123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die direkten Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar und haben ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Der Einstieg und der Karriereaufstieg in den unteren Stufen funktionieren in der Regel reibungslos.
Transparente Kommunikation: Flurfunk stoppen und Mitarbeiter bei strategischen Entscheidungen wieder ehrlich mit ins Boot holen.
Probleme anpacken statt totschweigen: Konstruktives Feedback der Belegschaft nicht beschönigen oder ins Gegenteil verkehren.
Loyalität finanziell wertschätzen: Gehaltsbänder für erfahrene Bestandsmitarbeiter und Spezialisten an den Markt anpassen und auch entsprechend bezahlen.
Faire Beförderungskriterien: Transparente Aufstiegschancen ohne unbezahlte Mehrarbeit auf Principal-Ebene schaffen.
Sinnvolle Projektbesetzung: Zuteilung nach Qualifikation steuern, nicht nach reinem Zufall und Verfügbarkeit.
Arbeitsbedingungen verbessern: Vernünftiges IT-Equipment bereitstellen und am Arbeitsplatz nicht bei der Ergonomie (Mäuse, Tastaturen, Stühle) sparen.
State-of-the-Art-Schulungen: Das Weiterbildungsangebot modernisieren und von Alibi-KI-Schulungen befreien.
Glaubwürdig bleiben: Den eigenen „grünen“ Anspruch mit der realen, KI-getriebenen Unternehmensstrategie in Einklang bringen.
Je nach Projekt stark schwankend.
Die Atmosphäre ist extrem projekt- und teamabhängig. Von einem freundschaftlich-ungezwungenen Umgang auf Augenhöhe bis hin zu einer fast schon toxischen Stimmung ist leider alles dabei. Dies betrifft nicht nur den Umgang mit Kunden, sondern zeigt sich phasenweise auch bei der teaminternen Zusammenarbeit. Es hängt stark davon ab, in welchem Projekt man landet.
Widerspruch zwischen Marketing und Realität.
Das Unternehmen schreibt sich Nachhaltigkeit und ein „grünes Image“ groß auf die Fahne. Gleichzeitig wird strategisch mittlerweile komplett auf KI gesetzt. Wie dieser enorme Energie- und Ressourcenverbrauch mit den selbstgesteckten Umweltzielen vereinbar sein soll, wird intern überhaupt nicht kommuniziert. Hier passt das äußere Image leider nicht zum tatsächlichen Handeln.
Guter Einstieg, aber unfaire Aufstiegsbedingungen und veraltete Weiterbildung.
Während der Aufstieg in den unteren Stufen noch in Ordnung ist, wird es ab der Managing Consultant -> Principal-Ebene sehr intransparent. Die Beförderungskriterien wirken willkürlich: Manche müssen kaum etwas tun, während andere neben dem 100%-Projektgeschäft noch unbezahlte „Herzblutprojekte“ in ihrer Freizeit stemmen müssen. Ohne starken Fürsprecher oder eine direkte Einstellung auf dieser Stufe hat man es schwer.
Die Weiterbildung enttäuscht ebenfalls: Interne Schulungen sind oft veraltet und nicht mehr state-of-the-art, zudem gibt es eine Schwemme an KI-Schulungen ohne echten Mehrwert. Auch die externen Schulungen sind qualitativ teilweise so schwach, dass erfahrene Kollegen sie höchstens noch für das Networking nutzen oder ganz darauf verzichten.
Mangelhafte Hardware und Defizite bei der Ergonomie.
Das Equipment lässt zu wünschen übrig. Viele Laptops sind für anspruchsvolle Entwickleraufgaben schlicht zu langsam; ohne ein Upgrade auf ein MacBook ist flüssiges Arbeiten kaum möglich. Auch bei der Ergonomie wird gespart: Die Bürostühle in den Niederlassungen sind für größere oder schwerere Personen ungeeignet. Zudem machen die günstigen 20-Euro-Tastatur- und Maussets keine Freude. Wer größere Hände hat, muss entweder privat investieren oder ständig nachhaken. Ähnlich sieht es bei den Headsets aus, die für Brillenträger und größere Köpfe eine echte Zumutung sind. Zuletzt bremst die Bürokratie: Lizenzen, die für die tägliche Arbeit zwingend benötigt werden, müssen oft erst umständlich extra beantragt werden, anstatt sie standardmäßig bereitzustellen.
Gute direkte Vorgesetzte, aber mangelnde Transparenz und Ignoranz von oben.
