37 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr herzlicher Umgang unter den Kolleg*innen und die flachen Hierarchien und vielfältigen Mitgestaltungsmöglichkeiten sorgen für eine dynamische Arbeitsatmosphäre.
Ich denke Acker setzt in der Sozialunternehmerbranche Maßstäbe was Innovation, Wachstum, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung betrifft. Acker wird für seine effektiven Lösungen und den gesellschaftlichen Einfluss geschätzt.
Acker bietet flexible Arbeitszeiten, die es den Mitarbeitenden ermöglichen, berufliche Verpflichtungen und persönliches Leben harmonisch zu vereinbaren. Zudem fördert Acker aktiv die Gesundheit und das Wohlbefinden seiner Teammitglieder durch kleinere Angebote. Acker ist außerdem sehr familienfreundlich!
Im Rahmen meiner Position bei Acker konnte ich mich stetig weiterentwickeln. Für externe Weiterbildungen gibt es auch Möglichkeiten.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und mehr geht aber auch immer!
Acker ist ein nachhaltig agierendes Unternehmen und legt viel Wert, dies auch in der Praxis umzusetzen.
Der Teamzusammenhalt bei Acker ist außergewöhnlich stark. Dies wird nicht nur durch gemeinsame Projekte gefördert, sondern auch durch die offene und unterstützende Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen. Die regelmäßigen Team-Retreats und gemeinsamen Aktivitäten stärken das Gemeinschaftsgefühl und sorgen dafür, dass sich alle Teammitglieder gegenseitig unterstützen und motivieren. Dieses starke Zusammengehörigkeitsgefühl macht Acker zu einem besonders attraktiven Arbeitsplatz.
Ab wann sind Kolleg*innen älter? Hier herrscht generell mit allen Mitarbeitenden ein wertschätzender Umgang, egal welches Alter.
Die Zusammenarbeit ist geprägt von flachen Hierarchien und offener Kommunikation, was ein Arbeiten auf Augenhöhe ermöglicht. Ich erlebe in meiner Position einen hohen Grad an Autonomie, Eigenverantwortung und dadurch auch Kreativität.
Die gut ausgestatteten Büroräume in Berlin schaffen eine angenehme Atmosphäre, die zur Produktivität beiträgt. Zudem ermöglicht das Unternehmen durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, remote zu arbeiten, eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Die Kommunikation ist ehrlich, wertschätzend und direkt, inklusive systematischer Feedbackkultur und zeichnet sich bei Acker durch Offenheit und Transparenz aus. Es wird großer Wert darauf gelegt, dass alle Teammitglieder stets gut informiert sind.
Was Diversität und Alter betrifft, ist noch Luft nach oben.
Ob die Aufgaben interessant, sind, ist sehr subjektiv und vom entsprechenden Team/ der Stelle abhängig. Es gibt Jobs bei Acker, die ich nicht machen wollen würde. Meinen Job finde ich mega spannend und abwechslungsreich!
Sehr positiv und wertschätzend. Um diese Atmosphäre zu schaffen und zu halten wird viel investiert und Raum gegeben. Es gibt diverse Möglichkeiten Feedback zu geben: regelmäßige übergreifende Abfragen, offene Kalenderzeit bei der Geschäftsführung, eine Mitarbeitendenvertretung, Loops innerhalb der Teams..
Sehr gutes Image, breite Bekanntheit und absolut professionelle und kreative Öffentlichkeitsarbeit.
Komplett flexible Vertrauensarbeitszeit. Ich habe noch nie so selbstbestimmt und selbstständig gearbeitet. Klar gibt es mal Phasen wo mehr zu tun ist aber meiner Erfahrung nach wird sehr gut und ernsthaft darauf geachtet, dass es nicht zuviel wird oder zu einer anderen Zeit ausgeglichen wird. Private Situationen finden immer ehrliche Berücksichtigung. Durch die Remotearbeit kann ich von unterschiedlichen Orten (sogar innerhalb Europas) arbeiten. Zudem gibt es mehrfach pro Woche Yoga- und Bewegungspausen. Off-sites im Team und ein jährliches sehr großzügiges Retreat sorgen für einzigartige gemeinsame Erlebnisse und Erholung.
