60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter
Moderne Arbeitsplätze
Mehr Weiterbildung Möglichkeiten
Der Kollegenzusammenhalt war wirklich gut.
Während meiner Zeit dort kamen und gingen ständig neue Mitarbeitende. Ein großer Teil der Arbeit bestand deshalb auch darin, immer wieder neue Kolleginnen und Kollegen einzuarbeiten. Dass sich die Fluktuation über längere Zeit auf einem sehr konstant hohen Niveau bewegte, schien auf Führungsebene allerdings niemanden besonders zu beschäftigen.
Modernere Systeme, weniger unnötige Ausdrucke und etwas mehr Vertrauen in Mitarbeitende würden den Arbeitsalltag deutlich verbessern. Außerdem wäre es hilfreich, wenn die tatsächlichen Aufgaben in Stellenbeschreibungen realistischer dargestellt würden.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von Kontrolle geprägt. Ein typischer Arbeitsschritt sah so aus: Fahrplan im System mit Textbausteinen erstellen, ausdrucken, zur Chefin bringen, mit rotem Stift korrigiert zurückbekommen, wieder anpassen, erneut ausdrucken und wieder vorlegen. Das Ganze so lange, bis alles perfekt war. Wer schon immer wissen wollte, wie viele Ausdrucke ein einzelner Fahrplan produzieren kann, bekommt hier schnell ein gutes Gefühl dafür.
Nach außen wirkt das Umfeld rund um die Messe modern, international und dynamisch. Intern fühlten sich viele Arbeitsprozesse deutlich traditioneller an.
Die Arbeitszeiten waren geregelt, was positiv war. Inhaltlich war die Arbeit allerdings sehr monoton. Acht Stunden täglich mit Copy Paste, Fahrplänen und Korrekturschleifen zu verbringen, trainiert definitiv Geduld und Konzentration.
Hier ganz sicher nicht. Man wird klein gehalten.
Man konnte froh sein eine 50 Euro Gehaltserhöhung zu bekommen
Wer wissen möchte, wie viel Papier ein Büro tatsächlich verbrauchen kann, bekommt hier einen sehr guten Einblick. Fahrpläne und Dokumente wurden erstellt, ausgedruckt, korrigiert, neu gedruckt, erneut kontrolliert und teilweise noch einmal gedruckt.
Der Papierverbrauch war entsprechend beeindruckend. Gerade in einem Umfeld wie der Messe Frankfurt, wo Nachhaltigkeit inzwischen überall ein großes Thema ist, wirkte das etwas aus der Zeit gefallen.
Viele saßen im selben Boot und haben sich gegenseitig unterstützt, was den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht hat.
Der Umgang war respektvoll, gleichzeitig aber stark hierarchisch organisiert.
Erfahrung zählte mehr als neue Ansätze, unabhängig von deren Qualität.
Die Arbeitsbedingungen wirkten teilweise wie eine kleine Zeitreise. Viele Systeme waren sehr alt und ein Großteil der Arbeit bestand aus Copy Paste Tätigkeiten in Programmen, die vermutlich schon länger im Einsatz sind als manche Mitarbeitenden.
Homeoffice konnte man vergessen. Dann kann man seine Mitarbeiter ja nicht micromanagen.
Dazu kam eine sehr strikte Kleiderordnung im Büro. Selbst bei hohen Temperaturen wurde erwartet, dass man klassische Büroklamotten trägt, während draußen auf dem Messegelände Menschen in deutlich lockereren Outfits unterwegs waren.
Besonders interessant war auch, dass selbst einfache Dinge wie Musik hören mit Kopfhörern nicht erlaubt waren. Bei einer Tätigkeit, die größtenteils aus stiller, repetitiver Büroarbeit besteht, hätte das vermutlich niemanden gestört, außer vielleicht die Vorstellung davon.
Selbst kleine Themen konnten schnell über mehrere Ebenen laufen. Effizient war das nicht immer, aber immerhin sehr konsequent umgesetzt.
Eine besonders moderne oder diverse Unternehmenskultur war nicht wirklich erkennbar.
Der Jobtitel ließ auf eine Sales Position schließen. In der Praxis bestand ein großer Teil der Arbeit aus administrativen Aufgaben, vor allem aus dem Erstellen von Fahrplänen mit vorgegebenen Textbausteinen. Der Vertriebsanteil war entsprechend überschaubar.
