14 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Vertrauen in die Mitarbeiter*innen ab dem ersten Tag!
Unser Team und unsere Mission!
Unsere Kommunikation in jeder Hinsicht!
Das zu schnelle Wachstum bei dem unsere Strukturen oft nicht hinterherkommen und die damit verbundene Überlastung vieler Mitarbeiter*innen!
Geringes Gehalt und wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten!
Unser Image scheint zunehmend wichtiger als der Inhalt unserer Bildungsprogramme!
Unsere Mission und das sehr gleichgesinnte Team welches hinter dieser steht sorgt für eine überragende Arbeitsatmosphäre! Zwei unserer Grundwerte sind Vertrauen und Verantwortung. Das merkt man wirklich bei allem, was man tut und beeinflusst die Atmosphäre natürlich absolut positiv!
Ist man länger dabei, bemerkt man irgendwann aber immer mal wieder dass wir ein Talent dazu haben, alles zu "verpositiven" und "wegzuerklären". Das ändert nichts daran, dass die Arbeitsatmosphäre im Team sehr gut ist, hinterlässt aber ab und an einen durchaus sehr negativen Beigeschmack.
Acker hat extern und zu großen Teilen auch intern ein sehr gutes Image. Das ist eigentlich auch berechtigt. Leider kommt es einem zunehmend vor, als ob die Pflege des Images mittlerweile wichtiger ist als der Inhalt der Bildungsprogramme! Das ist sehr schade!
Um eine gesunde Work-Life-Balance muss man sich SEHR aktiv selber kümmern und auf sich selber Acht geben. Die Überzeugung für unsere Mission und von unseren Bildungsprogrammen sorgen dafür, dass sich sehr viel verausgabt wird. Alles wird irgendwie möglich gemacht und Überarbeitung ist keine Seltenheit. Aktiv auf sein Wohlergehen schauen und Grenzen setzen muss gekonnt sein wenn man bei Acker arbeitet! Zu Beginn ist man absolut beflügelt von dieser tollen Arbeit bis man merkt, dass man nicht mehr kann und völlig ausgelaugt ist. Grenzen setzen! Das ist wirklich Übungssache und liegt hier in der eigenen Verantwortung!
Gibt es kaum und man muss sich wieder SEHR aktiv darum kümmern. Wünsche zur Weiterentwicklung zu kommunizieren ist immer willkommen und stößt auf offene Ohren. Es wird auch geschaut, was möglich ist. Leider ist dann meistens nichts möglich und qualifizierte Mitarbeiter*innen verlassen Acker um sich weiterzuentwickeln. Sehr schade!
Für Acker jedoch weniger relevant da es unzählige hochmotivierte Bewerber*innen gibt, die nachrücken und wieder voller Elan mehr als 100% geben.
Das Team ist großartig und nicht zu übertreffen!
Viele ältere Kolleg*innen haben wir gar nicht. Allgemein werden aber alle gleich behandelt. Unser Team ist großartig und mir wäre nie aufgefallen, dass mit älteren Kolleg*innen anders umgegangen wird als mit jungen.
Das Wort "Vorgesetzer" würde ich für unsere Teamleads nicht nutzen. Technisch sind sie das zwar, es fühlt sich aber wirklich nicht so an!
Wir haben flache Hierachieebenen und sehr offene, wertschätzende und ehrliche Kommunikation voller Vertrauen! Positives sowie negatives Feedback sind in beide Richtungen immer willkommen und gehören bei uns einfach dazu.
Besser könnte es nicht sein! Die Teamleads sind halt einfach auch Teil des Teams!
Offene und wirklich wertschätzende Kommunikation.
Leider hat man ab und zu das Gefühl, dass inhaltlich zu vielem geredet und Feedback eingeholt wird, dann aber nichts damit passiert.
Also Kommunikation an sich auf allen Ebenen super aber viel Kommunikation ohne Vorankommen/Ergebnis bringt leider wenig und frustriert auf Dauer.
Eine andere, ältere Bewertung hier hat es gut getroffen: 10% Männer, 90% Frauen aber die leitenden Rollen sind zu 80% mit Männern besetzt. Ob die Zahlen nun genau stimmen habe ich nicht ausgerechnet aber es ist wirklich auffällig.
Viele junge Frauen und Mütter, die sich in ihre Arbeit werfen aber leitende Rollen werden von Männern besetzt.
