8 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Transparenz von der Partnerschaft hin zur operativen Ebene, bessere Vergütung sowie stärkerer Schutz vor Überlastung für operative Mitarbeitende, mehr Flexibilität für das Management bei der Verfolgung von Geschäftsmöglichkeiten, stärkere Einbindung des Senior Managements in die Ausrichtung der Unternehmensvision (nicht nur auf die Gründer beschränkt, um externe Perspektiven zu fördern) sowie eine klarere Trennung von Projektarbeit und Vertrieb.
Stark wachsendes Unternehmen mit klarem Anspruch, eine führende Rolle in der digitalen Mobilität einzunehmen. Leistungen spiegeln sich in Auszeichnungen wider (BrandEins, Hidden Champion).
Starke Marke in Automotive, wachsend im Energiesektor. Bekannt für Projektmanagement und Technologiekompetenz. Außerhalb der Kernbranchen noch begrenzte Sichtbarkeit.
Grundsätzlich machbar, aber stark abhängig von Rolle, Projekt und Führungskraft. Häufig hohe Belastung durch parallele Themen (Projekt, Vertrieb, interne Aufgaben), was Qualität und Wohlbefinden beeinträchtigen kann.
Unterstützung für internationale Zertifizierungen vorhanden. Weniger Angebote für praxisnahe Trainings und Branchenwissen als früher. Ausbaufähig.
Marktüblich bis gut, mit Bonusmodellen und ÖPNV-Ticket. Unterschiede je nach Level. Inflationsanpassungen ausbaufähig.
Fairtrade Produkte, Nachhaltigkeit Teil des Fokus
Sehr kollegiales und hilfsbereites Umfeld ohne Konkurrenzdenken. In den deutschen Standorten besonders stark ausgeprägt. Einzelne Ausnahmen im Management vorhanden, aber meistens gut ausblendbar.
Weniger relevant aufgrund junger Belegschaft, Zusammenarbeit erfolgt unabhängig vom Alter auf Augenhöhe.
Nahbar und partnerschaftlich, teilweise auch operativ eingebunden. Feedback wird aufgenommen und zeigt Wirkung, jedoch teils verzögert.
Moderne Ausstattung (Handy, Tablet), attraktive Büros und Übernahme von Reisekosten für interne Events.
Überwiegend transparent und direkt, mit viel Offenheit für individuelle Entwicklung. Teilweise Verbesserungsbedarf bei klarer und motivierender Kommunikation von Erwartungen und Feedback. Mehr Einblick in Finanzstatus und Projektlandschaft für seniore operative Ebenen wünschenswert.
Respektvolles und offenes Umfeld für unterschiedliche Hintergründe.
Mix aus strategischen und operativen Projekten (inkl. viel PMO). Einsatz abhängig von Fähigkeiten, Netzwerk und Timing. Gute Lernmöglichkeiten, jedoch mehr Fokus auf strategische Projekte sinnvoll.
Klare Performance Orientierung und trotzdem gutes Miteinander (keine Ellbogen-Kultur)
Handling von Abgängen könnte besser sein
Mehr Fokus auf die kleineren Offices legen, dass dort auch die Kultur und der Spaß an der Arbeit passt;
Guter Team-Zusammenhalt; intensive Phasen wie in der Beratung üblich; man hilft sich gegenseitig aus;
Bei den meisten Kunden genießt accilium mittlerweile ein sehr gutes Image; 2026 Hidden Champion Award gewonnen (im Sektor Mobility besser gerankt als MBB)
Ist natürlich Beratung, aber mit zunehmender Seniorität gewinnt man Freiheiten; Output zählt nicht Working Hours
Sehr schnelle Karriereentwicklung bei entsprechendem Einsatz und Qualität möglich; intensive Zusammenarbeit mit sehr erfahrenen Kolleg:innen aufgrund der Größe;
Für Anspruch an Einsatzbereitschaft und Qualität angemessen;
So gut es halt geht; für Flüge werden zB CO2 Ausgleichszahlungen gemacht;
Sehr starker Zusammenhalt; hohe Leistungsorientierung und dennoch keine Ellbogenkultur; Performance wird gegen klare Kriterien gemesssen und nicht durch Peer-to-Peer Vergleich
Sehr stark ausgeprägte Feedback-Kultur; wenn man Einsatz zeigt und gut ist, kommt man schnell voran und wird entstprechend gefördert;
Moderne Offices in Innenstadtlage
Gründerteam und Top Management Team kommunizieren offen, vor allem in schwierigen Phasen; alle zwei Wochen Allcompany-Kommunikation; guter Austausch im Team;
Fairness und Gleichberechtigung zu 100% gegeben; Frauenquote, insbesondere im Management Team könnte höher sein;
man kann von Tag 1 an Verantwortung übernehmen; gibt sehr viele Möglichkeiten, sich im Projekt aber insbesondere auch abseits vom Projekt in Themen einzubringen;
Besonders positiv ist die starke Kombination aus Teamgeist, Innovationsfreude und echter Gestaltungsfreiheit. Der Wissensdurst und der gemeinsame „Kampfgeist“ im Team sind beeindruckend hoch – die Leistungsbereitschaft steckt regelrecht an und motiviert einen über sich hinauszuwachsen. Gleichzeitig bleibt der Umgang offen, unterstützend und wertschätzend.
