46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr positiv und motivierend
Die Arbeitsatmosphäre am Standort München habe ich insgesamt als positiv empfunden. Besonders hervorzuheben ist das kollegiale Miteinander. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war durchweg angenehm und unterstützend.
Fachlich interessante und anspruchsvolle Themen sind grundsätzlich vorhanden. Wer gerne in klar definierten Strukturen arbeitet und zentral vorgegebene Prozesse schätzt, kann hier ein passendes Arbeitsumfeld finden.
Das Unternehmen dürfte zudem insbesondere für Mitarbeitende interessant sein, die Wert auf Stabilität und etablierte Arbeitsweisen legen. Im Bereich Digitalisierung, Automatisierung und dem Einsatz moderner Technologien wie KI besteht aus meiner Sicht noch deutlicher Entwicklungsbedarf. Wer jedoch auf bewährte Prozesse setzt und seine bisherigen fachlichen Kenntnisse ohne einen starken Veränderungsdruck einbringen möchte, kann hier langfristig gut zurechtkommen.
Die zuvor beschriebenen strukturellen Themen zeigen sich im IT-Bereich besonders deutlich. Hier werden die Auswirkungen fehlender Modernisierung, begrenzter Investitionen und langsamer Veränderungsprozesse im Arbeitsalltag unmittelbar spürbar. Die IT-Landschaft befindet sich aus meiner Sicht in einem deutlich verbesserungswürdigen Zustand. Dies betrifft sowohl die Hardware als auch die eingesetzte Software. Teilweise wirkt die bereitgestellte Hardware technisch veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Investitionen häufig auf das Notwendigste und Kostengünstigste beschränkt werden.
Auch die Arbeitsmethoden, Systeme und Prozesse liegen in vielen Bereichen deutlich hinter dem heute üblichen Industriestandard zurück. Moderne und effiziente Arbeitsweisen sind nur eingeschränkt vorhanden. Gleichzeitig war für mich kein klarer und nachhaltiger Plan erkennbar, wie die bestehenden Defizite systematisch behoben und die Organisation zukunftsfähig aufgestellt werden soll. Ein einfaches Beispiel hierfür sind Workflow-Management-Systeme, die in vielen Unternehmen zum Standard gehören, hier jedoch nicht vorhanden sind. Prozesse werden stattdessen überwiegend manuell und per E-Mail gesteuert. Moderne Werkzeuge zur Automatisierung oder Teilautomatisierung von Arbeitsabläufen sind ebenfalls nicht vorhanden.
Die IT wird aus meiner Sicht zudem nicht als unterstützende Business-Funktion wahrgenommen. Offene Tickets bleiben teilweise über Wochen oder sogar Monate unbearbeitet. Dadurch verzögern sich notwendige Verbesserungen erheblich, was im Arbeitsalltag regelmäßig zu Frustration führt.
Besonders deutlich wird der Rückstand bei Themen wie Digitalisierung, Automatisierung und KI-Lösungen, die in vielen Unternehmen bereits zur Unterstützung von Account Reconciliations, Prozessautomatisierung oder Effizienzsteigerung im Finanzbereich eingesetzt werden. Diese spielen im Arbeitsalltag praktisch keine Rolle. Stattdessen dominieren weiterhin manuelle Tätigkeiten, Excel-basierte Prozesse und E-Mail-Kommunikation. Wer sich für moderne Technologien, datengetriebene Arbeitsweisen und den produktiven Einsatz von KI interessiert, wird hier nur wenige Anknüpfungspunkte finden. Insgesamt sind viele Tätigkeiten weiterhin stark manuell geprägt und werden überwiegend in Excel abgewickelt. Gleichzeitig werden Prozesse und Arbeitsweisen eng durch den Mutterkonzern gesteuert, wodurch notwendige Modernisierungen zusätzlich erschwert werden.