Es gibt diverse interne Angebote zur Weiterbildung. Gut finde ich, dass die Inhalte neben fachlichen auch viele Themen zu persönlicher Weiterbildung abdecken. Ansonsten können alle möglichen Formate der Weiterbildung als Bildungsurlaub anerkannt werden.
Branchengerechtes Gehalt und Zulagen zur betrieblichen Altersvorsorge. Zudem verschiedene Sonderleistungen zu Bildungsurlaub, Firmenbenefits, Homeoffice Pauschale, Unterstützung/ Zahlung von Deutschland Ticket und BahnCard..
Veranstaltungen sind immer sehr nachhaltig und ökologisch ausgerichtet. Auch sonst eine hohe Sensibilität und hoher Anspruch an Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Bestes Team, sowohl auf direkter Ebene als auch in der Zusammenarbeit mit anderen Teams. Wunderbare, spannende Menschen arbeiten hier zusammen.
Ab wann gilt man als 'älter'? Ich fühle mich wohl... :)
Ich habe verschiedene Leads gehabt und bin sehr zufrieden. Ich erlebe eine sehr offene und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe.
Je nach Position 100%ige Remotearbeit mit zuverlässiger Technik und schnellem Support. Das zentrale Büro in Berlin ist sehr ansprechend eingerichtet und optimal ausgestattet.
Es gibt vielfältige Formate und Kanäle um eine optimale Kommunikation zu ermöglichen und zu fördern.
Durch die Vision von Acker sind alle Aufgaben sinnvoll eingebettet - auch wenn in meiner Position natürlich mal Routineaufgaben anfallen.
Ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe, flexible Vertrauensarbeitszeiten
Mehr Diversität wäre wünschenswert. Aktuell sind es fast alles weiße Akademiker*innen.
Die meisten brennen für die Sache und wollen wirklich was bewirken.
Bisschen wenig Weiterbildungsbudget, aber Bildungsurlaub ist absolut kein Problem.
Für ein Sozialunternehmen ist das Gehalt okay, darf man halt nicht mit der freien Wirtschaft vergleichen.
Das Image entspricht meiner Erfahrung weitestgehend dem was auch die Mitarbeiter*innen über das Unternehmen sagen. Natürlich gibt es auch Probleme und Unstimmigkeiten die intern behandelt und besprochen werden - stets ernsthaft und lösungsorientiert wie ich finde.
hohe Flexibilität
Möglichkeiten der Neufindung und Weiterbildung wurden mir bisher leicht zugänglich gemacht
Ich finde das mein Gehalt in Ordnung für den Job ist, könnte in der aktuellen Situation jedoch noch besser sein
Ich persönlich habe viel Abwechslung neben teils manchmal etwas monotonen Aufgaben
Lob hat einen festen Platz bei der wöchentlichen Agenda. Mitarbeiter*innen werden für ihren Einsatz gefeiert und aufrichtig wertgeschätzt. Wir arbeiten mit Herzblut für das große Ganze.
Acker bietet Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und spontane Urlaubsplanungen. Das sehe ich als sehr große Vorteile.
Acker bietet interne Schulungen zu verschiedenen Themen. Es gibt einen Zuschuss für Weiterbildungen, der meiner Meinung nach etwas höher sein könnte.
Bei Acker wird gelebt, wofür wir arbeiten.
Freundschaftliche Atmosphäre in meinem Team und im Büro.
Ich erlebe die Teamleads als sehr wertschätzend. Die Hierarchien sind (in meinem Team) sehr flach.
Das Büro ist sehr schön und einladend, besonders die Küche, in der wöchentlich gekocht wird. Der Büroacker mit Möglichkeit zum ackern und ernten von Gemüse ist das Highlight.
Die Einarbeitung in neue Aufgaben ist gut, die Kommunikation wertschätzend. Meetingnotizen werden immer festgehalten.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielfältig. Ich kann nach meinem Interesse Schwerpunkte für neue Projekte setzen, die vom Teamlead berücksichtigt werden.
Wir in jedem Job, ist das nicht nur vom Arbeitgeber, sondern auch von der eigenen Art und bestimmten ‚Stoß- und Projektzeiten’ abhängig. Ich habe es mit der Zeit als ausgeglichen empfunden.