In Phasen mit hoher Projektauslastung kann es vereinzelt zu engem Timing und zusätzlicher Koordination kommen, was manchmal Stress erzeugt. Insgesamt aber nichts, was den positiven Gesamteindruck wirklich schmälert – eher Feinschliff-Themen.
Ein zusätzlicher Benefit wie ein Mittagessenszuschuss oder regelmäßige Snacks im Office wäre eine schöne Ergänzung zum bestehenden Angebot und würde den Arbeitsalltag noch angenehmer machen. Kleine Extras dieser Art könnten das Teamgefühl weiter stärken und den Bürotag gerade in intensiveren Projektphasen spürbar erleichtern.
Die Arbeitsatmospjäre ist geprägt von einer "wir packen an" Mentalität. Man fühlt sich von Beginn an eingebunden und ernst genommen. Auch in intensiveren Projektphasen bleibt der Umgang konstruktiv und respektvoll.
accilium genießt ein sehr professionelles und modernes Image – sowohl bei Kund:innen als auch in der Branche.
accilium bietet eine sehr gute Balance aus anspruchsvoller Projektarbeit und persönlicher Flexibilität. Deadlines sind klar, der Workload ist für die Branche absolut im Rahmen.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind klar, transparent und vielseitig.
Das Gehalt ist marktgerecht und transparent strukturiert, Jährliche Weiterentwicklung ist möglich.
accilium legt Wert auf nachhaltige Mobilität, bewussten Ressourceneinsatz und gesellschaftliche Verantwortung. Themen wie CO2- Reduktion werden ernsthaft verfolgt, nicht nur kommuniziert.
Der Zusammenhalt ist sehr start - man hilft einander, teilt Wissen und zieht gemeinsam an einem Strang.
das Durchschnittsalter ist grundsätzlich eher niedrig, dennoch wird kein Unterschied gemacht und auch ältere Personen sind genauso Teil des Teams.
Die Führungskräfte agieren transparent, wertschätzend und auf Augenhöhe. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert. Sie sind nahbar und Feedback ist konstruktiv.
moderne Tools, angenehme Büros, klare Prozesse, top Equipment
Die Kommunikation läuft sehr offen und direkt, transparent und schnell. Entscheidungen werden klar getroffen. Feedback jeglicher Art sind fixer Bestandteil.
bei accilium wird Gleichberechtigung ganz selbstverständlich gelebt. Es wird schlicht kein Unterschied zwischen Menschen gemacht – weder bei Aufgaben, Chancen noch beim Umgang miteinander.
Die Projekte sind vielfältig, strategisch und gesellschaftlich relevant. Man bekommt früh Verantwortung und kann Themen aktiv mitgestalten anstatt nur auszuführen.
Eine gewisse Unruhe in einer Company der Größe ist zu erwarten, auch dass man nahezu alles ungefiltert mitbekommt. Aber in diesem Ausmaß und Kontinuierlichkeit ist einfach nur schädlich. Wie sollen sich KollegInnen in den Projekten einbringen und den Kunden professionell beraten, wenn in der Company die Temperatur so hoch kocht. Für mich einer der dringendsten Punkte ist, Vertrauen, Zuverlässigkeit und Sicherheit aufbauen. Eine echte Managementkultur, oder eher Unternehmenskultur daraus kreieren, so dass die Mannschaft bei den sehr hohen Zielen mitwirken kann.
