie auch regelmäßig gespendet wird. Genau weiß ich das nicht.
Im Wesentlichen sehr nette und hilfsbereite Kollegen. Man wird in Projekten nicht alleine gelassen.
Erstaunlich viele ältere Kollegen.
Die Führungskräfte pflegen einen kooperativen, einheitlichen Führungsstil. Es finden strukturierte Jahresgespräche statt und man wird gefördert und unterstützt.
Auch das natürlich wieder kundenabhängig, da viel beim Kunden gearbeitet wird. Innerhalb der Acando normaler Büro-Standard.
Regelmäßige Meetings und Webcasts halten einen relativ gut auf dem Laufenden. Problem ist eher, dass man das gar nicht immer alles wissen will.
Man hat eher den Eindruck, dass händeringend Frauen für Beratuns- und Führungskräfte-Positionen gesucht werden. Aber (wie überall in den MINT-Berufen) kaum Frauen.
Die Aufgaben hängen sehr stark vom Kunden- und Projekteinsatz ab. Bei langfristigen Projekten (1 Jahr+) wird man auf Wunsch auch durch einen Kollegen ersetzt und kann sich um neue Aufgaben kümmern.
Die zentrale Lage am Millerntor in Hamburg, mehr nicht
Den Rest,der sich auch in den anderen Bewertungen widerspiegelt. Soll sich jeder ein eigenes Bild machen und die wesentlichen Punkte der Bewertung im Vorstellungsgespräch kritisch und nachhaltig zu hinterfragen.
Eisgekühlt und manchmal mit etwas Sonnenschein. Da helfen die Events auch nicht weiter.
Durchschnittlich mit dem Touch des Austauschbaren (Anbieters) in jeder Hinsicht.
Was ist das? Die Arbeitszeiten richten sich nach dem Projekteinsatz, weniger nach den Bedürfnissen der Mitarbeiter und der Familie, so dass der Rubel rollt.
Es gibt zwar ein Konzept, was jenseits der anderen Beratungshäuser liegt. Nicht jeder darf, aber alle sollten.
Weder das Gehalt noch die Prämienvereinbarungen sind überdurchschnittlich, eher unteres Ende der Skala.
Kaum ausgeprägt, wenn man von Einzelaktionen mal absieht.
Trau, schau, wem. Durch höhere Fluktuation sind wenige alte Hasen an Bord, denen man sich anvertrauen kann.
Es gibt sie, die Dinos, aber es werden immer weniger. Die Jungen wachsen nach, jedoch bleibt das Mittelfeld nicht besetzt. Braindrain ist die Folge
Intransparente Entscheidungen mit olfaktorischem Charakter. Kaum echte Zielvereinbarungen mit Teils schwammigen Definitionen, die in der Extrazeit neben dem Projekteinsatz zu erreichen sind.
Es geht besser. Eher durchschnittliche Ausstattung der Infrastruktur und technischem Gerät. Gleiches gilt für die Raumausstattung und Bestuhlung.
Ist Kommunikation wichtig? Eigentlich ja, wird aber stark unterschätzt.
Der Touch des Olfaktorischen und den Zuträgern ist wohl gewollt. Kritische Stimmen werden zwar gehört, aber eben nicht mehr. Diskriminierungen können weder negiert noch bestätigt werden.
Dies richtet sich nach den Projekten, die sehr unterschiedlich sein können und nicht unbedingt im Hamburger Raum. Da ist ein größer Radius gemeint. Analog zu anderen Beratungshäuser ist eher Body Leasing up to date als echte Beratungsleistung.
Es geht, es gibt wenige Projekte zurzeit.
Viele Mitarbeiter sitzen seit Monaten rum ohne irgendwas zu tun.
unprofessionelle vorgesetzte. schlechte Zusammenarbeit unter den verschiedenen Geschäftsstellen
Ich habe leider viel schlechtes gehört
ungerecht zw. den Geschäftsstellen
Java-Team gut, SAP-Team sehr schlecht
45+ werden nicht ernst genommen bzw. nicht mehr zeitgemäß
Im Sommer sehr heiß
Informationen werden verheimlicht
Dass man schon manchmal das Gefühl hat, man will im Management etwas bewegen.
