33 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man hier nicht nur eine Nummer ist. Der starke Zusammenhalt, die gelebte Gleichberechtigung, die flachen Hierarchien machen Acer zu einem Super Arbeitgeber. Besonders positiv fällt auf, dass es hier sehr viele langjährige Mitarbeiter gibt – das spricht eindeutig für die Qualität und die Beständigkeit der Firma. Ich fühle mich hier wohl!
Ehrlich gesagt gibt es kaum etwas zu meckern. Manchmal könnten die internen Prozesse durch die globale Struktur etwas schneller sein.
Macht weiter so und behaltet diese offene Kultur bei! Eventuell könnte man noch mehr Fokus auf die Digitalisierung rein interner, administrativer Abläufe legen, um Medienbrüche komplett zu vermeiden. Und die Geschwindigkeit bei der Umsetzung von Änderungen (Portal) könnten besser sein.
Die Atmosphäre ist von einer wertschätzenden Kultur geprägt.
Das Image nach außen ist leider oft nicht das allerbeste oder wird der Realität einfach nicht gerecht. Viele sehen in Acer vielleicht nur eine klassische Hardware-Marke. Schade, denn als Arbeitgeber ist das Unternehmen intern modern, fortschrittlich und mitarbeiterorientiert.
Acer achtet sehr auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Flexible Arbeitszeiten und gute Homeoffice-Regelungen ermöglichen es perfekt, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren.
Wer Eigeninitiative zeigt, dem stehen hier viele Türen offen.
Acer engagiert sich stark im Bereich Nachhaltigkeit (z. B. mit umweltfreundlicheren Produktlinien und Recycling-Initiativen). Das Thema wird intern gelebt und stetig weiter ausgebaut.
Ein absolutes Highlight! Es gibt einen extrem starken Teamzusammenhalt. Die Teams unterstützen sich gegenseitig, es gibt kein Ellenbogen-Denken und der Spaß kommt auch nicht zu kurz.
Die Mischung macht's. Erfahrene Kollegen werden genauso geschätzt wie jüngere. Ihr Wissen ist extrem wertvoll für die Teams, und der Umgang ist von großem Respekt geprägt.
Die Führungskräfte leben die flachen Hierarchien tatsächlich vor. Sie sind nahbar und haben immer ein offenes Ohr. Feedback wird konstruktiv und wertschätzend gegeben.
Dank der flachen Hierarchien bei Acer sind die Wege kurz. Wichtige Infos könnten aber schneller an die Mitarbeiter mitgeteilt werden.
Hier wird Gleichberechtigung großgeschrieben. Herkunft, Geschlecht oder Alter spielen keine Rolle – jede Stimme zählt gleich viel.
Das Aufgabenfeld ist unglaublich vielfältig und abwechslungsreich. Das Beste ist: Jeder, der will, kann sich aktiv einbringen, eigene Ideen vorschlagen und diese auch umsetzen.
- Führung moderner gestalten
- Mitarbeitern eine Perspektive bieten; Entwicklungspläne
- Gehälter wenigstens im Brachenschnitt zahlen
- Versprechen einhalten
- Den alten Kern aufweichen
Dann steigt auch die Zufriedenheit und es sinkt auch die Fluktuation
Je nach dem in welchem Team ist die Stimmung sehr unterschiedlich. Es gibt rund um den Country Manager einen alten Kern welcher sich wohl fühlt und es sich offenkundig sehr bequem macht.
Acer wird in der Branche als Hersteller welcher sich ausschließlich über den Preis differenzieren kann gesehen. Intern scheint es allerdings echt Personen welche dies sehr realitätsfern bewerten.
Wenig Flexibilität und leider keine konsistente Regelungen. Jedes Team lebt bspw. Homeoffice anders.
Der Hauptgrund weshalb ich das Unternehmen verlassen habe. Leider wird man, teotz herausragender Performance klein gehalten. Entwicklungspläne sind ein Fremdwort und werden nicht gelebt.
