16 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es gut, dass das Unternehmen in Teams unterteilt ist mit denen man sich regelmäßig zusammen schließt und Neuigkeiten austauscht. Außerdem gefällt mir das Accso-Meeting auch sehr, da man dadurch mehr aus anderen Bereichen mitbekommt und einen Einblick in andere Projekte bekommt.
Ich habe keine negativen Anmerkungen.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge.
Atmosphäre, Zusammenhalt, Lernbereitschaft, Kommunikation und Work-Life-Balance sind gut bis sehr gut.
Projektportfolio ist stark auf den öffentlichen und Versicherungs- und Mediensektor ausgelegt, weshalb auch die Vielfalt an Problemen beschränkt ist.
Wenn man mit Behörden und Administrativen Großkunden kein Problem hat, ist das kein Manko.
Greenwashing einstellen, oder echt grün werden.
"Accso wird grün" wirkt heuchlerisch, wenn Automobilkonzerne Kunden sind.
Fortbildungsmöglichkeiten für Erfahrene Kollegen anbieten, vielleicht auch die Möglichkeit, mehr Zertifikate zu erwerben.
Projekt und Personalverantwortliche wie Kollegen sind immer nett und empathisch.
Firma genießt einen guten Ruf bei fast allen Mitarbeitenden und Kunden.
Man wird gerne gesehen und ist beliebt.
Intern super, in manchen Projekten wird allerdings viel Reisebereitschaft oder vor Ort Anwesenheit gefordert. Auch zu Zeiten von Corona. Das lag am Kunden, aber ist trotzdem ein Manko.
Gute und vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, wenn auch die Vertiefung nach dem Midi-Level eher auf Erfahrungen sammeln und Dinge selbst lernen hinausläuft. Sehr empfehlenswert für Einsteiger und Leute mit weniger als 5 Jahren Berufserfahrung.
Nur 28 anstatt 30 Tage Urlaub sind ein kleiner Wermutstropfen, die Bazahlung ist Branchendurchschnitt, wenn man sucht, findet man bessere Konditionen, vermutlich aber mit mehr Stress bei der Arbeit. Abwägungssache.
Man schreibt sich "Grün" auf die Fahnen und bewirbt sich bei BMW und Mercedes um Großprojekte. Das verträgt sich nicht.
Ansonsten gutes Bewusstsein.
Man bekommt immer von jedem Hilfe, was etwas nicht passt.
Wenig zu beanstanden, außer eben die Auswahl der Projekte und das eigene Mitspracherecht.
Büros sind super ausgestattet. Nicht viel besser vorstellbar, vielleicht keine Open Spaces, das ist ein meiner Meinung nach falscher Trend. Vierer- oder Sechser-Büros bieten mehr Ruhe, gerade wenn viel los ist.
Meistens gut, nur bei der Projektdisposition manchmal nicht ganz klar.
Intern gute Vielfalt, im Projekt eben Dienstleister-Charakter: Man muss erledigen, was anfällt.
There is a very nice and motivating atmosphere in the company. Very respectful. Managers truly value their employees.
Work-Life Balance varies depending on the customer. Over time, it can be shaped according to our wishes, not the wishes of the customers. Of course, this is very difficult, but making perfect better is already difficult.
If there is someone in the team who has just learned German, please speak slowly and avoid idioms used in daily conversation. Diversity network can make a presentation about this at "iT-Time". I think this issue will come to the fore more and more with the increasing shortage of personnel and the constant recruitment of new Accsonauts into the company.
The onboarding process should be longer. On the first day, there was only a three-hour presentation about the company and that was it. An extra presentation can be made for someone like me who has never worked in a consulting firm before.
A short wiki introduction can be made. (what, where, for what).
How we enter working hours into CAT and how to distinguish between projects and intern work can be explained in more detail.
Weiterbildungsbudget. Coole/Nette Kollegen. Gestaltungsfreiheit. Gute Notebooks. Maximale Flexibilität sofern mit dem Kunde vereinbar.