Auch das Accounting selbst ist aus meiner Sicht stark regelgetrieben und lässt nur wenig Raum für eine risikoorientierte oder analytische Herangehensweise. Die Wesentlichkeit eines Sachverhalts scheint dabei oftmals eine untergeordnete Rolle zu spielen. Buchungen werden unabhängig von ihrer tatsächlichen Relevanz mit derselben Intensität behandelt, wodurch ein hoher operativer Aufwand entsteht. Zusätzlich trägt das Accounting einen erheblichen Teil der Verantwortung für den Output des Procurement-Prozesses. Eine zentrale operative Procurement-Funktion ist nicht vorhanden. Stattdessen wird die Beschaffung dezentral und mit entsprechend hohem Aufwand durch die einzelnen Fachabteilungen abgewickelt. Fehler im Beschaffungsprozess müssen regelmäßig im Accounting aufgefangen werden, wodurch ein erheblicher manueller Prüf- und Korrekturaufwand entsteht. Das Accounting greift dadurch in erheblichem Umfang operativ in den Prozess ein, obwohl dies aus meiner Sicht nicht zu den eigentlichen Kernaufgaben gehören sollte.
Das Ergebnis ist ein Arbeitsumfeld, in dem vieles unnötig aufwendig bleibt und vorhandene Potenziale nicht genutzt werden.
Bewerber sollten frühzeitig erfahren, dass der bestehende Status quo mit zahlreichen Herausforderungen verbunden ist und die Möglichkeiten zur aktiven Gestaltung begrenzt sind. Viele Entscheidungen werden zentral durch das Headquarter gesteuert, sodass selbst erkannte Verbesserungspotenziale vor Ort häufig nicht umgesetzt werden können. In meiner Erfahrung wurden notwendige Veränderungen nur selten vorangetrieben, sofern hierfür kein entsprechender Druck oder eine regulatorische Notwendigkeit bestand.
Trotz der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten bleibt die Flexibilität durch die verpflichtende Büropräsenz an drei Tagen pro Woche vergleichsweise gering. Gleichzeitig wird Homeoffice-Ausstattung nicht bereitgestellt, sodass Mitarbeitende notwendiges Equipment für einen angemessenen Arbeitsplatz zu Hause auf eigene Kosten beschaffen müssen. Dies erscheint insbesondere vor dem Hintergrund moderner Arbeitsmodelle nicht mehr zeitgemäß.
Die Arbeitsatmosphäre am Standort München ist insgesamt positiv zu bewerten. Gleichzeitig ist in vielen Bereichen ein hoher Grad an Steuerung durch das Headquarter spürbar. Entscheidungen und Prozesse werden oftmals zentral vorgegeben, wodurch Eigenverantwortung und Handlungsspielräume teilweise eingeschränkt wirken. Ein ausgeprägtes Micromanagement war aus meiner Sicht in verschiedenen Bereichen stark wahrnehmbar.
Das Verhalten der Führungskräfte war mir gegenüber jederzeit respektvoll, professionell und einwandfrei. Persönlich habe ich mich stets fair behandelt gefühlt und kann diesbezüglich keine negativen Erfahrungen berichten.
Auffällig war jedoch, dass Meinungsverschiedenheiten und Diskussionen zwischen Führungskräften teilweise offen vor der Belegschaft ausgetragen wurden. Aus meiner Sicht sollten unterschiedliche Positionen zunächst intern abgestimmt und Konflikte hinter verschlossenen Türen geklärt werden. Für Mitarbeitende wirkt es wenig professionell, wenn Uneinigkeiten auf Führungsebene öffentlich sichtbar werden.
Das Büro bietet grundsätzlich Potenzial und soll künftig vollständig klimatisiert werden. Die Räumlichkeiten erfüllen die grundlegenden Anforderungen, wirken insgesamt jedoch wenig modern gestaltet. Über weite Strecken entsteht der Eindruck, dass bei der Ausgestaltung der Arbeitsumgebung lediglich das Nötigste umgesetzt wird.
Teilweise arbeiten bis zu sechs Personen in einem Büro. Moderne Bürokonzepte, Raumtrenner oder Maßnahmen zum Lärmschutz sind nicht vorhanden. Gerade für Tätigkeiten, die ein hohes Maß an Konzentration erfordern, sehe ich hier deutliches Verbesserungspotenzial.
Besonders kritisch sehe ich das Thema Ergonomie. Höhenverstellbare Schreibtische werden nach meiner Erfahrung nicht präventiv zur Verfügung gestellt, sondern in der Regel erst dann, wenn bereits gesundheitliche Probleme bestehen und diese durch ein ärztliches Attest nachgewiesen werden können, sofern das Thema nicht bereits bei den Vertragsverhandlungen berücksichtigt wurde. Gerade von einem Unternehmen im Healthcare-Sektor hätte ich erwartet, dass ergonomische Arbeitsplätze als präventive Maßnahme und nicht erst als Reaktion auf bestehende Beschwerden betrachtet werden.