Sehr deutlich unter Branchenschnitt. Woanders sind in vergleichbaren Positionen einfach 80-100% mehr möglich. Überstunden wurden mit dem Gehalt abgegolten. Es gab keine Auszahlung und auch keine Ausgleichstage.
Es gibt eine PV und E Ladestationen
Wie oben beschrieben.
Keine negative oder positive Erfahrung gemacht
Versprechen oft nicht eingehalten. Es gibt rund um den Country Manager und den PM Heads einen alten Kern welcher sich wohl fühlt und es sich offenkundig sehr bequem macht.
Führung und Förderung nicht erkennbar.
In Ordnung. Ausstattung ost vorhanden. Die Räumlichkeiten wurden renoviert kurz nach meiner Kündigung.
Viele Versprechen wurden nicht eingehalten. Zwischen den Teams mal gereizt und mal professionell. Im Team selbst, positiv.
Leider nur bedingt. Gehört man zu der alten Gruppe hat man es leichter. Hohe Fluktuation ist daher das Resultat.
Viel Gestallungsmöglichkeiten im PM Job selbst.
Definitiv die Flexibilität und das Gehalt. Besonders die Flexibilität muss ich hervorheben weil Acer dort wirklich großartig ist. Auch kam in der Sommerzeit jede Woche Mittwochs(?) zwei FoodTrucks und Acer hatte eine Mahlzeit bezuschusst, so dass man nur 4 Euro für ein großes Menü bezahlen musste.
Den Ausbilder, welcher keine Kompetenzen bezüglich ausbilden besitzt und dazu auch noch Auszubildende mobbt.
Neue Führungskräfte und einen neuen Ausbilder, mehr Umweltbewusste Maßnahmen durchführen und die gesamte Halle modernisieren als auch das Lager ordentlich strukturieren. (In der Ausbildung musste ich dort auch arbeiten und dort herrscht teilweise großes Chaos)
Lob und Anerkennung wird man hier nicht erhalten. Was es jedoch gibt ist, dass sich die Vorgesetzten gerne beschweren dass man nicht genug macht. Als Auszubildener musste ich zwar offiziell keine "Stückzahl" machen, wenn ich jedoch nicht genug Geräte fertiggestellt habe, habe ich direkt eine Ansage bekommen. Egal ob ich mit anderen Sachen beschäftigt war oder anderes.
So gut wie jeder Mitarbeiter beschwert sich über die Firma, das kann ich
jedoch auch verstehen
Die Arbeitszeit wird bis auf die Minute genau geloggt. Wenn man um 8 kommen will, kommt man um 8. Wenn um 9 dann um 9. Du kannst natürlich auch mal nen Tag 7 Stunden und nen Tag 9 Stunden arbeiten. Urlaub wurde auch meist genehmigt. Irgendwann wurden wir jedoch zu Schichtarbeit gezwungen und ich musste zwangsweise um 6 Uhr auf der Matte stehen.
Wer dort als IT-Systemelektroniker auslernt, wird definitiv nicht weit nach oben greifen können. Wie es in den anderen Abteilungen aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Gehalt ist für die Ausbildung überdurchschnittlich, dafür muss man aber auch ordentlich schuften.
Es wurde erst eine große Photovoltaikanlage auf das Dach gestellt und auch für E-Bikes und E-Scooter wurde eine Ladestation aufgebaut. Sehr vorbildlich
Es gibt Kollegen welche einem das Leben zur Hölle machen wollen, jedoch auch Kollegen welche wirklich sympathisch sind und dich auch unterstützen. Das Verhältnis neigt jedoch eher zum negativen.