Persönliche Weiterbildung war lange Zeit nicht strukturell verankert, aber individuell ist es auf offene Ohren gestoßen. Das könnte noch höher gehängt werden.
Gab nicht so viele .
Das Arbeitsumfeld motivierend, aber auch flexibel je nach Bedürfnis. Je nachdem was man braucht, geht Homeoffice, Büro, digitale Telefonbox oder meetingraum oder auch draußen an der frischen Luft. Das ist -ehrlich gesagt - großartig!
Hier nur 4 Sterne, da geht noch was . Nicht so sehr in Richtung Gender sondern eher diversity und Alter. Aber versteht es eher als Motivator, noch besser zu werden!
Unsere Mission und unsere Werte.
Wir sind in einer steigen Veränderung unserer Strukturen und arbeiten gemeinsam an Verbesserungen. Das ist eher nichts für unflexible Menschen.
Wir sind alle mit Herz und Spaten dabei. Das ist ein schönes Wir-Gefühl. Ich arbeite sehr gerne und treffe gerne meine Kolleg*innen ob live oder digital.
Durch Remote Work, Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und Teilzeitarbeit bekomme ich als dreifache Mutter hier eine gute Balance hin. Ich kann auf Notsituationen in der Betreuung meiner Kinder gut reagieren und finde auch immer ausreichend Ausgleichstage für Überstundenabbau und Auszeiten. Hier ist jedoch auch eine hohe Eigenverantwortung (Stundenerfassung, Stundenabbau, Prioritätensetzung) erforderlich und erwünscht.
Durch regelmäßige Stärkenentwicklungsgespräche mit dem Teamlead wird ein Raum geschaffen, um über die persönlichen Entwicklungswünsche zu sprechen und seine individuellen Stärken zu fördern. Auf Grund meines letzten Gesprächs werde ich demnächst meine erste Weiterbildung starten. Das motiviert mich sehr in meiner Arbeit.
Am Gehaltmodell wird stetig gearbeitet und die Kommunikation wird hier zunehmend transparenter. Es ist aber definitiv noch Luft nach oben.
Wir haben einen sehr guten Zusammenhalt, der nicht zuletzt durch hervorragende Team-Events in den kleinen Teams, aber auch für gesamt Acker e.V. gestärkt wird.
Wir leben flache Hierarchien, was von jedem Teamlead individuell umgesetzt wird. Überwiegend findet die Arbeit auf Augenhöhe statt.
Wir leben eine wertschätzende Kommunikation. Auf Grund meiner vorherigen Berufserfahrung weiß ich das sehr zu schätzen.
Alles was wir machen, machen wir für eine supergute Sache. Wir wirken der Naturentfremdung entgegen, bringen die Menschen nach draußen auf den Acker, ans Hochbeet und lassen sie die Natur und das Gemüse mit allen Sinnen erleben und wertschätzen. Alle, ob Groß oder Klein, die an unseren Angeboten/Programmen teilnehmen, sind dabei glücklich, einen besseren Sinn meines Berufs kann ich mir aktuell gar nicht vorstellen.
Ich habe mich bei Acker rundum wohl gefühlt. Mir wurde viel Vertrauen entgegen gebracht und ich habe die produktive und, trotz Homeoffice, gesellige Arbeitsatmosphäre in Meetings sehr genossen.
Für mich stimmt das Image von Acker mit der Realität ein. Gefühlt sind viele Mitarbeitenden stolz darauf ein Teil von Acker zu sein. Ich für meinen Teil war zumindest sehr stolz und bin glücklich über meine Zeit bei Acker.
Meiner Meinung nach arbeiten bei Acker viele sehr idealistische Menschen, die die große Mission von Acker ("mehr Wertschätzung von Natur und Lebensmitteln") auch im Privaten leben und sich dafür einsetzen. Dadurch fiel es auch mir manchmal schwer, eine gesunde Work-Life-Balance zu finden. Aber auch für diese Problematik gibt es bei Acker Ansprechpersonen und Angebote für die individuelle Weiterentwicklung.
Acker bietet verschiedenste Möglichkeiten an, sich beruflich und auch persönlich weiterzuentwickeln - sei es über Bildungsurlaube, interne oder auch externe Workshops und Weiterbildungsangebote.