Planungssicherheit etablieren und ausstrahlen, d.h. Ruhe ausstrahlen, rein in die Mannschaft. Micromanagement einstellen und Vertrauensbasis wieder aufbauen, ohne dies wird die bereits beachtliche Fluktuation zunehmen
Hohen Druck kann man in der Consulting-Branche erwarten. Genauso kann man auf der anderen Seite aber auch von einer Consulting Boutique entsprechende Rahmenbedingungen erwarten. Dies fehlt
so leid es mir auch tut. Unbekannt Beratung, auch wenn man kontinuierlich intern etwas anderes einmassiert. Image wird mit der sichtbaren Fluktuation vor Kunde und vor Kollegen sicherlich nicht zum Selbstläufer.
Diese Kategorie existiert nur auf shiny-slides. Erwartungshaltung ist - everytime availability and accessibility. Kein Thema, wenn entsprechendes Setup auf der anderen Seite vorhanden wäre. Auch in einem Arbeitgebermarkt, wie aktuell der Fall, es bleibt meine Lebenszeit über dessen Wert, Einsatz und Verbrauch ich entscheide.
Auf dem Papier, wunderbar ausgearbeitet.
Im Anbetracht dessen, was man an eigene Lebenszeit investiert, befindet sich das Gehalts-/Kompensationsniveau auf den unteren Ebenen. Sozialleistungen nicht vorhanden.
Marketingniveau
Vereinzelt spürbar. Leider durch die Angst- und Druckkultur größtenteils gebrochen.
Durchschnittsalter liegt bei Mitte 20. Dazu noch eine avg. Beschäftigungsdauer von <2 Jahren?
Die Unsicherheit und Erfahrung sind spürbar. Entscheidungen fallen teilweise entgegen vorheriger Kommunikation anders aus. Der Versuch mit Werkzeugen zu kompensieren wirkt leider eher in die Kategorie Micro-Management. Vertrauensauflösende Maßnahmen werden aufgesetzt.
IT auf aktuellen Stand. Hoher Digitalisierungsgrad. Man sieht die Ursprünge der Gründer genau.
Etabliert auf verschiedenen Ebenen, in verschiedenen Modi. Passend für eine Company dieser Größe.
Anspruch einer hohen Beratung im Widerspruch mit 90% der tatsächlichen Aufgaben.
Mitarbeitermotivation und -Bindung erhöhen
mehr Empathie und Ehrlichkeit im Umgang mit den Mitarbeitern
Mitarbeiterbefragungsergebnisse transparent machen und sinnvolle Maßnahmen ableiten oder Befragung sein lassen
viel Druck, wenig Vertrauen
Quasi unbekannte Beratung, die gerne Managementberatung wäre, aber gefühlt mehrheitlich PMO-Outsourcing macht
Meetings werden von Partner- & Managerlevel zwischen 6 und 22 Uhr eingestellt und es wird erwartet bei Bedarf auch am Wochenende zu arbeiten, selbstverständlich ohne Ausgleich an anderen Tagen
Trainingscurriculum gegeben, allerdings finden Trainings nach einem Projekttag remote durchaus bis nach Mitternacht statt
Gehalt ist ok und kommt pünktlich, Sozialleistungen Fehlanzeige
ein Teil der Merchandise Artikel sind aus Recycling Materialien, Sozialbewusstsein Fehlanzeige
unter Peers gegeben
bis auf obere Managementebene keine Mitarbeiter 45+, Personalfluktuation gefühlt deutlich über Branchendurchschnitt
geprägt von Misstrauen und kaum mit gutem Beispiel geführt, Mitarbeiter werden gerne auf mehreren Projekten gleichzeitig eingesetzt und den Kunden gefühlt in Summe mit mehr Stunden verkauft als rechtlich möglich
IT ist auf dem aktuellen Stand und auf einen mobile Lifestyle ausgelegt
Findet regelmäßig über unterschiedliche Kanäle statt, teils ambivalent oder widersprüchlich zum gelebten Alltag
es gibt, vor allen Dingen auf Senior Manager und Partner Ebene, einen starken Herrenüberhang, daher schwierig
je nach Projekt von strategisch-spannend bis langweilig-redundant, je nach Projektlage und Vorgesetzten Kommunikation müssen Dinge quasi gestern fertig sein
- Was wirklich Top ist, ist die tolle Kultur: Alle sind super freundlich und hilfsbereit und allgemein sehr wertschätzend
- Flexibilität: Private Termine lassen sich problemlos in Absprache in den Arbeitsalltag integrieren, Home-Office ist auch kein Problem, sowie Work-From-Anywhere Möglichkeiten
- Durch verschiedene Communities kann man an interessanten Themen mitarbeiten (Sustainability, Smart Cities, AI, etc.), dies ist aber immer zusätzlich zur täglichen Projektarbeit
- Mehr Benefits anbieten: Benefits wie eine Gymmitgliedschaft & Jobrad sind mittlerweile Standard und werden leider bereits seit längerem versprochen, ohne Ergebnisse bisher
- Mehr Mitspracherecht beim Staffing: Leider ist es schwierig ein Projekt mit einem bestimmten Themenfokus zu bekommen, da wenig bis garkein Einfluss auf Staffing. Insbesondere bei so vielen PMO Projekten sollte der Einfluss erhöht werden, denn Mitarbeiter die an Themen arbeiten die sie wirklich interessieren sind bekanntlich glücklichere Mitarbeiter.