Zu meiner Zeit waren einige ältere Kollegen beschäftigt und wurden auch nicht benachteiligt. Kann man sich also keineswegs beschweren
Meinungen der Mitarbeiter sind irrelevant. In Konfliktfällen wird jedoch fair gehandlet. Die gesetzten Ziele sind jedoch alles andere als realitätsnah
Die Arbeitscomputer sind keineswegs auf dem neusten Stand, die Technik generell vor Ort eher in die Jahre gekommen. Der Arbeitsplatz ist in einer keineswegs angenehmen Halle. Man fühlt sich bedrängt und schnell gestresst. Es ist standartmäßig sehr laut in der Halle.
Einmal im Jahr erfährt man was so grob bezüglich der Firma passiert, genauere und regelmäßigere Informationen gibt es nicht.
Während der Ausbildung wird dir das Minimum beigebracht um die Geräte zu reparieren. Reparieren ist jedoch ein großes Wort für Teile tauschen. Ausbildungsrelevante Inhalte gibt es keine, dafür sei laut Ausbilder ja die Berufsschule da. Ich musste dort an E-Scootern, Küchenmaschinen und Staubsaugern arbeiten, welche nichts mit meiner Ausbildung zu tun haben, außer dass sie durch Elektrizität laufen.
Manchmal kommen Food trucks welche halb gesponsert werden, flache Hierarchie. Eigenständiges arbeiten. Keiner schaut einem ständig über die Schulter. Küche ist gut ausgestattet.
Die neuen Kaffeemaschinen sind zwar moderner jedoch schmeckt der Kaffe nicht. Wenig Gehalt für viel Arbeit / Verantwortung
Mitarbeiter besser entlohnen. Lukrativere Arbeitsplätze schaffen.
Sehr entspannt. Jeder ist für sich und sein Aufgabenbereich selber verantwortlich. Es herrscht viel Vertrauen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
Weltweites angesehenes Computern Unternehmen, mehr braucht man nicht dazu sagen. Standort in Ahrensburg ist auch sehr hübsch
Arbeitszeiten sind für bestimmte Schichten nicht ideal. Homeoffice option wird angeboten und gleicht dies daher aus
Viel Spielraum ist hier nicht vorhanden. Ausbildungsplätze sind jedoch sehr gut
Gehalt ist leider nicht wirklich hoch und meist eher unter dem allgemeinen Durchschnitt. Dafür gibt es jedoch Boni und andere Leistungen
Kommt immer darauf an, in welcher Abteilung man sich befindet.
Wird sehr hoher Fokus darauf gelegt. Frauen und Männer werden gleich behandelt und bezahlt.
Klarheit und Transparenz in der Kommunikation über die Erfolge des Unternehmens
Möglichkeit zur flexiblen Urlaubsplanung und ein überschaubares Arbeitspensum
Besonders diejenigen mit langer Firmenzugehörigkeit wurden geschätzt
Gute Ausstattung mit notwendigem Equipment und angenehme Arbeitsplatzgestaltung
Ausgeprägte Initiativen in Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein durch engagierte Einzelpersonen
Keine Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Geschlecht, Alter oder Religion in Bezug auf Karrierechancen
Fehlende Übereinstimmung zwischen dem öffentlich beworbenen familiären und entspannten Arbeitsumfeld und der internen Realität, gekennzeichnet durch interne Konflikte und mangelnde Verantwortungsübernahme bei Führungskräften.
Tendenz zu einseitig negativem Feedback und mangelndes Lob während der Arbeit.
Bildung von internen Gruppen und negatives Sprechen über andere Mitarbeiter oder Abteilungen.
Teilweise mangelnde individuelle Betreuung, und fehlende Fehlerakzeptanz.
Überwiegende Zuweisung von operativen Randaufgaben mit geringem Lernfaktor.
Fehlende unternehmensweite Akzeptanz von Umwelt- und Sozialinitiativen.
Nicht wettbewerbsfähige Gehaltsstrukturen
Allgemeine Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern und negative Diskussionen über das Unternehmen.
Fehlen von klar kommunizierten Prozessen für Weiterbildung und Karriereentwicklung.
