14 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bitte schult die Vorgesetzen. Für die Mitarbeiter und auch für die Vorgesetzten selbst. Das ist so nicht tragbar.
Leider ist die Laune unter den Kollegen nicht besonders gut. Jeder redet über jeden, keiner gönnt jemanden etwas und man wird gerne zur Zielscheibe, wenn man etwas zum Unternehmen anspricht. Ganz schlimm ist das Thema Homeoffice in bestimmten Abteilungen. Wenn man ein People Pleaser ist, dann ist man hier richtig.
Homeoffice ist vorhanden mit sehr fragwürdigen Bedingungen (Kinder sind kein Notfall, bei Tieren sieht das wohl anders aus) und es wird nicht wöchentlich zu 100% gewehrleistet. Bei Vorgesetzten sieht das wiederum anders aus, da werden die Bedingungen gerne so gedreht wie sie es benötigen. Sehr "Fair". Positiv: Es wird nicht hinterfragt, wenn man mal später kommt oder früher gehen muss.
? Müll wird getrennt, zumindest gibt es genügend Mülleimer. That´s all.
Keine Projekte, keine Verkäufe, kein Geld, keine Weiterbildung.
Unter den Kollegen besteht ein guter Zusammenhalt, insbesondere unter den langjährigen Mitarbeitern, sofern man diesen Begriff in der Firma noch so verwenden kann.
Aufgrund der Umstrukturierung und der Misslage der Firma, wurde nicht geschultes Personal als `Head ofs` aus den eigenen Reihen eingestellt. Hier sollte man nachschulen. Der Unmut aufgrund der Leitungen in den Abteilungen ist laut. Gespräche werden von Vorgesetzen nicht objektiv geführt und diese fühlen sich bei Kritik persönlich angegriffen.
Technik ist soweit sehr gut ausgestattet. Es gibt wöchentlich eine Rewe-Lieferung für jede Etage. Masseur und Sportberater. Arbeitsplätze sind sonst nicht wirklich ergonomisch ausgestattet.
Kommunikation findet statt, wird jedoch durch hierarchisches Denken mancher Vorgesetzter eingeschränkt. Dadurch werden Beiträge teilweise nicht ernst genommen oder als unzuständig abgetan.
Seit 3 Jahren keine Gehaltserhöhung. Nur wenige Auserwählte hatten da noch Glück.
Wäre schön, ist aber eher ein Wunschdenken, siehe Homeoffice oder Gehälter.
Keine neuen Projekte - keine neuen Aufgaben.
Da ist nicht mehr viel zu retten. Komplette Führungsriege austauschen mit Leuten, die Ahnung von dem haben, was sie machen (bezogen auf die Immobilien-Wirtschaft).
Vereinzelte Kolleginnen und Kollegen haben für gutes Betriebsklima gesorgt.
Die Firma, vor Allem die Vorgesetzten, tragen jedoch nicht viel dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Arbeitsklima herrscht.
Oft wird man auch einfach nur angeschwiegen.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein - alleine die Pennystocks sind der größte Beweis. Gute Bewertungen bei Kununu schreiben meist nur die Vorgesetzten selbst.
Nicht vorhanden. Selbst eine merkwürdige Home-Office-Policy wurde eingeführt, die es einem Mitarbeiter untersagt, Montags sowie Freitags von Zuhause aus zu arbeiten.
Wenn man Home-Office an anderen Wochentagen beantragt, wird man schief angesehen. Remote-Arbeit wurde von den Vorgesetzten meistens verboten - nur ein erlesener Kreis von Mitarbeitern durfte dies nutzen.
Wieterbildungsmöglichkeiten sind gegeben
War okay. Gibt definitiv deutlich besser bezahlte Jobs in der gleichen Position.
Gab mal einen ESG-Manager, der aber nicht viel Ahnung von ESG hatte. Ansonsten hat sich die Unternehmung damit nie beschäftigt.
Wie in der Kategorie "Arbeitsatmosphäre" erwähnt, haben vereinzelte, wenige KollegInnen für gutes Betriebsklima und einen entsprechend guten Kollegenzusammenhalt gesorgt.
Auch der ist schlecht. Respekt vor dem Alter scheint nicht in der Unternehmung zu existieren (auch wenn ich davon nicht betroffen war).
Wie aus den oberen Kategorien hervorgeht, bleiben nicht viele gute Aspekte übrig.
Fairness und Wertschätzung gibt es nie - und wenn man gelobt wird, steht man nicht dahinter. Leere, nicht ernstgemeinte Worte. Viel Gequatsche, wenig Aussagekraft.
