46 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Standort (zentral in Hamburg)
- regelmäßige Mitarbeitergespräche
- regelmäßig Teamevents
- Weiterbildung möglich, jedoch Eigeninitiative erforderlich
- Bodyleasing (Mitarbeiter arbeiten oft allein bei Kunden, kein Projektteam)
- Reisezeiten werden nicht, auch nicht teilweise, auf die Arbeitszeit angerechnet
- Hoher variabler Gehaltsanteil (wird nur bei sehr guter Auslastung beim Kunden erreicht)
- kein Firmenwagenmodell für "normale" Berater (erst ab Stufe 'Management')
- Mehr Projektarbeit, Mehr Teamarbeit
- proaktiveres Angebot zu Weiterbildungsmaßnahmen
- attraktivere Konditionen
Nett
Geizig
Ärztin
wenige pausen
Kollegenzusammenhalt top Vorgesetzte nett und Fair
Zu wenig interessante ProjekteZentrale Dienste manchmal sehr behäbig. Vertriebskonzept nicht nachvollziehbar
Keine da Übernahme durch CGI.
Jeder darf sein wie er ist...
Vertrieb funktioniert nur bedingt...
Homeoffice
- Vorgesetztenverhalten
- Kollegenzusammenhalt
- Firmenkultur von ACANDO
Dass wir verkauft wurden. Wieso? :( ACANDO ist toll.
Den Verkauf rückgängig.
Ich habe alles durch - von der PR über Recruiting und Beratung bei einer großen Consultancy. Und kann über ACANDO nur folgendes sagen. Ich bin zum ersten Mal glücklich. Einfach nur glücklich. Was ich früher meinen Kandidaten im Bewerbungsprozess mitgab ist bei mir eingetreten. Wohlfühlstimmung, Weiterbildung. Es passt einfach. Einen Stern ziehe ich ab, da wir aufgekauft wurden und ich nicht weiß, wie es sich entwickelt. Sonst hätte ich - mit Handkuss - 5 Sterne gegeben.
Mal schauen, wie es wird.
Liegt in Jedermanns eigenem Spielraum. Es wird kontrolliert, dass ich nicht zu viel arbeite.
Gut. Ich darf die Zertifizierungen machen und mir die Projekte und Tätigkeiten aussuchen, die am besten zu mir passen.
Ja, und hier kann ich leider nur 2 Sterne vergeben. Denn ACANDO hat intern mit unterschiedlichen Maßstäben bewertet. Ich finde es schade, dass die Mitarbeiter von der BA Süd per se einen Firmenwagen und Hotelübernachtungen bezahlt bekommen. Hier wäre mein Lösungsvorschlag, dies zu ändern und die einzelnen BAs anzupassen.
Ich gebe 3 Sterne, da ich es nicht weiß und 3 Sterne sind die goldene Mitte.
Gut. Hier ist der Teamzusammenhalt, der woanders propagiert wird.
Ich denke gut.
Tip top. Nie besser erlebt. So wahr ich hier auf meinem Bett liege und den Satz in die Tasten haue. Mein Vorgesetzter weiß, was er kann und muss es daher nicht Jedem auf die Nase binden.
Ist okay. Ich finde es allerdings persönlich seltsam, dass ich eine Anzahlung auf mein Handy leisten muss, um es anschließend wieder abzugeben.
Es passt. Es wird bislang immer offen und ehrlich kommuniziert. Und wenn ich Sorgen und Nöte habe, sind sie da. Von den Vorgesetzten, Kollegen, oder Mitarbeiter aus anderen Bereichen.
Ist vorhanden. Könnte mehr sein, aber sie ist vorhanden.
Ja, denn ich kann mit entscheiden, in welchem Bereich ich meine Projekte habe. Und daher mache ich genau das, was ich will!
Dass er vom Mitbewerber aufgekauft wurde
Sabbatical-Modell
Umfassendes Angebot für Fortbildung
Fahrradgarage, Dusche, ProfiCard (ÖPNV-Ticket), fairer Kaffee - schön wären: Mülltrennung, BahnCard
durchweg fair, aber "it depends"
Lage des Büros, Räume und Arbeitsplätze kürzlich modernisiert - schön wäre: 2. Monitor
Wachsender Frauenanteil in technischen Bereichen
Die Kollegen und Büroräume. Es gibt außerdem viele Feiern wo man sich alle trifft. Getränke und Start Up feeling
Die Bereichsleiter und Teammanager könnten besser geschult werden, in Themen wie gehe ich mit meine Mitarbeiter um, wenn Konflikte entstehen oder wenn keine Aufträge zustande kommen. Außerdem bitte das Versprechen einhalten was beim Vorstellungsgespräch gemacht wurde.
Mehr mit den Mitarbeiter kommunizieren. Vorschläge annehmen und umsetzten
Die Büroräume sind an sich nicht schlecht. Getränke inkl.
Nur die Kunden bei dem man Abreitet kennt die Firma sonst eher nicht.
