56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bitte schult die Vorgesetzen. Für die Mitarbeiter und auch für die Vorgesetzten selbst. Das ist so nicht tragbar.
Leider ist die Laune unter den Kollegen nicht besonders gut. Jeder redet über jeden, keiner gönnt jemanden etwas und man wird gerne zur Zielscheibe, wenn man etwas zum Unternehmen anspricht. Ganz schlimm ist das Thema Homeoffice in bestimmten Abteilungen. Wenn man ein People Pleaser ist, dann ist man hier richtig.
Homeoffice ist vorhanden mit sehr fragwürdigen Bedingungen (Kinder sind kein Notfall, bei Tieren sieht das wohl anders aus) und es wird nicht wöchentlich zu 100% gewehrleistet. Bei Vorgesetzten sieht das wiederum anders aus, da werden die Bedingungen gerne so gedreht wie sie es benötigen. Sehr "Fair". Positiv: Es wird nicht hinterfragt, wenn man mal später kommt oder früher gehen muss.
? Müll wird getrennt, zumindest gibt es genügend Mülleimer. That´s all.
Keine Projekte, keine Verkäufe, kein Geld, keine Weiterbildung.
Unter den Kollegen besteht ein guter Zusammenhalt, insbesondere unter den langjährigen Mitarbeitern, sofern man diesen Begriff in der Firma noch so verwenden kann.
Aufgrund der Umstrukturierung und der Misslage der Firma, wurde nicht geschultes Personal als `Head ofs` aus den eigenen Reihen eingestellt. Hier sollte man nachschulen. Der Unmut aufgrund der Leitungen in den Abteilungen ist laut. Gespräche werden von Vorgesetzen nicht objektiv geführt und diese fühlen sich bei Kritik persönlich angegriffen.
Technik ist soweit sehr gut ausgestattet. Es gibt wöchentlich eine Rewe-Lieferung für jede Etage. Masseur und Sportberater. Arbeitsplätze sind sonst nicht wirklich ergonomisch ausgestattet.
Kommunikation findet statt, wird jedoch durch hierarchisches Denken mancher Vorgesetzter eingeschränkt. Dadurch werden Beiträge teilweise nicht ernst genommen oder als unzuständig abgetan.
Seit 3 Jahren keine Gehaltserhöhung. Nur wenige Auserwählte hatten da noch Glück.
Wäre schön, ist aber eher ein Wunschdenken, siehe Homeoffice oder Gehälter.
Keine neuen Projekte - keine neuen Aufgaben.
Ein klares Konzept für die Zukunft muss her. Arbeitnehmer darüber informieren, ob und wie es weitergeht.
Immer mehr Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, sowohl freiwillig als auch unfreiwillig. Die Laune bei den verbleibenden ist sehr schlecht und die meisten sehen sich nach etwas neuem um.
Die Arbeitszeiten sind leicht flexibel, es gibt Homeoffice-Optionen. Die Regelungen hierfür sind allerdings absurd.
Kein Budget für Weiterbildungen
War einst gut, jetzt heißt es jeder gegen jeden.
Nicht Freund, nicht Feind. Menschlich ok, aber schwache Teamführung und kein Einstehen für Mitarbeiter. Ungleichbehandlungen nehmen zu.
Die Büros sind generell ganz gut ausgestattet, vor allem die Küche. Die Arbeitsplätze sind dagegen sehr simpel ohne gesundheitsfördernde Dinge wie höhenverstellbare Schreibtische. Deutschlandticket oder Parkplatz als Benefit ist sehr vorbildlich.
Kaum Informationen von Oben zur Zukunft des Unternehmens
Gehalt war beim Einstieg sehr gut, allerdings ist es durch die aktuelle Lage unmöglich über das Einstiegsgehalt hinaus zu kommen, sodass es mehrere Jahre keine Gehaltserhöhung gibt.
Es gibt keine Arbeitgeber-Zuschüsse zu Leistungen wie BAv und VwL.
Da keine neuen Projekte hinzukommen, wiederholen sich die Themen und Aufgaben. Viele Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, wenig Innovation.
Super
Super
Die Kollegen untereinander und die dabei aufkommende Atmosphäre
Mehr Kommunikation gewünscht, um Zweifel und Perspektiven der Firma besser aufzuzeigen. Das ist fast gar nicht vorhanden.
Leider wird hier drauf kein Fokus gelegt. Sehr schade.