Opportunistisches Verhalten der Vorgesetzten steht an der Tagesordnung.
Krank zur Arbeit zu kommen wird als positiv empfunden - ist man krank und beantragt man Home-Office, um in der Pause zum Arzt zu gehen, wird das einem verwehrt. Stattdessen soll man einen halben Urlaubstag nehmen.
Der eine setzt sich mit anderen Führungskräften unter sich auf den Teppich, um konspirative Meetings zu halten, stampft (wenn schlechtgelaunt) durch die Flure, wirft die Türen zu und schreit rum. Da fragt man sich regelmäßig, ob man dort in einem professionellen Umfeld sitzt oder in einer Nervenklinik.
Der andere fungiert lediglich als Strohmann, hat nicht viel Entscheidungsfreiheiten, wird ausgenutzt und nutzt gleichzeitig die anderen aus. Macht ebenfalls leere Versprechungen - das Vorbild ist da ganz groß.
Die Arbeitsbedingungen waren an und für sich gut, die Technik war zufriedenstellend, die Räumlichkeiten waren nett und modern gehalten.
Kommunikation von oben nach unten war fast nie vorhanden. Vereinzelte MitarbeiterInnen wussten nur, wie es um das Unternehmen bestellt ist. Hier gab es eine große Spaltung.
Zudem wurden vereinzelte Prozesse sowie Umstruktrierungen bedeckt gehalten und einfach umgesetzt. Abteilungen, die betroffen waren, wurden fast nie informiert.
Ist nicht vorhanden, klare Mitarbeiter-Trenung.
Die Aufgaben waren anfangs interessant, man konnte einige Sachen lernen. Vieles wurde einem dann doch "weggenommen", bis man größtenteils stupide, sich wiederholende Aufgaben erledigen musste.
Die offene Kommunikation und der Zusammenhalt. Ist mit dem neue Vorstand definitiv besser geworden.
Dies ist nicht dem Unternehmen zuzuschreiben, jedoch würde sich jeder über neue und interessante Aufgaben sehr freuen.
Weiterbildung für Mitarbeiter fördern, denn nur dadurch kann das Unternehmen immer mit den Veränderungen am Markt mithalten.
Ich verstehe einige Negativbewertungen nicht. Obwohl die wirtschaftliche Lage ( für alle Firmen der Immobilienwirtschaft) derzeit etwas schlechter ist, ist die Atmosphäre innerhalb der Firma und Kollegen ziemlich gut. Jeder hat genug zutun die Zusammenarbeit gelingt. Ein Lächeln sehe ich Abteilungsübergreifend und auch täglich.
Leider ist das Image des Unternehmens medial nicht besonders gut. Ist aber halt bei Immobilienunternehmen oft so.
Es gibt Massagen und auch Physiotherapien kostenlos für alle Mitarbeiter.
Derzeit nicht möglich.
Gehalt ist OK. Sozialleistungen sind mir nicht bekannt.
Die Dienstfahrzeuge sind überwiegend elektrisch betrieben. Nach und nach versucht das Unternehmen umweltbewusster zu werden. Der Weg ist das Ziel.
Hier kann ich nur von meiner Abteilung berichten. Ich finde jeder/jede ist für jeden/ jeder gerne da und hilft wo er/ sie kann.
Das Unternehmen besteht überwiegend aus jüngeren Mitarbeitern. Der Umgang mit älteren Kollegen ist aber gut.
Auch hier kann ich nur von meiner Abteilung sprechen. Die Vorgesetzten verhalten sich uns gegenüber respektvoll und die Gespräche verlaufen nett und auf Augenhöhe.
Super zentrale Lage direkt an der Kantstraße. Parkplätze sind im Hof vorhanden. Das ist bei anderen Unternehmen keine Selbstverständlichkeit. Getränke, Obst, Aufschnitt und frische Brötchen werden vom Unternehmen gestellt. Eine digitale Arbeitszeiterfassung ist vorhanden und regelt eine geregelte Arbeits- und Überstundenzeit. Büros sind modern ausgestattet und sind klimatisiert.
Der neue Vorstand ist sehr bemüht die Mitarbeiter über aktuelle interne Neuigkeiten zu informieren. Die geschieht sowohl über die jeweiligen Head ofs, als auch persönlich durch den Vorstand.
Das Unternehmen ist recht bunt. Jeder respektiert die Kolleginnen und Kollegen.
Derzeit begrenzen sich die Aufgaben eher auf nichtabgeschlossene Altprojekte. Wir hoffen auf Neue Herausforderungen.
Die Kollegen und das Miteinander (guter Mix zwischen jung und erfahren). Der Wille zur Verbesserung und Anzupacken. Alle ziehen an einem Strang.