Allgemein eine sehr angenehme und faire Arbeitsatmosphäre, die Kollegen und Vorgesetzten sind motiviert und haben ein Interesse die jüngeren anzulernen und weiterzuentwickeln.
Leider noch nicht sehr bekannt am Markt durch den Boutique Charakter, bei einzelnen Kunden jedoch ein sehr gutes Image. Es wird viel getan die Bekanntheit zu erhöhen.
Branchentypisch und Projektabhängig, im Schnitt ca. 50h/Woche. Je nach dem wie engagiert man ist geht auch deutlich mehr.
Klar kommunizierte Karriereweg mit Anforderungen und Gehältern. Beförderung zu Senior Consultant jedoch leider in der Regel erst nach 2 Jahren möglich. Dies sollte bei herausragendem Engagement auch früher möglich sein.
Sehr guter Zusammenhalt unter den jüngeren Kollegen.
Gibt keine älteren Kollegen.
Manager sind wertschätzend und fair.
Büros sind gut ausgestattet mit höhenverstellbaren Schreibtischen und 4k Monitoren. Leider ist die Leistung des Laptops (MS Surface) nicht ausreichend für den Arbeitsalltag und führt zu Frustrationen. Diensthandy ist ein iPhone 14/15.
Projekterfolge werden kommuniziert und es gibt regelmäßige Firmenweite Meetings für einen Austausch. Jedoch werden keinerlei geschäftliche Zahlen über den Unternehmenserfolg kommuniziert.
Einstiegsgehalt ist okay, aber für die geleisteten Stunden eher unterdurchschnittlich. Ab Manager deutlich höhere Gehälter möglich.
Branchentypische mehr Männer als Frauen, insbesondere in den oberen Rängen (Partner) gibt es keine Frauen.
Leider viele Projekte mit PMO Fokus. Es gibt auch spannende Strategie Projekte, diese sind jedoch eher rar.
obwohl dass Unternehmen schon etwas laenger etabliert ist, herrscht eine leichte und lockere Startup Kultur, viele hilfsbereite Kollegen, entspannte Atmosphaere in den einzelnen Bueros, cooles und junges Team
das Unternehmen verkauft sich nach aussen als eines der fuehrende Consulting Unternehmen in Deutschland (*in einigen Kategorien), das (wahrscheinlich eingekaufte) brandeins Ranking wird immer besonders hervorgehoben und immer wieder in allen Pitchs erwaehnt, im Vergleich zu anderen etablierten Playern ist accilium, meines Erachtens, noch weit von einem Top Consulting Unternehmen entfernt
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten zwar moeglich, jedoch werden so viele interne Meetings am Tag angesetzt, dass fast kaum Spielraum dafuer ist, Projektarbeit geht oft ueber 9 to 5 hinaus (was fuer Consultings allerdings normal ist)
obwohl Umweltbewusstsein gross geschrieben ist in den Unternehmenswerten, merkt man dies nicht im Arbeitsalltag. Viele Manager reisen von Standort zu Standort nicht weil es benoetigt wird, sondern weil sie es koennen, Projekte sind teilweise ueberbesetzt
wenige Weiterbildungsangebote, nur vier verschiedene Trainingsoptionen fuer Einsteiger, keine Weiterbildung ausserhalb des Projektkontextes moeglich, nur vorgegebene Zertifikate fuer die man selber verantwortlich
Zusammenhalt unter den operativen Kollegen gut, einfache und schnelle Kommunikation, leider keine Veranstaltungen vom Arbeitgeber um die Mitarbeiter an einem Standort naeher zusammen zu bringen (nur zwei Events pro Jahr)
wenig Fokus auf die Entwicklung der Mitarbeiter, man wird auf ein Projekt festgeankert und dann durchgehend von einem einzigen Manager betreut, der einem nicht erlaubt Taetigkeiten ausserhalb des eigenen Projektkontexts nachzugehen, wenig Wertschaetzung der eigentlichen Arbeit: es wird fast nur kritisiert, ein Lob zu erhalten ist eine Seltenheit