Nur wenn man nicht im Projekt beim Kunden ist, wobei beim Kunden kommt man auch oft zeitlich raus. Aber um Boni und Karriere zu machen, muss man mehr leisten als die 40 std pro Woche., Aber das ist überall gleich.
sehr schwierig...es werden einem steine auf dem Weg gelegt
Boni ist ein Witz. Beraterfalle. Man kommt nur an 50/100 % Boni, wenn man 200% arbeitet...d.h. Vertrieb selbst machen, Beiträge für die Firma publizieren usw. Arbeit beim Kunden wird nicht wertgeschätzt.. Ach ja für Firmenwagen muss auf paar Tausend Euro auf seine mickrigen Jahresgehalt verzichten. Nennt Sich Abschlagkosten. Die 1 % Regelung ist ja Standard.
Nichts davon mitbekommen
Kollegen sind sehr hilfsbereit
Gibt nicht viele
wird auf ganz cool getan, aber es ist einfach Hierarchisch aufgebaut. Hören dir nicht zu und wollen, dich unbedingt in Projekten los werden, ob es dir passt oder ob du dafür geeignet bist, interessierts niemanden. Nur Geld muss reinkommen...
Man wird nicht wirklich über alle wichtigen Themen informiert. Nur wenn es schon passiert ist. Innerhalb der Firma aber ist die Kommunikation ganz gut.
Außerhalb Projekt: Null
- das Team, die Kollegen, die Events
- das von sich selbst sehr überzeugte und beratungsresistente Top-Management ohne Haltung und Vision
- Geiz, z.B. offensichtlich keine Investition in vernünftige IT etc.
- traut euren eigenen Leuten, wir beraten ja auch andere super was Geschäftsprozesse und IT-Systeme betrifft
- stockt die IT auf und bringt die Systeme auf ein praktikables Niveau
die gesetzlich vorgeschriebene Mülltrennung spart man sich...
1 Stern für den Fair Trade Kaffee
Viele Kleine Dinge, die Geschäftsstelle in Hamburg, die Weiterbildungen und technologiefreiheiten. Vieles steht oben im Text.
Siehe einzelne Bewertungen.
ABSCHAFFUNG des VVM und Einführung des 13ten Gehlates auf Basis des Firmenerfolges.
Arbeitet mit euren Mitarbeitern, liebes Mgmt. Die haben mehr drauf als ihr glaubt.
Vertieb neu ausrichten und näher an die Teams bringen (auch die Ziele).
Verbesserung der Kommunikation.
Karrierkonzept auf den Stand der Zeit bringen.
ES HAT EINEN GRUND WENN DIE MITARBEITER DAS ANGEBOT DER "IMMER OFFENEN TÜR" NICHT ANNEHMEN.
Irgendwann muss man offen und auf AUGENHÖHE über unschöne Kritiken sprechen (mit den Mitarbeitern und nicht nur im Mgmt. hinter verschlossener Tür). Die Lücke zwischen Mgmt. und Mitarbeiter wächst in den 3 Jahren in denen ich da bin/war leider stetig, wenn auch sehr langsam, an. Die Mitarbeiter wollen mit gestalten und das Unternehmen voran bringen; aber das traut man wohl nicht mal den bevorzugten Business Consultants zu. Wir wollen uns alle einbringen aber nicht immer erst dann, wenn alles schon fest beschlossen ist. Nutzt bitte dieses Potential.
Bewertungen bei KUNUNU werden nicht zur Verbesserung oder kritischen Auseinandersetzung genutzt, sondern teils als Abrechnung mit dem Ex-Job verstanden (gilt evtl. nur für Hamburg). Die bisherigen Feedbacks setzten sich reflektiert mit dem Job auseinander; hätten die Kollegen das Gefühl gehabt, dass sie einen internen Ansprechpartner gehabt hätten, oder ihre Bedürfnisse ernst genommen werden, würde es hier vielleicht anders aussehen.
In Deutschland eigentlich nur bekannt, wenn man mit uns arbeitet.
2018 haben 1/5 - 1/4 der Mitarbeiter das Unternehmen verlassen..... was sagt das über das Image aus? Die Punkte die die Mitarbeiter wirklich beschäftigt, werden seit Jahren konsequent ignoriert... also spricht man halt auch viel (leider meist negativ)
Für ein Beratungshaus GUT. Acando bietet einiges zum Ausgleich, viele Freiheiten und Programme rund um den Job. Im Consulting ist man bei der Urlaubsplanung i.d.R. völlig frei (wenn es im Projekt auch passt). Auch Standards wie das Sabattical gehören dazu. Die Arbeitszeiten können in einem gewissen Rahmen frei gestaltet werden. Fahrzeiten sind (zumindest in Hamburg) keine Arbeitszeit aber werden als Überstunden direkt ausgezahlt (aus meiner Sicht positiv zu werten).
Projekeinsätze sind viel in anderen Städten (mit Hotelübernachtung). Home-Office Regelung gibt es "offiziell" aber NUR für das Topmanagement (auch wenn man darüber nicht spricht).
