18 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man hier nicht nur eine Nummer ist. Der starke Zusammenhalt, die gelebte Gleichberechtigung, die flachen Hierarchien machen Acer zu einem Super Arbeitgeber. Besonders positiv fällt auf, dass es hier sehr viele langjährige Mitarbeiter gibt – das spricht eindeutig für die Qualität und die Beständigkeit der Firma. Ich fühle mich hier wohl!
Ehrlich gesagt gibt es kaum etwas zu meckern. Manchmal könnten die internen Prozesse durch die globale Struktur etwas schneller sein.
Macht weiter so und behaltet diese offene Kultur bei! Eventuell könnte man noch mehr Fokus auf die Digitalisierung rein interner, administrativer Abläufe legen, um Medienbrüche komplett zu vermeiden. Und die Geschwindigkeit bei der Umsetzung von Änderungen (Portal) könnten besser sein.
Die Atmosphäre ist von einer wertschätzenden Kultur geprägt.
Das Image nach außen ist leider oft nicht das allerbeste oder wird der Realität einfach nicht gerecht. Viele sehen in Acer vielleicht nur eine klassische Hardware-Marke. Schade, denn als Arbeitgeber ist das Unternehmen intern modern, fortschrittlich und mitarbeiterorientiert.
Acer achtet sehr auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Flexible Arbeitszeiten und gute Homeoffice-Regelungen ermöglichen es perfekt, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren.
Wer Eigeninitiative zeigt, dem stehen hier viele Türen offen.
Acer engagiert sich stark im Bereich Nachhaltigkeit (z. B. mit umweltfreundlicheren Produktlinien und Recycling-Initiativen). Das Thema wird intern gelebt und stetig weiter ausgebaut.
Ein absolutes Highlight! Es gibt einen extrem starken Teamzusammenhalt. Die Teams unterstützen sich gegenseitig, es gibt kein Ellenbogen-Denken und der Spaß kommt auch nicht zu kurz.
Die Mischung macht's. Erfahrene Kollegen werden genauso geschätzt wie jüngere. Ihr Wissen ist extrem wertvoll für die Teams, und der Umgang ist von großem Respekt geprägt.
Die Führungskräfte leben die flachen Hierarchien tatsächlich vor. Sie sind nahbar und haben immer ein offenes Ohr. Feedback wird konstruktiv und wertschätzend gegeben.
Dank der flachen Hierarchien bei Acer sind die Wege kurz. Wichtige Infos könnten aber schneller an die Mitarbeiter mitgeteilt werden.
Hier wird Gleichberechtigung großgeschrieben. Herkunft, Geschlecht oder Alter spielen keine Rolle – jede Stimme zählt gleich viel.
Das Aufgabenfeld ist unglaublich vielfältig und abwechslungsreich. Das Beste ist: Jeder, der will, kann sich aktiv einbringen, eigene Ideen vorschlagen und diese auch umsetzen.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg positiv und unterstützend. Das Team war freundlich und hilfsbereit, was zu einer angenehmen und produktiven Arbeitsumgebung beigetragen hat
Das Image der Firma stimmt mit der Stimmung innerhalb der Firma überein. Sie wird als innovativ, zuverlässig und verantwortungsbewusst wahrgenommen, was sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern großes Vertrauen und Respekt schafft.
Die Work-Life-Balance war ausgezeichnet, da wir die Möglichkeit hatten, flexibel im Home Office zu arbeiten, wann immer es nötig war. Diese Flexibilität hat erheblich dazu beigetragen, Beruf und Privatleben besser in Einklang zu bringen.
Ich selber war zu kurz da, um es persönlich zu bewerten, aber ich habe bei Kollegen mitbekommen das es viele Möglichkeiten gibt sich weiter zu entwickeln und aufzusteigen.
Die Löhne und Sozialleistungen waren sehr zufriedenstellend. Das Gehalt kam immer pünktlich, und zusätzlich gab es einen Fahrgeld Zuschuss, was sehr hilfreich war.
Das Unternehmen legte großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein, es ist dafür sogar bekannt. Nachhaltige Praktiken und soziale Verantwortung wurden aktiv gefördert, was zu einem positiven und verantwortungsvollen Arbeitsumfeld beitrug.
Der Kollegenzusammenhalt war hervorragend. Das Team hat sich gegenseitig unterstützt und motiviert, was zu einer positiven und kooperativen Arbeitsatmosphäre beigetragen hat.
Der Umgang mit älteren Kollegen war stets respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrung und Weisheit wurden anerkannt und geschätzt, was zu einem harmonischen und produktiven Arbeitsumfeld beitrug.
Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt sehr gut und unterstützend. Allerdings fehlte es manchmal an klarer Kommunikation, was zu Missverständnissen führen konnte. Eine Verbesserung in diesem Bereich würde die Zusammenarbeit noch effizienter gestalten.
Die Arbeitsumgebung war hervorragend. Die Räumlichkeiten waren modern und gut ausgestattet, und die technische Infrastruktur war auf dem neuesten Stand. Dies trug maßgeblich zu einer effizienten und angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Die Kommunikation lief manchmal nicht optimal, was zu Missverständnissen und Verzögerungen führte. Es wäre hilfreich, klare und regelmäßige Kommunikationswege zu etablieren, um solche Probleme in Zukunft zu vermeiden.
Gleichberechtigung wurde im Unternehmen großgeschrieben. Alle Mitarbeiter wurden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund gleich behandelt und respektiert, was zu einer fairen und inklusiven Arbeitsumgebung beitrug.
