13 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meiner Erfahrung gehen die Kollegen offen und fair miteinander um. Das führt zu motivierten Teams und man hat Spaß an der Arbeit.
Abhängig vom Projekt - in der Regel aber sehr vorbildlich.
Die Nachhaltigkeit von neuen Projekten wird immer in die Akquise-Auswahl miteinbezogen. Allerdings sollte man nicht damit rechnen, dass jedes Projekt vollkommen „grün“ ist.
Es gibt viele intern angebotene Schulungen, die aber leider auch oft schnell ausgebucht sind. Darüber hinaus hat man viele Möglichkeiten zur Teilnahme an Konferenzen oder externen Schulungen.
Die eigene Entwicklung hat man selbst in der Hand, erhält aber viel Unterstützung durch den persönlichen Vorgesetzten.
Bislang habe ich nur positive Erfahrungen mit meinen Kollegen gemacht. Man unterstützt sich gegenseitig und will gemeinsam ans Ziel kommen.
Die Kommunikation mit dem persönlichen Vorgesetzten ist sehr offen und man wird in Entscheidungen zur eigenen Entscheidung immer miteinbezogen. Die eigene Entwicklung wird gefördert und teilweise sogar eingefordert.
Ich bin etwas gespalten beim Rankingprozess, bei dem Mitarbeiter innerhalb von Teams gegeneinander bewertet werden, um über Beförderungen und Gehaltserhöhungen zu entscheiden. Der Prozess ist zwar detailliert beschrieben und man erhält Feedback, welches Feedback auf die eigene Bewertung Einfluss hatten. Mir wäre hier eine rein individuelle Bewertung lieber, da man so weniger Konkurrenzdruck innerhalb der Teams aufbauen würde.
Moderne Büros und einwandfreie technische Ausstattung.
Es gibt auf mehreren Ebenen (firmenweit, im Team, persönlich) regelmäßige Termine um auf dem Laufenden zu bleiben. Informationen werden in der Regel schnell kommuniziert. Die wenigen Hierarchiestufen fördern aus meiner Sicht eine offene Kommunikation.
Die Gehälter sind fair und können pro Karrierestufe transparent eingesehen werden. Je nach Stufe ist ein Teil des Jahresgehalts abhängig vom Unternehmenserfolg. Die Rahmenbedingungen werden allerdings schon vorher festgelegt und wurden in der Vergangenheit so gut wie immer erreicht.
Sonstige Benefits sind ausbaufähig.
Die Frauenquote ist für IT Verhältnisse sehr hoch und es gibt Programme für Gleichberechtigung und Diversity, die über reines Greenwashing hinausgehen.
In meinen Augen ist das bunte Portfolio an Projekten - sowohl im Hinblick auf Branchen als auch eingesetzte Technologien - ein großer Pluspunkt bei Accso.
Weiterbildungsbudget. Coole/Nette Kollegen. Gestaltungsfreiheit. Gute Notebooks. Maximale Flexibilität sofern mit dem Kunde vereinbar.
Ausbleibende Mitarbeiterrotation in Projekten. Gehalt. Geschäftswagen erst ab Principal.
Mehr Risikobereitschaft bei der Rotation von Kollegen innerhalb der Projekte (falls gewünscht). Ich kenne einige Kollegen, die gerne das Projekt wechseln möchten. Aber man wird über einige Jahre auf "morgen" vertröstet. Schade.
Die meiste Zeit trifft man auf Kollegen mit guter Laune, die Spaß am Job haben.
Leider Kundenabhängig. Accso bemüht sich möglichst auf den Kunden einzuwirken.
12 Arbeitstage Weiterbildung + Arbeitskreise für neue Geschäftsfelder. Aber man muss trotzdem aufpassen, dass man genug fakturierbare Leistung abliefert.
Man ist sich größtenteils einig, dass wir keine Topverdiner in unserer Branche sind. Gehalt ist eher Mittelmaß.
Es gibt jährliche Gehaltsanpassungen. Hierbei gut abzuschneiden ist schwer. Es gibt einige schlaue/sehr motivierte Kollegen die entsprechend gut bewertet werden.
Wenn man mehr als Inflation UND dazu mehr als +1/2 % möchte, muss man sich schon sehr ins Zeug legen.