Da ist nicht mehr viel zu retten. Komplette Führungsriege austauschen mit Leuten, die Ahnung von dem haben, was sie machen (bezogen auf die Immobilien-Wirtschaft).
Vereinzelte Kolleginnen und Kollegen haben für gutes Betriebsklima gesorgt.
Die Firma, vor Allem die Vorgesetzten, tragen jedoch nicht viel dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Arbeitsklima herrscht.
Oft wird man auch einfach nur angeschwiegen.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein - alleine die Pennystocks sind der größte Beweis. Gute Bewertungen bei Kununu schreiben meist nur die Vorgesetzten selbst.
Nicht vorhanden. Selbst eine merkwürdige Home-Office-Policy wurde eingeführt, die es einem Mitarbeiter untersagt, Montags sowie Freitags von Zuhause aus zu arbeiten.
Wenn man Home-Office an anderen Wochentagen beantragt, wird man schief angesehen. Remote-Arbeit wurde von den Vorgesetzten meistens verboten - nur ein erlesener Kreis von Mitarbeitern durfte dies nutzen.
Wieterbildungsmöglichkeiten sind gegeben
War okay. Gibt definitiv deutlich besser bezahlte Jobs in der gleichen Position.
Gab mal einen ESG-Manager, der aber nicht viel Ahnung von ESG hatte. Ansonsten hat sich die Unternehmung damit nie beschäftigt.
Wie in der Kategorie "Arbeitsatmosphäre" erwähnt, haben vereinzelte, wenige KollegInnen für gutes Betriebsklima und einen entsprechend guten Kollegenzusammenhalt gesorgt.
Auch der ist schlecht. Respekt vor dem Alter scheint nicht in der Unternehmung zu existieren (auch wenn ich davon nicht betroffen war).
Wie aus den oberen Kategorien hervorgeht, bleiben nicht viele gute Aspekte übrig.
Fairness und Wertschätzung gibt es nie - und wenn man gelobt wird, steht man nicht dahinter. Leere, nicht ernstgemeinte Worte. Viel Gequatsche, wenig Aussagekraft.
Opportunistisches Verhalten der Vorgesetzten steht an der Tagesordnung.
Krank zur Arbeit zu kommen wird als positiv empfunden - ist man krank und beantragt man Home-Office, um in der Pause zum Arzt zu gehen, wird das einem verwehrt. Stattdessen soll man einen halben Urlaubstag nehmen.
Der eine setzt sich mit anderen Führungskräften unter sich auf den Teppich, um konspirative Meetings zu halten, stampft (wenn schlechtgelaunt) durch die Flure, wirft die Türen zu und schreit rum. Da fragt man sich regelmäßig, ob man dort in einem professionellen Umfeld sitzt oder in einer Nervenklinik.
Der andere fungiert lediglich als Strohmann, hat nicht viel Entscheidungsfreiheiten, wird ausgenutzt und nutzt gleichzeitig die anderen aus. Macht ebenfalls leere Versprechungen - das Vorbild ist da ganz groß.
Die Arbeitsbedingungen waren an und für sich gut, die Technik war zufriedenstellend, die Räumlichkeiten waren nett und modern gehalten.
Kommunikation von oben nach unten war fast nie vorhanden. Vereinzelte MitarbeiterInnen wussten nur, wie es um das Unternehmen bestellt ist. Hier gab es eine große Spaltung.
Zudem wurden vereinzelte Prozesse sowie Umstruktrierungen bedeckt gehalten und einfach umgesetzt. Abteilungen, die betroffen waren, wurden fast nie informiert.
Ist nicht vorhanden, klare Mitarbeiter-Trenung.
Die Aufgaben waren anfangs interessant, man konnte einige Sachen lernen. Vieles wurde einem dann doch "weggenommen", bis man größtenteils stupide, sich wiederholende Aufgaben erledigen musste.
Die Mitarbeiter immer auf der Reise mitnehmen und offene Kommunikation fördern und führen.
Ein wenig angekrazt.
Verhandlungssache
Noch nie so erlebt
Immer respektvoll
Immer respektvoll und konstruktive
Hier und da Ausbaufähig
Je nach Abteilung sehr facettenreich
Parkplatz, Frühstück und Getränke werden zur Verfügung gestellt und Massage / Gymnastik.
Ergibt sich aus Verbesserungsvorschläge
Entscheidung überdenken und auch mit den Mitarbeitern sprechen
Hat nachgelassen
Hat nachgelassen
Teils teils
Fehlt
War mal gut
Die offene Kommunikation und der Zusammenhalt. Ist mit dem neue Vorstand definitiv besser geworden.