Zu Beginn auf jeden Fall. Irgendwann stagniert die Rolle und es kommt sehr darauf an, was man daraus macht. Hier gibt es meist Spielraum. Eine echte Weiterentwicklung in neue Rollen/Aufgaben ist aber die Ausnahme und man muss sich stattdessen innerhalb seiner Rolle
seine Schwerpunkte selber suchen und setzen! Irgendwann hat man seine Rolle natürlich gemeistert und die Aufgaben sind einfach weniger Interessant.
Teamspirit, Anspruch an die eigene Arbeit
Oben genannt. Für junge Leute die direkt nach dem Studium hier anfangen wollen, ist das alles bestimmt schön, so mit den Teamevents und schlechten Gehalt, aber für ältere erfahrene Mitarbeiter eher abzuraten.
Verbesserungsvorschläge aus den "unteren Ebenen" (Regionalteams, MA der Zentralteams) tatsächlich ernst nehmen und genauso wichtig wie Ideen aus der Geschäftsführung/Leitungsebenen. Arbeitsbelastung der MA minimieren, besser entlohnen und Strukturentscheidungen vorantreiben mit Fokus auf Stabilität anstatt Imagepflege und neoliberaler Wachstumsparadigma. Letzteres passt doch auch nicht so gut zu Acker e.V., oder ;)!?
Viele tolle Kollegen, aber Atmosphäre leidet unter hoher Arbeitsbelastung
Mehr Imagepflege und schöne Worte als tatsächlich in der Realität
Überlastung von Mitarbeitern ist Standard - und das ist nicht Corona bedingt, sondern strukturelles Problem! Neue Mitarbeiter werden zwar eingestellt, aber an falschen Positionen.
Der Wille ist da und man könnte theoretisch Weiterbildungen nutzen, wenn die Arbeitsbelastung dies erlauben würde, aber in den letzten 3 Jahren sind viele gute MA gegangen weil sie intern keine weiteren Entwicklungsmöglichkeiten hatten und an den immer gleichen Problemen verzweifelt sind. Ebenso gibt es Aufstiegschancen nur für diejenigen MA, welche die Geschäftsführung besonders mag.
Man muss einen Verein, der im Bildungswesen/Sozialsektor tätig ist, nicht mit privater Wirtschaft vergleichen, wie das andere hier bei kununu tun um das krass niedrige Gehalt zu rechtfertigen, sondern mit den Gehältern im gleichen Sektor. Und da bewegt sich Acker e.V. leider nur im unteren Drittel. Also nicht gut und auch nicht fair. Dies wird versucht mit netten Team Events auszugleichen. Leider zahlt der Teamspirit aber nicht meine Miete.
Kommt auf den Bereich an,aber da stimmt es meistens.
Langdienende MA gibt es außer in der Geschäftsführung praktisch kaum, da viel Fluktuation. Gute MA suchen oft nach wenigen Jahren besser bezahlte Jobs. Menschen die über 50 Jahre alt sind arbeiten hier nicht (bis auf 1-2 Ausnahmen). Schade.
Zwar nette Menschen in der Geschäftsführung und mittleren Leitungsebene ABER unrealistisch hohes Wachstumsparadigma und "Auf-Teufel-komm-raus"- Mentalität brennt die Mitarbeiter aus. Tipp: lieber Nachdenken bevor wieder was Neues kurzfristig in der Geschäftsführung und den Leitungsebenen angestoßen wird, dass dann die schlechter bezahlten Mitarbeiter in Hauruck-Nachtarbeit ausbaden müssen! Wenn langjährig bestehende Kritik diesbezüglich von Mitarbeitern tatsächlich ernst genommen worden wäre, müsste ich hier nicht so eine schlechte Bewertung schreiben.
Homeoffice wird gefördert und technisch gut ausgestattet. Büros ebenfalls, wenn vorhanden.
Eigentlich gut, aber oft wird mehr geredet als getan und viele schöne Wörter benutzt, um Probleme zu kaschieren.
Aufteilung gesamt bei Acker e.V.: 90% Frauen und 10% Männer. ABER verteilt auf Leitungsebenen: 20% Frauen und 80% Männer.
Kommt auf den Bereich an. Mitgestaltung wird zwar immer wieder als hoch proklamiert, aber in der Realität bestimmen die Entscheidungen der Geschäftsführung, wie mein Arbeitsbereich zu laufen hat.