Am eingeschlagenen Weg festhalten.
Der Immobilienmarkt ist aktuell schwierig. Aber es werden die Ärmel hochgekrämpelt, professionell gearbeitet und viele Dinge verbessert. Mitarbeiter werden ziehen gelassen oder es wird sich von ihnen getrennt, wenn sie Team- und Fachkompetenz zu lange haben vermissen lassen. Deshalb sind einige Beiträge teilweise auch wenig objektiv und selbstreflektiert. Es gibt ein respektvolles und vertrautes Miteinander, wo jeder mit jedem gut kann.
Langfristig erfolgreiches Immobilienunternehmen, börsennotiert. Das Image hat die letzten 2 Jahren etwas gelitten, in denen es teilweise mehr um Schein als Sein ging. Aber es ist gut, dass man jetzt versucht, Vertrauen zurückzugewinnen.
Es gibt immer Dinge zu verbessern, aber flexibles Arbeiten ist jederzeit möglich, auf persönliche Besonderheiten wird eingegangen und immer versucht, eine Lösung zu finden. Arbeitsbelastung ist je nach Fachbereich und Monat auch mal höher, grundlegend arbeitet sich aber niemand kaputt. Normales 40h Niveau. Etwaige Überstunden sind nicht verloren sondern werden ausgegleichen. Arbeit und Privat kann man gut unter einen Hut bringen.
Es gibt keine konkreten Weiterbildungsprogramme, man wird individuell vor allem finanziell gut unterstützt. Ansonsten lernt man hier viel on the job, weil es aktuell überall Änderungen und Verbesserungen gibt, wo man persönlich weiterkommt.
Das Gehalt ist im Vergleich ziemlich gut. Mehrleistung wird nicht vergessen sondern belohnt, sei es mit mehr Freizeit oder auch einem Bonus.
Branchentypisch und ausbaufähig.
Ich gehe jeden Tag gern ins Büro, weil es mit allen Spaß macht.
Je nach Abteilung viel Licht aber auch Schatten. Meine Erfahrung ist ein durchweg respektvoller Umgang und das Bemühen, möglichst offen und für jeden ansprechbar zu sein. Es ist ein gutes Miteinander.
Durch die Börsennotierung müssen 4x im Jahr Quartalsabschlüsse aufgestellt werden. Entsprechend gibt es auch mal Überstunden. Das hält sich aber sehr in Grenzen. Ansonsten gibt es neben Diensthandy, Poolfahrzeuge, Roller, diverse Annehmlichkeiten für alle (täglich Brötchen plus frische Lebensmittel, Getränkeauswahl, mehrmals pro Woche Physiotherapeuten usw.). Das ÖPNV Ticket wird bezahlt oder man bekommt einen Parkplatz und das Büro selbst ist hell, modern und klimatisiert.
Innerhalb der Teams offen und transparent. Die flachen Hierarchien machen das Leben viel einfacher. Abteilungübergreifend und vor allem von oben nach unten war es lange Zeit mangelhaft. Das entwickelt sich jedoch wieder in die richtige Richtung. Mit dem Vorstandswechsel stehen nun tatsächlich alle Türen offen.
Es wird viel Wert darauf gelegt, allen die gleichen Möglichkeiten zu bieten.
Durch den Wandel im Unternehmen gibt es viele interessante Aufgaben. Man muss einfach Bock drauf haben und nicht warten, dass es einem zufliegt.
Sicherer Arbeitsplatz für gute Arbeitnehmer. Etabliertes Unternehmen.
Keine höhenverstellbaren Arbeitsplätze für alle.
Gerne die Ziele und Ausrichtung des Unternehmens offener Kommunizieren.
Eigenverantwortliches Arbeiten im angenehmen Umfeld. Rücksichtnahme auf persönliche Eigenarten und freundliche Kollegen. Letztlich ist etwas Unruhe durch den Abgang einiger Kollegen entstanden und der daraus resultierten Umverteilung von Aufgaben, allerdings ein ganz normaler Sachverhalt.
Branchentypisch, börsennotiertes Unternehmen.
Rücksichtnahme in Bezug auf private Veränderungen und die Option auf Homeoffice. Es zählt, dass man über alles sprechen kann! Beim Lesen einiger Bewertungen überraschen einige Behauptungen, ehrlich und offen stößt immer auf Vertrauen und Verständnis.
Individuelle Förderung von Mitarbeitern, interne Aufstiegschancen und diverse Schulungen auf eigene Anfrage.
Wahrscheinlich der Grund warum viel bei der Accentro anfingen.
