Ufff.. Keine Worte!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Familienfreundlichkeit, den Zusammenhalt zwischen den noch arbeitenden Kollegen in Einbeck, die flexiblen Arbeitszeiten, die Homeoffice Möglichkeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt ist starr, intransparente Kommunikation, zu viel Veränderung auf einmal und man weiß nicht mehr was die im Endeffekt wollen.
Auf Mitarbeiter wird kaum noch geachtet, manche haben es auch schon aufgegeben und bleiben da weil sie kein Bock haben sich was anderes zu suchen oder weil sie Angst haben, dass keiner sie so will (weil sie so tolle Weiterbildungen bekommen).
Verbesserungsvorschläge
Achtet ENDLICH auf eure Mitarbeiter, die noch was können, verdammt!! Ihr lasst sie gehen und ihr habt hinterher mehr Verlust als Gewinn. Wie kann man ein so tolles Unternehmen so schnell gegen die Wand fahren?
Gebt Geld für sinnvolle Sachen aus! Kein Mensch braucht 50 Kilo Merch. Aber der Mitarbeiter, der kurz vor Kündigung steht, würde sich über 200€ mehr freuen. Und das ist für euch keine Belastung. Ach und ein frischeres Aussehen von Innen tut auch nicht weh. Gott weiß wie viele bellende Tiere die Teppiche vollgepinkelt haben in den letzten Jahren.
Arbeitsatmosphäre
Relativ cool, wenn man die Kollegen noch kennt. Die neuen/die von anderen Firmen bleiben für sich, es gibt kein Zusammenhalt und das familiäre Gefühl, dass es mal gab, ist gegangen mit jedem Mitarbeiten von der ehemaligen mod.
Kommunikation
Transparenz? Das Wort kennt man nur aus Büchern, nicht aus gelebten Situationen bei diesem Unternehmen.
Alles wird unter Verschluss gehalten, keiner darf was sagen.
Kollegenzusammenhalt
DAS ist das Einzige, was das Unternehmen wirklich noch am Leben hält.
Work-Life-Balance
Tatsächlich echt gut und sehr familienfreundlich, wenn man nicht wie andere von 6 bis 18 Uhr arbeiten muss..
Vorgesetztenverhalten
Managementpüppchen. Menschlichkeit zwar hier und da noch vorhanden, aber sonst alles Marionetten, kurz vor Burnout und merken es nichtmal.
Interessante Aufgaben
Wenn‘s noch welche gibt, tatsächlich ganz cool. Da das Unternehmen aber auf dem absteigenden Ast ist, eher weniger.
Gleichberechtigung
Absolut nein. Auch Fremdwort.
Arbeitsbedingungen
Veraltete Hardware, veraltetes Mobiliar, Teppiche von 1970, Wände verabschieden sich. Da eine Renovierung/Sanierung eine Investition wäre und kein Profit bringt, wird sie gekonnt abgelehnt. Schade eigentlich. Nach Außen hui, nach Innen pfui.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung ist gut.
Gehalt/Benefits
Unfair an jeder Ecke. Nasenfaktor regelt.
Image
Inzwischen mehr schlecht als recht und die denken, die Kunden merken es nicht.
Karriere/Weiterbildung
Chancen aufzusteigen? Nur wenn der Nasenfaktor passt. Weiterbildung? Muss man selber suchen und sich selbst drum kümmern - vorausgesetzt der Vorgesetzte ist damit einverstanden. Wenn nicht, dann nicht.
Interne Programme zur Weiterentwicklung wurden eingestampft.