Wir haben alles von einem Sprudel Wasserhahn bis zu einer Niederlassung in Südafrika, aus der uns Kollegen gelegentlich besuchen kommen. Ich finde beides prima. Umweltbewusst? Manche Sachen ja. Andere nein.
Man spricht sehr offen über alles mögliche mit den Kollegen.
Glückssache. Es kommt darauf an wo man eingesetzt wird.
Es gibt keinen "Gender Pay Gap"
Wir verkaufen unsere Dienstleistung. Dafür erhalten wir Geld. Mal so mal so.
Umgang und Zusammenhalt. Gründer sind absolute Anker. Toll, wie der Nachwuchs gefördert wird und reinwachsen darf.
Weiter so!
Tolle Projekte, viel Mitspracherecht und offene Kommunikation. Hervorragender Zusammenhalt auf allen Ebenen. Jeder zählt und wird gehört.
Offen für private Bedürfnisse. Wird immer eine Lösung gefunden. Sommerfest mit der ganzen Familie/Partnern.
12 Tage Fortbildung pro Jahr. Großes Angebot, interne oder externe Veranstaltungen. Inhalte dürfen selbst bestimmt werden. Bücher bekommt jeder nach Bedarf.
Branchen üblich mit Luft nach oben.
Sehr stark. Neue Projekte mit starkem Fokus darauf.
Einer für alle - alle für einen. Alle arbeiten gemeinsam an einem Ziel. Man hilft sich und unterstützt.
Vorgesetzte sind keine Befehlsgeber, sondern Vorbilder, Berater, Unterstützer und Anker.
Tolle Niederlassungen, viel Home Office, für Ausstattung. Was man braucht, bekommt man.
Offen, ehrlich, transparent.
Stark im Fokus. Alle Geschlechter sehr willkommen und machen keinen Unterschied. Kein Pay-Gap.
Sehr viele interessante Projekte. Immer mehr Fokus auf soziale Projekte, Umweltschutz und Gesellschaft.
Man kann die Arbeitsatmosphäre nur als durchweg angenehm bezeichnen. Dies liegt auch daran, dass ich die gut kommunizierten Erwartungen erfüllen möchte. Diese sind auch nicht unrealistisch gesetzt, sodass ich immer ein greifbares Ziel habe. Hierdurch entsteht also kein unangenehmer Stress, der wiederum Druck aufbaut.
Ich empfinde Accso etwas unbekannt. Aber wer Accso kennt, redet durchweg positiv über dieses Unternehmen. Ich kann bis heute und jetzt keine negative Meinung oder ein schlechtes Image vorweisen.
Eine Kernarbeitszeit habe ich bisher nicht erlebt, wodurch ich flexibel meine Aufgaben planen kann.
Es ist zwar abhängig vom Projekt/Einsatz, aber generell ist wichtig, dass die Arbeit gemacht wird. Sollte der Einsatz es ermöglichen, dann kann man auch nachts arbeiten. So wie es für einen passt, wodurch maximale Flexibilität möglich ist.
Ich bestimme, wo ich hin möchte. Diese Freiheit hat mich am Anfang erschlagen, da ich es auch für mich erst einmal herausfinden möchte. Heute empfinde ich es als absoluten Luxus nicht gewinnorientiert mich weiterzubilden zu können. Ich verfolge meine Interessen und dies bringt mich in Projekte, die auf diese optimal eingehen.
Für mich persönlich absolut fair. Ich fühle mich mit meinem Gehalt sehr gewürdigt und gehe auch deshalb gerne an meine Aufgaben.
Die Liste der Sozialleistungen ist sehr umfangreich. Ich nutze diese gerne und bevor ich etwas benötige, schaue ich dort erst einmal nach, ob es durch Accso angeboten wird. Es ist also sehr umfangreich, wenn ich vorher meine Firma checke, ob diese mir hier weiterhelfen kann.
Begriffe wie Solidarität und Gemeinwohl finden sich immer wieder. Ich empfinde es immer so, dass der Mensch stets bei Accso und jederzeit im Fokus ist.
Auch beim Thema Umwelt spiegelt sich das wieder, damit es auch morgen noch eine Welt geben kann.