Die Aufgaben, die mir zugewiesen wurden, waren sehr interessant und gut auf meine bisherigen Erfahrungen als Person im 2. Semester abgestimmt. Sie boten mir die Möglichkeit, mein Wissen praktisch anzuwenden und gleichzeitig neue Fähigkeiten zu entwickeln.
- Führung moderner gestalten
- Mitarbeitern eine Perspektive bieten; Entwicklungspläne
- Gehälter wenigstens im Brachenschnitt zahlen
- Versprechen einhalten
- Den alten Kern aufweichen
Dann steigt auch die Zufriedenheit und es sinkt auch die Fluktuation
Je nach dem in welchem Team ist die Stimmung sehr unterschiedlich. Es gibt rund um den Country Manager einen alten Kern welcher sich wohl fühlt und es sich offenkundig sehr bequem macht.
Acer wird in der Branche als Hersteller welcher sich ausschließlich über den Preis differenzieren kann gesehen. Intern scheint es allerdings echt Personen welche dies sehr realitätsfern bewerten.
Wenig Flexibilität und leider keine konsistente Regelungen. Jedes Team lebt bspw. Homeoffice anders.
Der Hauptgrund weshalb ich das Unternehmen verlassen habe. Leider wird man, teotz herausragender Performance klein gehalten. Entwicklungspläne sind ein Fremdwort und werden nicht gelebt.
Sehr deutlich unter Branchenschnitt. Woanders sind in vergleichbaren Positionen einfach 80-100% mehr möglich. Überstunden wurden mit dem Gehalt abgegolten. Es gab keine Auszahlung und auch keine Ausgleichstage.
Es gibt eine PV und E Ladestationen
Wie oben beschrieben.
Keine negative oder positive Erfahrung gemacht
Versprechen oft nicht eingehalten. Es gibt rund um den Country Manager und den PM Heads einen alten Kern welcher sich wohl fühlt und es sich offenkundig sehr bequem macht.
Führung und Förderung nicht erkennbar.
In Ordnung. Ausstattung ost vorhanden. Die Räumlichkeiten wurden renoviert kurz nach meiner Kündigung.
Viele Versprechen wurden nicht eingehalten. Zwischen den Teams mal gereizt und mal professionell. Im Team selbst, positiv.
Leider nur bedingt. Gehört man zu der alten Gruppe hat man es leichter. Hohe Fluktuation ist daher das Resultat.
Viel Gestallungsmöglichkeiten im PM Job selbst.
Definitiv die Flexibilität und das Gehalt. Besonders die Flexibilität muss ich hervorheben weil Acer dort wirklich großartig ist. Auch kam in der Sommerzeit jede Woche Mittwochs(?) zwei FoodTrucks und Acer hatte eine Mahlzeit bezuschusst, so dass man nur 4 Euro für ein großes Menü bezahlen musste.
Den Ausbilder, welcher keine Kompetenzen bezüglich ausbilden besitzt und dazu auch noch Auszubildende mobbt.
Neue Führungskräfte und einen neuen Ausbilder, mehr Umweltbewusste Maßnahmen durchführen und die gesamte Halle modernisieren als auch das Lager ordentlich strukturieren. (In der Ausbildung musste ich dort auch arbeiten und dort herrscht teilweise großes Chaos)
Lob und Anerkennung wird man hier nicht erhalten. Was es jedoch gibt ist, dass sich die Vorgesetzten gerne beschweren dass man nicht genug macht. Als Auszubildener musste ich zwar offiziell keine "Stückzahl" machen, wenn ich jedoch nicht genug Geräte fertiggestellt habe, habe ich direkt eine Ansage bekommen. Egal ob ich mit anderen Sachen beschäftigt war oder anderes.
So gut wie jeder Mitarbeiter beschwert sich über die Firma, das kann ich
jedoch auch verstehen
Die Arbeitszeit wird bis auf die Minute genau geloggt. Wenn man um 8 kommen will, kommt man um 8. Wenn um 9 dann um 9. Du kannst natürlich auch mal nen Tag 7 Stunden und nen Tag 9 Stunden arbeiten. Urlaub wurde auch meist genehmigt. Irgendwann wurden wir jedoch zu Schichtarbeit gezwungen und ich musste zwangsweise um 6 Uhr auf der Matte stehen.
Wer dort als IT-Systemelektroniker auslernt, wird definitiv nicht weit nach oben greifen können. Wie es in den anderen Abteilungen aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Gehalt ist für die Ausbildung überdurchschnittlich, dafür muss man aber auch ordentlich schuften.
Es wurde erst eine große Photovoltaikanlage auf das Dach gestellt und auch für E-Bikes und E-Scooter wurde eine Ladestation aufgebaut. Sehr vorbildlich
Es gibt Kollegen welche einem das Leben zur Hölle machen wollen, jedoch auch Kollegen welche wirklich sympathisch sind und dich auch unterstützen. Das Verhältnis neigt jedoch eher zum negativen.
Zu meiner Zeit waren einige ältere Kollegen beschäftigt und wurden auch nicht benachteiligt. Kann man sich also keineswegs beschweren
Meinungen der Mitarbeiter sind irrelevant. In Konfliktfällen wird jedoch fair gehandlet. Die gesetzten Ziele sind jedoch alles andere als realitätsnah
Die Arbeitscomputer sind keineswegs auf dem neusten Stand, die Technik generell vor Ort eher in die Jahre gekommen. Der Arbeitsplatz ist in einer keineswegs angenehmen Halle. Man fühlt sich bedrängt und schnell gestresst. Es ist standartmäßig sehr laut in der Halle.