Förderung einer ehrlicheren und offeneren Unternehmenskultur, um das öffentlich beworbene Bild einer familiären und entspannten Arbeitsatmosphäre auch intern umzusetzen. Besonderer Fokus auf konstruktives Feedback und Verantwortungsübernahme durch Führungskräfte
Entwicklung einer ausgewogenen Feedbackkultur, die sowohl Lob als auch konstruktive Kritik während der Arbeit beinhaltet, nicht nur in Feedbackgesprächen
Einführung flexiblerer Arbeitszeiten und mehr Akzeptanz für Home-Office, um besonders den Bedürfnissen von Familien entgegenzukommen
Schulungen und Entwicklungsprogramme für Führungskräfte, um kooperatives und mitarbeiterorientiertes Führungsverhalten zu stärken
Sicherstellung, dass Auszubildende und duale Studenten vielfältige und lernfördernde Aufgaben erhalten, um ihren Entwicklungsbedarf zu decken
Stärkere Förderung der Gleichbehandlung aller Mitarbeiter, unabhängig von ihrer Abteilung oder Position
Verstärkung der unternehmensweiten Akzeptanz und Integration von Umwelt- und Sozialinitiativen
Anpassung der Gehaltsstruktur, um sie wettbewerbsfähiger zu gestalten
Schaffung von Kanälen für offenes Feedback und konstruktive Diskussionen über Mitarbeiterunzufriedenheit
Etablierung klarer und gut kommunizierter Prozesse für Karriereentwicklung und Weiterbildungsmöglichkeiten
Obwohl die Arbeitsatmosphäre öffentlich als besonders familiär und entspannt beworben wird, habe ich persönlich eine andere Erfahrung gemacht. In vielen Fällen wurde oft über Kollegen hinter ihrem Rücken gesprochen, besonders auffällig war dies bei einigen Führungskräften, die Schwierigkeiten hatten, Verantwortung für eigene Fehler zu übernehmen. Es ist jedoch anzumerken, dass diese Diskrepanz zwischen dem öffentlichen Bild und der internen Realität nicht in allen Abteilungen zu beobachten war. Tatsächlich gab es Bereiche, in denen die propagierte positive und familiäre Arbeitsatmosphäre tatsächlich gelebt wurde, was zeigt, dass das angestrebte Arbeitsklima grundsätzlich erreichbar ist.
Leider war die interne Stimmung unter den Mitarbeitern während meiner Zeit im Unternehmen von einer deutlichen Unzufriedenheit geprägt. Viele Kollegen äußerten den Wunsch, das Unternehmen zu verlassen, und kritisierten vor allem das Verhalten der Vorgesetzten sowie die Gehaltspolitik. Diese negativen Meinungen wurden häufig intern geäußert, was darauf hindeutet, dass signifikante Verbesserungen in der Führungskultur und bei der Gehaltsgestaltung notwendig wären, um die allgemeine Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen.
Die Work-Life-Balance in meinem ehemaligen Unternehmen war insgesamt zufriedenstellend, wobei ich denke, dass es noch ungenutztes Potenzial gibt. Positiv hervorzuheben ist die Flexibilität bei der Urlaubsplanung und das überschaubare Arbeitspensum. Jedoch glaube ich, dass die Einführung flexiblerer Arbeitszeiten und der Akzeptanz zum Home Office, insbesondere für Mitarbeiter mit Familien, die Work-Life-Balance deutlich verbessern könnten. Solche Maßnahmen würden nicht nur den Mitarbeitenden zugutekommen, sondern auch das Unternehmen als einen noch attraktiveren Arbeitsplatz positionieren.
In Bezug auf Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten stellte ich fest, dass im Unternehmen leider keine klaren Prozesse etabliert oder ausreichend kommuniziert wurden. Diese Lücke in der internen Kommunikation und Strukturierung von Weiterbildungsmaßnahmen könnte dazu beitragen, dass Mitarbeiter sich in ihrer beruflichen Entwicklung eingeschränkt fühlen. Eine stärkere Fokussierung auf diese Aspekte würde nicht nur den Mitarbeitenden zugutekommen, sondern auch die Gesamtqualität und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens stärken.