Durchweg positiv. Auch wenn Accso mittlerweile eine Größe erreicht, dass man nicht mehr jeden Kollegen direkt kennenlernen kann bzw. der Projekteinsatz dies auch verhindert, so ist dennoch das "Wir Accsonauten"-Gefühl immer greifbar.
Das äußert sich in einem Miteinander unter den Karrierestufen, indem ich mit Spaß auch mit höheren Karrierestufen mich ausgiebig austauschen kann. Dabei findet die Kommunikation immer auf Augenhöhe statt.
Der Zusammenhalt wird auch darin gesichert, dass ich bei Problemen auch direkt Unterstützung bekomme. Dies erfolgte bei mir immer auf den direkten Weg, ohne irgendwas mit einem Vorgesetzten abklären zu müssen. Dies hat mir bisher immer Spaß gemacht, auch einmal Kollegen zu kontaktieren, mit denen ich bisher keinen Kontakt hatte.
Die Altersklassen sind sehr breit und bis jetzt finde ich, dass die Erfahrung in jeden Bereich bei älteren Kollegen gerne genutzt wird. Ich persönlich greife gerne auf deren Erfahrungen zurück.
Seitens Accso habe ich bisher nicht einmal erlebt, dass ein jüngerer Kollege einen älteren Kollegen aufgrund von Lebensalter bevorzugt wurde.
Grundsätzlich habe ich noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, wo das Vorgesetztenverhalten so positiv ist wie bei Accso. Ich hoffe auch, dass dies auf ewig so bleibt.
Die wenigen Charaktere, mit denen ich nicht ganz warm werde, sind aber allgemein dennoch sehr geschätzte Kollegen und auch Führungskräfte. Eine bisher schlechte Meinung über genau diese Kollegen habe ich bisher nie gehört. Somit ist meine Erfahrung eine sehr persönliche Einschätzung.
Insgesamt ist meine Zufriedenheit mit den Vorgesetzten sehr hoch.
Durchweg modern und immer komfortabel. Ob im Office oder im Homeoffice. Für mein Empfinden versucht Accso immer das Maximum für die Angestellten raus zu holen, um so die Arbeitsbedingungen optimal zu gestalten. Die Dinge, die sich negativ auf die Arbeitsbedingen auswirken, habe ich nie als Accso-hausgemacht empfunden, sondern unterliegen oft den Kunden. Aber auch hier ist Accso immer dabei, die Kommunikation zu suchen, um die Arbeitsbedingungen nach oben zu schrauben.
In meinem Fall ist die bisher erlebte Kommunikation super. Die bisherigen Fehltritte in diesem Bereich sind so gering, dass ich mich nicht daran aufhängen möchte.
Die Kommunikation zwischen Management/Projektmanagement und mir als Mitarbeiter ist sehr transparent. Somit kann ich Entscheidungen maximal nachvollziehen. Sollte ich Anmerkungen haben, werden diese auch beachtet und ggf. mit eingebracht. Ich fühle mich unabhängig davon immer beachtet.
Zwischen mir und meinem Personalverantwortlichen ist die Kommunikation sehr angenehm und ich freue mich immer wieder auf diese Gespräche. Das Feedback ist immer sachlich und fair. Es motivierte mich bisher immer dazu, mich weiterzuentwickeln und auch bisherige Dinge aus einer neuen Perspektive zu betrachten.
Bisher habe ich hier keine Ausrutscher erlebt. Das Thema hat auch einen hohen Stellenwert und empfinde ich auch als wichtig für die Accso-Unternehmenskultur.
Das über das Thema diskutiert wird, lässt auch die Unternehmenskultur zu.
Accso bietet mir eine unglaubliche Bandbreite im Bereich Software-Entwicklung und auch darüber hinaus. Es fällt einem schwer, nicht alles machen zu wollen.
Ich kann intern in Communities mich engagieren und somit von Projekt-Management, Technologien, wie Mashine Learning, sowie diversen Programmiersprachen alles an Wissen aufsaugen. Dies empfand ich bis jetzt auch von Accso gewollt und gewünscht.