man erhaelt eine gute Grundausstattung (iPhone + Surface Pro), sehr gut ausgestattes Buero in Top Lage, alles was man zum Arbeiten braucht wird einem bereitgestellt,
einfach und offen, teilweise wartet man jedoch mehrere Tage auf Antworten von Kollegen oder Managern, es gibt einen Ansatz Schritt fuer Schritt alle Mitarbeiter kennenzulernen in kleinen Kaffeepausen, jedoch wird das nicht immer eingehalten, wenn man allerdings proaktiv ist, kann man schnell gleichgesinnte Kollegen finden, Kommunikation erfolgte nicht bilingual obwohl es einige internationale Kollegen gab
Gehalt ist in Ordnung, transparente Karrieremoeglichkeiten, keine wirklichen Mitarbeiter Benefits
Innerhalb eines Projektes merkt man starke Unterschiede unter den Aufgaben und Rollen zwischen Analyst, Associate und Manager (teilweise begruendet, teilweise nicht), Projektarbeiter werden nur als Zahlen gesehen und werden bei einer Projektbudgetkuerzung oder einem Projektentfall nicht auf ein anderes Projekt umgestaffed, sondern gekuendigt, daher sehr hohe Mitarbeiterfluktuation
fast alle Projekte sind PMO, wenig Mitspracherecht im Projekt und sehr viele unnoetige Meetings, die meisten Projekte haben wenig mit Mobilitaet per se zu tun
Tolles Team, lockeres Arbeitsumfeld und kurze Kommunikationswege.
Keine Leadership, unprofessionelle Kommunikation.
Wertschätzung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter in den Fokus rücken. Feedback aktiv nachverfolgen und nicht mit Floskeln begegnen. Abwechslungsreiche Aufgabenprofile erstellen. Die nicht-vorhandenen Führungspersonen im Berliner Büro sorgen zwar für eine nette Atmosphäre, geben einem dort aber auch das Gefühl vom Management nicht wahrgenommen zu werden.
Accilium ist eine Firma bei der ich wirklich gerne ins Büro gegangen bin, die Atmosphäre im Berliner Büro ist sehr gut, dynamisch und entspannt. Das liegt aber sicher auch daran, dass in dem Büro bis auf einen jungen Manager nur (Senior) Associates waren.
Nach Außen wirkt die Firma jung, modern und das Thema sorgt für Interesse. Man kann sich mit der Message identifizieren.
Am Ende ist es eine Unternehmensberatung. Dafür ist die WLB aber noch ok, und je nach Aufgabe und Projekt unterschiedlich. Wer richtig Gas geben will, kann immer länger sitzen.
Hier muss ich paraphrasieren, um den einen Stern zu begründen:
Die persönliche und professionelle Entwicklung des Mitarbeiters liegt ausdrücklich nicht in der Verantwortung des Managements (Unabhängige Aussagen von Partner und Manager). Offen bleibt: Wen oder was managed denn der Manager?
Wie weiter oben schon angemerkt, wurde persönlichen Gesprächen mit Desinteresse begegnet, eine Mentor-Rolle oder ein Sparring-Partner fehlte vollständig. Der Fokus liegt hauptsächlich im Business Development und für die Entwicklung der Mitarbeiter ist hier ausdrücklich keine Kapazität vorgesehen.
Da stellt man sich schon die Frage, warum dann überhaupt Beratung? Ich habe bei anderen Unternehmen in der Hinsicht eine viel bessere Erfahrung gemacht und halte diese Einstellung mindestens für antiquiert, am Ende aber schlicht respektlos. Als junger Berufseinsteiger, ggf. von einer Top-Uni mit gutem bis sehr gutem Abschluss, darf man mehr erwarten. Ansonsten gibt es auch Jobs wo man um 17:00 den Laptop zuklappen kann. Am Rande bemerkt: Die Mitarbeiter-Fluktuation ist hoch.