Bezüglich der Gehaltsstruktur im Unternehmen muss ich leider feststellen, dass diese im Vergleich zum Markt und insbesondere in Anbetracht der hohen Verantwortlichkeiten, die mit vielen Positionen verbunden sind, nicht konkurrenzfähig ist. Diese Entwicklung könnte langfristig die Fähigkeit des Unternehmens beeinträchtigen, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten.
Das Engagement des Unternehmens in Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein war während meiner Anstellung sehr ausgeprägt, und es wurden zahlreiche Maßnahmen in diesem Bereich umgesetzt. Allerdings fiel mir auf, dass diese Initiativen hauptsächlich durch das Engagement einzelner Personen getragen wurden, anstatt einer breiten Unterstützung und Akzeptanz im gesamten Unternehmen zu begegnen. Dies lässt darauf schließen, dass, obwohl wichtige Schritte unternommen wurden, eine stärkere unternehmensweite Verankerung dieser Werte die Nachhaltigkeit und Effektivität dieser Maßnahmen erheblich steigern könnte.
Meine Erfahrung mit dem Kollegenzusammenhalt im Unternehmen war leider nicht durchweg positiv. Ich habe bemerkt, dass sich innerhalb des Unternehmens mehrere Gruppierungen bildeten, innerhalb derer oft negativ über andere Mitarbeiter oder Abteilungen gesprochen wurde. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass dies nicht auf alle Mitarbeiter zutraf. Es gab durchaus Kollegen, die sich bemühten, eine positive und unterstützende Arbeitsumgebung zu schaffen. Dennoch war die vorherrschende Tendenz zur Bildung von Gruppen und der damit einhergehenden negativen Kommunikation spürbar, was den allgemeinen Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden beeinträchtigte.
Im Umgang mit älteren Kollegen konnte ich beobachten, dass besonders diejenigen mit langer Firmenzugehörigkeit eine hohe Wertschätzung genossen. Dies spiegelte sich in der Anerkennung ihrer Erfahrung und ihres Beitrags zum Unternehmen wider. Bei der Einstellungspolitik des Unternehmens könnte jedoch noch Verbesserungspotenzial im Hinblick auf Altersdiversität geben, um ein ausgewogeneres und inklusiveres Arbeitsumfeld zu fördern.
Das Verhalten einiger Vorgesetzter in meinem ehemaligen Unternehmen war teilweise bedauerlich. Ich erlebte Mängel in der individuellen Betreuung und Feedbackkultur, eine geringe Akzeptanz für Fehler. Dies beeinträchtigte das Arbeitsklima und die Mitarbeiterentwicklung. Es ist jedoch auch hervorzuheben, dass es Vorgesetzte gab, die ein sehr kooperatives und unterstützendes Führungsverhalten zeigten. Diese positiven Beispiele von Führungskräften trugen wesentlich zu einer besseren Arbeitsatmosphäre bei und zeigten, dass effektive und mitarbeiterorientierte Führung im Unternehmen möglich ist.
Bezüglich der Arbeitsbedingungen im Unternehmen hatte ich eine sehr positive Erfahrung. Mir wurde sämtliches notwendige Equipment zur Verfügung gestellt, und ich profitierte von einem angenehmen Arbeitsplatz. Dies trug wesentlich dazu bei, meine Aufgaben effizient und zufriedenstellend zu erledigen.
Bezüglich der Kommunikation im Unternehmen konnte ich feststellen, dass die Informationen über Unternehmenserfolge klar und ziemlich transparent kommuniziert wurden. Allerdings gab es bezüglich der zwischenmenschlichen Kommunikation, insbesondere in Bezug auf die Feedbackkultur, deutliche Verbesserungsmöglichkeiten. Während Lob fast ausschließlich in direkten Feedbackgesprächen geäußert wurde, herrschte im Arbeitsalltag eine vorwiegend kritische Kommunikation vor. Eine ausgewogene Balance zwischen Lob und konstruktiver Kritik hätte die Arbeitsatmosphäre und Mitarbeitermotivation meiner Ansicht nach deutlich verbessern können.
