150 von 287 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir wachsen und jeder kann sich einbringen, gute Flexibilität und Work/Life Balance, viele Möglichkeiten.
Top
Flexibilität bzgl. Arbeitszeit und -ort.
Fachliche und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.
Mitarbeitende mehr über Veränderungen informieren und dabei mitnehmen.
hohe Flexibilität, ich kann mich einbringen und meine Karriere mit steuern
so richtig schlecht nichts - das man sich mal aufregt, ist normal
erstmal weniger kaufen sondern die, die da sind, erstmal echt vernetzen - es gibt kein wir und keiner weiß was der andere macht
authentisch gut
das ist aktuell nicht so gut, kann an zukäufen liegen, dessen Sinn Mitarbeiter nicht unbedingt nachvollziehen können
höchste Flexibilität, um Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen
auch hier finde ich: wer will der kann -
mit Zielvereinbarungen regelmäßiges Feedback als gute Basis für gute Gehaltsverhandlung, ob das in jedem Team so wie vorgegeben gemacht wird, glaube ich nicht - schade
keine Ahnung
außerordentlich gut
nehme nichts Negatives wahr
viele Führungskräfte haben Luft nach oben
Ausstattung (IT und Büro) könnten moderner, besser sein
deutlich besser geworden, regelm Townhalls - Transparenz in den Zahlen und von aktuellen Themen
nehme keine Unterschiede wahr
wer will der kann
Die Kommunikation ist spürbar besser geworden
Endlich wahre Benefits schaffen und die Mitarbeiter angemessen entlohnen
Immer mehr gute Leute gehen. Es werden aber seit Jahren keine Gegenmaßnahmen ergriffen.
War schonmal besser..
Je nach Abteilung schwankend
Schulungen sollen aktuell vermieden werden um Kosten zu sparen.
Schwaches Gehalt ohne weitere Benefits. Es gibt keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen und das Thema wird auch so gut es geht vermieden.
Innerhalb der eigenen Abteilung perfekt
In unserer Abteilung Top, ich habe aber auch schon andere Meinungen gehört
Das Gebäude und die Büros sind in die Jahre gekommen, Die Hardware und Peripherie lässt zu wünschen übrig
Regelmäßige Austauschtermine mit der Geschäftsführung
Variiert von Abteilung zu Abteilung, bei uns herrscht eine große Themenvielfalt
Hier kann man noch was gestalten!
Durch die große Verteilung leidet manchmal die Kommunikation. Ist aber auf dem Schirm und wird von Tag zu Tag besser!
Ihr seid gerade am Anfang. Weiter machen mit den strategischen Themen und wir sind die Top-Gruppe!
Home-Office, ist bislang ohne Probleme möglich. Das ist klasse es gibt ein Teamtag in der Woche. Den Rest der Woche kann man aus dem Home-Office arbeiten.
Die Home-Office Ausstattung, beschränkt sich auf maximal eine Dockingstation, Tastatur und Maus
Ruhig auch mal auf die älteren Kollegen hören
Die Firma hat einige Großaufträge verloren, die Angst geht um.
Fast unbekannt
Arbeit, Arbeit, Arbeit
Nur wenn man sich selbst bemüht, bekommt man eine Schulung, Entwicklung pfade gibt es nicht beziehungsweise werden nicht eingehalten
Stillstand seit mehreren Jahren, Kollegen, die neu dazukommen, verdienen etwas mehr.
Mir ist hier nicht bekannt, dass in diese Richtung was unternommen wird
Ist immer noch da, durch die hohe Fluktuation, lässt sie jedoch immer mehr nach.
War bislang immer gut, lässt aber sehr deutlich nach. Gerade auch Fach und Führungsaufgaben werden immer mehr an jüngere Kollegen vergeben, die älteren Kollegen gehen leer aus.
Vorsicht, Innen Gespräch ist immer alles top. Der Hammer kommt am Ende.
Alte Bildschirme, alte Schreibtische, ab und zu gibt es mal einen neuen gebrauchten Bürostuhl. Höhenverstellbare Tische, Fehlanzeige.
Findet quasi nicht mehr statt, das war letztes Jahr noch ganz anders
Meines Wissens ist das in Ordnung
Immer die gleichen Aufgaben, es gibt selten was Neues
Das Kollegiale Umfeld. Die Ausstattung fürs Homeoffice. Der Umgang untereinander
Ganz klar die Bezahlung.
Achtet mehr auf eure Mitarbeiter. Es ist schwierig ständig zu verkünden wir haben den neuen CEO und diese Firma gekauft, aber dann mal 100 Euro mehr im Monat geht nicht?