Branchentypisch, börsennotiertes Unternehmen.
Im Team letztlich gegeben, im Einzelfall schwierig zu beurteilen.
Individueller Umgang mit älteren Kollegen, allerdings vom Team akzeptieren und toleriert.
Top! Man darf nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen und sollte berücksichtigen, dass mit steigender Verantwortung weniger Zeit für Nebensächliches bleibt. Niveauvoll und fair in jeder Hinsicht.
Klimatisiertes Office inklusive Getränke und Frühstück. Diensthandy, Poolfahrzeuge, Roller und diverse Annehmlichkeiten.
Manchmal verbesserungsfähig, aber allgemein findet sich immer derjenige, welcher die passenden Informationen bereitstellen kann.
Niemand wird bevorzugt. Hauptsache die Arbeit wird erledigt.
Abgesehen vom Tagesgeschäft/ Natürlich, es wird aufgebaut und Verbesserungen geschaffen.
es sind tatsächlich fast alle echt nett hier und man fühlt sich gut aufgenommen wenn man neu ist. auch die Einarbeitung war toll und strukturiert.
die Kommunikation unter den Abteilungen könnte manchmal besser sein und die Arbeitszeit könnte noch etwas flexibler sein. Bisher 2 mal pro Woche HomeOffice.
Seit die Abteilung eine neue Führung bekommen hat und ENDLICH Strukturen etabliert wurden mach t es richtig Spaß. Das Team ist zusammengewachsen!
leider schlechter als es sein sollte
es gibt um den Jahresabschluss herum stressigere Phasen aber es wird geschaut das es sich die Waage hält, jetzt wo es auch Zeiterfassung gibt.
Es gab bisher noch keine Absage wenn ich mich für ein Thema interessiert habe. Auch von anderen weiss ich das das hier sehr ernst genommen wird.
wirklich gut im Vergleich zu meinen früheren Jobs. BVG Ticket wird voll gezahlt, Essen und getränke gibt es und auch für die Gesundheit wird viel getan. Das kann sich wirklich sehen lassen
Es gibt seit ein paar Monaten einen ESG Beauftragten der seinen Job sehr ernst nimmt. Es hat sich schon einiges getan
In unserer Abteilung hat sich der Wind gedreht - man sitzt wieder gerne beim Mittagessen zusammen und tauschet sich auch mal privat aus.
Soweit es ältere Kollegen gibt kann man von deren Erfahrung profitieren
Das Führungsteam steht hinter einem das ist wirklich hilfreich
Durch die neuen Prozesse viel besser geworden.
absolut!!!
Parkplatz oder BVG-Ticket
wo fang ich an: ergibt sich eigentlich auch schon aus den vorherigen Kommentaren
eigentlich vieles: mehr mit dem AN sprechen, Probleme klären, nicht hintergehen, mehr Gleichberechtigung, mehr zuhören usw.
vieles wird unter kurzen Zeitspannen mit Druck erarbeitet...
die Mitarbeiter wechseln ständig, fast nur noch junge hübsche Kollegen, untereinander je nach Abteilung anscheinend unterschiedlich
nicht mehr das, was am Anfang besprochen wurde... vor allem bei mangelner Gesundheit, geht die Firma nicht auf einen ein
Weiterbildung, eine, die nichts brachte. Karriere vorbei - man kommt nicht immer weiter. Geht vielleicht auch nur nach langjährige Zugehörigkeit und Beziehungen
Gehalt ist ok, Sozialleistungen gibt es keine
das könnte laut Aussagen vieler längere Kollegen besser sein
ehrlich gesagt, schwer einzuschätzen... habe schon positives erfahren, aber insgesamt ist es sehr unklar
von den Kollegen - nett
von den Vorgesetzen - naja
schwierig, vor allem, wenn einer geht, der gut war
technisch gut ausgestattet
könnte besser sein, vor Allem, wenn es Unklarheiten gibt. Und das ist nicht nur auf der eigentlich Arbeit bezogen
bezogen auf was? Alter könnte besser sein, Gesundheit - ist hier schlecht, weitere - enthalte ich mich
eher nicht zufriedenstellende Tätigkeit, war auch an Anfang anders gedacht...
Büros sind relativ gut ausgestattet. Spezielle ergonomische Dinge könnte man erhalten. Wagl zwischen BVG Ticket oder Parkplatz
Mangelne Anpassungsfähigkeit am Mitarbeiter (ältere und/oder kranke), keine alternativen, dann lieber kündigen... falsche Wahl
Mehr mit den Mitarbeitern sprechen, auch wenn was unstimmig ist.
