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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Jeden Fehler kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 5 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Leider fällt mir nichts ein.
Das Jobangebot ist insgesamt spannend und abwechslungsreich. Die Tätigkeiten sind so aufgebaut, dass auch Quereinsteiger:innen schnell eingearbeitet werden können und rasch eigene Ergebnisse erzielen.
Die neue Führungskraft hat die Unternehmenskultur massiv verschlechtert. Der Führungsstil ist offen unprofessionell und teilweise unangemessen – inklusive öffentlicher Bloßstellung, aggressiver Kommunikation und ständiger Schuldzuweisungen. Es herrscht eine toxische Fehlerkultur, in der Mitarbeitende eher gedemütigt als unterstützt werden. Unrealistische Erwartungen und permanenter Druck haben zu weit verbreitetem Burnout und stark gesunkener Moral geführt. Unter der aktuellen Leitung ist dies kein gesundes oder respektvolles Arbeitsumfeld.
Ace Alternatives in Berlin steht sinnbildlich für ein toxisches Arbeitsumfeld, in dem psychische Gewalt, Manipulation und Angst zur Tagesordnung gehören. Mitarbeitende werden überfordert, herabgewürdigt und ohne klare Strukturen durch einen chaotischen Arbeitsalltag getrieben. Entscheidungen ändern sich täglich, Verantwortung wird abgeschoben, und die Führung agiert willkürlich und respektlos. Der Kollegenzusammenhalt leidet unter der ständigen Angst, selbst ins Visier zu geraten. Überstunden, fehlende Prioritäten und unrealistische Erwartungen führen bei vielen zu massiver psychischer Belastung. Gleichzeitig werden Kund:innen mit Versprechen getäuscht, die mit ...
Dieses Unternehmen kann ich nicht empfehlen. Wer dort arbeitet, läuft Gefahr, psychisch stark belastet oder krank zu werden. Respekt, Fairness und gesunde Arbeitsbedingungen fehlen vollkommen – und die hohe Fluktuation bei Mitarbeitenden und Kunden zeigt deutlich, wohin das führt.
1. Führungskultur überdenken: Statt Druck, Angst und Manipulation braucht es eine empathische, transparente und respektvolle Führung. Mitarbeitende sollten gehört und ernst genommen werden – nicht gebrochen.
2. Klare Prioritäten und realistische Ziele setzen: Chaos und ständige Planänderungen zerstören jede Motivation. Ein strukturierter, nachvollziehbarer Prozess würde allen helfen, effektiver zu arbeiten.
3. Psychische Gesundheit ernst nehmen: Burnout, Angst und Überforderung sind keine Kollateralschäden, sondern Symptome einer toxischen Arbeitsweise. Hier braucht es dringend Aufarbeitung, Schulungen und echte Fürsorge.
4. Ehrliche Kommunikation mit ...
Nicht nur schwarz weiß denken. Menschen gleich behandeln und nicht bei einen kleinen Fehler dem Mitarbeiter ein schlechtes Gefühl geben. Bessere und intensivere Einarbeitung
Der am besten bewertete Faktor von ACE Alternatives ist Gehalt/Benefits mit 2,2 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Gehalt ist gut, aber das Geld ist es nicht Wert, wenn man vom Vorgesetzten aus dem Unternehmen gemoppt wird
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ACE Alternatives ist Vorgesetztenverhalten mit 1,0 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Das Verhalten der Vorgesetzten war erschreckend. Manipulation, Herabwürdigung und emotionale Grenzüberschreitungen waren an der Tagesordnung. Kritik wurde nicht angenommen, sondern mit persönlicher Abwertung beantwortet. In Meetings kam es regelmäßig vor, dass Mitarbeitende in Tränen ausbrachen, weil sie so unter Druck gesetzt wurden. Führung auf Augenhöhe: Fehlanzeige.
Die Geschäftsführung verhält sich respektlos und unfair. Fehler werden nicht konstruktiv besprochen, sondern öffentlich vor allen offengelegt, um Schuldige bloßzustellen. Wenn es einen „Schuldigen“ braucht, wird gezielt jemand ausgesucht, unabhängig davon, ob er tatsächlich etwas falsch gemacht hat. Kritik ist nicht erwünscht, stattdessen wird man vor versammelter Mannschaft herabgewürdigt, bis man psychisch einknickt.
Die Hälfte der Führungskräfte ist unerfahren und verfügt nur über geringe Managementkompetenzen. Einige verhalten sich sogar unhöflich – und das Schlimmste ist, dass dieses Verhalten toleriert wird, da es keine Personalabteilung gibt und niemand Zeit hat, sich damit zu befassen. Das Unternehmen ist derzeit mit Arbeit überlastet, und es gibt nicht genügend Mitarbeitende, um alle Aufgaben zu bewältigen.
Traumatisch
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,5 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Auf dem Papier gibt es Entwicklungsmöglichkeiten, in der Realität aber keine nachhaltige Förderung. Prioritäten ändern sich ständig, was langfristiges Lernen oder Planen unmöglich macht.
Es gibt keine echte Förderung oder Entwicklung. Mitarbeitenden werden höhere Gehälter angeboten, um sie in bestimmte Rollen zu locken, doch schon nach kurzer Zeit merkt man, dass es ein Fehler war: es wird erwartet, dass man sein Privatleben komplett für den Job aufgibt. Die Erwartungshaltung wird viel zu hoch gesetzt. Aufmerksamkeit ist nur von kurzer Zeit.