Viele nette Kollegen, Flexibilität, Weiterbildung
Viele Rückschläge mangels Qualität und Unzufriedenheit, Leistungsdruck, Gehalt, die letzten verbliebenen Leistungsträger können nicht gehalten werden. Keine Dienstleister-Denke mehr vorhanden.
Marktkonforme Gehälter. Low Performer konsequent aussortieren. Auch um Teamleiter kümmern und nicht alles dort abladen. Standardisierung in allen Bereichen - Chaos beseitigen
Wenig Wertschätzung. Viel Druck, gerade in der Teamleitung. Rollenverteilung nicht stimmig.
Nach außen wird viel dafür getan accompio in einem glänzenden Licht zu präsentieren. Viele Quereinsteiger, wenig Fachpersonal, schlechte Qualität. Das merken die Kunden.
Wenn man sich Flexibilität einfordert (gerade mit Kindern) erhält man diese. Nicht in allen Bereichen einheitlich.
Wenn man eine Weiterbildung haben möchte, bekommt man sie. Selbst drum kümmern.
Weit unterdurchschnittlich, Mitarbeiter werden klein gehalten. Erst Leistung bringen, dann kann man über Geld sprechen. Hat man Leistung gebracht, wird es nicht gesehen / vergessen und/oder man hat nichts verschriftlicht. Teilweise auch bei Verschriftlichung heißt es: Es läuft gerade nicht gut. Der Investor macht da nicht mit.
Das Beste, was es dort gibt.
Keine Probleme bekannt
Kontroverse Arbeitsanweisungen, heute so - morgen so. Versprechen werden nicht gehalten !mehrfach!. Perspektivlosigkeit.
Könnte besser sein. Einbeck renovierungsbedürftig
Schlecht. Die Mitarbeiter werden nicht ordentlich abgeholt. Die accompio Gruppe macht ihr Ding. Einbeck fällt hinten runter.
Keine Probleme bekannt
Abteilungsbedingt. Viele Freiheiten und Handlungsspielraum bei vielen Themenbereichen bis hin zu eintönigem Ticket-Geschupse
Weiterbildung, Stimmung, Job
Büros in Einbeck, schwindende Transparenz
Früher wurde immer gesagt, egal - was wir bei Kultur auf der Homepage schreiben. es ist viel wichtiger, dass wir die auch leben und danach leben und die vorleben. Das geht immer mehr verloren und das hat uns mal ausgezeichnet. Ich vermisse schnelle Entscheidungen. einer geht zum anderen und dann wird nochmal ein Arbeitskreis gebildet und dann ist schon wieder Weihnachten. Vergesst Eure Leute mit sehr langer Betriebszugehörigkeit nicht denn dass sind zum Großteil die, die großes Wissen haben und immer noch hinter der Firma stehen, hängt die nicht ab. Es ist jetzt zwar anders aber wir sind doch immer noch gut
bei der corp tec ist es okay, wenn man vor Ort ist, gibt es immer was zu lachen, Kollegen sind fast alle gut drauf, Vorgesetzte haben einen festen Tag in der Woche, wo alle in Einbeck sind.
leider geht uns das gute Image nach und nach immer ein bißchen mehr verloren
eigentlich sehr gut - es gibt Vertrauensarbeitszeit, die man gut nutzen kann - das kann aber nicht jeder darum einige Kollegen überlastet. Familie geht immer vor, auch wenn man privat was vor hat, wird versucht, alles möglich zu machen.
siehe oben, Weiterbildung bekommt jeder, man muss aber drüber sprechen.
beim Thema Gehalt geht immer mehr - es aber nicht so, dass man unterdruchschnittlich verdient. Es wurde das Thema Benefits schon vor 1 Jahr angekündigt, hier passiert leider nichts außer reden. es wurde eine große Studie zum Thema Gehalt für dieses Jahr angekündigt, auf das Ergebnis sind schon alle gespannt, wenn sie denn vorgestellt wird
ehrlich gesagt keine Ahnung
eigentlich schon sehr gut, habe aber das Gefühl, dass das seit dem Verkauf der mod und je mehr Unternehmen dazu kommen und wir immer größer werden der Zusammenhalt auch immer weniger wird. Es fliegen auch viele Kollegen unter dem Radar, die sich im Homeoffice verstecken und gefühlt nicht viel arbeiten, das gab es früher nicht.
siehe oben
es bemühen sich alle. Geschäftsführung oft abgetaucht, auch wenn sie vor Ort sind. Teamleiter bemühen sich, müssen aber besser ausgebildet sein. da ist man wohl dran. Überlastung bei den Führungskräften im Auge behalten.