Komplette Mitarbeiter Gespräche über Kündigungen bringen Misstrauen, Missstimmungen und unzufriedene Mitarbeiter. Damit sind auch Ängste geschürt worden. Umsetzen von Kündigungen liefen unter falschen Voraussetzungen ...
Man hört viel unter den Kollegen, sind viele unzufrieden
Die Mitarbeiter reden nicht so positiv. Würde sagen über 50% eher negativ eingestellt
Mehr arbeiten darf man gern. Mehrarbeit abbummeln gar nicht möglich. Home Office mehr eingestellt
Habe keine brauchbaren Lehrgänge erhalten, z. B. fehlte es an SAP
Das ist ok. Sozialleistungen bekommt man keine
Na das was man sieht, ist nicht das Beste. Für andere Abteilungen kann ich nicht sprechen
War bisher gut. Ich kann nicht für alle Abteilungen sprechen.
Naja solange man gesund bleibt... sonst eher nicht. Die meisten Mitarbeiter sind junge, wahrscheinlich gesunde und hübsche Mitarbeiter
Fehlende Kommunikation bei evtl. Klärungen
Technisch gut ausgestattet
Funktioniert nicht immer, man bekommt keine Antworten, machtden Eindruck, dass man ignoriert wird. Man soll auf telefonieren oder per Mail zurück greifen. Vorschläge werden nicht beantwortet.
Wie schon erwähnt. Vorschläge, Meinungen werden nicht erhört, später wird du andere Kollegen monate später das gleiche gesagt und plötzlich wird genau das umgesetzt, was ich Monate zuvor sagte
Kommt bestimmt auf die Abteilung an. Meine Aufgaben sind eher nicht das, was man wünscht.
Bei den jungen MA ist gute Stimmung, aber manche Vorgesetzte sowie der CEP verbreiten Stress und Druck ohne klare Kommunikation, sie schüren Ängste und drohen mit Arbeitslosigkeit.
Recht flexibel bei den Arbeitszeiten, für alle neueren MA
Keine Betriebrente
Die Chefetage fliegt jede Woche von Berlin nach Düsseldorf und zurück. Auch während der Pandemie wenn das Büro leerer war. Wenig nachhaltig. Der Rest eher Greenwashing
Mobbing ist hier nichts neues. Kollegen lästern und die Vorgesetzten machen mit. Selbst HR sind die Hände gebunden, weil Vetternwirtschaft aus Düsseldorf die Chefetage schützt.
Fachlich nicht auf dem neusten Stand und Ja Sager des Vorstandes.
Jede Abteilung für sich, liegt leidet an der Führung, nicht am Team.
Diversität ist hier eher ein Fremdwort. Frauen sind jung und hübsch, bleiben aber bitte nur im Juniorigen Level
Abwechslungsreich, wenn der Vorgesetzte Ideen zulässt und auch freigibt
Von 20 bis 67 ist in der Abteilung Sales jedes Alter vertreten. Wir verstehen uns alle wunderbar, was zur sehr guten Arbeitsatmosphäre beiträgt. Auch die Räumlichkeiten der Accentro sind sehr schön eingerichtet und an den Arbeitsplätzen fehlt es einem an nichts. So kann man arbeiten! ;-)
Darauf wird großen Wert gelegt! Studiengänge, Lehrgänge und Seminare werden geboten.
Gehalt ist branchenentsprechend und es gibt tolle Sozialleistungen, wie zum Beispiel alle zwei Wochen eine halbstündige Massage.
Gut... die ein oder andere Dienstreise könnte auch mit dem Zug gemacht werden.
KOLLEGENZUSAMMENHALT wird hier großgeschrieben.
Das Onboarding neuer Kollegen wird im Vorfeld bis ins Detail strukturiert und neue Kollegen haben immer einen festen Ansprechpartner an ihrer Seite.
Es gibt kein hierarchisches Denken. Unser Head of Sales strotzt vor Empathie und hat für jedes Problem direkt die Lösung parat!
Tolle Räumlichkeiten, umfangreich eingerichtete Arbeitsplätze und perfekt zentrale Lage in der Kantstraße
Nur durch offene Kommunikation kommt man weiter - das leben wir. Es gibt keine Scheu vor womöglich "dummen" Fragen, sodass das Team wissensmäßig nahezu auf einem Level und im stetigen Austausch ist. Außerdem gibt es regelmäßige Feedbackgespräche mit möglicher konstruktiver Kritik von beiden Seiten auf die auch eingegangen wird.
Im Sales wird es nie langweilig... tagtäglich gibt es neue Herausforderungen, die wir im Team bewältigen und daran wachsen
So verdient kununu Geld.