Einmal im Jahr erfährt man was so grob bezüglich der Firma passiert, genauere und regelmäßigere Informationen gibt es nicht.
Während der Ausbildung wird dir das Minimum beigebracht um die Geräte zu reparieren. Reparieren ist jedoch ein großes Wort für Teile tauschen. Ausbildungsrelevante Inhalte gibt es keine, dafür sei laut Ausbilder ja die Berufsschule da. Ich musste dort an E-Scootern, Küchenmaschinen und Staubsaugern arbeiten, welche nichts mit meiner Ausbildung zu tun haben, außer dass sie durch Elektrizität laufen.
Klarheit und Transparenz in der Kommunikation über die Erfolge des Unternehmens
Möglichkeit zur flexiblen Urlaubsplanung und ein überschaubares Arbeitspensum
Besonders diejenigen mit langer Firmenzugehörigkeit wurden geschätzt
Gute Ausstattung mit notwendigem Equipment und angenehme Arbeitsplatzgestaltung
Ausgeprägte Initiativen in Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein durch engagierte Einzelpersonen
Keine Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Geschlecht, Alter oder Religion in Bezug auf Karrierechancen
Fehlende Übereinstimmung zwischen dem öffentlich beworbenen familiären und entspannten Arbeitsumfeld und der internen Realität, gekennzeichnet durch interne Konflikte und mangelnde Verantwortungsübernahme bei Führungskräften.
Tendenz zu einseitig negativem Feedback und mangelndes Lob während der Arbeit.
Bildung von internen Gruppen und negatives Sprechen über andere Mitarbeiter oder Abteilungen.
Teilweise mangelnde individuelle Betreuung, und fehlende Fehlerakzeptanz.
Überwiegende Zuweisung von operativen Randaufgaben mit geringem Lernfaktor.
Fehlende unternehmensweite Akzeptanz von Umwelt- und Sozialinitiativen.
Nicht wettbewerbsfähige Gehaltsstrukturen
Allgemeine Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern und negative Diskussionen über das Unternehmen.
Fehlen von klar kommunizierten Prozessen für Weiterbildung und Karriereentwicklung.
Förderung einer ehrlicheren und offeneren Unternehmenskultur, um das öffentlich beworbene Bild einer familiären und entspannten Arbeitsatmosphäre auch intern umzusetzen. Besonderer Fokus auf konstruktives Feedback und Verantwortungsübernahme durch Führungskräfte
Entwicklung einer ausgewogenen Feedbackkultur, die sowohl Lob als auch konstruktive Kritik während der Arbeit beinhaltet, nicht nur in Feedbackgesprächen
Einführung flexiblerer Arbeitszeiten und mehr Akzeptanz für Home-Office, um besonders den Bedürfnissen von Familien entgegenzukommen
Schulungen und Entwicklungsprogramme für Führungskräfte, um kooperatives und mitarbeiterorientiertes Führungsverhalten zu stärken
Sicherstellung, dass Auszubildende und duale Studenten vielfältige und lernfördernde Aufgaben erhalten, um ihren Entwicklungsbedarf zu decken
Stärkere Förderung der Gleichbehandlung aller Mitarbeiter, unabhängig von ihrer Abteilung oder Position
Verstärkung der unternehmensweiten Akzeptanz und Integration von Umwelt- und Sozialinitiativen
Anpassung der Gehaltsstruktur, um sie wettbewerbsfähiger zu gestalten
Schaffung von Kanälen für offenes Feedback und konstruktive Diskussionen über Mitarbeiterunzufriedenheit
Etablierung klarer und gut kommunizierter Prozesse für Karriereentwicklung und Weiterbildungsmöglichkeiten
Obwohl die Arbeitsatmosphäre öffentlich als besonders familiär und entspannt beworben wird, habe ich persönlich eine andere Erfahrung gemacht. In vielen Fällen wurde oft über Kollegen hinter ihrem Rücken gesprochen, besonders auffällig war dies bei einigen Führungskräften, die Schwierigkeiten hatten, Verantwortung für eigene Fehler zu übernehmen. Es ist jedoch anzumerken, dass diese Diskrepanz zwischen dem öffentlichen Bild und der internen Realität nicht in allen Abteilungen zu beobachten war. Tatsächlich gab es Bereiche, in denen die propagierte positive und familiäre Arbeitsatmosphäre tatsächlich gelebt wurde, was zeigt, dass das angestrebte Arbeitsklima grundsätzlich erreichbar ist.
Leider war die interne Stimmung unter den Mitarbeitern während meiner Zeit im Unternehmen von einer deutlichen Unzufriedenheit geprägt. Viele Kollegen äußerten den Wunsch, das Unternehmen zu verlassen, und kritisierten vor allem das Verhalten der Vorgesetzten sowie die Gehaltspolitik. Diese negativen Meinungen wurden häufig intern geäußert, was darauf hindeutet, dass signifikante Verbesserungen in der Führungskultur und bei der Gehaltsgestaltung notwendig wären, um die allgemeine Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen.