Die Atmosphäre ist die meiste Zeit positiv und ausgelassen. Bei stressigen Zeiten halten die Kollegen und Kolleginnen zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Top! Überstunden können abgefeiert oder ausbezahlt werden. Einige Kollegen und Kolleginnen treffen sich auch gerne nach Feierabend. Alles in allem ist alles sehr herzlich und familiär
Die Kommunikation ist immer sehr offen und transparent. Sowohl von der Geschäftsführung (auch zur aktuellen Lage während der Pandemie), als auch von Personalverantwortlichen und Mitarbeitenden untereinander. Dazu gehört auch, dass auch kritische Dinge geäußert werden können, die ebenso von allen gleichermaßen kommen können
Insgesamt gut. Der Münchener Standort hat einen für die Branche in Deutschland relativ hohen Frauenanteil.
Das ist natürlich immer sehr Projektabhängig, aber es ist möglich, die Projekte von Zeit zu Zeit zu wechseln
Großraumbüro! Bei vollem Haus schwierig, mal in Ruhe zu arbeiten.
nicht sehr bekannt
Spielt keine Rolle
Meist nett, aber viele arbeiten beim Kunden, dann sieht man sie selten.
Chef ist der älteste und auch noch nicht alt
nur punktuell greifbar, ohne Termin kaum Chance auf en Gespräch
Großraumbüro! Bei vollem Haus schwierig, mal in Ruhe zu arbeiten.
ok
wenig Frauen in Führungspositionen
Immer lustig und halli, hallo bis man Veränderungen einfordert ;)
Ziemlich gut, da man mittlerweile auf jeder Messe die gefunden wird auftritt.
Die Vor- oder Nachteile werden durch den Kunden gesetzt.
Es hilft beispielsweise nichts, dass die Firma Home-Office "erlaubt", wenn dies durch den Kunden nicht erwünscht oder gestattet ist.
Hier gibt es dann auch keine Wunderlösungen durch den Accountverantwortlichen. 28 Tage Urlaub ist eher unterdurchschnittlich.
Jaguar oder Audi A8 Diesel als Dienstwagen, sollte als Aussage hierzu ausreichen, Daumenhoch.
Gibt sehr viel am Buffet und noch mehr.
Haben auf jeden Fall die besseren Verträge, Zwinkersmiley.
Wenn man Glück hat ist der VG relativ neutral und man kann machen was man möchte, solange 8h beim Kunden abgerechnet werden.
Wenn man Pech hat, gibt es beim VG Spezialinteressen die man mehr oder weniger gut finden kann.
Wie der Kunde, so der Arbeitstag.
Es gibt einige langlaufende Mistprojekte. Da diese hohe GF-Beachtung genießen, muss man schon einiges selbst tun, um aus diesen wieder heraus zu kommen. Leider reicht eine Unwillensbekundung beim Vorgesetzten dazu nicht aus. Beste Phrase hierzu "Aus schwierigen Projekten lernt man." - Das sollte sich niemand antun müssen. :)
Unterirdisch für die Rhein-Main-Region. Kann eigentlich nur durch die Aufrechnung von Reisezeiten in den unteren Vertragsstufen 'rechnerisch' aufgebessert werden.
Problematisch ist auch die Tantiemenzahlung, da die eigene Leistung nicht mit dem Verlust durch z.B. schief gegangene Festpreisprojekte im Zusammenhang stehen muss.
In den unteren Vertragsstufen gibt es keinen Dienstwagen.
Bevorzugt für interne Bürostellen, wie bei allen IT-Dienstleistern.
Mal so, mal so.
Die Communities werden inoffiziell als Puffer genutzt, falls das Projekt öde ist.
Umgang miteinander und mit dem Kunden: Verbindlich, offen, transparent, engagiert und mit Leidenschaft am Werk.
Tolle Kunden.
Freiräume für Wissensaufbau und -austausch.
Mitarbeiter werden aktiv angesprochen, was sie noch zufriedener machen würde.
Wenige Parkplätze im Hof.
Festhalten an dem was gut ist und gut tut - auch bei weiterem Wachstum.
siehe "Kollegen"
Trotz seiner jungen Geschichte ist Accso nicht mehr unbekannt. Es ist schön für namhafte Kunden zu arbeiten und es gibt Sicherheit gleich mehrere davon zu haben.
