Durch unsere System Change Ansätze und die regelmäßige Wirkungsmessung arbeiten wir sehr strukturiert und wirkungsvoll daran, unsere Vision und die langfristigen Ziele zu erreichen. So habe ich das Gefühl, dass meine Arbeit wirklich etwas verändern kann. Toller Pluspunkt ist die Unternehmenskultur mit ganz viel Teamgefühl, Wertschätzung untereinander und einem offenen Ohr, falls mal etwas nicht so gut läuft.
Mir gefällt das sehr wache, dynamische und ambitionierte Arbeiten. Viele Kolleg*innen bringen beeindruckende und inspirierende Fähigkeiten mit. Es wurde auf Augenhöhe miteinander gearbeitet und es gibt viel Raum, um die Organisation und sich selbst weiterzuentwickeln.
Wo soll ich anfangen? Das Gefühl – und auch die nachgewiesene Bestätigung, etwas Gutes zu tun, der Gesellschaft Natur und gute Ernährung näherzubringen – und dass dafür alle Kolleg*innen an einem Strang ziehen. Die Möglichkeit zu ehrlicher Kritik, zum kreativen Ausleben und zur Mitgestaltung am stetig wachsenden Sozialunternehmen. Außerdem: Home Office, die nettesten Kolleg*innen der Welt (mindestens), AckerPitch, die heiß ersehnten Retreats und und und ...
Eine sinnstiftende Tätigkeit in einem gesund wachsenden Sozialunternehmen mit ambitionierten gesellschaftlichen Zielen. Ich schätze, wie gründlich geprüft wird, welche Kooperationspartner zu Acker passen und dass man sich nicht von einzelnen Fördermittelgebern abhängig macht, sondern auf vielfältige Finanzierungssäulen setzt.
Der Verein ist immer in Bewegung, das gilt für seine Programme, als auch für seine Belegschaft und Strukturen. Es werden immer wieder wichtige Themen angepackt und angegangen (bspw. Gehaltsstrukturen). Acker entwickelt sich immer weiter und erfindet sich immer mal wieder neu.
Das Gehalt. Mir ist bewusst, dass in diesem sozialen Bereich generell keine hohen Löhne gezahlt werden - trotzdem finde ich es schade. Die niedrige Vergütung macht es schwer, sich langfristig mit Motivation und Engagement einzubringen, selbst wenn das Arbeitsumfeld ansonsten positiv ist.
Die Sicherheit des Arbeitsplatzes ist durch Abhängigkeit von Fördermitteln nicht immer gegeben, wird aber stetig besser (z. B. schrittweise Entfristung).
Es ist wichtig die Arbeitssicherheit aller Arbeitnehmer*innen ernst zu nehmen und zu verbessern, denn die Gesundheit der Mitarbeiter*innen ist das Rückgrat der Firma von morgen.
Feedback zu Leistung gerne klarer und direkter kommunizieren - zu vorsichtige Formulierungen machen es schwer, echte Verbesserungspotenziale zu erkennen.
Es gibt sehr viel Veränderung, das ist immer Chance und Herausforderung zugleich und dann gibt es immer viel zu tun und auch immer Verbesserungspotentiale. Aber das ist auch allen klar, es wird daran gearbeitet und ich habe immer ein offenes Ohr für konstruktives Feedback oder konkrete Verbesserungsvorschläge erlebt. Insofern eher: Weiter so ;-)
Der Teamzusammenhalt bei Acker ist außergewöhnlich stark. Dies wird nicht nur durch gemeinsame Projekte gefördert, sondern auch durch die offene und unterstützende Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen. Die regelmäßigen Team-Retreats und gemeinsamen Aktivitäten stärken das Gemeinschaftsgefühl und sorgen dafür, dass sich alle Teammitglieder gegenseitig unterstützen und motivieren. Dieses starke Zusammengehörigkeitsgefühl macht Acker zu einem besonders attraktiven Arbeitsplatz.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Sozialleistungen
3,5
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Acker e. V ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,5 Punkten (basierend auf 40 Bewertungen).
Das Gehalt lag im unteren Bereich und war sogar niedriger als bei meiner vorherigen Werkstudierendenstelle. Ich hatte im Zeitraum 2023-2024 einen Stundenlohn von 13,50 €, was netto knapp über 1.000 € im Monat bedeutete. Anfangs war ich bereit, diesen Kompromiss für ein gutes Arbeitsumfeld einzugehen - auf Dauer empfand ich die Bezahlung jedoch als nicht angemessen im Verhältnis zum Anspruch und Aufwand.
Gehalt ist immer pünktlich, aber relativ niedrig, wenn man nicht gerade einen Qualifikation hat, die dringend gebraucht wird und woanders deutlich besser bezahlt wird (IT bspw.). Hier verdient man sicher weniger als in anderen Unternehmen für den gleichen Job. Derzeit wird ein transparentes Gehaltsstufen-Modell erprobt, ist aber noch nicht flächendeckend eingeführt.
Das Budget für externe Fortbildungen ist relativ klein, daher werden viele interne Angebote gemacht oder Budgets gepoolt, um mit externen Referent*innen Inhouse-Fortbildungen anbieten zu können. Stellen werden nun zunehmend transparent intern ausgeschrieben, eine Weiterentwicklung in andere Stellen oder Rollen ermöglicht.
Sehr, sehr gut. Man hat die Möglichkeit auch innerhalb des Vereins sich weiterzuentwickeln, es gibt dafür auch Budget mit dem man Weiterbildungen finanzieren kann, zudem Sonderurlaub für die persönliche Weiterbildung. Besser geht es eigentlich nicht. 5 Sterne +
Es gibt sowohl ein internes Weiterbildungsangebot mit vielen, von den Kolleg*Innen organisierten, Workshops, als auch ein Weiterbildungsbudget für externe Veranstaltungen.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Acker e. V wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Acker e. V besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 97% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Acker e. V als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 85 Bewertungen schätzen 57% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 65 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Acker e. V als eher modern.