30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vergütung kommt pünktlich, Vertrauen in bereits Azubis.
Gehaltsanpassung, da ich vermehrt von anderen Kollegen negative Sachen anhören muss. :(
Super Umfeld, man fühlt sich nicht unter Druck gesetzt und die anderen Kollegen sind auch echt korrekt zueinander.
Aufstiegsmöglichkeiten liegen vor.
Keine besonderen Vorkommnisse.
Ist ganz in Ordnung, allerdings in anderen Betrieben wird mal mehr (primär) aber auch weniger gezahlt.
Ist nicht ganz so oft bei uns, allerdings wenn er bei uns ist, macht es Spaß und man lernt echt viel.
Variierende Tätigkeiten wie bspw. ,,Run up‘s‘‘ oder mal geht man auch auf ein ,,AOG‘‘, sprich an ein andern Ort, aufgrund von einem Flugzeug.
Was man von dem Beruf erwartet wird komplett wiedergegeben.
Keine allzu Monotone Arbeit. Jeden Tag gibt es immer was Neues, ab und zu natürlich wie überall auch etwas schleppend.
Späße werden gemacht, aber es bleibt alles im rahmen und falls es jemanden nicht gefällt, kann es ohne Probleme angesprochen werden.
Garnichts
Die führungsebene in Köln
Mehr Kommunikation, Gehälter erhöhen
Manchmal gibt es eine Gewinnbeteiligung und die Firmenfeiern sind grundsätzlich sehr durchdacht, abwechslungsreich und sorgsam geplant.
Es wird kein Wert auf die Mitarbeiter gelegt. Die unproduktiven genießen Narrenfreiheit während sich die Mechaniker für jede Minute Arbeitszeit anhand von Stundenzetteln rechtfertigen müssen.
Die Stationsmanager sollten anfangen die Stationen auch zu führen, statt alles vor sich hin laufen zu lassen und für Probleme ausschließlich die Untergebenen verantwortlich zu machen. Die Machankergehälter müssen steigen oder die Arbeitszeiten sinken.
Die Führung ist vom Shop Floor aus gesehen nicht existent. Die Prüfer und Superviser machen die unterbezahlten Mechaniker für alles verantwortlich, während sie sich ununterbrochen versuchen gegenseitig auszubooten. Außerdem wird sich auch noch leidenschaftlich zwischen den Hallen gekriegt, was nicht unbedingt das Arbeitsklima verbessert.
Dich die Katastrophale Liegezeitplanung und dien Dauermangel an Mechanikern stehen regelmäßig Wochenendarbeit und Überstunden an, die man nahezu gar nicht abfeiern kann. Unverständlich wie die Kollegen mit Kindern das schaffen.
Fortbildungen werden grundsätzlich nur gegen Bildungsvertrag gewährt und teils nicht einmal extra vergütet.
Die Gehaltsstrukturen sind maximal unübersichtlich. Es wird zwar immer auf eine angeblich vorhandene Gehaltstabelle verwiesen, diese ist allerdings nicht öffentlich zugänglich und sieht offenbar für jeden Kollegen anders aus. Zudem werden Kollegen mit Abmahnungen bedroht, wenn dem Management zu Ohren kommt, dass Gehälter diskutiert wurden.
Der Galgenhumor hält hilft über einiges hinweg, einige wirklich motivierte Kollegen schaffen es immer wieder den Rest mit sich zu reißen.
Es fällt sehr auf, dass sowohl ältere Prüfer als auch Mechaniker oft nicht ernstgenommen oder sich über sie lustig gemacht wird. Auch zusätzliche Urlaubstage mit steigender Seniorität gibt es hier nicht.
Probleme werden maximal belächelt und heruntergespielt. Die Manager interessieren sich kaum für die Halle und sind hauptsächlich damit beschäftigt sich vor ihren Vorgesetzten gut zustellen.
Spezialwerkzeuge werden oft improvisiert und beim Arbeitschutz wird grundsätzlich die billigste Option wahrgenommen, egal wie unpraktikabel.
Es werden laufend Versprechungen gemacht, aber nie eingehalten. Die es ist grundsätzlich mehr Arbeit im Hangar als erledigt werden kann während die Büroebene regelmäßig gelangweilt durch die Hallen schleicht um pläusche zu halten. Aber alle paar Wochen wir immerhin versprochen, dass es bald entspannter wird.
Die Arbeit ist Recht abwechslungsreich und die vielen unterschiedlichen Flugzeuge lassen die Arbeit nicht langweilig werden. Wenn man als Mechaniker nur minimal mitdenkt, werden einem auch schnell komplexere Aufgaben übertragen.
Nette Kollegen,gute Firma
Zuviele Stunden u.zuwenig Gehalt.
Ich fand den kurzen weg zum Terminal bei Urlaubsbeginn super.
Alles Objektiv nach meiner Meinung: Die Bezahlung ist niedrig obwohl es dem Unternehmen anscheinend finanziell sehr gut geht, der Führungsstil ist nach meinem Empfinden Top to Down, Prüfer schieben ihre Arbeit und Verantwortung, nach meinem Empfinden, auf die Mechaniker ab. Das Firmenimage wird von den Kollegen und Kolleginnen meines Erachtens nach nicht gestärkt.
Sich die Meinung der Mitarbeiter mehr zu herzen nehmen und die Augen nicht vor Tatsachen zu verschließen.
Aussagen von Vorgesetzten wie z.B. „ Jeder Mitarbeiter ist ersetzbar“ stärken nicht die Motivation, so etwas sollte unterlassen werden und gehört sich nicht.