Ausbleibende Mitarbeiterrotation in Projekten. Gehalt. Geschäftswagen erst ab Principal.
Mehr Risikobereitschaft bei der Rotation von Kollegen innerhalb der Projekte (falls gewünscht). Ich kenne einige Kollegen, die gerne das Projekt wechseln möchten. Aber man wird über einige Jahre auf "morgen" vertröstet. Schade.
Die meiste Zeit trifft man auf Kollegen mit guter Laune, die Spaß am Job haben.
Leider Kundenabhängig. Accso bemüht sich möglichst auf den Kunden einzuwirken.
12 Arbeitstage Weiterbildung + Arbeitskreise für neue Geschäftsfelder. Aber man muss trotzdem aufpassen, dass man genug fakturierbare Leistung abliefert.
Man ist sich größtenteils einig, dass wir keine Topverdiner in unserer Branche sind. Gehalt ist eher Mittelmaß.
Es gibt jährliche Gehaltsanpassungen. Hierbei gut abzuschneiden ist schwer. Es gibt einige schlaue/sehr motivierte Kollegen die entsprechend gut bewertet werden.
Wenn man mehr als Inflation UND dazu mehr als +1/2 % möchte, muss man sich schon sehr ins Zeug legen.
Wir haben alles von einem Sprudel Wasserhahn bis zu einer Niederlassung in Südafrika, aus der uns Kollegen gelegentlich besuchen kommen. Ich finde beides prima. Umweltbewusst? Manche Sachen ja. Andere nein.
Man spricht sehr offen über alles mögliche mit den Kollegen.
Glückssache. Es kommt darauf an wo man eingesetzt wird.
Es gibt keinen "Gender Pay Gap"
Wir verkaufen unsere Dienstleistung. Dafür erhalten wir Geld. Mal so mal so.
Erfahrene und extrem "menschliche" Führungskräfte, die ich persönlich sehr mag und schätze, u.a. weil sie sich Zeit nehmen, Mentoring durch Vorgesetzte(n), Kommunikation auf Augenhöhe, regelmäßige interne Kommunikation - durch Ehrlichkeit und Transparenz geprägt, Frollogen mit denen man/frau sich auch außerhalb der Arbeit trifft und gemeinsam die Mittagspausen verbringt, tolle und freundliche Arbeitsatmosphäre, wunderschöne, moderne Büros in zentraler Lage (kann schnell noch 'was Einkaufen), abwechslungsreiche, interessante Aufgaben, teamorientiertes Arbeiten, großzügiges Weiterbildungsangebot, interne und externe Kurse - dafür 12 Tage/pro Jahr zusätzlich (!), durch internationalen Standort (Cape Town) jetzt 30 Wochen lang 1,5 stündige Englischkurse "on top", Gender Equality & Diversity, viele junge Kolleginnen mit Kindern, die in Teilzeit arbeiten können, hoher Frauenanteil in der IT-Branche - ist für mich als emanzipierte Frau besonders wichtig -, und auch selbstbestimmt entscheiden kann, wann und von wo aus man arbeiten möchte (Homeoffice/remote und flexibel), Obstkorb, Getränke, extrem viele und schöne Firmen- und Team-Events, Incentivierung/Gehalt, fühle mich wertgeschätzt. Ich freue mich jeden Tag auf meine Arbeit, da ich meine Qualifikationen und Stärken einbringen kann. Hätte nie gedacht, dass es so eine tolle "familiäre" Firma gibt - und werde von allen Freundinnen und Freunden beneidet.
Dass in der Küche immer etwas Leckeres zum Essen bzw. Knabbern steht, an dem ich schlecht vorbeigehen kann... Liegt aber wohl mehr an mir, als am Arbeitgeber...
Ich freue mich schon auf mein erstes Weihnachtsgeschenk, vielleicht könnte man Weihnachten vorverlegen? Ich bin doch so ungeduldig...