Die Work-Life-Balance in meinem ehemaligen Unternehmen war insgesamt zufriedenstellend, wobei ich denke, dass es noch ungenutztes Potenzial gibt. Positiv hervorzuheben ist die Flexibilität bei der Urlaubsplanung und das überschaubare Arbeitspensum. Jedoch glaube ich, dass die Einführung flexiblerer Arbeitszeiten und der Akzeptanz zum Home Office, insbesondere für Mitarbeiter mit Familien, die Work-Life-Balance deutlich verbessern könnten. Solche Maßnahmen würden nicht nur den Mitarbeitenden zugutekommen, sondern auch das Unternehmen als einen noch attraktiveren Arbeitsplatz positionieren.
In Bezug auf Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten stellte ich fest, dass im Unternehmen leider keine klaren Prozesse etabliert oder ausreichend kommuniziert wurden. Diese Lücke in der internen Kommunikation und Strukturierung von Weiterbildungsmaßnahmen könnte dazu beitragen, dass Mitarbeiter sich in ihrer beruflichen Entwicklung eingeschränkt fühlen. Eine stärkere Fokussierung auf diese Aspekte würde nicht nur den Mitarbeitenden zugutekommen, sondern auch die Gesamtqualität und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens stärken.
Bezüglich der Gehaltsstruktur im Unternehmen muss ich leider feststellen, dass diese im Vergleich zum Markt und insbesondere in Anbetracht der hohen Verantwortlichkeiten, die mit vielen Positionen verbunden sind, nicht konkurrenzfähig ist. Diese Entwicklung könnte langfristig die Fähigkeit des Unternehmens beeinträchtigen, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten.
Das Engagement des Unternehmens in Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein war während meiner Anstellung sehr ausgeprägt, und es wurden zahlreiche Maßnahmen in diesem Bereich umgesetzt. Allerdings fiel mir auf, dass diese Initiativen hauptsächlich durch das Engagement einzelner Personen getragen wurden, anstatt einer breiten Unterstützung und Akzeptanz im gesamten Unternehmen zu begegnen. Dies lässt darauf schließen, dass, obwohl wichtige Schritte unternommen wurden, eine stärkere unternehmensweite Verankerung dieser Werte die Nachhaltigkeit und Effektivität dieser Maßnahmen erheblich steigern könnte.
Meine Erfahrung mit dem Kollegenzusammenhalt im Unternehmen war leider nicht durchweg positiv. Ich habe bemerkt, dass sich innerhalb des Unternehmens mehrere Gruppierungen bildeten, innerhalb derer oft negativ über andere Mitarbeiter oder Abteilungen gesprochen wurde. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass dies nicht auf alle Mitarbeiter zutraf. Es gab durchaus Kollegen, die sich bemühten, eine positive und unterstützende Arbeitsumgebung zu schaffen. Dennoch war die vorherrschende Tendenz zur Bildung von Gruppen und der damit einhergehenden negativen Kommunikation spürbar, was den allgemeinen Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden beeinträchtigte.
Im Umgang mit älteren Kollegen konnte ich beobachten, dass besonders diejenigen mit langer Firmenzugehörigkeit eine hohe Wertschätzung genossen. Dies spiegelte sich in der Anerkennung ihrer Erfahrung und ihres Beitrags zum Unternehmen wider. Bei der Einstellungspolitik des Unternehmens könnte jedoch noch Verbesserungspotenzial im Hinblick auf Altersdiversität geben, um ein ausgewogeneres und inklusiveres Arbeitsumfeld zu fördern.
Das Verhalten einiger Vorgesetzter in meinem ehemaligen Unternehmen war teilweise bedauerlich. Ich erlebte Mängel in der individuellen Betreuung und Feedbackkultur, eine geringe Akzeptanz für Fehler. Dies beeinträchtigte das Arbeitsklima und die Mitarbeiterentwicklung. Es ist jedoch auch hervorzuheben, dass es Vorgesetzte gab, die ein sehr kooperatives und unterstützendes Führungsverhalten zeigten. Diese positiven Beispiele von Führungskräften trugen wesentlich zu einer besseren Arbeitsatmosphäre bei und zeigten, dass effektive und mitarbeiterorientierte Führung im Unternehmen möglich ist.
Bezüglich der Arbeitsbedingungen im Unternehmen hatte ich eine sehr positive Erfahrung. Mir wurde sämtliches notwendige Equipment zur Verfügung gestellt, und ich profitierte von einem angenehmen Arbeitsplatz. Dies trug wesentlich dazu bei, meine Aufgaben effizient und zufriedenstellend zu erledigen.
Bezüglich der Kommunikation im Unternehmen konnte ich feststellen, dass die Informationen über Unternehmenserfolge klar und ziemlich transparent kommuniziert wurden. Allerdings gab es bezüglich der zwischenmenschlichen Kommunikation, insbesondere in Bezug auf die Feedbackkultur, deutliche Verbesserungsmöglichkeiten. Während Lob fast ausschließlich in direkten Feedbackgesprächen geäußert wurde, herrschte im Arbeitsalltag eine vorwiegend kritische Kommunikation vor. Eine ausgewogene Balance zwischen Lob und konstruktiver Kritik hätte die Arbeitsatmosphäre und Mitarbeitermotivation meiner Ansicht nach deutlich verbessern können.
In Bezug auf die Gleichberechtigung im Unternehmen konnte ich positiv feststellen, dass Faktoren wie Herkunft, Geschlecht, Alter und Religion keinen erkennbaren Einfluss auf die Chancenverteilung hatten. Allerdings würde eine stärkere Anerkennung und Wertschätzung aller Mitarbeiter unabhängig von ihrer spezifischen Rolle im Unternehmen die Firmenkultur insgesamt verbessern.
