8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eher locker
ACI steht in der Branche gut da
Viel Arbeit, häufiger mal etwas länger
Weiterbildung ja, wenn sie billig war....
Bezahlung kann immer mehr sein, war aber OK soweit
Mehr schein als sein
Man hilt sich gegenseitig
Nicht immer die neuesten Tools, aber solide
Typisch amerikanisch halt....
Die Kunden werden ganz nach US-Kultur umgarnt, gehegt und gepflegt. Mit deutscher Dienstleistung nicht zu vergleichen und manchmal auch anstrengend. Kunde ist nicht König sondern Kaiser.
Wenn man weiter kommen will, bleibt nicht viel Zeit für sich selbst oder die Familie
Wer weiter kommen will, kann das schaffen....
Der Großteil arbeitet im Homeoffice, neuen Mitarbeitern wird geholfen, aber es wird auch viel gefordert
Von den älteren Kollegen wird das selbe erwartet wie von den jungen "Aufstrebern", das ist nicht immer einfach.
Ziele werden vom Management vorgegeben, die Erfüllung derer hat zwar monetär eine Auswirkung aber eine recht geringe....
Mitarbeiter werden in regelmäßigen Meetings über den Stand des Unternehmens informiert. Wenn man sich dafür interessiert, bekommt man recht viel davon mit.
Neben ein paar "Gutties" wie Verzehrgutscheine und finanzielle Unterstützung bei der eigenen Gesunderhaltung ist die Bezahlung ganz OK. Ob das für Einsteiger auch zutrifft, kann ich nicht sagen.
Bezahlung ist gut, Homeoffice ging schon immer
Hoher Arbeitsdruck durch zuviel Arbeit für zu wenig Kollegen
Arbeit sollte generell auf viel mehr Schultern verteilt werden, leider wird hier, wie so häufig an der falschen Stelle gespart
Arbeitspensum ist enorm hoch, darunter leidet häufig die Qualität
Einige Ex-Kollegen.
Ohne wirkliche Gespräche werden einem die scheiftliche Ablehnung des Antrags auf Teilzeit nach der Elternzeit und der Aufhebungsvertrag über den Tisch geschoben, alles während der Elternzeit. Inhaltlich unfassbar. Nach 6 Jahren Zugehörigkeit gibt es kein persönliches Wort. Danach gibt es vom direkten Vorgesetzten „Ratschläge“ zum zukünftigen Verhalten. Man wird einfach so von der Sozialversicherung abgemeldet und hat am 23.12. die Kündigung im Briefkasten.
Wenn man jemanden loswerden will, kann man das auch nett und professionell machen. Teilzeit sollte ein Modell sein, dass unterstützt und nicht eliminiert wird.
Alle drei Monate werden die Abteilungen umstrukturiert. Eine permanente Unsicherheit gehört zum Alltag. Projekte und Vorgesetzte ändern sich ständig.
Image ist besser als die Realität.
Darüber gesprochen wird viel, wirklich funktionieren tut es nicht. Home-Office wird nicht gern gesehen und als Teilzeit Angestellte wird erwartet in der Freizeit an Calls und Meetings teilzunehmen.
Standard
Man bastelt Nikolaustüten, aber wirkliches Sozialbewusstsein, wenn es darauf ankommt gibt es nicht.
Jeder kämpft für sich.
Persönliche Umstände interessieren nicht. Zumindest haben sie keine Auswirkung auf das Verhalten des Unternehmens.
Tief enttäuschend. Es werden einem Dinge versprochen, die nicht eingehalten werden (können). Auch hier geht es darum, sich selbst zu positionieren und nicht die Angestellten zu fördern. Personalführung gehört zu den absoluten Schwächen der Vorgesetzten.
Absoluter Standard.
Man erfährt aus Präsentationen, personelle Veränderungen, die Vorgesetzten sagen nichts.
Ich wurde während der Elternzeit gekündigt. Offiziell ist die Position des Marketing Managers nicht in Teilzeit machbar. 26 Stunden wäre für mich machbar gewesen, das war dem Unternehmen nicht genug. Es hätten mindestens 30 Stunden sein müssen.
Aufgaben sind interessant. In Teilzeit darf man die liegengebliebenen Themen bearbeiten.