Dies ist nicht dem Unternehmen zuzuschreiben, jedoch würde sich jeder über neue und interessante Aufgaben sehr freuen.
Weiterbildung für Mitarbeiter fördern, denn nur dadurch kann das Unternehmen immer mit den Veränderungen am Markt mithalten.
Ich verstehe einige Negativbewertungen nicht. Obwohl die wirtschaftliche Lage ( für alle Firmen der Immobilienwirtschaft) derzeit etwas schlechter ist, ist die Atmosphäre innerhalb der Firma und Kollegen ziemlich gut. Jeder hat genug zutun die Zusammenarbeit gelingt. Ein Lächeln sehe ich Abteilungsübergreifend und auch täglich.
Leider ist das Image des Unternehmens medial nicht besonders gut. Ist aber halt bei Immobilienunternehmen oft so.
Es gibt Massagen und auch Physiotherapien kostenlos für alle Mitarbeiter.
Derzeit nicht möglich.
Gehalt ist OK. Sozialleistungen sind mir nicht bekannt.
Die Dienstfahrzeuge sind überwiegend elektrisch betrieben. Nach und nach versucht das Unternehmen umweltbewusster zu werden. Der Weg ist das Ziel.
Hier kann ich nur von meiner Abteilung berichten. Ich finde jeder/jede ist für jeden/ jeder gerne da und hilft wo er/ sie kann.
Das Unternehmen besteht überwiegend aus jüngeren Mitarbeitern. Der Umgang mit älteren Kollegen ist aber gut.
Auch hier kann ich nur von meiner Abteilung sprechen. Die Vorgesetzten verhalten sich uns gegenüber respektvoll und die Gespräche verlaufen nett und auf Augenhöhe.
Super zentrale Lage direkt an der Kantstraße. Parkplätze sind im Hof vorhanden. Das ist bei anderen Unternehmen keine Selbstverständlichkeit. Getränke, Obst, Aufschnitt und frische Brötchen werden vom Unternehmen gestellt. Eine digitale Arbeitszeiterfassung ist vorhanden und regelt eine geregelte Arbeits- und Überstundenzeit. Büros sind modern ausgestattet und sind klimatisiert.
Der neue Vorstand ist sehr bemüht die Mitarbeiter über aktuelle interne Neuigkeiten zu informieren. Die geschieht sowohl über die jeweiligen Head ofs, als auch persönlich durch den Vorstand.
Das Unternehmen ist recht bunt. Jeder respektiert die Kolleginnen und Kollegen.
Derzeit begrenzen sich die Aufgaben eher auf nichtabgeschlossene Altprojekte. Wir hoffen auf Neue Herausforderungen.
Die Kollegen und das Miteinander (guter Mix zwischen jung und erfahren). Der Wille zur Verbesserung und Anzupacken. Alle ziehen an einem Strang.
Am eingeschlagenen Weg festhalten.
Der Immobilienmarkt ist aktuell schwierig. Aber es werden die Ärmel hochgekrämpelt, professionell gearbeitet und viele Dinge verbessert. Mitarbeiter werden ziehen gelassen oder es wird sich von ihnen getrennt, wenn sie Team- und Fachkompetenz zu lange haben vermissen lassen. Deshalb sind einige Beiträge teilweise auch wenig objektiv und selbstreflektiert. Es gibt ein respektvolles und vertrautes Miteinander, wo jeder mit jedem gut kann.
Langfristig erfolgreiches Immobilienunternehmen, börsennotiert. Das Image hat die letzten 2 Jahren etwas gelitten, in denen es teilweise mehr um Schein als Sein ging. Aber es ist gut, dass man jetzt versucht, Vertrauen zurückzugewinnen.
Es gibt immer Dinge zu verbessern, aber flexibles Arbeiten ist jederzeit möglich, auf persönliche Besonderheiten wird eingegangen und immer versucht, eine Lösung zu finden. Arbeitsbelastung ist je nach Fachbereich und Monat auch mal höher, grundlegend arbeitet sich aber niemand kaputt. Normales 40h Niveau. Etwaige Überstunden sind nicht verloren sondern werden ausgegleichen. Arbeit und Privat kann man gut unter einen Hut bringen.