Die Regelungen zur Arbeitszeit sind im gesamten Unternehmen fair und transparent gestaltet. Jeder hat den gleichen Urlaubsanspruch. Es gibt eine allgemeine Regelung zu Sabaticals.
Trotz des inhärenten Problems "Urlaub vs. Projekt" haben mein Projektleiter, mein Personalvorgesetzter und ich immer eine gute Lösung gefunden, mit der ich glücklich war.
Natürlich muss man in Projekte auch mal ran klotzen. Es wird aber darauf geachtet, dass die Work-Life-Balance stimmt.
Ich würde sagen, das Engagement hinsichtlich Umwelt sowie sozialen Projekten ist für ein mittelständisches Unternehmen durchschnittlich - nicht mehr und nicht weniger.
Es gibt ein Budget von ca. zwei Wochen zur freien Planung der individuellen Weiterbildung. Das ist sensationell!
Neben regelmäßigen, freiwilligen iT-Times von Accso-Kollegen für Accso-Kollegen, gibt es eintägige Praktika sowie auch ein anständiges Angebot an externen Weiterbildungen.
Die regelmäßigen Accso-Team-Events (oft mit Partnern und Kindern), Weihnachtsfeiern und -Workshops sorgen für Zusammenhalt und eine familiäre Atmosphäre. Der Umgang ist von Respekt geprägt. Ich erlebe ständige Hilfsbereitschaft und bewundere immer wieder, dass es trotz der durchweg hohen Kompetenz und dem berechtigten Selbstbewusstsein keine Animositäten o.ä. gibt.
Der Personalvorgesetzte klopft vor den Mitarbeitergesprächen das direkte Umfeld ab, fragt mich, als Mitarbeiter, aber danach was ich so erlebt und erreicht habe, was mich stört, mir gefällt, etc. Dieser vertrauensvolle Umgang macht die MAG angenehm.
Es ist selbstverständlich, dass sich alle Kollegen kreuz und quer zwischen den Hierarchien auch informell miteinander unterhalten.
Auch hier kann man nur auf höchstem Niveau jammern. Saft, Cola, Wasser, Kaffee, Haribo und Obst in der Kaffeeküche trösten gerade so darüber hinweg, dass die Schreibtische nicht elektrisch verstellbar sind.
Ansonsten gibt's auf Wunsch aktuelle iPhones, sehr anständige Entwicklernotebooks, große Bildschirme, eigene Rollcontainer und ein stets wohl-sortierter Büromaterialschrank.
Die IT-Infrastruktur funktioniert sehr gut. Bei Problemen musste ich noch nie lange warten.
Es gibt verschiedene Kanäle bei uns, die mit Bedacht eingesetzt werden. Die beiden Geschäftsführer suchen häufig das direkte Gespräch in der Kaffeeküche. Allgemeine Infos gibt's auf den 1-2-monatlichen Accso-Meetings. Darüber hinaus gibt's bei Bedarf mal eine Mail, über Neuigkeiten aus den Projekten einen Artikel auf der Intranetseite, technische Diskussionen laufen über ein Confluence-Wiki, über Interessantes gibt's hin und wieder einen Blog-Post auf der öffentlichen Website und resümierend gibt es regelmäßig einen Newsletter. Das ganze wirkt aber wohl dosiert. Viele Kanäle laden zum Mitmachen ein und sind dabei eher ungezwungen und informell.
Es gibt die Möglichkeit zur Bruttoentgeltumwandlung für eine bAV.
Darüber hinaus passen Gehalt, Laufbahnstufe und Überstundenregelung gut zueinander.
Wir haben Kollegen aus vielen Nationen. Bei aller Diversität ist es der Geschäftsleitung (auch im Sinne der Kunden) wichtig, dass alle Deutsch sprechen. Alle anderen Faktoren spielen im Umgang miteinander und mit dem Kunden keine Rolle.
Die Arbeit hängt natürlich stark vom Projekt ab und die Geschäftsleitung kann keine Projekte backen. Sie schaut aber nach bedeutsamen und damit spannenden Projekten. Darüber hinaus gibt es vielfältige Möglichkeiten sich neben den Projekten einzubringen und sich mit den Kollegen über neue Trends und Technologien auszutauschen, diese auszuprobieren und diese vorzustellen.