Anstatt Bewertungen im Internet löschen zu lassen, damit das Image nach außen besser aussieht, könnte man Intern an einer anderen Unternehmens- und Führungskultur arbeiten um tatsächlich etwas an den Problemen zu verbessern! Dies würde sich schlussendlich auch positiv auf die Fluktuation und das wohlbefinden der Mitarbeiter auswirken.
Ich finde es herrscht keine gute Arbeitsatmosphäre.
Wenn ich Gespräche unter Kollegen/innen mitgehört habe waren diese meist negativ im Bezug auf die Firma und das Image.
War bei mir nicht gegeben, ich wurde oft gefragt Überstunden ohne zusätzliche Entlohnung zu machen. Man hat sich durch den Druck dazu verpflichtet gefühlt. Wenn man Überstunden am Wochenende abgelehnt hat, war das zwar erlaubt, wurde aber dennoch nicht gerne gesehen.
Mir wurde trotz dem Wunsch auf Weiterbildung keine Perspektive aufgezeigt.
Knapp über Mindestlohn bei einer extremen Verantwortung
Umweltbewusstsein ist in dieser Branche, meines Empfinden nach, eher ein untergeordnetes Unternehmensziel. Mir war hierzu auch kein gemeinnütziges Projekt seitens der Firma bekannt.
Ich habe oft mitbekommen, dass Mitarbeiter einander schlecht reden. Es herrschte grundsätzlich eine demotivierende Stimmung. Auseinandersetzungen wurden seltenst zu einer klärenden Aussprache gebracht.
Ich fand dass ältere Kollegen sich Respektlos jüngeren gegenüber verhalten haben.
Empfand ich als unmenschlich und ohne Empathie, Machtrolle wird in vollen Zügen ausgenutzt und genossen.
Ich bemängele dass Lackierarbeiten neben anderen normalen Arbeiten stattgefunden haben, dies ist gesundheitsschädigend.
Ich hatte das Gefühl ständig von der Stationsleitung unter Druck gesetzt worden zu sein.
Ich empfand, dass ein extremes Talent an Selbstorganisation gefragt war, um die richtigen Arbeiten im richtigen Moment zu machen, damit auch die richtigen Mittel zur richtigen Zeit zur Verfügung standen.
Schwere Gegenstände mussten selbst an gefährlichen Gefahrenübergängen/Stolperstellen getragen werden, keine Unterstützenden Tools welche die Sicherheit des Arbeitnehmers verbessert hätten waren diesbezüglich vorhanden.
Mein Empfinden war dass die Kommunikation sehr von oben herab stattgefunden hat.
Eine Zwei-Klassen-Gesellschaft zwischen langjährigem Personal und Leiharbeitern oder Neuzugängen war bei mir zu spüren.
Aufgaben sind durchaus interessant, wichen aber auch von meinem Aufgabenprofil ab.
Es wird an der Zukunft gearbeitet und dafür auch investiert.
Gute PC Ausstattung, große Schreibtische und Platz zum Arbeiten.
Gleitzeit beliebig einteilbar, auch mit Homeoffice
Es werden Kurse bezahlt. Außerdem gibt es interne Weiterbildungen.
Es gibt sogar Prämien bei gutem Umsatz
Nette Kollegen, schöne Events
Das Wissen und deren Erfahrung ist wichtig
Korrekt
Sehr gut
Wöchentliche Meetings mit Aufgabenverteilung
Viele interessante Aufgaben im und am Flugzeug
Ist hilfsbereit bei Problemen
Es wird nicht für eine angenehme Arbeitsatmosphäre gesorgt.
Kritik ernst nehmen.
Es wurde leider nicht oft positiv über andere Kollegen gesprochen.
Bin bisher niemandem begegnet, der die Firma kennt.
Mehr work als life.
Vielleicht in bestimmten Bereichen.
Leider meines Erachtens nicht gut
Die Sauberkeit ließ oft zu wünschen übrig.
Man wurde sehr oft im Dunkeln gelassen.
Hätte es vielleicht sein können, aber wurde durch die restliche schlechte Erfahrung getrübt.
Die 1.Stationsleitung und die Kollegen.
Der absolut niedrige lohn, für die Verantwortung und vielfalt an Aufgaben die man Leisten soll.
Die Löhne anpassen, die Gleitzeiten wieder zu gleitzeiten nutzen.
Die gute Atmosphäre ist den Mitarbeitern allein geschuldet. Der Arbeitsgeber tut absolut nichts um überhaupt das Arbeitsklima heraus zu finden.
Man hofft auf Weiterbildung. wird aber nur mit kleinen Lehrgängen vertröstet.
70% der Belegschaft gilt als Geringverdiener.
Der Müll wird getrennt. Aber all zu viel sollte nan auf die Umwelt hier nicht achten… das ist halt die Privatjets die ihren Beitrag zur Umwelt absolut ins Miserable ziehen.
Bis auf einer der beiden Sekretären die absolut null Menschlich ist gut.
Ziemlich kalt.
Der Hanger stinkt nach Sprit
Kaum Kommunikation, oft missverständnisse
Frauen wie Männer werden hier gleich behandelt.
Offener respektvoller Umgang. Mit meinen Anliegen kann ich immer zum Chef gehen.
Keine Lohn/Gehaltstransparenz. Nur Mut, Herr Geschäftsführer.
Werkzeugmanagement und Lagerhaltung sind verbesserungsfähig.
Wer Bereitschaft zeigt, wird auch gefördert.
Woanders gibt es mehr, doch das Gesamtpaket zählt.
Luftfahrt, noch Fragen?
So verdient kununu Geld.