Es gibt keine konkreten Weiterbildungsprogramme, man wird individuell vor allem finanziell gut unterstützt. Ansonsten lernt man hier viel on the job, weil es aktuell überall Änderungen und Verbesserungen gibt, wo man persönlich weiterkommt.
Das Gehalt ist im Vergleich ziemlich gut. Mehrleistung wird nicht vergessen sondern belohnt, sei es mit mehr Freizeit oder auch einem Bonus.
Branchentypisch und ausbaufähig.
Ich gehe jeden Tag gern ins Büro, weil es mit allen Spaß macht.
Je nach Abteilung viel Licht aber auch Schatten. Meine Erfahrung ist ein durchweg respektvoller Umgang und das Bemühen, möglichst offen und für jeden ansprechbar zu sein. Es ist ein gutes Miteinander.
Durch die Börsennotierung müssen 4x im Jahr Quartalsabschlüsse aufgestellt werden. Entsprechend gibt es auch mal Überstunden. Das hält sich aber sehr in Grenzen. Ansonsten gibt es neben Diensthandy, Poolfahrzeuge, Roller, diverse Annehmlichkeiten für alle (täglich Brötchen plus frische Lebensmittel, Getränkeauswahl, mehrmals pro Woche Physiotherapeuten usw.). Das ÖPNV Ticket wird bezahlt oder man bekommt einen Parkplatz und das Büro selbst ist hell, modern und klimatisiert.
Innerhalb der Teams offen und transparent. Die flachen Hierarchien machen das Leben viel einfacher. Abteilungübergreifend und vor allem von oben nach unten war es lange Zeit mangelhaft. Das entwickelt sich jedoch wieder in die richtige Richtung. Mit dem Vorstandswechsel stehen nun tatsächlich alle Türen offen.
Es wird viel Wert darauf gelegt, allen die gleichen Möglichkeiten zu bieten.
Durch den Wandel im Unternehmen gibt es viele interessante Aufgaben. Man muss einfach Bock drauf haben und nicht warten, dass es einem zufliegt.
Die offenen Türen, Ohren und Menschen. Hier lernt man viel und man kann sich einbringen.
Schlecht finde ich nichts. Dann würde ich kündigen.
Der Weg ist der Richtige. Die Veränderungen sind gut und die sollten auch weiter gemacht werden. Es gibt Mitarbeiter, die sind nie zu sehen. Über den Mehrwert sollte man sich mal Gedanken machen.
Die Accentro hat eine gute und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Aktuell werden personelle Fehler der Vergangenheit gerade gezogen, was wahrscheinlich zu den Bewertungen führt, die hier zu lesen sind. Es sind einige Leute für mich nachvollziehbar entlassen worden um Kosten zu sparen und das Klima zu verändern. Parallel werden dadurch aber auch bessere Strukturen geschaffen.
Die Accentro steht durch die Adlerbeteiligung und die Anleihe ein wenig im negativen Bild. Hoffen wir, dass das Management einen Weg findet.
Für mich passt das. Sicherlich ist aktuell etwas mehr los, aber es das wird gesehen und ein Ausgleich wird dafür gefunden.
Zwei Weiterbildungen die für mich und die Accentro ganz gut sind. Möglichkeiten des Aufstiegs sind da. Man muss sich halt reinhängen.
So wie man verhandelt. Und bei Gehaltsverhandlungen sperrt man sich nicht. Man muss halt seinen Mehrwert argumentieren können.
Der ist vorhanden und ich würde sagen besser als damals, weil auch enger an den Projekten und der Aufgabenstellung gearbeitet wird.
Respektvoll und achtend. Die Kollegen sind schon alle sehr jung, respektieren aber das Alter.
Größtenteils sind die Führungskräfte sehr engagiert und setzen sich für Ihre Mitarbeiter ein gerade im Assetmanagement und im Finance kommt das gut rüber. Es gibt aber auch Abteilungsleiter da willst Du keine Frage haben.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Ein gemeinsamen Frühstück und gute klimatisierte Arbeitsplätze. Physio vor Ort und das auch alles Zentral mit Öffis erreichbar.
Es wird kommuniziert und Hintergründe für Maßnahmen genannt. Unter den Kollegen kommt das gut an. Grundsätzlich kann man alles fragen. Der neue Vorstand und die Führungskräfte geben generell immer eine Auskunft, wenn man fragt.
Die Aufgaben sind vielseitig und breit gestreut. Immobilienbranche ist eben sehr interessant. Durch die Marktsituation ist es sehr spannend.
So verdient kununu Geld.