Im Bereich der Aufgabenverteilung, insbesondere für Auszubildende und duale Studenten, habe ich festgestellt, dass hauptsächlich operative Randaufgaben vergeben wurden. Dies schien primär darauf abzuzielen, den Vorgesetzten mehr Zeit für ihre eigenen Aufgaben zu verschaffen. Leider hatte dies zur Folge, dass der Lern- und Entwicklungsaspekt, der für diese Gruppe von Mitarbeitenden besonders wichtig ist, oft in den Hintergrund geriet. Eine stärkere Fokussierung auf die Vermittlung von fachlichen Kenntnissen und praktischen Erfahrungen, die über einfache operative Tätigkeiten hinausgehen, wäre für die berufliche Entwicklung der Auszubildenden und dualen Studenten äußerst vorteilhaft.
Kostenloses Laden für E-Auto, Rabatte für Refurbish Geräte
Das man so behandelt wird, als wäre man nichts wert
Keine schöne Atmosphäre, es wird gegen einen gearbeitet
Kein Mitarbeiter redet gut über diese Firma
Das Geht tatsächlich, aber nur wenn man Gleitzeit hat sonst sind es 40h Woche am besten mehr.....
Kaum bis keine Weiterbildungen
Gehalt für heutige Zeit nicht angemessen
Es gibt zwar Möglichkeiten Rabatte zu nutzen, aber sonst
Es wird gegen einen gearbeitet
Kollegen mit Erfahrung werden auch schlecht gemacht....
Stolziert rum, nur um dich wegen jeder Kleinigkeit anzumahnen.... unnötig... fühlt sich an als hätte man nen "Aufseher"
Ausrüstung ist gut, aber dieser ganze Stress für nichts macht einen fertig
Kommunikation ist kaum unter den Abteilungen vorhanden
Gleichberechtigung kannst du knicken, man spürt nur das man "nichts wert" ist
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, viele gute Sozialleistungen (z.B. eine kostenlose Berufsunfähigkeitsversicherung), man kann sein privates E-Auto kostenlos (!) bei Acer laden, Kaffee und andere Getränke sind ebenfalls kostenlos, es werden diverse Gesunheits- und Ernährungskurse angeboten, man bekommt eine stark subventionierte "Urban Sports" Mitgliedschaft, Parkplatz direkt vor der Tür, u.v.m.
Die Lage. Als Hamburger ist Ahrensburg natürlich nicht der beste Ort zum Arbeiten, auch was das Pendeln angeht. Aber: Man weiß vorher, wo man sich bewirbt und wo man hin muss. Ich fahre ca. 30 Min. mit meinem Wagen zur Arbeit. Fairerweise: Die Fahrzeit zur Rushhour ist in Hamburg auch hoch.
Die Kommunikation sollte auch für die vermeindlich unwichtigen Dinge besser werden.
Insgesamt eine gute bis sehr gute Arbeitsatmosphäre, Wertschätzung ist vorhanden und der allergrößte Teil der Kollegen kommt gerne ins Büro bzw. startet den Tag im Homeoffice.
Hier darf Acer gerne noch mehr machen, um die Außenwahrnehmung zu stärken.
Dank Homeoffice-Regelung (3 Tage Office, 2 Tage Homeoffice) gibt es hier nichts auszusetzen.
Man bekommt bei Acer schnell Verantwortung zugetragen. Einige mögen das, andere nicht. Wer das mag: Man kann sich in seinem Bereich "austoben" und seine eigenen Ideen und Ansätze mit einbringen. Fehler werden toleriert und akzeptiert und man wird ermutigt, weiter zu machen. Über die Jahre hinweg bekommt man so immer mehr Verantwortung. Durch die flache Hierarchie (Geschäftsführung --> Teamleiter --> Mitarbeiter) halten sich die Aufstiegschancen im Rahmen. Dennoch kann man sich bswp. durch das fachliche Führen anderer Kollegen weiterentwickeln.
Mehr geht immer. Ich schätze, dass Acer im Branchendurchschnitt liegt. Wenn man mehr möchte, bekommt man bei bestimmten Herstellern mit Sicherheit auch mehr. Aber es gibt auch Hersteller, die weniger zahlen.
Acer hat das komplette Dach mit einer Photovoltaik-Anlage versehen, sodass der Größte Teil des genutzten Stroms aus "eigener Herstellung" stammt.
Vor Corona hätte ich hier 5 Sterne gegeben, durch Corona und die damit zusammenhängende Homeofficeregelung ist der Kollegenzusammenhalt ein wenig geschrumpft. Gerade zu neuen Kollegen, die während der Coronazeit dazu gekommen sind, ist der Draht (noch) nicht ganz so stark. Es dauert einfach länger, das merkt man. Aber: Dieses "Problem" werden alle Unternehmen haben, die mit Homeoffice-Regelungen arbeiten. Und: ACER tut eine Menge, damit das Team-Gefühl nicht leidet. Neuer Aufenthaltsraum mit hervorragender Ausstattung (u.a. ein WMF Industrie-Kaffeevollautomat), Teambuilding-Maßnahmen, gemeinsame Grillevents auf der Dachterrasse, bei denen die Geschäftsführung Würstchen usw. für die Angestellten grillt, um nur einige zu nennen.
Siehe Punkt "Gleichberechtigung".
Insgesamt gut bis sehr gut.