Die unmittelbaren Vorgesetzten machen einen tollen Job – sie sind jederzeit ansprechbar und haben ein offenes Ohr. Das Problem liegt weiter oben: Eine ehrliche und offene Kommunikation seitens der höheren Führungskräfte findet leider nicht mehr statt. Wichtige strategische Infos werden oft ausgelassen, sodass man vieles nur noch über den Flurfunk erfährt. Man bekommt zunehmend das Gefühl, dass die Belegschaft bewusst außen vor gelassen wird. Zudem fehlt eine echte Feedbackkultur: Von Mitarbeitern angesprochene Probleme werden oft systematisch heruntergespielt, ins Gegenteil verkehrt oder schlichtweg totgeschwiegen.
Schlechte Gehaltsentwicklung für Bestandsmitarbeiter – Neueinsteiger im Vorteil.
Die Gehaltspolitik ist sehr unausgewogen. Für langjährige Mitarbeiter ist bei Beförderungen und trotz guter Leistungsbewertungen angeblich „nicht genug Geld in der Kasse“, um eine faire und ordentliche Gehaltsanpassung zu zahlen. Sogar absolute Spezialisten werden zum Teil weit unter dem Marktüblichen vergütet. Wer hingegen neu im Unternehmen einsteigt, hat die besten Chancen auf ein marktkonformes und ordentliches Gehalt. Loyalität wird hier leider nicht belohnt.
Reine Headcount-Besetzung statt Qualitätsfokus.
Ein klares Jein. Die Aufgaben hängen stark vom Zufall ab. Oft landet man in Projekten, bei denen für das Management nur der Headcount und nicht der tatsächliche Output zählt. Viele Aufgaben wiederholen sich ständig, sodass insbesondere erfahrene Fachkräfte kaum gefordert werden oder interessante Aufgaben erhalten. Zudem werden Projekte selten nach Qualifikation optimal besetzt. Stattdessen wird einfach der Mitarbeiter genommen, der gerade zufällig als Nächster frei wird.
Auch in schwierigen Zeiten offen, ehrlich und direkt.
Möglicherweise nicht mit jedem Kundenprojekt, aber durch die großzügige Homeoffice Regelung auf jeden Fall eine sehr WLB.
Da die Kollegen oft in anderen Projekten sind, ist der fachliche Austausch manchmal nicht gegeben.
Hängt stark vom Kundenprojetkt ab. Von Himmelhochjuchzend bis extrem legacy kann alles dabei sein.
-Mitbestimmungsrecht: Mitarbeitendenumfragen haben in der Praxis wirklich Effekt
-Fokus auf Nachhaltigkeit/Soziales
-Tolle Kolleg*innen
-Sehr faire Verhandlungen und Transparenz bzgl Gehalt
In meiner Erfahrung gehen die Kollegen offen und fair miteinander um. Das führt zu motivierten Teams und man hat Spaß an der Arbeit.
Abhängig vom Projekt - in der Regel aber sehr vorbildlich.
Die Nachhaltigkeit von neuen Projekten wird immer in die Akquise-Auswahl miteinbezogen. Allerdings sollte man nicht damit rechnen, dass jedes Projekt vollkommen „grün“ ist.
Es gibt viele intern angebotene Schulungen, die aber leider auch oft schnell ausgebucht sind. Darüber hinaus hat man viele Möglichkeiten zur Teilnahme an Konferenzen oder externen Schulungen.
Die eigene Entwicklung hat man selbst in der Hand, erhält aber viel Unterstützung durch den persönlichen Vorgesetzten.
Bislang habe ich nur positive Erfahrungen mit meinen Kollegen gemacht. Man unterstützt sich gegenseitig und will gemeinsam ans Ziel kommen.
Die Kommunikation mit dem persönlichen Vorgesetzten ist sehr offen und man wird in Entscheidungen zur eigenen Entscheidung immer miteinbezogen. Die eigene Entwicklung wird gefördert und teilweise sogar eingefordert.
Ich bin etwas gespalten beim Rankingprozess, bei dem Mitarbeiter innerhalb von Teams gegeneinander bewertet werden, um über Beförderungen und Gehaltserhöhungen zu entscheiden. Der Prozess ist zwar detailliert beschrieben und man erhält Feedback, welches Feedback auf die eigene Bewertung Einfluss hatten. Mir wäre hier eine rein individuelle Bewertung lieber, da man so weniger Konkurrenzdruck innerhalb der Teams aufbauen würde.
Moderne Büros und einwandfreie technische Ausstattung.
Es gibt auf mehreren Ebenen (firmenweit, im Team, persönlich) regelmäßige Termine um auf dem Laufenden zu bleiben. Informationen werden in der Regel schnell kommuniziert. Die wenigen Hierarchiestufen fördern aus meiner Sicht eine offene Kommunikation.