Immer sehr freundlich
Keine Verpflegung
Zu wenig Stundenlohn.
Der Weg bis zum Pausenraum nimmt zu viel Zeit von der Pause ein. Durch den Weg zum Torhaus musste ich 30 Minuten meiner Pause einbüßen.
Die Kolleginnen und Kollegen sowie die grundsätzlich geregelten Arbeitszeiten. Der Standort auf dem Messegelände ist ebenfalls attraktiv.
Die monotone, stark kontrollierte Arbeit, veraltete Strukturen, fehlende Perspektiven und eine Führungskultur, die wenig Raum für Eigenständigkeit lässt.
Mehr Vertrauen in Mitarbeitende, weniger Micromanagement, modernere Systeme und Prozesse. Direkte Kommunikation fördern, Aufgaben zeitgemäß gestalten und echte Entwicklungsperspektiven schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von Kontrolle und Hierarchie geprägt. Statt Vertrauen gab es viele Korrekturschleifen und wenig Raum für Eigeninitiative. Man hatte oft das Gefühl, eher Teil einer Verwaltungsmaschinerie zu sein als eines Sales Teams.
Das moderne Umfeld der Messe Frankfurt spiegelte sich intern kaum wider.
Die Work-Life-Balance war in Ordnung, vor allem durch geregelte Arbeitszeiten. Inhaltlich war die Arbeit jedoch sehr monoton, was mental deutlich mehr ermüdet hat als ein fordernder Job mit Abwechslung.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Auch nach mehreren Jahren blieb man in derselben Rolle ohne neue Verantwortungsbereiche oder Weiterbildungsangebote. Stillstand war hier eher Normalzustand.
Angesichts fehlender Entwicklungsperspektiven und sehr eingeschränkter Aufgaben eher Mittelmaß.
Hoher Papierverbrauch durch mehrfaches Ausdrucken langer Fahrpläne. Nachhaltigkeit spielte im Arbeitsalltag kaum eine Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war gut und ehrlich gesagt oft das Einzige, was den Alltag erträglich gemacht hat. Viele saßen im selben Boot und haben sich gegenseitig unterstützt.
Der Umgang war grundsätzlich respektvoll, allerdings stark hierarchisch geprägt. Erfahrung zählte mehr als neue Ansätze, unabhängig von deren Qualität.
Starkes Micromanagement, wenig Vertrauen und viele Machtspielchen. Entscheidungen wurden kontrolliert, Arbeit mehrfach geprüft und Fehler selten direkt angesprochen. Eigenverantwortung war eher theoretisch vorhanden.
Veraltete Systeme, viel Papier, viele Ausdrucke. Dazu eine strikte Kleiderordnung, selbst bei hohen Temperaturen, während das restliche Messeumfeld deutlich zeitgemäßer unterwegs war.
Kommunikation lief überwiegend von oben nach unten. Direkte Klärung war selten gewünscht. Stattdessen wurden Themen häufig über mehrere Ebenen gespielt, selbst bei kleinen Fehlern oder Rückfragen. Das machte vieles unnötig kompliziert.
Vielfalt spielte keine erkennbare Rolle. Die Führungsstruktur war sehr klassisch und wenig modern. Unterschiedliche Perspektiven oder neue Ideen wurden selten gefördert.
Die Aufgaben waren sehr repetitiv und stark standardisiert. Ein Großteil der Arbeit bestand aus Copy Paste Tätigkeiten in einem veralteten System. Für eine Position mit dem Titel Junior Sales Managerin überraschend wenig Sales und noch weniger Gestaltungsspielraum.
Andere Wörter aber immer die gleiche Bedeutung… Wann kommt die Änderung?
Geschäftsführer sollten alle 4 Jahre ausgetauscht werden.
Nichts!
Meine Verbesserungsvorschläge gibt es nicht for free! Es ist einiges! Ich schreibe hier nur um andere zu warnen von den Erfahrungen was ich durchmachen mußte!
Ein Stern ist schon zu viel!
Ein Stern ist schon zu viel!
Ein Stern ist schon zu viel!
Katastrophe!
Nicht mal ein Stern ist gerechtfertigt!
Katastrophe!