Das Gehalt wird transparent kommuniziert, ist denke ich angemessen aber am Ende auch nur okay. Denke mit besserer Work-Life-Balance wäre es angemessener, pro Stunde gibts woanders mehr.
Ähnlich wie bei Diversity ist auch Sustainability mehr Buzzword als wirklich Bestandteil der Kultur. Es soll wohl bald mehr Projekte dazu geben. Intern wird es allerdings nicht großartig gelebt. Vielleicht mehr als bei älteren Firmen, weniger auf jeden Fall als bei den meisten jungen Unternehmen.
Unter den Associates herrscht ein toller Zusammenhalt. Man kann sich aufeinander verlassen und der Umgang ist freundschaftlich. Alle sind super hilfsbereit und man wird sehr gut aufgenommen.
Richtig "alte Kollegen" gibt es bei der Firma kaum, der Umgang mit langgedienten Mitarbeitern ist unterschiedlich. Konnte ein paar sehr positive Fälle beobachten, allerdings auch Fälle, in denen die Weggang durch fehlende Anerkennung guter Arbeit begründet schien.
Zuerst das positive: Vorgesetzte sind in der Regel leicht zu erreichen und ansprechbar, die Kommunikationswege könnten kaum kürzer sein. Negativ: Oft einfach unprofessionell (Siehe Abschnitt Kommunikation). Resistent gegen jede Anmerkung oder Kritik, bei fehlerhafter Kommunikation wird der Fehler (inkl. verbalem Angriff) beim Mitarbeiter gesehen.
Meine Einzelgespräche mit meinem Manager fanden oft nicht richtig statt, meistens kam mein Manager zu spät, sagte spontan ab oder führte die Gespräche während er etwas anders machte am Telefon. Auch wenn man sich zu fassen bekam, überzeugte die Gegenseite durch Desinteresse, ein Gespräch kam nur durch aktiven Einsatz meiner Seite zustande. Das bringt allerdings auch nichts, wenn die Gegenseite sich einfach nicht interessiert.
Der Fokus des Managements liegt ganz klar im Business Development, für Leader- und Mentorship gegenüber gerade jüngeren Mitarbeiter*innen ist da kein Platz.
Das Equipment ist gut, als Arbeitslaptop gibt es (in der Regel neue) Surfaces, die allerdings nicht besonders leistungsstark sind (Für PM Aufgaben aber okay). Die Räumlichkeiten sind modern im Edge Grand Central am Berliner Hbf. Alle sitzen in einem Raum, es gibt Telefonzellen zum telefonieren. Tische können hochgefahren werden.
Die Kommunikation seitens des Managements ist leider nicht gut und oft unprofessionell. Es werden Statements gemacht, wieder zurückgenommen, und bei Nachfrage soll man "beim nächsten Mal besser zuhören" (Was dann theoretisch das ganze Team betreffen müsste). Da das Unternehmen in einer Wachstumsphase ist, teilweise nachvollziehbar. In Punkto Leadership jedoch schlicht nicht ok.
Die Firma versucht auf jeden Fall diverser zu werden. Am Ende bleibt Diversity aber ein Buzzword, das Management ist zum großen Teil männlich.
Die Firma schreibt sich Mobility auf die Fahne, die Projekte (vor allem in Berlin) sind fast ausschließlich Projekt-Management bei großen Automobilkonzernen. Es wird erwartet dass man 1-2 Jahre (!) auf einem Projekt ist. Man konnte oft (auch bei mir selbst) ein erstauntes Erwachen bei Neueinsteigern beobachten, wenn ihnen klar wurde, dass sie für das nächste Jahr PM machen dürfen. Man kommt da zwar schnell rein, dementsprechend schnell wird es aber auch repetitiv.
Laut eigener Aussage heißt es, dass 1-2 Jahre auf dem Projekt wichtig sind, um das "Berater-Toolkit" zu lernen. Außer Termine zu organisieren und zu moderieren/kommunizieren gibt es aber meiner Ansicht nach dort nicht viel mehr zu lernen.
Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, sich etwas interessantere Aufgaben on top zu suchen. Die kommen dann aber natürlich oben drauf.
UNBEDINGT bzgl. Projektaufgaben beim Vorstellungsgespräch oder bei der Vertragsverhandlung nachhaken!