Befriedigend mit der Tendenz zum Guten. Das Office Equipment wird nicht proaktiv alle bspw. drei Jahre ausgetauscht, sodass man auf vielen Arbeitsplätzen z.T. noch ältere Monitore findet. Aber: Neue Kollegen bekommen neues Equipment. Darüber hinaus kann man nach gerechtfertigter Nutzungsdauer auch neue Geräte beantragen - ich habe bisher noch nicht erlebt, dass das abgewiesen worden ist.
Gut, aber an einigen Stellen noch ausbaufähig. Allerdings sind es in den meisten Fällen nur Kleinigkeiten, die "großen und wichtigen" Infos werden proaktiv kommuniziert.
Ich sehe keine Bereiche, in denen es nicht gleichberechtigt zugeht.
Wenn man sich darum bemüht, bekommt man neue Aufgaben. Wenn nicht, dann wahrscheinlich nicht.
Ich habe Acer in meiner gesamten Laufzeit als einen gesprächsbereiten, fairen Arbeitgeber erfahren dürfen. Selten können Themen nicht gelöst werden, wenn man sie anspricht.
Das junge Mitarbeiter nicht langfristig gebunden werden, durch Führung, Weiterentwicklung und auch durch Gehaltsentwicklungen. Dadurch geht immer wieder Know How verloren.
Mitarbeiter sollten geführt werden und auch weiterentwickelt werden. Ein älterer , erfahrener Mitarbeiter der sich wertvoll für das Unternehmen einsetzt, sollte nicht mit Aufgaben eines Einsteigers beschäftigt werden. Auch körperlich gesehen.
Das Arbeitsklima ist geprägt durch Offenheit, Fairness und Selbstständigkeit
Acer ist eine partnerschaftliche, faire Unternehmung. Leider haftet immer noch das Consumer Image an uns, da Acer so den Markteinstieg hatte. Dies ist aber längst Geschichte.
Natürlich müssen die gesteckten Ziele erreicht werden. Wer aber motiviert und dadurch erfolgreich ist, der hat stressige Phasen aber auch Phasen wo er wieder auftanken kann.
Karriere macht man hier nicht. Weiterbildung nach Absprache im Personalgespräch.
Das Gehalt ist verhandelbar und leistungsorientiert. Die Sozialleistungen sind in den letzten beiden Jahren verbessert worden, aber hier ist noch Luft nach oben.
Acer lebt Umweltbewußtsein und den Green Gedanken. Wir haben eine Solaranlage auf dem Dach und setzen E-Bikes und E-Autos (teilweise) ein, die die Mitarbeiter kostenlos laden können.
Wir bei Acer sind eine große Familie. Sympathische Menschen, die gerne für einander da sind. Vielleicht sogar das Beste an Acer.
Ältere Kollegen werden gleichwertig behandelt.
Grundsätzlich ist der Umgang mit Mitarbeitern sachlich, kompetent und fair. Nur in selten Fällen werden aber Anordnungen gegeben, die man vielleicht nicht nachvollziehen kann, aber man kennt auch die Hintergründe nicht immer. Ich habe mich noch immer abgeholt gefühlt und kann außer das die Vorgesetzten mehr Zeit für Mitarbeiter haben sollte, nichts negatives finden.
Die Arbeitsbedingungen sind normal wie es sich für einen Arbeitsplatz gehört. IT Equipment, Handy, Headset und höhenverstellbare Schreibtische.
Die Unternehmensführung gibt mehrfach im Jahr eine Übersicht über die Kennzahlen des Unternehmens. Wer bestimmte Fragen hat, kann jederzeit danach fragen und wird auch bedient.
Mir ist kein Fall bekannt, wo Acer es dulden würde, das jemand diskriminiert wird.
Im Sales findet man Interessantes bei den Kunden, Anforderungen und Herausforderungen. Das Arbeitsfeld ist täglich anders und damit auch interessant.
Vieles. Viel steht schon in den einzelnen Bereichen. Hier also mein generelles "Gefühl":
Ich fühle mich bei Acer "angekommen". Ich hatte schon ein paar Arbeitgeber vorher. Und hier fühle ich mich zum ersten mal zu Hause. Es ist wie eine Familie. Nicht alles ist immer gut. Es gibt auch mal Reibungen. Manche lassen sich klären, mit anderen muss man sich halt arrangieren. Aber es ist der allgemeine Umgang, das Gefühl von Wertschätzung und Zusammenhalt, was mich hier seit Jahren begeistert. Das Geld ist woanders vielleicht besser. Vielleicht sogar viel besser. Für mich gibt es mittlerweile aber andere Dinge, die mindestens genauso wichtig sind, wie Geld. Und die macht Acer einfach wirklich gut.
Wenn Du also nicht nur auf das Geld schaust, sondern Dir auch der Umgang miteinander, die Möglichkeiten, Dich weiterzuentwickeln, die soziale Verantwortung Deines Arbeitgebers und viele kleine Dinge, wie gesponsorte Foodtrucks mit leckerem Essen, Jobrad, etc. wichtig sind, dann bist Du hier mit großer Wahrscheinlichkeit richtig.
Findest Du in den einzelnen Punkten und unter "Verbesserungsvorschläge".