Dass letztenendes nichts dabei rumkommt. Hallo, Acando, wacht mal auf! Baut Euer Potenzial aus!
- Auf den Markt hören.
- Aktive Produktentwicklung betreiben.
- Offensiver in der Werbung sein.
- Abteilungen zusammenbringen.
- Image schaffen!!!
Derzeit schlecht. Viele, wenn nicht sogar die Mehrzahl der Mitarbeiter ist hoch unzufrieden.
Das größte Problem: Dieses Unternehmen hat keines. Weder schlecht noch gut. Wer kennt das Unternehmen schon? Somit leider nur ein weiteres Systemhaus von vielen, ohne Wiedererkennungswert.
Um die Ziele zu erreichen die notwendig sind, damit es hier auch monetär Spaß macht zu arbeiten, muss man einen großen Teil seiner Freizeit opfern.
Das Angebot ist da. Qualität ist ok.
Marktüblich, mehr nicht. Rechnet sich häufig aber nicht bei dem zu leistenden Einsatz.
Wohl vorhanden, könnte aber ausgeprägter sein. es gibt zumindest gute soziale Aktionen, aber nichts dauerhaftes meines Wissens nach.
Mit den meisten Kollegen kommt man gut aus, aber es gibt auch sehr viele Einzelkämpfer und Kollegen, bei denen man aufpassen muss, wie man sich äußert.
Ältere Kollegen werden mit nicht so anspruchvollen Aufgaben betreut oder nehmen an Kernthemen nicht mehr teil.
Es gibt wenig auszusetzen.
Nötigste Ausstattung, diese ist aber ok. Um so manche Ausstattung die woanders selbstverständlich ist muss aber gekämpft werden.
Nur das nötigste wird weitergegeben. Es gibt zwar Jahreskickoffs mit den Vorhaben des Unternehmens, aber die unterjährigen Änderungen werden nicht mitgeteilt.
Wenig Frauenanteil in Beratung, Vertrieb und Management. Aber das ist wohl normal in dieser Branche.
Sie köönte viel Spaß machen, wenn nicht so viele Dinge den Arbeitsablauf behindern würden, die nicht ins eigentliche Arbeitsgebiet gehören.
Vorgesetzen verhalten, Internes Marketing, Weiterbildung, Projekte
Überdenken des Gesamtumgangs mit Mitarbeiter
Ziele der Mitarbeiter
Weiterbildung
In Projektteams vorhanden, im Standort - keine Ahnung war ich 2 Tage, danach immer beim Kunden
sinkt
In der Freizeit wird auch mal gern verlangt sich kostenlos zu betätigen für die Firma z.B. Schulungpowerpoints etc.
unterirdisch - durch ständigen Projekteinsatz kann es hier gar keine Weiterentwicklung geben. Zum Teil wird ein Junio Consultant mal ebend zum Consultant. Weiterbildung gabs nicht
Kollegen schreiben in die interne "Zeitung" gerne Berichte über Projekte die sie gar nicht selbst verantwortet haben. Sehr viel internes Marketing um gegenüber den anderen Kollegen besser dar zustehen. Vorgesetzen fragen gar nicht nach dem Inhalt.
Hier wird schlecht zwischen Management und den Kollegen + 45 und den jungen vermittelt.
Ziele sind meistens anhand von Produktivraten gebunden die ich als Mitarbeiter nicht beeinflussen kann.
Kommunikation von Projekten in das eigene Management wird nicht gefordert. Vorgesetzte wissen nicht was und welche Projekte durchgeführt werden.
Der Mitarbeiter ist hier sehr viel in der Bring-Schuld, muss ständig sein Bewerberprofil ( ähnlich wie Lebenslauf pflegen) wird gern aufgehübscht
Beim Kundeneinsatz sieht man keine Räume von der eigenen Firma
Schlechte Kommunikation . Projektberichte in der internen Zeitung sind zum Teil einfach nur falsch.
Da die Projekte beim Kunden ablaufen, bekommt man als Angestellter eher hier ein Lob als von der eigenen Führungskraft - Die wissen gar nicht um die täglichen Aufgaben
So verdient kununu Geld.