der Standort Einbeck verkommt immer mehr. hier muss dringend was passieren - man kann auch im kleinen was tun. Das macht wirklich langsam kein Spaß mehr, an den Standort zu fahren. Die anderen Standorte:keine Ahnung
es wird sich bemüht. von den Schwestergesellschaften bekommt man nicht viel mit. aus dem Blaue sich zusammenzutun ohne bestimmtes Thema funktioniert nicht. Vom Management der accompio bekommt auch fast nichts mit, wer da für was verantwortlich ist, weiß kaum einer - schade, ist aber auch nicht unbedingt wichtig für mein Tagesgeschäft. Es gab mal im Monat eine mod-intern, hier hat die Geschäftsführung berichtet, was ansteht, wie es um den Laden steht, was bevorsteht. Warum das nicht mehr passiert, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es nicht gut ist.
mir ist nichts bekannt oder aufgefallen, im Gegenteil. Wie ich es mitbekomme, wird sehr auf Gleichbehandlung geachtet und gelebt. das ist noch einer der wenigen übrig gebliebenen Bestandteile unserer mal besonderen Kultur
wer Lust hat und will kann sich einbringen, kann Verantwortung übernehmen, kann die Karriereleiter raufklettern.
Die Familienfreundlichkeit, den Zusammenhalt zwischen den noch arbeitenden Kollegen in Einbeck, die flexiblen Arbeitszeiten, die Homeoffice Möglichkeiten.
Gehalt ist starr, intransparente Kommunikation, zu viel Veränderung auf einmal und man weiß nicht mehr was die im Endeffekt wollen.
Auf Mitarbeiter wird kaum noch geachtet, manche haben es auch schon aufgegeben und bleiben da weil sie kein Bock haben sich was anderes zu suchen oder weil sie Angst haben, dass keiner sie so will (weil sie so tolle Weiterbildungen bekommen).
Achtet ENDLICH auf eure Mitarbeiter, die noch was können, verdammt!! Ihr lasst sie gehen und ihr habt hinterher mehr Verlust als Gewinn. Wie kann man ein so tolles Unternehmen so schnell gegen die Wand fahren?
Gebt Geld für sinnvolle Sachen aus! Kein Mensch braucht 50 Kilo Merch. Aber der Mitarbeiter, der kurz vor Kündigung steht, würde sich über 200€ mehr freuen. Und das ist für euch keine Belastung. Ach und ein frischeres Aussehen von Innen tut auch nicht weh. Gott weiß wie viele bellende Tiere die Teppiche vollgepinkelt haben in den letzten Jahren.
Relativ cool, wenn man die Kollegen noch kennt. Die neuen/die von anderen Firmen bleiben für sich, es gibt kein Zusammenhalt und das familiäre Gefühl, dass es mal gab, ist gegangen mit jedem Mitarbeiten von der ehemaligen mod.
Inzwischen mehr schlecht als recht und die denken, die Kunden merken es nicht.
Tatsächlich echt gut und sehr familienfreundlich, wenn man nicht wie andere von 6 bis 18 Uhr arbeiten muss..
Chancen aufzusteigen? Nur wenn der Nasenfaktor passt. Weiterbildung? Muss man selber suchen und sich selbst drum kümmern - vorausgesetzt der Vorgesetzte ist damit einverstanden. Wenn nicht, dann nicht.
Interne Programme zur Weiterentwicklung wurden eingestampft.
Unfair an jeder Ecke. Nasenfaktor regelt.
Mülltrennung ist gut.
DAS ist das Einzige, was das Unternehmen wirklich noch am Leben hält.
Managementpüppchen. Menschlichkeit zwar hier und da noch vorhanden, aber sonst alles Marionetten, kurz vor Burnout und merken es nichtmal.
Veraltete Hardware, veraltetes Mobiliar, Teppiche von 1970, Wände verabschieden sich. Da eine Renovierung/Sanierung eine Investition wäre und kein Profit bringt, wird sie gekonnt abgelehnt. Schade eigentlich. Nach Außen hui, nach Innen pfui.
Transparenz? Das Wort kennt man nur aus Büchern, nicht aus gelebten Situationen bei diesem Unternehmen.
Alles wird unter Verschluss gehalten, keiner darf was sagen.
Absolut nein. Auch Fremdwort.
Wenn‘s noch welche gibt, tatsächlich ganz cool. Da das Unternehmen aber auf dem absteigenden Ast ist, eher weniger.
So verdient kununu Geld.