2 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider fällt mir nichts ein.
Ace Alternatives in Berlin steht sinnbildlich für ein toxisches Arbeitsumfeld, in dem psychische Gewalt, Manipulation und Angst zur Tagesordnung gehören. Mitarbeitende werden überfordert, herabgewürdigt und ohne klare Strukturen durch einen chaotischen Arbeitsalltag getrieben. Entscheidungen ändern sich täglich, Verantwortung wird abgeschoben, und die Führung agiert willkürlich und respektlos. Der Kollegenzusammenhalt leidet unter der ständigen Angst, selbst ins Visier zu geraten. Überstunden, fehlende Prioritäten und unrealistische Erwartungen führen bei vielen zu massiver psychischer Belastung. Gleichzeitig werden Kund:innen mit Versprechen getäuscht, die mit den vorhandenen Ressourcen niemals umsetzbar sind. Transparenz existiert weder gegenüber Mitarbeitenden noch gegenüber Geschäftspartner:innen. Trotz guter Bezahlung bleibt am Ende vor allem eines: ein tiefes Gefühl von Erschöpfung, Enttäuschung und Vertrauensverlust.
1. Führungskultur überdenken: Statt Druck, Angst und Manipulation braucht es eine empathische, transparente und respektvolle Führung. Mitarbeitende sollten gehört und ernst genommen werden – nicht gebrochen.
2. Klare Prioritäten und realistische Ziele setzen: Chaos und ständige Planänderungen zerstören jede Motivation. Ein strukturierter, nachvollziehbarer Prozess würde allen helfen, effektiver zu arbeiten.
3. Psychische Gesundheit ernst nehmen: Burnout, Angst und Überforderung sind keine Kollateralschäden, sondern Symptome einer toxischen Arbeitsweise. Hier braucht es dringend Aufarbeitung, Schulungen und echte Fürsorge.
4. Ehrliche Kommunikation mit Kund:innen: Nur mit realistischen Zusagen und ehrlichen Projektaussichten lässt sich langfristiges Vertrauen wieder aufbauen.
5. Transparenz schaffen – intern und extern: Mitarbeitende haben ein Recht darauf zu wissen, in welcher wirtschaftlichen Lage sich das Unternehmen befindet.
6. Weniger Schein, mehr Substanz: Geld in Mitarbeiterentwicklung, Coaching und nachhaltige Strukturen investieren – statt in Prestige-Events oder Oberflächlichkeiten.
7. Teamgeist fördern: Angstkultur abbauen, Feedbackkultur etablieren, offene Gespräche ermöglichen und Führungskräfte dafür sensibilisieren, dass Respekt keine Schwäche ist.
Die Atmosphäre war von Angst, Misstrauen und Überforderung geprägt. Viele Mitarbeitende liefen auf dem Zahnfleisch, einige mussten das Unternehmen krankheitsbedingt verlassen. Wertschätzung existierte kaum – stattdessen wurde Druck aufgebaut, manipuliert und mit unterschwelligem psychischen Druck gearbeitet.
Nach außen wird ein modernes, innovatives Unternehmen präsentiert, das in Wahrheit intern am Limit arbeitet. Kund:innen sind zunehmend von Verträgen zurückgetreten, weil ihnen Dinge versprochen wurden, die mit den vorhandenen Ressourcen niemals hätten eingehalten werden können. Das Vertrauen ist dadurch bei vielen vollständig verloren gegangen.
Im Rahmen des sogenannten „Transformationsprozesses“ mussten massiv Überstunden geleistet werden. Überlastung war an der Tagesordnung, ohne Rücksicht auf die persönliche Gesundheit oder Kapazitäten.
Auf dem Papier gibt es Entwicklungsmöglichkeiten, in der Realität aber keine nachhaltige Förderung. Prioritäten ändern sich ständig, was langfristiges Lernen oder Planen unmöglich macht.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich, steht aber in keinem Verhältnis zur psychischen Belastung. Es fühlt sich eher wie ein Ausgleich für die erlittenen Schäden an als eine faire Vergütung.
Katastrophal. Geld wurde ohne Maß für luxuriöse Dinner, teure Locations und Wein ausgegeben, während jegliches Verantwortungsbewusstsein nach außen fehlte. Von echtem sozialen Engagement war nichts zu sehen. Umwelttechnisch lässt sich nur sagen: Müll wurde immerhin getrennt.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war leider ebenso schwierig. Viele hatten Angst, selbst ins Visier der Vorgesetzten zu geraten, und hielten sich daher zurück. Offenheit oder Vertrauen konnten so nicht entstehen. Statt Teamgeist herrschte Unsicherheit, Misstrauen und das Gefühl, ständig auf der Hut sein zu müssen.
Es gab keine älteren Kollegen
Das Verhalten der Vorgesetzten war erschreckend. Manipulation, Herabwürdigung und emotionale Grenzüberschreitungen waren an der Tagesordnung. Kritik wurde nicht angenommen, sondern mit persönlicher Abwertung beantwortet. In Meetings kam es regelmäßig vor, dass Mitarbeitende in Tränen ausbrachen, weil sie so unter Druck gesetzt wurden. Führung auf Augenhöhe: Fehlanzeige.
Unrealistische Zielvorgaben, chaotische Strukturen und keine Priorisierung. Mitarbeitende werden mit Aufgabenlisten überhäuft, die selbst mit einem deutlich größeren Team nicht zu bewältigen wären.
Die Behandlung der Mitarbeitenden war stark von persönlichen Sympathien abhängig. Wer gemocht wurde, wurde anfangs bevorzugt behandelt, das betraf allerdings nur sehr wenige. Selbst diese Personen gerieten früher oder später ebenfalls ins Visier der Kritik und wurden schlecht behandelt. Ständig wurden Mitarbeitende degradiert oder willkürlich anderen Führungskräften unterstellt, was das Gefühl von Sicherheit und Wertschätzung vollständig zerstörte.
Kaum vorhanden. Die Aufgaben wurden streng vorgegeben, ohne Raum für Eigeninitiative oder kreative Lösungen. Was an einem Tag galt, wurde am nächsten komplett über den Haufen geworfen. Es gab keine klaren Ziele, keine Struktur und keinerlei Transparenz darüber, wie es wirtschaftlich tatsächlich um das Unternehmen steht – relevante Zahlen wurden bewusst verschwiegen.
Nicht nur schwarz weiß denken. Menschen gleich behandeln und nicht bei einen kleinen Fehler dem Mitarbeiter ein schlechtes Gefühl geben. Bessere und intensivere Einarbeitung
Grauenvoll!!! Ignoranz vom Vorgesetzten bis hin zum Ghosten
Man muss bei so einem kleinen Unternehmen aufpassen. Alles was man erzählt hat, wurde direkt zum Vorgesetzten getragen.
Traumatisch
Den Vorgesetzten dürfte man gar nicht mehr ansprechen, obwohl man in einem Raum saß. Nur noch über einen Mentor. Furchtbar. Hilfeeeee
Gehalt ist gut, aber das Geld ist es nicht Wert, wenn man vom Vorgesetzten aus dem Unternehmen gemoppt wird