Eigentlich noch junges Unternehmen (4 Jahre) aber durch die Erfahrung der Chefs sehr stabil aufgestellt und durch die Verbindungen viele spannende Projekte und Aufgaben. Sind auch mit den Hochschulen gut verknüpft.
Weiß nichts schlechtes, mir gefällst
Büroräume könnten klimatisiert sein :-)
Naja ein bisschen Show ist immer, aber die Chefs sind sehr authentisch und sehr offen, das finde ich gut
Hier kommt man echt mit 8h Arbeitszeit aus, sich wird's im Projekt auch manchmal stressig, aber dann kann man die Überstunden auch wieder abfeiern. Arbeitszeiteinteilung ist relativ frei
Es gibt entsprechende Job-Levels, so das dir Aufstiegspfade klar sind, jeder hat 12 Tage Weiterbildung zur freien Verfügung, also Messen, Schulungen oder auch individuelle Themen, wenn man das möchte. Ich finde vor allem die Soft-Skill Schulungen gut.
Naja, könnte wie immer mehr sein, aber die Bezahlung ist fair und gut im Marktdurchschnitt soweit ich das beurteilen kann. Auch die Bonusregelungen sind fair und bisher habe ich die auch immer erreicht.
Super Klima unter den Kollegen und gute Mischung zwischen erfahrenen und jungen Kollegen
Erfahrene Kollegen finde ich gerade in dem Bereich super wichtig, von denen kann ich noch was lernen. Sind in Summe aber eher ein junges Team
Zwei erfahrene Chefs mit langer Erfahrung im IT-Consulting. Von denen kann ich noch was lernen
Die Arbeitsräume sind architektonisch nicht der Hit, aber pragmatisch eingerichtet. Die Arbeitsausstattung ist gut, aktueller Laptop mit genug Speicher und SD-Platten und jeder Mitarbeiter bekommt ein Handy
In Regelmäßige Accso-Mertings wird über Ziele, Akquisen und Projekte berichtet, aber auch Misserfolge und Probleme werden offen angesprochen, das finde ich vertrauenserweckend und man weiß immer wo die Firma steht
Naja in unser Branche trifft man ja meistens nicht so viele Frauen, daher finde ich den Frauenanteil mit rund 10% schon recht hoch.
Viele spannende Projekte im Java, .Net und Mobile-Bereich
Absolutes Vertrauen in meinen Chef. Super Kollegen.
Da die Firma noch relativ jung ist: Relativ wenig Projekte mit internem Accso-Team.
Einsatzplanung ist mir zu kurzfristig.
Lecker Obst, Süßes und super Chefs und Kollegen. Bin meist vor Ort beim Kunden und selten in Darmstadt. Wenn zum Accso-Meeting (alle 6 Wochen) oder zur IT-Time.
Ich habe und werde Freunden empfehlen für Accso zu arbeiten, da ich selbst sehr gern dort arbeite.
Alles passt.
Gute Fortbildung (12 Tage pro Jahr) - kann ich selbst gestalten.
Intern (von Kollegen für Kollegen) - werden 1 tägige Praktika angeboten sowie etwa einmal pro Monat 1,5 Stunden Vorträge über spannende Projekte, Technologien, ...
Branchenübliches Gehalt.
Kein Top-Niveau, dafür gute Arbeitsbedingungen.
Mülltrennung ja - gezielte Umweltmaßnahmen sind mir nicht bekannt.
Da nicht geprasst oder verschwendet wird ... gut.
Offener Umgang. Propmte Hilfe.
Ja - es gibt Kollegen 45+. Kein Unterschied zu den Jungen spürbar.
Transparenz in Entscheidungen. Findet schnell Zeit für ein Gespräch.
Da ich in der Regel vor Ort beim Kunden bin, hängen die Räumlichkeiten davon ab.
Regelmäßige Meetings mit transparenter Information über das Unternehmen.
Bei 5-Tage vor Ort beim Kunden fehlt der aktive Austausch zwischen durch.
Viele Kolleginnen.
Das hängt natürlich vom Kunden ab. Meist interessante Aufgaben.
Zukünftige Einsatzplanung hängt von der Auftragslage ab - somit kurzfristig.
So verdient kununu Geld.