Schlechte Einarbeitung ohne Plan (wohl auch bei nicht technik Themen) & schwaches "Berater Training".
Karriere: sehr klassiches (verstaubtes) Denken in Silos. Man baut intern keine Führungskräfte auf sondern hält diese möglichst klein. Vom Aufstiegsmodell habe ich bislang mehr Negatives als Positives gehört, passt für mich aber zum Gesamtbild.
Schulungen werden in der Regel IMMER bewilligt (+++)
Zählt man die vielen kleinen Dinge mit (z.B. Reisefreiheit, Fahrzeit = Überstunden...) bezahlen sie durchschnittlich (solange man in einer Abteilung ist, die Geld einbringt).
Das Bonusmodell ist von dem Mitarbeiter NICHT beeinflussbar (ca. 6-10% des Lohnes) und wird schon bei kürzester Zeit ohne Projekt zur ernsthaften Falle (verläuft NICHT linar zur Auslastung). Das sollte man vor jeder Verhandlung unbedingt wissen.
Die fehlende Beeinflussbarkeit, der nicht lineare Verlauf und das bei weniger als ca. 55% Auslastung der Bonus auf 0 Euro fällt macht die Angelegenheit extrem risikohaft.
Umweltbewuss.... Hä? Ne das gibt es bei uns nicht... wirklich so gar nicht!
Solzialbewusstsein... Naja, solange der MA das in seiner Freizeit macht. Wenn die MA Ideen haben, werden sie durchaus unterstützt. Weihnachten im Schuhkarton, Kleidersammlung für Obdachlose, Rudern gegen Krebs.... Alles wird Unterstützt, WENN der MA aktiv ist. Für mich in Ordnung aber da geht bei Anderen wesentlich mehr.
Eine klare Strategie wird nicht gelebt.
Für ein Beratungshaus recht gut. Nicht zuletzt auch durch die vielen Firmenevents.
In Ordnung. Wissensweitergabe wird aber nicht gefördert und geschieht nur auf Eigeninitiative.
Gut in den Teams, leider nicht ausgeglichen. Auch sonst geht man offen und freundlich mit einander um. Das Gefühl auf höheren Ebenen ernst genommen zu werden fehlt mir aber.
+ Diensthandy (1GB Volumen, Flat) auf dem keine weitere Software installiert werden darf.
+ Dienstnotebook mit vielen Rechten, die nicht selbstverständlich sind.
+ Frei Gestaltung der Reise zum Kunden (Hotel max 100€ / Nacht; kann die Reise erschweren).
+ Freie Zeitgestaltung (teils Kundenabhängig).
+ schönes Office in Hamburg mit einer HAMMER-Aussicht (10 OG mit 360 Grad Panorama über Hamburg)
o Notebooks könnten moderner sein (derzeit Lenovo Basic Standard)
o moderne Handys nur mit Zuzahlung / Datenvolumen zu gering
o moderne Technologien... eher nicht.
- KEINE Struktur für Datenablage (Alfresco, Netzlaufwerk, One Drive (nicht gesichert), eigene Cloud (max. 1 GB ;-) ), SharePoint, Confluence... ABSOLUTES CHAOS!!!!!!!!!!!
- Keine Strukturierte Softwareeinführung oder Schulung zu vorhandenen Systemen, bringt euch das mal selber bei...
- Man müllt das Office mit uralten Unterlagen, kaputten Tischen, Stühlen oder Monitoren zu (es gibt niemanden der diese Aufgabe proaktiv steuert)
- Teils funktionieren Montiore nicht oder es fehlen Kabel.
- nur 1 Monitor je Arbeitsplatz.... aber wenigstens ist man schon auf TFT/LED umgestiegen ;-)
- Die Küche bedarf dringend einer Modernisierung
Man ist stehts bemüht und hat gute Ideen. Umgesetzt wird davon kaum was. Super Ideen (wie die eigene App) werden schlecht kommunikziert und man lässt sie bereits in der Entstehung wieder ersticken.
Viele Infoveranstaltungen; die immer in einem tollen Rahmen stattfinden. Leider werden die kritischen Themen dort nur weggelächelt und nicht ernthaft besprochen. Die Business Consultants haben eine wesentlich bessere Vernetzung und bekommen somit viele Informationen meist vor uns. Kontakte sind also wichtig.
Persönliche keine Unterschiede wahrnehmbar.
Gerüchteweise aber in einigen Abteilungen ein Thema.
Das Potential, welches die Kollegen mitbringen, kann der Vertrieb leider nicht auf die Straße bringen. Spannende Projekte haben seltenheitswert. Viele Projekte liegen in der Linie des Kunden. Laut Website möchte man viel, meist hängt das spezielle Wissen aber nur in sehr wenigen Köpfen. Innovativität bleibt durch die Unternehmensstruktur meist nur im eigenen Silo und geht nicht über den Tellerrand einzelner Abteilung hinnaus.
So verdient kununu Geld.