Das man als Mensch und Individuum im Ganzen gesehen und wertgeschätzt wird. Das Gefühl wichtig zu sein entsteht und man identifiziert sich noch mehr mit dem Ziel und der Vision, an denen alle tagtäglich arbeiten.
durch das schnelle Wachstum können Neuerungen manchmal etwas holprig und schnell von statten gehen. Das ist per se nicht unbedingt schlecht, aber hin und wieder anstrengend und fordernd.
Einen Arbeitsplatzcheck für gesundes Arbeiten am Schreibtisch etablieren, sodass Langzeitschäden und Verletzungsgefahren durch z.B. falsches Sitzen minimiert werden.
Durch offene Feedbackkultur, eigene Verantwortungsbereiche und proaktive Kommunikation wird eine vertrauensvolle und sichere Umgebung geschaffen, in der alles gesagt werden kann und auf die individuellen Bedürfnisse bestmöglich eingegangen wird.
Deutschlands meist ausgezeichneter Verein im Bereich Umweltbildung hat in denMedien und der Öffentlichkeit ein sehr sauberes, stabiles und gutes Image, welches auch intern von jeder Seite gespiegelt wird. Neben der großen Wertschätzung und dem gemeinsamen Spirit eint die gemeinsame Begeisterung etwas bewegen zu wollen.
Auch hier geht der Verein auf die individuellen Bedürfnisse aller ein: Stundenanpassung und -einteilung sind unkompliziert möglich, ebenso, wie die Option auf Bildungsurlaub oder Sabbatical. Durch die Freiheit den Arbeitsplatz am Rechner frei wählen zu können (HomeOffice, agiles Arbeiten, Büro) und nicht an steife Arbeitszeiten pro Tag gebunden zu sein, ermöglichen einen sehr großen Spielraum für Tätigkeiten zum Ausgleich zur Arbeit. Auch spontane Arbeitstage zu Hause sind möglich, sollte das Kind mal krank werden, oder man spontan Urlaub brauchen - solange man darüber redet ist fast alles möglich.
Aufstiegschancen sind aufgrund der geringen Hierarchie-Strukturen schwer zu beschreiben. Sicher kann sich der Verantwortungsbereich erweitern und damit sicher auch die eigene finanzielle Stellung, es gibt auch die Möglichkeit innerhalb von einem Team Aufgaben zu übernehmen, die einem selbst besonders liegen. Weiterbildung bietet der Verein in Form von z.B. Bildungsurlaub, einem festen Budget pro Mitarbeiter*in für Weiterbildung und Zugang anderen Wissensplattformen zur Weiterbildung. Auch können versierte Mitarbeiter*innen in ihrem Bereich (egal ob Hobby oder nicht), in dem sie Expert*innen sind andere Mitarbeiter*innen weiterbilden.
Die Gehälter sind im Vergleich zum freien Markt meist geringer gestaffelt (da hier der Wert der Arbeit und die Gemeinnützigkeit im Vordergrund steht), dafür intern transparent nach Menge der Verantwortung aufgestellt. Entsprechend gibt es auch stets die Möglichkeit dieses zu hinterfragen und in den Austausch zu einer Anpassung zu gehen. Neben einer pünktlichen Auszahlung bietet der Verein auch weitere Vorsorgeleistungen, die optional besprochen werden können.
Auch hier ist Luft nach oben, aber hier ist der Verein auf einem guten Weg. Die Materialien, die zur Umsetzung des Bildungsprogramms benötigt werden sind nach bestem Wissen und Gewissen ökologisch hergestellt, meinst aus nachwachsenden Rohstoffen und auch im Büroalltag wird großer Wert auf Recycling und Papierschonung gelegt. Plastik wird größtenteils vermieden, unnötiges Heizen und andere Energieverschwendung wird auch auf ein Minimum reduziert.
Durch das starke Mindset und die Verbundenheit der einzelnen Personen zur Vision des Vereins wird eine starke Kollegialität geschaffen, in der aus Fehlern gelernt wird und man sich quasi im ersten Augenblick bereits bekannt vorkommt. Alle bringen denselben Spirit und dieselbe Begeisterung mit, sodass jede*r mitgedacht und abgeholt wird, wo er/sie steht.