In Bezug auf die Gleichberechtigung im Unternehmen konnte ich positiv feststellen, dass Faktoren wie Herkunft, Geschlecht, Alter und Religion keinen erkennbaren Einfluss auf die Chancenverteilung hatten. Allerdings würde eine stärkere Anerkennung und Wertschätzung aller Mitarbeiter unabhängig von ihrer spezifischen Rolle im Unternehmen die Firmenkultur insgesamt verbessern.
Im Bereich der Aufgabenverteilung, insbesondere für Auszubildende und duale Studenten, habe ich festgestellt, dass hauptsächlich operative Randaufgaben vergeben wurden. Dies schien primär darauf abzuzielen, den Vorgesetzten mehr Zeit für ihre eigenen Aufgaben zu verschaffen. Leider hatte dies zur Folge, dass der Lern- und Entwicklungsaspekt, der für diese Gruppe von Mitarbeitenden besonders wichtig ist, oft in den Hintergrund geriet. Eine stärkere Fokussierung auf die Vermittlung von fachlichen Kenntnissen und praktischen Erfahrungen, die über einfache operative Tätigkeiten hinausgehen, wäre für die berufliche Entwicklung der Auszubildenden und dualen Studenten äußerst vorteilhaft.
Mitarbeiterrabatte für Geräte
Katastrophale Kommunikation in
verschiedenen Bereichen.
13tes Gehalt wieder einführen, Wettbewerbsfähiges Gehalt zahlen.
Mehr Leute einstellen.
Unnötige Ausgaben verringern, wie Unmengen an betrieblichen Zusatzleistungen die eh kaum genutzt werden.
Viele Mitarbeiter suchen sich nach neuen Jobs um, Aufbruchstimmung. Gehende Leute werden nicht ersetzt.
Schichtarbeit, 40h Woche, teils wird Urlaub verlegt da kein Personal vorhanden.
Kaum Möglichkeiten
Streichen des freiwilligen Weihnachts/Urlaubsgeldes, Umlage dessen auf das Gehalt als Pflichtzahlung. Wieso versteht keiner..
War Mal besser, hohe Arbeitslast nagt an allen -> Siehe Atmosphäre
Vorgesetze geben Anweisungen wie sich im Büro zu verhalten ist, verstoßen aber selber gegen diese.
Ohne Nachzufragen kommen wenig Infos, auch wenn sich dies mittlerweile etwas bessert.
Die eigene Freiheiten beim Arbeitsablauf
Der Umgang mit den Mitarbeitern
Wertschätzung der Mitarbeiter
Soziale Kontakte unter Kollegen sind unerwünscht
Vorgesetzte laufen wie Sherrifs durch die Firma und ahnden jegliches Fehlverhalten, egal wie klein
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, viele gute Sozialleistungen (z.B. eine kostenlose Berufsunfähigkeitsversicherung), man kann sein privates E-Auto kostenlos (!) bei Acer laden, Kaffee und andere Getränke sind ebenfalls kostenlos, es werden diverse Gesunheits- und Ernährungskurse angeboten, man bekommt eine stark subventionierte "Urban Sports" Mitgliedschaft, Parkplatz direkt vor der Tür, u.v.m.
Die Lage. Als Hamburger ist Ahrensburg natürlich nicht der beste Ort zum Arbeiten, auch was das Pendeln angeht. Aber: Man weiß vorher, wo man sich bewirbt und wo man hin muss. Ich fahre ca. 30 Min. mit meinem Wagen zur Arbeit. Fairerweise: Die Fahrzeit zur Rushhour ist in Hamburg auch hoch.