Das Gehalt ist Verhandlungssache und wird von mir nicht bewertet.
Zusätzliche Benefits sind praktisch nicht vorhanden. Abgesehen von den üblichen Pflichtleistungen und einer Bildschirmarbeitsplatzbrille gibt es keine Angebote. Im Branchenvergleich der Pharmaindustrie ist dies klar negativ zu bewerten.
Die Aufgaben entsprachen aus meiner Sicht nicht durchgehend dem Profil eines Senior Accountants. Viele der Tätigkeiten waren operativer Natur und hätten nach meiner Einschätzung ebenso auf Junior- oder Intermediate-Ebene angesiedelt werden können. Interessante und anspruchsvolle Themen sind durchaus vorhanden. Die stark zentralisierte Struktur und das ausgeprägte Micromanagement erschweren jedoch die Übernahme von Verantwortung und die Ausschöpfung des fachlichen Potenzials der Rolle.
Gehälter sind überdurchschnittlich hoch, auch im
Branchenvergleich selbst. Hier zahlt der Arbeitgeber das Schmerzensgeld und in gewisser Form ist das tatsächlich ein fairer Ausgleich für die schlechte globale Unternehmensführung. Die Mitarbeiter sind sehr nett, menschlich und haben einen realistischen Blick auf den Arbeitgeber. Durch die überschaubare Anzahl an Mitarbeitern ist eine sehr gesunde Flurfunkmentalität entstanden. Die wenigsten wollen einem etwas Böses oder sind nicht hilfsbereit.
Nicht zu retten. Das Unternehmen hat keine Träume. Es existiert. Das was übrig bleibt, nachdem die Inhaber aus Indien zugegriffen haben, wird an die Mitarbeiter verteilt. Investitionen und Ambitionen in diesem
Nischensegment ein global Player zu werden, gibt ist es nicht. Durch die ständige Beschäftigung mit sich selbst, kann man nicht mal sagen, ob der Arbeitgeber Potenzial hat. Das verliert sich in den alltäglichen Kämpfen gegen globale Kräfte. Einzigartig schlecht ist der länderübergreifende Kompetenz- und Darstellungskampf. Es ist ein klassischer Gruppenaufbau mit Länderwettbewerb unter den einzelnen Rechtsgesellschaften. Interessant ist aber, dass die Länder in kleineren Verbünden zusammengeschlossen werden. Niedere menschliche Triebe führen dazu, dass strategisch Verantwortliche immer nebenbei auch die Länderpositionierung im Auge haben und mit unlauteren Mitteln ihre Verbundspartner beschädigen und benachteiligen. Die Art und Weise wie das vonstatten geht ist vielfältig und hat nichts mit Professionalität in Corporates zu tun. Allgemein, neben den auch sicher einigen guten Sachen im Unternehmen, muss man in jedem Fall erklären, dass Accord Healthcare kein Spielplatz für Konzernmitarbeiter ist. Der Arbeitsstil, die/der Power/Drive, die Messung der zu liefernden Inhalte, die Geradlinigkeit in Entscheidungsfindungsprozessen sowie die Execution selbst, ist kindlich. Den Geldbeutel interessiert das natürlich nicht, von dem her eher eine Typsache, ob man sich damit arrangieren kann. Idealisten sowie karriereambitionierte, die ihr Unternehmen an den Banden eines Championsleaguespiels oder am Times Square sehen wollen, sollten das Angebot nicht annehmen.
Kann man nicht vorschlagen, weil weder München noch irgendeine andere Stadt wie London oder Paris auch nur im entferntesten einen Wirkungsbereich haben, der an den Grundüberzeugungen dieses Unternehmens rütteln kann.
Benefits eher sehr wenige, aber mehr als kompensiert durch hohe Basisgehälter sowie Boni. Zusätzlich ist eine Bonusmentalität vorhanden, die eher zur Auszahlung als zur Nichtauszahlung tendiert. Das verstärkt den Eindruck, dass der Bonus ein einzufordernder Teil des Gehalts ist und kein variabler Gehaltsbestandteil.