Ein Arbeitgeber bei dem man langfristig bleiben kann, die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und Weiter- und Fortbildungen werden unterstützt.
Es könnte digitaler werden. Modernerer arbeitsplätze sind geplant.
Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre zwischen Kollegen aber auch insgesamt mit den Vorgesetzten
Flexibler Arbeitgeber mit familienfreundlichem Arbeitszeiten
Jeder ist hilfsbereit
Alle meine Anliegen werden gehört und wenn möglich umgesetzt. Alle werden gleich und fair behandelt.
Sollte für 2025 eine Modernisierung anstehen
Die Kommunikation mit dem Team und Vorgesetzten funktioniert 1A
Bedingt durch den Messebetrieb ggf (besser bezahlte) Wochenend- und Abendeinsätze
Hier sollte mehr passieren
Viele Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit
Sehr gut
- Implementieren von Weiterentwicklungsprozessen
- Implementieren und Fördern einer regelmäßigen Feedbackkultur
- weniger Angst haben vor den Reaktionen und Meinungen der Mitarbeitenden, sondern daraus wertvolle Ansätze und Potenziale gewinnen und erkennen.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung, vor allem in den kleineren Teams. Bereichsübergreifend und auch von der Führungsebene aus sind leider öfter Spannungen zu bemerken.
Hier ist es sehr abhängig davon, wie sehr man sich selbst einbringt/einbringen möchte und aber auch, ob man im operativen Bereich arbeitet oder in der Verwaltung/Administration. Grundsätzlich wird aber drauf geachet (seit neuestem auch durch Betriebsvereinbarung geregelt), dass die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden, sodass auch alle die freien Tage bekommen, die Ihnen zustehen.
Man merkt hier noch sehr, dass die Strukturen veraltet sind. Es wird einiges besprochen, leider dauert es aber sehr lang, bis hier tatsächlich Umsetzungen folgen.
Auch hier stehen viele Ideen im Raum, bisher gibt es aber leider nur vereinzelt Maßnahmen.
Klar gibt es vereinzelt Kolleg*innen, die mal aneinander geraten oder die sich nicht so gut verstehen, aber grundsätzlich wirkt sich das selten auf die Zusammenarbeit aus und im eigenen Team wirken eigentlich alle sehr freundlich und kollegial bis hin zu freundschaftlich.
Hier ist auf jeden Fall Verbesserungsbedarf. Man merkt leider sehr deutlich, ob/welche Lieblinge es gibt. Einige Personen sind auch in Führungspositionen, weil sie lang im Unternehmen sind und/oder fachlich geeignet sind, jedoch wird hier bisher wenig dafür getan, dass auch die Führungskompetenzen erarbeitet, vermittelt und weiterentwickelt werden.
Auch hier bereichs-/abteilungsabhängig. Auch hier bin ich zufrieden.
Leider oft nicht so transparent, wie man es sich wünscht. Man muss sich um benötigte oder gewünschte Informationen oft selbst kümmern und hinterherlaufen. Mir fällt auch immer wieder auf, dass über Ecken kommuniziert wird und manche Menschen in Entscheidungen involviert werden, die eigentlich nichts mit dem Thema zu tun haben und im Gegenzug andere nicht miteinbezogen werden.
Hier gibt es auf jeden Fall die meisten Diskussionen. Die meisten Probleme treten auf, sobald es Neueinstellungen gibt und in manchen Bereichen versäumt wird die Gehälter der bestehenden Mitarbeitenden entsprechend anzupassen. Man merkt langsam, dass mehr darauf geachtet wird. Es gibt da trotzdem noch einiges zu tun. Grundsätzlich sind die Gehälter im Rahmen. Man darf jedoch auch keine überzogenen Erwartungen haben. Accente ist immernoch ein Gastronomieunternehmen. Für mich kann ich aber sagen, dass es durchaus gesehen wird, wenn man mehr leistet und es wird dann auch honoriert, wenn auch nicht in dem Maße wie in anderen Branchen (Fintech-Branche o.Ä.).
Es könnte mehr in dieser Hinsicht getan werden. Grundätzlich ist es aber in Ordnung.
Das ist mit Sicherheit auch bereichsabhängig, daher lässt sich das nicht pauschal beantworten. Ich persönlich bin sehr zufrieden.
So verdient kununu Geld.