- Informationsweitergabe verbessern: Es muss dafür gesorgt werden, dass alle Abteilungen unverzüglich alle Informationen erhalten, die sie für ihre tägliche Arbeit benötigen
- Informationsqualität verbessern: Informationen und ihre Quellen prüfen und so Fehler und Widersprüchlichkeiten vermeiden
- Arbeitsplatzausstattung verbessern: Es kann nicht sein, dass ein Hardwarehersteller an seiner eigenen Hardware spart. Es macht auch einen furchtbaren Eindruck auf Bewerber und neue Mitarbeiter, wenn sie in das Arbeitsumfeld kommen und da stehen jahrzehntealte Monitore.
- Die Software. Lieber Himmel. Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll. Der alte Filmklassiker "Geschenkt ist noch zu teuer" erinnert mich an unsere Software. Und ich meine nicht "eine" Software von uns. Es sind diverse.
- Idealerweise das Grundgehalt attraktiver gestalten. Es ist nunmal ein wichtiger Faktor und einer der Hauptgründe, weshalb viele gute, junge Kollegen bei uns erste Berufserfahrungen sammeln und dann beim Wettbewerb landen. Acer, die Talentschmiede der Computerhersteller.
Ich habe nun zwei Abteilungen kennen gelernt. In beiden Abteilungen war/ist das Verhältnis zu meinem direkten Vorgesetzten und der übergeordneten Managementebene vorbildlich.
- Es gibt jährlich ein festes Feedbackgespräch, in dem Dinge wie Leistungen, Ziele, Gehalt, etc. besprochen werden
- Gute Leistungen bleiben nicht unbemerkt und werden mit Anerkennung belohnt
- Sehr offener und ehrlicher Umgang zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter
- Für mich bestand bis jetzt keine Notwendigkeit dazu, aber es gibt einen Betriebsrat, sollte die direkte Ansprache von Themen einmal nicht ausreichen
Durchwachsen/Durchschnitt, würde ich sagen. Manche finden Acer gut, manche nicht. Ist vermutlich überall ähnlich. Kununu sagt, knapp über 50% empfehlen Acer als Arbeitgeber. Das würde ich so als Eindruck bei den Kollegen und Kolleginnen bestätigen.
Im Großen und Ganzen gut. Planungsbedingt wohl etwas von der Abteilung abhängig. In meiner alten Abteilung war der Urlaub wegen der Personalplanung etwas restriktiver gehandhabt. Aber auch dort wurde versucht, möglichst alle Mitarbeiterwünsche zu realisieren. In meiner aktuellen Abteilung habe ich bezüglich Urlaub keinerlei Einschränkungen mitbekommen. Auch spontane Urlaubstage sind in Absprache möglich, was zu hoher Flexibilität und Vereinbarkeit von Familie und Beruf führt.
Ich kann mich nicht beschweren. Seit ich angefangen habe, wurde ich im ersten Jahr abteilungsintern befürdert (mit Gehaltserhöhung) und im nächsten Jahr in eine andere Abteilung befördert (mit der nächsten Gehaltserhöhung). Zwischendrin hatte ich mich auf eine andere Position beworben, bin aber im dritten von drei Gesprächen ausgeschieden, weil meine kaufmännischen Fähigkeiten nicht ausreichten. Prompt habe ich von HR daraufhin das Angebot bekommen, mich dahingehend auszubilden. Zwar habe ich das abgelehnt, aber allein das Angebot zu bekommen, weiß ich sehr zu schätzen und halte ich nicht für selbstverständlich.
In meiner aktuellen Abteilung habe ich vor kurzem eine hochwertige Vertriebsschulung erhalten.
Den fünften Stern muss ich leider für mich behalten, weil die Schulungssituation in meiner alten Abteilung nicht schlecht war, aber noch wesentlich verbessert werden könnte. Entsprechende Vorschläge habe ich der Abteilung intern gegeben.
Das Gehalt ist bestenfalls durchschnittlich. In der Regel aber unter dem Branchenschnitt. Zumindest in den unteren Gehalts- und Verantwortungsregionen, die ich bis jetzt nur mitbekommen habe. Wer also nur Wert auf ein hohes Gehalt legt, ist hier nicht richtig.
Es gibt aber einige Dinge, die Acer für mich sehr gut macht:
- Betriebliche Altersvorsorge mit einem vorteilhaften Gruppentarif bei einem namhaften Anbieter
- Kostenlose Berufsunfähigkeitsversicherung! Hatte ich so bisher noch nie irgendwo
- Diverse kleine Dinge, wie Jobrad, Mitarbeiterrabatte im Acer Store, eine B-Warenliste für Mitarbeiter mit wirklich guten Angeboten, etc.
Ein Computerhersteller. Da liegt in der "Natur" der Produkte, dass die nicht sehr umweltfreundlich sind. Dennoch legt Acer viel Wert auf CSR.
- Brandneue Solaranlage auf dem Dach
- Lademöglichkeiten für E-Autos und E-Bikes
- Regelmäßige Aktionen, um Mitarbeiter zu motivieren, Fahrrad statt Auto zu nutzen
- Mobilitätsbudget, um den ÖPNV zu fördern
- Strenge Compliance Regeln für die komplette Supply Chain
- Wachsender Fokus auf "Green IT" Produkte (Vero Marke)
Absolut vorbildlich. Egal, wen ich hier im Unternehmen wegen irgendetwas frage: Ich bekomme schnell und umfassend Unterstützung. In keinem meiner beiden Tätigkeitsfelder habe ich mich je allein gelassen gefühlt.