Die Kommunikation sollte auch für die vermeindlich unwichtigen Dinge besser werden.
Insgesamt eine gute bis sehr gute Arbeitsatmosphäre, Wertschätzung ist vorhanden und der allergrößte Teil der Kollegen kommt gerne ins Büro bzw. startet den Tag im Homeoffice.
Hier darf Acer gerne noch mehr machen, um die Außenwahrnehmung zu stärken.
Dank Homeoffice-Regelung (3 Tage Office, 2 Tage Homeoffice) gibt es hier nichts auszusetzen.
Man bekommt bei Acer schnell Verantwortung zugetragen. Einige mögen das, andere nicht. Wer das mag: Man kann sich in seinem Bereich "austoben" und seine eigenen Ideen und Ansätze mit einbringen. Fehler werden toleriert und akzeptiert und man wird ermutigt, weiter zu machen. Über die Jahre hinweg bekommt man so immer mehr Verantwortung. Durch die flache Hierarchie (Geschäftsführung --> Teamleiter --> Mitarbeiter) halten sich die Aufstiegschancen im Rahmen. Dennoch kann man sich bswp. durch das fachliche Führen anderer Kollegen weiterentwickeln.
Mehr geht immer. Ich schätze, dass Acer im Branchendurchschnitt liegt. Wenn man mehr möchte, bekommt man bei bestimmten Herstellern mit Sicherheit auch mehr. Aber es gibt auch Hersteller, die weniger zahlen.
Acer hat das komplette Dach mit einer Photovoltaik-Anlage versehen, sodass der Größte Teil des genutzten Stroms aus "eigener Herstellung" stammt.
Vor Corona hätte ich hier 5 Sterne gegeben, durch Corona und die damit zusammenhängende Homeofficeregelung ist der Kollegenzusammenhalt ein wenig geschrumpft. Gerade zu neuen Kollegen, die während der Coronazeit dazu gekommen sind, ist der Draht (noch) nicht ganz so stark. Es dauert einfach länger, das merkt man. Aber: Dieses "Problem" werden alle Unternehmen haben, die mit Homeoffice-Regelungen arbeiten. Und: ACER tut eine Menge, damit das Team-Gefühl nicht leidet. Neuer Aufenthaltsraum mit hervorragender Ausstattung (u.a. ein WMF Industrie-Kaffeevollautomat), Teambuilding-Maßnahmen, gemeinsame Grillevents auf der Dachterrasse, bei denen die Geschäftsführung Würstchen usw. für die Angestellten grillt, um nur einige zu nennen.
Siehe Punkt "Gleichberechtigung".
Insgesamt gut bis sehr gut.
Befriedigend mit der Tendenz zum Guten. Das Office Equipment wird nicht proaktiv alle bspw. drei Jahre ausgetauscht, sodass man auf vielen Arbeitsplätzen z.T. noch ältere Monitore findet. Aber: Neue Kollegen bekommen neues Equipment. Darüber hinaus kann man nach gerechtfertigter Nutzungsdauer auch neue Geräte beantragen - ich habe bisher noch nicht erlebt, dass das abgewiesen worden ist.
Gut, aber an einigen Stellen noch ausbaufähig. Allerdings sind es in den meisten Fällen nur Kleinigkeiten, die "großen und wichtigen" Infos werden proaktiv kommuniziert.
Ich sehe keine Bereiche, in denen es nicht gleichberechtigt zugeht.
Wenn man sich darum bemüht, bekommt man neue Aufgaben. Wenn nicht, dann wahrscheinlich nicht.
Verschiedenste Angebote auch neben der Arbeit. Den Spaß bei der Arbeit.
Geld nicht nur in Sozialleistungen investieren, sondern es auch dem Arbeitgeber zukommen lassen.
Das untereinander der Kollegen ist entspannt und jeder kann mit jedem reden. Das "sie" gibt es in der Firma garnicht. Fast alle Kollegen verstehen Spaß und zeigen es auch.