Das Gehalt wurde stets pünktlich ausgezahlt. Für mich als Berufseinsteigerin empfand ich das Gehalt meiner Tätigkeit angemessen.
Definitiv!!!
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleg*innen ist sehr stark. Ich konnte immer um Hilfe bitten, mir zu jeder Zeit von Kolleg*innen ehrliches Feedback einholen und fand stets eine Person für vertrauensvolle Gespräche.
Acker bemüht sich um flache Hierarchien und darum Entscheidungen transparent zu kommunizieren. Auch Partizipation wird bis zu einem gewissen Grad sehr groß geschrieben.
Für mein Zeit im Homeoffice wurde ich technisch gut ausgestattet. Auch die Einrichtung der Geräte war maximal unkompliziert. Bei Problemen wurde mit zudem stets sehr schnell geholfen oder Ersatzgeräte zeitnah zugeschickt.
In regelmäßigen Meetings werden alle Mitarbeitenden über Änderungen und Neuerungen in der Unternehmensstruktur informiert. Ich habe mich stets gut informiert gefühlt. Auch unter den Kolleg*innen war die Kommunikation meist sehr wertschätzend und respektvoll.
Mein Aufgabenbereich war überaus vielfältig. Ich konnte meinen Tätigkeitsbereich aktiv mitgestalten. Indem meine Vorgesetzten und Kolleg*innen mir viel Vertrauen geschenkt haben, bin ich an etlichen Punkten über mich hinaus gewachsen und habe mich getraut Neues auszuprobieren und konnte mich so auch persönlich weiterentwickeln.
Ich liebe den Spirit und die Vision meines Arbeitgebers und des Wunsch etwas in der Welt zu bewegen. Ich habe das Gefühl ein Teil im großen Zahnradsystem zu sein, ohne das das System nicht laufen könnte. Mein Aufgabenbereich gehört mir alleine und ich kann mich in ihm frei entfalten, selbstverantwortlich und dennoch durch eine gute Fehlerkultur und den Rückhalt im Team gestärkt.
Es ist wichtig die Arbeitssicherheit aller Arbeitnehmer*innen ernst zu nehmen und zu verbessern, denn die Gesundheit der Mitarbeiter*innen ist das Rückgrat der Firma von morgen.
Es sollten neben den bisher vorhandenen Benefits solche gesucht werden, die vielleicht nicht nur Mütter mit Kindern oder Familien unterstützen, sondern auch Alleinstehende oder Personen ohne Kinder. Es wäre denke ich hilfreich die Gehaltsstrukturen einmal grundlegend zu überdenken und glatt zu ziehen, um Sicherheit und Transparenz für alle zu schaffen.
Ich finde Wertschätzung und Selbstorganisation sind groß geschrieben, gleichzeitig sind Abläufe sehr verschachtelt, wodurch der Handlungsspielraum eingeschränkt wird.
Ich denke, dass viele sich mit den Werten und der Kultur der Firma identifizieren und deren Vision dazu beiträgt, dass das Image nach außen sehr positiv transportiert wird. Gleichzeitig merke ich, dass die Stimmung intern nicht immer zu 100% diesem Bild entspricht.
Es heißt Arbeiten von zu Hause ist kein Problem und der Urlaub kann in der Regel frei genommen werden; Absprachen im Team sind selbstverständlich, um Vertretbarkeiten zu gewährleisten. Arbeitszeiten können nach Gusto angesetzt werden, egal ob 7-15 Uhr an 5 Tagen, oder 9-17Uhr, oder eben weniger nach vereinbarter Wochenstundenzahl. Auch mögliche Überstunden können fließend genommen werden, so meine Erfahrung im Team.
Seit einiger Zeit gibt es interne Weiterbildungsformate im Bereich der Softskills, also z.B. gewaltfreie Kommunikation oder Scrum-Methoden. Pro Mitarbeiter*in ist auch ein festes Budget für Weiterbildung pro Jahr einkalkuliert, welches neben gesetzlichem Bildungsurlaub in Anspruch genommen werden kann. Dies muss aber nicht zwingen zu Aufstiegsmöglichkeiten führen, oder mit Gehaltserhöhungen einhergehen. Je nachdem in welchem Bereich man tätig ist, so kann man meiner Einschätzung nach einige wenige Karriere-Schritte schaffen, jedoch keine allzu großen (Bsp.: Teammitglied zu Teamlead).