Die Gehälter sind fair und können pro Karrierestufe transparent eingesehen werden. Je nach Stufe ist ein Teil des Jahresgehalts abhängig vom Unternehmenserfolg. Die Rahmenbedingungen werden allerdings schon vorher festgelegt und wurden in der Vergangenheit so gut wie immer erreicht.
Sonstige Benefits sind ausbaufähig.
Die Frauenquote ist für IT Verhältnisse sehr hoch und es gibt Programme für Gleichberechtigung und Diversity, die über reines Greenwashing hinausgehen.
In meinen Augen ist das bunte Portfolio an Projekten - sowohl im Hinblick auf Branchen als auch eingesetzte Technologien - ein großer Pluspunkt bei Accso.
Die Events sind einmalig: Höhepunkt ist die jährliche Accso-Con (-ference), bei der 2 Tage lang alle Mitarbeiter aller Standorte zusammen kommen und Vorträge und Workshops zur allgemeinen Weiterbildung durchführen. Interne Vorträge werden aus dem immensen Wissenspool in 4 parallelen Räumen gefahren.
Für Teambuilding ist ein ordentliches Budget verfügbar und es gibt kleine Weihnachtsfeiern.
Weniger Wachstum, da es die ethischen Balancen gefährdet, die sich Accso entwickelt hat.
Mit sehr aufwändigen Ranking-Prozessen wird versucht die Kollegen möglichst fair zu bewerten und zu bezahlen. Das funktioniert nicht immer 100% perfekt, aber der Anspruch ist sehr hoch und sehr löblich. Ausschüsse zu Fairness und bspw. Gendergerechtigkeit sind etabliert.
Grundsätzlich super, hängt letztlich aber auch vom jeweiligen Projekt und den Bedingungen des Kunden ab. Workation wird bspw. angeboten - wenn der Kunde da nicht mit macht, ist das allerdings hinfällig.
Grundsätzlich werden viele Möglichkeiten angepriesen. Diese jedoch teils mehr als ich es mir gewünscht hätte gekürzt, wenn Unternehmensziele gefährdet sind.
Wenn man die Benefits einbezieht, die man neben dem Lohn erhält (Events, tägliche Annehmlichkeiten, Möglichkeit Technik privat zu übernehmen), ist das Gehalt mehr als fair - wenn auch nicht Weltklasse.
Es gibt Bestrebungen zu Green IT und allgemein mehr Nachhaltigkeit im alltäglichen Geschäft.
Tolles Team!
Eine persönliche Entwicklungsstrategie wird abgestimmt und die Mitarbeiter unterstützt diese zu verfolgen.
Tolle Büros, die auf Teambuilding und Weiterbildung ausgelegt sind. Hier macht Arbeiten Spaß
Aktuelle Entscheidungen werden seitens der Geschäftsführung aus der grundlegenden Firmenstrategie hergeleitet und in Quartals-Meetings kommuniziert. Die Kommunikation zur eigenen Führungskraft muss man einzeln arrangieren.
Aufgaben ergeben sich aus den Kundenprojekten (Accso nimmt nur Projekte an, die die eigenen Werte verkörpern) und internen Projekten. Interne Tätigkeiten kann man sich bei guter Geschäftslage in verschiedenen Experten-Communities je nach Interesse suchen.
Accso ist ein junges, flexibles, und gleichzeitig hoch professionelles Unternehmen.
Accso ermöglicht die Mitarbeit an bedeutenden Projekten die wirklich etwas bewegen. Die Kollegen sind alle super freundlich und kompetent, es gibt sehr viele Möglichkeiten auf Weiterbildung und allen Mitarbeitern steht ein Karriereweg offen. Ich bin stolz, Teil von Accso zu sein, und freue mich jeden Tag darauf, meinen Beitrag zu leisten, um unsere Welt ein bisschen besser zu machen!
Ich finde es gut, dass das Unternehmen in Teams unterteilt ist mit denen man sich regelmäßig zusammen schließt und Neuigkeiten austauscht. Außerdem gefällt mir das Accso-Meeting auch sehr, da man dadurch mehr aus anderen Bereichen mitbekommt und einen Einblick in andere Projekte bekommt.
Ich habe keine negativen Anmerkungen.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge.
Es wird bewusst oder unbewusst ein schönes Gefühl von „in Bewegung“ vermittelt.
Zudem ist die in vielen Bereichen gelebte Transparenz sehr erfrischend, wodurch allen automatisch Vertrauen entgegengebracht wird.
So verdient kununu Geld.