Flexible Arbeitszeiten. Mobile Office möglich.
Es gibt eine solar Anlage auf dem Dach, welche die komplette Firma mit Strom versorgt. Es gibt immer wieder Ideen die Umwelt zu schonen, welche oft auch umgesetzt werden.
Teilweise vorhanden, wenn man aber in seiner Branche bleiben möchte, gibt es leider nur begrenzte Möglichkeiten. Leider nicht so viel Auswahl.
Die Kommunikation und die Planung zwischen den Abteilungen bleibt teilweise komplett aus. Bei Abteilung übergreifenden Projekten kommt es immer wieder zu Problemen durch fehlerhafte Kommunikation.
Sozialleistungen TOP.
Gehalt leider FLOP.
Einstiegsgehalt ist nicht all zu hoch, Chancen auf Hohe Steigerungen sind leider nicht gegeben
Ich habe Acer in meiner gesamten Laufzeit als einen gesprächsbereiten, fairen Arbeitgeber erfahren dürfen. Selten können Themen nicht gelöst werden, wenn man sie anspricht.
Das junge Mitarbeiter nicht langfristig gebunden werden, durch Führung, Weiterentwicklung und auch durch Gehaltsentwicklungen. Dadurch geht immer wieder Know How verloren.
Mitarbeiter sollten geführt werden und auch weiterentwickelt werden. Ein älterer , erfahrener Mitarbeiter der sich wertvoll für das Unternehmen einsetzt, sollte nicht mit Aufgaben eines Einsteigers beschäftigt werden. Auch körperlich gesehen.
Das Arbeitsklima ist geprägt durch Offenheit, Fairness und Selbstständigkeit
Acer ist eine partnerschaftliche, faire Unternehmung. Leider haftet immer noch das Consumer Image an uns, da Acer so den Markteinstieg hatte. Dies ist aber längst Geschichte.
Natürlich müssen die gesteckten Ziele erreicht werden. Wer aber motiviert und dadurch erfolgreich ist, der hat stressige Phasen aber auch Phasen wo er wieder auftanken kann.
Karriere macht man hier nicht. Weiterbildung nach Absprache im Personalgespräch.
Das Gehalt ist verhandelbar und leistungsorientiert. Die Sozialleistungen sind in den letzten beiden Jahren verbessert worden, aber hier ist noch Luft nach oben.
Acer lebt Umweltbewußtsein und den Green Gedanken. Wir haben eine Solaranlage auf dem Dach und setzen E-Bikes und E-Autos (teilweise) ein, die die Mitarbeiter kostenlos laden können.
Wir bei Acer sind eine große Familie. Sympathische Menschen, die gerne für einander da sind. Vielleicht sogar das Beste an Acer.
Ältere Kollegen werden gleichwertig behandelt.
Grundsätzlich ist der Umgang mit Mitarbeitern sachlich, kompetent und fair. Nur in selten Fällen werden aber Anordnungen gegeben, die man vielleicht nicht nachvollziehen kann, aber man kennt auch die Hintergründe nicht immer. Ich habe mich noch immer abgeholt gefühlt und kann außer das die Vorgesetzten mehr Zeit für Mitarbeiter haben sollte, nichts negatives finden.
Die Arbeitsbedingungen sind normal wie es sich für einen Arbeitsplatz gehört. IT Equipment, Handy, Headset und höhenverstellbare Schreibtische.
Die Unternehmensführung gibt mehrfach im Jahr eine Übersicht über die Kennzahlen des Unternehmens. Wer bestimmte Fragen hat, kann jederzeit danach fragen und wird auch bedient.
Mir ist kein Fall bekannt, wo Acer es dulden würde, das jemand diskriminiert wird.
Im Sales findet man Interessantes bei den Kunden, Anforderungen und Herausforderungen. Das Arbeitsfeld ist täglich anders und damit auch interessant.
So verdient kununu Geld.