Auch hier nur beobachtend:
- Mehrfach erlebt, dass Mitarbeiter selbst kurz vor dem Ruhestand noch eingestellt wurden
- Auch in verantwortungsvoller Position
- Umgang wie mit jedem anderen Kollegen, würde ich schätzen
Sehr vorbildlich. Ich bin niemand, der die Klappe hält, wenn mir etwas missfällt. Für meine Kritik habe ich immer ein offenes Ohr gefunden. Manche Dinge wurden auch umgesetzt/verbessert. Andere nicht (ist ja normal). In diesen Fällen wurde der Sachverhalt aber nie totgeschwiegen, oder unter den Teppich gekehrt, sondern immer versucht, es sinnvoll zu erklären. Manchmal für mich nachvollziehbar, manchmal nicht. Aber immer so, dass ich mich und meine Kritik wertgeschätzt gefühlt habe.
Hier ist großes Verbesserungspotenzial. Kein Totalausfall (1 Stern), aber kurz davor.
- Das Arbeitsgerät ist teilweise hoffnungslos veraltet. Manche Kollegen in meiner alten Abteilung haben noch Monitore ohne 1080p Auflösung. Die Computer mancher Kollegen sind kaum noch in der Lage die Anforderungen der genutzten Software zu erfüllen.
- Ersetzt wird erst, wenn etwas kaputt ist. Nicht, weil es so alt ist, dass es nicht mehr sinnvoll genutzt werden kann.
- Es gibt 2 Tage Home Office in der Woche, aber nur eine Arbeitsplatzausstattung pro Mitarbeiter. Ich nutze seit meinem Abteilungswechsel den Arbeitsplatz mitsamt Ausstattung meines Vorgesetzten im Büro, weil ich sonst 2 Monitore, 1 Dock, 1 Tastatur, 1 Maus und 1 Notebook mehrfach die Woche mit Fahrrad oder Bus zwischen Office und Home Office hin und her transportieren müsste. Für einen Hardwarehersteller, der die Sachen selbst produziert, einfach nur peinlich. Sorry, für die deutlichen Worte.
- Die genutzte Software ist beschämend. Es gibt mehr Bugs und UX-Katastrophen, als ich hier aufzählen kann (Wortbegrenzung). Und nur einen SW-Engineer, der komplett überlastet ist.
Es gibt auch weniges Positives. Leider Wortbegrenz
Schwieriges Thema. Hier gibt es zwei Seiten.
Auf der positiven Seite die Kennzahlen:
Sowohl in meiner alten Abteilung, als auch meiner aktuellen Abteilung sind die Kennzahlen (Servicezahlen, Linebesetzung, Umsätze, etc.) sehr transparent. Entweder dauerhaft selbst einsehbar, in Meetings zweimal wöchentlich präsentiert, oder auf Nachfrage erhältlich.
Auf der - überwiegenderen - negativen Seite das Arbeitsmaterial:
Informationen zu Produkten sind oft nicht vorhanden, widersprüchlich oder falsch. Und wenn sie vorhanden sind, dann erhalten nicht alle Abteilungen, die sie benötigen, auch diese Informationen.
Schwer für mich als Mann einschätzbar, ehrlich gesagt. Ich kann hier nur beobachtend formulieren, keine eigenen Erfahrungen schildern.
- Bei der Betriebsratswahl gab es eine Frauenquote, die erfüllt werden musste
- Ich kenne eine handvoll Frauen in leitender Position
- Ich konnte kein Fehlverhalten (Respektlosigkeit, etc.) männlicher Kollegen gegenüber weiblichen Kolleginnen beobachten
Das wird vermutlich stark mit der Position/Abteilung zusammenhängen. In meiner alten Abteilung war die tägliche Routinearbeit sehr repetitiv. Aber auch dort wurde die Routine regelmäßig für mich aufgebrochen, indem ich für die Kollegen beispielsweise Schulungen geben durfte, die meinen Fachbereich/meine Expertise betreffen.
An meiner aktuellen Abteilung klebt noch sehr der "Lack des Neuen". Daher ist es nicht so leicht für mich zu beurteilen, wie abwechslungsreich es wirklich ist. Erster Eindruck: Zwar oft dieselbe grundlegende Tätigkeit (in welchem Job ist das anders?) aber durch Unterschiede in den Variablen abwechslungsreich genug, um mich auch noch etwas länger bei Laune zu halten.
Entspannte arbeit
Die Angestellten sind nichts wert
Kommunikation verbessern, Grundgehalt aufstocken
Die Angestellten sind nichts wert das spürt man sehr
Von außen gut, ich glaube die Angestellten würden nichts gutes über die Firma sagen
Arbeitszeit ist sehr frei wählbar
Kaum Aufstiegschancen wenn dann sehr langsam keine weiterbildung
Das Gehalt ist sehr schlecht und wird auch nicht erhöht
Es gibt eine Solaranlage und Möglichkeiten sein Fahrrad und Auto zu laden
Kollegen sind alle sehr nett und halten zusammen
Kollegen die 15 Jahre Angestellt waren haben manchmal weniger verdient als neue
Die unteren Vorgesetzten sind sehr nett alle da drüber ist egal was mit den Angestellten passiert oder wie wohl man sich fühlt
10 Jahre alte Stühle, Müll Eimer die regen aufwachen weil ein Loch im Dach ist also insgesamt sehr bescheiden
Die Kommunikation ist eine Katastrophe, da läuft sehr viel schief
Alle haben die gleiche Chance…. So gut wie keine. Ich glaube es gibt keine Frau in einer Führungsposition
Es ist eigentlich alles ziemlich langweilig
So verdient kununu Geld.