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Der Zusammenhalt und die Chefs
Dass wir die Fehler der Vergangenheit ausbügeln müssen und teilweise deswegen auch nicht empfangen werden
Firmenwagen Regelung sollte wirklich überarbeitet werden.. ansonsten gerne mehr als eine Tagung im Jahr
Ich arbeite aktuell in einem kleinen Team.. und alle haben wir das gleiche Ziel das stärkt den Zusammenhalt ..
Teilweise nicht so toll, aber dafür sind wir ja jetzt da
Na gut, was soll ich sagen.. es ist wirklich viel, aber macht Spaß
Wer fleißig ist, kann sich superschnell entwickeln..
Kann mit Big Pharma mithalten
Ok
Großartig - Team wurde extra so zusammengesucht.. die Firma hat sich bei uns beworben..
Durchschnittsalter bei uns im Team, sicherlich um die 50 .. absolut perfekt
Super erfahren, sehr klar, Höchstmaß an Gewinner Mentalität.. das überträgt er auch an uns mit viel Begeisterung..
Ganz okay Firmenwagen Regelung verbesserungswürdig
Wir sprechen fast täglich im Team und mit unserem Chef.. volle Transparenz und permanente Updates und vor allem Erklärungen. Warum was wie geschieht..
Absolut gegeben
Bei Accord macht man alles.. es gibt keine Silos
Ein hervorragender Arbeitgeber mit einer inspirierenden und multikulturellen Arbeitsatmosphäre.
Ein starkes Unternehmensimage, das auf Qualität, Innovation und Integrität basiert.
Flexible Arbeitsmodelle und ein verständnisvolles Arbeitsumfeld ermöglichen es, berufliche und private Verpflichtungen gut miteinander zu vereinbaren.
Sehr gute Entwicklungsperspektiven durch regelmäßige Weiterbildungsangebote und spannende Karrierechancen.
Faire Vergütung und interessante Zusatzleistungen machen das Unternehmen zu einem attraktiven Arbeitgeber.
Soziale Verantwortung und nachhaltiges Denken sind im Arbeitsalltag deutlich spürbar.
ie wertschätzende Zusammenarbeit und die Vielfalt der Kolleginnen und Kollegen machen das Arbeitsumfeld besonders bereichernd.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektiert und für ihre Erfahrung geschätzt.
Die Führungskräfte sind kompetent, wertschätzend und jederzeit ansprechbar.
Das Unternehmen bietet ein angenehmes Arbeitsumfeld, das effizientes und produktives Arbeiten unterstützt.
Informationen werden klar weitergegeben, und der Austausch zwischen Teams und Führungskräften funktioniert sehr gut.
Das Unternehmen schafft ein Umfeld, in dem Vielfalt als Bereicherung angesehen wird.
Vielfältige Tätigkeiten sorgen für ein abwechslungsreiches und motivierendes Arbeitsumfeld.
Das Mindset, die gemeinsame Vision,
Das positive Miteinander.
Wertschätzend, mann wird gehört
Wächst und wächst in die richtige Richtung.
Man ist Manager im eigenen Gebiet, somit auch selbst verantwortlich. Man kann mit jeder Situation mit den Vorgesetzten reden und es findet sich eine Lösung.
Talente und Wünsche werden gehört und unterstützt. Wachstum wird gefordert und gefördert.
Mehr als zufrieden.
Mehr als nur Kollegen, love it
Für mich unglaublich Positiv. Führung mit Herz und Verstand. Wertschätzend. Vielen Dank dafür.
Transparent, auf Augenhöhe
Absolut.
- sehr nette Kollegen und guter Team-Spirit
- gute Einarbeitung inkl. Kennenlernterminen mit den verschiedenen Teams
- durch die kleinen Teams abwechslungsreiche Aufgabenbereiche und Verantwortung von Anfang an
Der kleine Mikrokosmos in München ist super. Tolle Leute und eine gute Stimmung.
Leider wirken auf den kleinen Mikrokosmos München mehrere externe Parteien ein, die das Arbeiten hin und wieder etwas erschweren.
