Ihr Unternehmen?

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Acker 
e. 
V.
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Tolles Team, sinnstiftende Arbeit - doch auf Dauer fehlten Klarheit und angemessene Bezahlung

4,3
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Acker e. V. in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt. Mir ist bewusst, dass in diesem sozialen Bereich generell keine hohen Löhne gezahlt werden - trotzdem finde ich es schade. Die niedrige Vergütung macht es schwer, sich langfristig mit Motivation und Engagement einzubringen, selbst wenn das Arbeitsumfeld ansonsten positiv ist.

Verbesserungsvorschläge

Feedback zu Leistung gerne klarer und direkter kommunizieren - zu vorsichtige Formulierungen machen es schwer, echte Verbesserungspotenziale zu erkennen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Team war insgesamt sehr angenehm. Der Umgang war respektvoll, freundlich und wertschätzend. Ich habe mich im Team gut aufgehoben gefühlt.

Kommunikation

Hier sehe ich Verbesserungspotenzial. Es gab zwar regelmäßige 1:1-Gespräche, doch Kritik wurde oft so vorsichtig und positiv verpacht, dass ich Probleme oder Unzufriedenheit nicht erkannt habe. Rückblickend wäre eine klarere, aber weiterhin wertschätzende Kommunikation hilfreich gewesen, um an meinen Leistungen gezielter arbeiten zu können.

Kollegenzusammenhalt

Das Teamgefühl war durchweg positiv - die Zusammenarbeit lief auf Augenhöhe, man konnte sich gegenseitig auf Unterstützung verlassen.

Work-Life-Balance

Die Arbeit war flexibel gestaltbar, was ich sehr geschätzt habe. Die Work-Life-Balance war insgesamt gut.

Vorgesetztenverhalten

Alles auf Augenhöhe, was ich sehr geschätzt habe.

Interessante Aufgaben

Gerade zu Beginn meiner Werkstudierendenstelle fand ich die Aufgaben spannend und herausfordernd. Mit der Zeit wurden sie allerdings etwas repetitiv oder unklar formuliert, was die Motivation teilweise reduziert hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich hatte häufig den Eindruck, dass meine Kolleg*innen sehr konkrete Vorstellungen davon hatten, wie bestimmte Ergebnisse auszusehen haben - was grundsätzlich nachvollziehbar ist. Gleichzeitig entstand dadurch bei mir das Gefühl, nie wirklich „gut genug“ zu sein. Die Erwartungen waren schwer zu erfüllen, besonders im Verhältnis zur eher niedrigen Vergütung. Das hat meine Motivation zunehmend beeinflusst.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist leider nicht sehr gut an Öffis angebunden, aber es ist trotzdem ein sehr schöner Ort mit einem kleinen Garten, wo die Mitarbeitende Gemüse anbauen, und auf dem Gelände gibt es schöne Ecken und einen kleinen Teich.
Es wird zum Mittagessen zusammengekocht und geredet.
Die Arbeitsplätze sind angemessen ausgestattet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier kann ich mich nicht beschweren - ich habe mich sehr bewusst damals für die Stelle entschieden, weil ich die Werte des Arbeitsgebers teile.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt lag im unteren Bereich und war sogar niedriger als bei meiner vorherigen Werkstudierendenstelle. Ich hatte im Zeitraum 2023-2024 einen Stundenlohn von 13,50 €, was netto knapp über 1.000 € im Monat bedeutete. Anfangs war ich bereit, diesen Kompromiss für ein gutes Arbeitsumfeld einzugehen - auf Dauer empfand ich die Bezahlung jedoch als nicht angemessen im Verhältnis zum Anspruch und Aufwand.

Image

Ich hatte das Gefühl, dass die Mitarbeitenden sehr viel Enthusiasmus und Engagement für die Arbeit mitbringen und Freude an den Aufgaben haben.


Gleichberechtigung

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.