Eine Auszahlung erfolgt stets pünkltlich und das Unternehmen ist vermehrt darum bemüht sogenannte "Benefits" anzubieten. Diese sind in meinen Augen aber nur bedingt sinnvoll, da z.B. die betriebliche Altersvorsorge nicht wirklich für mich geeignet ist. Ebenso sind die Kooperationen mit vergünstigten, dafür fairen Länden für mich nicht attraktiv, da die dort angebotenen Artikel sowohl mein Budget, als auch meinen Stil verfehlen. Das Gehalt selbst ist niedriger als in der freien Wirtschaft und wird innerhalb des Unternehmens nicht wirklich transparent kommuniziert. Regelmäßige Erhöhungen sind nur in sehr kleinen Schritten möglich und dann auch nur nach proaktiv angefragtem Gehalts-Check, der durch den/die Mitarbeiter*in oder deren/dessen Lead erfolgen muss. Mein Eindruck ist, dass die Gewichtung des Gehaltes nach Personalverantwortung erfolgt, was ich persönlich nicht korrekt finde, da z.B.auch die Alleinverantwortung eines Bereiches ohne weitere Mitarbeiter*innen unter einem dem gleichzusetzen ist. Gleichzeitig ist vielen bekannt, dass Kernstellen (wie IT) grundsätzlich höher angesetzt werden, ohne dies transparent begründen zu können (außer: sonst bekommt man hier niemanden).
Als Umweltbildungsunternehmen mit ökologischer Ausrichtung im Bereich BNE ist es denke ich klar, dass die Thematik Umwelt- und Sozialbewusstsein bekannt ist. In den zentralen Büros wird dahingehend darauf geachtet regional, saisonal und fair-trade einzukaufen, und z.B. recyceltes Papier zu nutzen. Darüber hinaus leistet das Unternehmen durch seine Zweckarbeit einen kleinen Beitrag zum Naturschutz.
Auch hier sind meiner Meinung nach Wertschätzung und Vertrauen der Grundstein innerhalb des Teams. Ich finde es wird wo immer nötig gegenseitig Hilfestellung geleistet, die Fehlerkultur ist positiv und Empowerment findet auf vielen Ebenen statt.
Das Durchschnittsalter meines Unternehmens bezieht ältere Personen nicht wirklich ein, sodass ich auch nicht behaupten kann es würden auch ältere Personengruppen eingestellt. Gleichzeitig wird wegen Alter ausscheidenden Personen die Möglichkeit geboten als Minijob weiter beschäftigt zu bleiben. Mein Eindruck ist, dass allen ein möglichst zu ihnen passendes Arbeitsfeld ermöglicht werden soll.
Mein Teamlead bezieht das Team in großen, teamrelevanten Entscheidungen mit ein. Ziele, die sich das Team eigenständig setzt sind meist etwas überambitioniert und ziehen sich daher gerne etwas länger. Dennoch arbeiten alle motiviert an einer Realisierung dieser mit. Regelmäßige Feedback-Runden zwischen mir und meinem Lead stellen einen Austausch untereinander sicher und ermöglichen es eigene Bedürfnisse mit einzubringen.
Hier ist meine Wahrnehmung, dass es noch sehr viel Luft nach oben gibt. Es wurden zwar in den zentralen Büros das Equipment erneuert (Drucker, Monitore, Tastaturen, ...), gleichzeitig wird die Peripherie meiner Meinung nach etwas vernachlässigt (Regionen). In den zentralen Räumlichkeiten, vor allem Berlin, handelt es sich um Burökomplexe, wodurch der Geräuschpegel für mich persönlich nicht langfristig zumutbar ist (Großraumbüro). Die Ausstattung, so meine Wahrnehmung, lässt nach, sobald man entweder nicht in der Zentrale, oder einem regionalen Büro arbeitet: hier ist definitiv noch Luft nach oben.
Viele Dinge (Abläufe, Projekte, ...) werden intern, so meine Einschätzung, überkommuniziert und holen die relevanten Stakeholder nicht (rechtzeitig) ab. Dinge die wiederum sehr wichtig für alle sind werden z.T. ungünstig platziert, sodass sie nicht alle erreichen. Die Meetings wirken auch mich oftmals unstrukturiert und eher auf Quantität als Qualität ausgerichtet.