Sehr dynamische Zeiten die einige verunsichern, die meisten aber gelassen und offen als gemeinsames Team annehmen. Mittags wird gemeinsam gegessen und gequatscht (wer will) und an der Kaffeemaschine herrschte immer ein netter Austausch.
In meinem kleinen Team war das Arbeiten sehr angenehm und trotz Zeitdruck immer entspannt.
Meine Chefin hat nie mehr von uns verlangt, als wir geben konnten und wir haben stets unser bestes gegeben. Auch wie oft unsere Anwesenheit im Büro gewünscht/gefordert wurde finde ich angemessen, so dass ich meinen Alltag mit Kind und Hund gut unter einen Hut bekommen habe.
Meiner persönlichen Meinung nach ist auch jeder für seine Work-Life-Balance selbst verantwortlich.
Hier könnte sich noch ein bisschen was verbessern.
Münchner Durchschnitt.
Ich durfte in den Sommerferien mein Kind ein paar mal mit ins Büro nehmen, da ich keine andere Betreuung hatte und er war herzlich willkommen.
Ich für meinen Teil wurde sehr schnell und herzlich aufgenommen und habe jederzeit Unterstützung von allen Seiten bekommen, wenn ich danach gefragt habe.
In meinem kleinen Team hatten wir einen sehr starken, freundschaftlichen und unbeschwerten Zusammenhalt.
Der Altersdurchschnitt ist relativ jung. Ältere Kollegen werden genauso geschätzt wie jüngere.
Meine Chefin war, bzw. ist eine unglaublich gute Führungskraft die uns immer vertraut und unsere Arbeit stets wertgeschätzt hat. Sie hat sich immer für uns eingesetzt und uns die Freiheit zum eigenständigen Arbeiten gelassen (kein Micromanagement!).
Die Geschäftsführung steht hinter dem Unternehmen und versucht dieses ambitioniert weiter voranzubringen.
Die technische Ausstattung des Arbeitsplatzes und für daheim ist in Ordnung. Es gibt jede Woche frisches Obst und Gemüse, einen Kaffeevollautomaten, Wasser, Säfte und Snacks. Zudem konnte ich immer in der Tiefgarage parken.
Leider fehlt eine Klimaanlage in einigen Büros - ich durfte mich aber immer zu anderen Kollegen dazusetzen, wenn's mal warm wurde.
In den Meetings wird transparent kommuniziert (Positives wie Negatives) und wenn man aktiv nachfragt bekommt man immer eine ehrliche, direkte Antwort.
Die Kommunikation in meinem kleinen Team war immer sehr freundlich, offen und vertrauensvoll.
Hier ist jede/r willkommen.
Dieser Punkt ist grundsätzlich Ansichtssache.
Ich für meinen Teil wurde direkt in alle Aufgaben meines Bereiches eingearbeitet und durfte diese eigenständig übernehmen.
Innovative Produkte, guter Team-Spirit in anderen Abteilungen
Zentrale Steuerung aller wichtigen Unternehmensprozesse aus dem HQ heraus obwohl die Verantwortung der Umsetzung dann wieder in den Lokalgesellschaften liegt, ohne dass diese mit den entsprechenden Mitteln ausgestattet werden
Klare Strategie was in der Abteilung erreicht und wie das umgesetzt werden soll. Umfassende Selbstreflexion wie man gemeine Arbeit verstehen will und welche Persönlichkeiten gebraucht werden - und entsprechende Kommunikation im Bewerbungsprozess dahin gehend
die meisten Abteilungen scheinen Spaß bei der Arbeit zu haben
40-Wochenstunden sind nur zu schaffen, wenn man 1,5 Tage nicht arbeitet. Flexible Arbeitszeiten bedeutet Erreichbarkeit von 08:00 bis 22:00
Gehalt durchschnittlich, Sozialleistungen beschränken sich auf den üblichen Obst-(und Gemüse-)Korb
es gibt Bio- und Restmülleimer im Büro - geleert werden sie dann in den selben Restmüllbehälter in der Garage
man hilft sich wo man nur kann
Feedback als Einbahnstraße, täglich wechselnde Prioritäten
6er Büros mit teilweise funktionierender Klimaanlage. Technische Ausstattung (Laptop, Handy) in Ordnung
Positives wird umfassend kommuniziert, potentiell negative Veränderungen nur über den Flurfunk
So verdient kununu Geld.