- Tolle Arbeitsatmospähre
- Viel Wert auf Transparenz
- Flexible Arbeitszeiten
- Getränke (Softdrinks, Kaffee, etc.), Snacks
- Gemeinsames Mittagessen
- Regelmäßige Events
- Möglichkeit auf Weiterbildung
- Höhenverstellbare Tische
Die Qualität der Tastaturen und Mäuse sind eher gewöhnungsbedürftig.
- dieses "Weltverbesserer" Image das Accso nach außen zu transportieren versucht. Es ist einfach unauthentisch - wir machen Aufträge und bekommen dafür Geld, wir machen keine Pro-Bono Aufträge und helfen nicht unternehmen aus Ideologischen gründen unter dem Marktpreis. Wir retten auch keine Leben - wie es in manchen Texten steht! Das machen Notärzte / Hubschrauberpiloten etc. - und die kriegen für Ihre Arbeit in dieser Gesellschaft kaum Anerkennung, das jetzt der Softwaredienstleister der irgendein Webbasierte Anwendung entwickelt hat sich 'wir retten Leben' auf die Fahne schreibt finde ich einfach frech. Wenn nicht Accso, hätte es halt ein anderer Dienstleister gemacht, es wären dadurch nicht mehr oder weniger Leben gerettet.
- Viele Expert_innen in sehr speziellen Nischen-Bereichen, wie KI, Industrie 4.0, VR / AR, UX-Design etc. werden in die Firma mit unrealistischen Versprechen gelockt - tatsächlich sind nur eine Handvoll dieser Expert_innen in Projekten in Ihrer Spezialisierung untergebracht. Und ich glaube nicht das es ausreichen transparent an die Personen kommuniziert wurde.
- manche beworbenen Benefits wie z.B. Teilzeitmöglichkeiten sind nur in Absprache mit dem Kunden wahrnehmbar - und oh wunder, der Kunde möchte das meistens nicht. Auch hier fehlt es an Transparenz, die Außendarstellung passt nicht zum gelebten Projektalltag.
- die Bedürfnisse der Mitarbeiter_in stehen meiner Meinung nach ganz unten auf der Prioritätenliste, persönliche Entwicklungsziele werden ignoriert und persönliche Grenzen z.B. beim Einsatz in neuen Projekten werden überschritten
- als eine Person mit Migrationshintergrund habe ich einige Unangenehme Erfahrungen von Kunden und Kolleg_innen Seite erlebt die für mich unter Mikroagressionen und Altags-Rassismus fallen. Hier besteht ein riesen Bildungsbedarf in allen Organisationsschichten, steht aber meiner Meinung nach nicht groß auf der Agenda.
In vielen Projekten wird von Remote (oder Hybrid aus Remote und vor Ort Arbeit) gearbeitet - aber es fehlt an jeglicher sozialer Infrastruktur in der lockerer Austausch / 'Flurfunk' etc. passiert. Es gibt keinen Raum / Zeit in der das im Projekt-Alltag stattfinden kann, und mit ein paar Team-Events ist das Problem nicht gelöst. Das müsste eigentlich sorgfältig erarbeitet und eine Infrastruktur dafür geschaffen werden, das passiert vll. in manchen Teams auch, aber eben nicht in allen Remote/ Hybrid Teams
Förderung von Interessen durch wöchentliche Vorträge und Interessensgruppen, gutes Gehalt, faire Gespräche und Verhandlungen, Mitarbeiternähe und flache Hierarchien. Interessante Projekte in verschiedenen Bereauch des öffentlichen Lebens.
Die Laptops für Entwickleraufgaben könnten etwas besser sein.
Die Laptops sind nur für das Consulting sicher wunderbar geeignet, zur Entwicklung sind bspw. 32GB RAM zu wenig.
Sehr großes Potential, viele interessante und zeitgemäße Projekte.
Zu seriöser Auftritt nach außen (Webseite).
Ein sehr Menschliches Unternehmen. Jeder Mitarbeiter wird wahr und ernst genommen.
-
- Jobfahrrad
- Zuschuss zum Fitnessstudio
So verdient kununu Geld.