Grundsätzlich besteht der Großteil meines Unternehmens aus Frauen, daher kann ich mit Sicherheit davon sprechen, dass alle Arbeitnehmerinnen gleichberechtigt untereinander gewertschätzt werden und es keine Benachteiligung bei Wiedereinstieg gibt. Gleichzeitig nehme ich war, dass es fast ausschließlich Männer in den hohen Führungspositionen gibt, sodass z.B. der Vorstand nur noch aus Männern besteht.
Durch Projektarbeiten im Team besteht immer die Möglichkeit sich über den eigenen Aufgabenbereich hinaus einzubringen. Gleichzeitig ist meine Wahrnehmung, dass die Menge an Projekten ab und an etwas ambitioniert für die Personenzahl im Team ist. Auch sorgen stetig wechselnde Abläufe/Prozesse gerne dafür, dass kein Jahr dem anderen gleicht, was das Etablieren dieser Projekte manchmal erschwert, wenn man mich fragt. Innerhalb des Teams wird wöchentlich abgestimmt, ob in Zeiten von Hoch-/Nebensaison, jemand Unterstützung aufgrund der Arbeitsmenge benötigt, so wird sichergestellt, dass alle im Rahmen ihrer Möglichkeiten arbeiten können und sich nicht übernehmen.
Die Atmosphäre bei Acker ist sehr kollegial und fast freundschaftlich. Es gibt eine gelebte Feedbackkultur und flache Hierachien. Die Teams haben sehr viel Eigenverantwortung.
Das Image von Acker ist sehr gut! Es gibt wenige schlechte Stimmen und die sind meist Feedback und führen zur Prozess-Optimierung.
Die Motivation der meisten Mitarbeiter*innen ist super hoch, was zu viel Einsatz für Acker führt! Es gibt eine Vertrauensarbeitszeit, flexible Home-Office/Office-Wahl und auch die Möglichkeit lange am Stück Urlaub zu nehmen.
Es gibt verschiedene interne Formate (z.B. gemeinsame Learning-Meetings, Hacks etc.) aber auch Bildungsurlaub usw.
Meiner Meinung nach sehr fair und der Erfahrung und der Verantwortung im sozialen Sektor angemessen. Es gibt die Möglichkeit stets mit dem Teamlead einen Gehaltscheck zu vereinbaren. Weiterhin gibt es Benefits wie z.B. Budget für Team- und Weihnachtsfeiern.
Steht mit an erster Stelle - siehe acker.co
Besser gehts nicht <3
Der Großteil des AckerTeams besteht aus jungen Menschen. Die "älteren" (sowohl vom Alter her als auch den Dienstjahren) werden sehr geschätzt und können ihre Erfahrung gut einbringen.
Die Ziele werden mittels OKR selbst gesteckt und somit auch mit dem/der Vorgesetzten bzw. dem gesamten Team reflektiert.
Mega modern - neuste Laptops, Maus und Bildschirm für alle. Im Hauptbüro neuste Dockinstations, modernes Loft, brandneuer Teambereich, eigener Koch <3, angenehme Bürostühle, viele Meetingräume mit neuster Technik, Telefonzelle, Lastenrad, eigener Acker vor der Tür, Badesee...
Bei Acker gibt es regelmäßige "große Teammeetings" sowie wöchentliche Formate, in denen strategische Updates gegeben und Fragen gestellt werden können. Die Kommunikation erfolgt über moderne Tools und erlaubt eine direkte Antwort. Die Teams organisieren sich in eigenen Formaten selbst. Alles top!
Der Großteil des Teams bei Acker besteht aus weiblich gelesenen Personen und m.E. haben die auch die gleichen Chancen wie Männer "aufzusteigen". Jedoch ist auch Acker nicht frei von patriachalen Strukturen und es gibt sicher in der Entwicklung noch Luft nach oben.
Meines Erachtens gibt es hier sehr spannende Herausforderungen mit viel Pioniercharakter - Wirkung und Skalierung zusammenzubringen und gemeinsam die Welt zu verändern, was geht da noch mehr?
So verdient kununu Geld.