Aufgrund der modernen Ausrichtung kommt es nicht allzu oft vor, dass ältere, seniorigere Personen sich bewerben und demzufolge eingestellt werden. Wenn die Eignung aber vorhanden ist (technisch, körperlich, agil) und die Bereitschaft sich weiterzuentwickeln (Digitalisierung), so sollte dem nichts im Wege stehen. Aufgrund der schnellen Entwicklung und des rasanten Wachstums kann es sein, dass dieses Tempo für Personen eines höheren Alters vielleicht zu schnell ist. Unabhängig davon werden alle Personen wertgeschätzt und ebenso gefördert wie andere.
Es wird großen Wert auf ehrliches Feedback und die Verantwortung aller am großen Gesamtprojekt gelegt. So herrschen hier flache Hierarchien und große Eigenverantwortung im eigenen Bereich. Das heißt aber nicht, dass man alleine da steht - die "Vorgesetzen" stehen einem mit Rat und Tat zur Seite und bringen sich ebenso ein, wie die Teammitglieder selbst. Es herrscht ein kollegial-freundliches Klima. Die Meinung aller zählt, wenn es um Entscheidungen innerhalb eines Teams geht.
Hier gibt es Luft nach oben. Sicher hat jeder einen aktuellen Laptop und ggf. einen externen Bildschirm, aber was die individuellen Bedürfnisse hinsichtlich Sitzmöbeln oder Tischen angeht ist dies eine individuelle Entscheidung nach Anfrage. Ein Grundstandard wird eingehalten, das ist sicher, arbeitssicherheitstechnisch könnte da aber sicher noch nachgefasst werden.
Die Büros, die vorhanden sind erhalten alle nötigen Ausstattungen (Regale, Schränke, Lampen, Sitzmöbel, ...), die es bedarf und sind in der Regel gut durchlüftet und ausgeleuchtet.
Regelmäßiger Austausch im eigenen Team, aber auch im gesamten Verein machen Erfolge erlebbar. Verschiedene Kommunikationskanäle ermöglichen den themenspezifischen Austausch mit anderen Mitarbeiter*innen, wenngleich durch das schnelle Wachstum sicher noch etwas Verbesserungspotential da ist.
Der Großteils des Vereins besteht aus Frauen, sodass man durchaus von Gleichberechtigung sprechen kann. Hier wird kein Unterschied gemacht, ob Mann oder Frau, divers oder eben individuell anders. Alle sind willkommen und können sich gleichermaßen weiterbilden, aufsteigen und einbringen.
Durch sessionale Höhepunkte in der Tätigkeit an Lernorten (Ferienzeiten, Schul-/Kitabetrieb) kann es streckenweise zu stärkerer Belastung kommen. Diese ist in der Regel aber durch offene Kommunikation zu jeder Zeit mit Vertretungen innerhalb eines Teams abfangbar, sodass es selten vorkommt, dass jemand aus eigenem Empfinden viel zu viel arbeitet. Das Voranbringen des eigenen Arbeitsbereiches mit innovativen Ideen (Bsp.: Digitalisierung) liegt im eigenen Verantwortungsbereich und kann eigenständig mit den anderen Teams vorangebracht werden. Sollte saisonbedingt Flaute herrschen ist es stets möglich andere Teammitglieder zu entlasten und zuzuarbeiten oder Bereiche temporär zu übernehmen.
Wer feste, perfekt aufgeräumte Strukturen und X Benefits sucht, ist hier falsch. Wer einen Job mit Sinn, viel Freiheit, Verantwortung und Flexibilität sucht ist hingegen bei Ackerdemia genau richtig.
Die negativen Kommentare überlasse ich anderen - auch wenn ich sie persönlich nicht nachvollziehen kann.
Ein Schritt nach dem anderen und weiter so.
Wenn nicht gerade Corona ist, liebe ich meinen morgendlichen Weg ins Büro. Ich arbeite gerne in den Räumlichkeiten und die Kolleg*innen sind super nett - teilweise auch gute Freunde.
Noch zu unbekannt. Aber da arbeiten wir dran.
Es kommt ein bisschen auf einen selbst an: Auf der einen Seite gibt es immer was zu tun, so dass man den Arbeitstag unendlich ausdehnen könnte. Auf der anderen Seite sind Selbstorganisation und eigenständiges, flexibles Arbeiten an der Tagesordnung. Ich kann mir meine Zeiten flexibel einteilen und fühle mich da sehr frei. Aber wenn ich nicht selbst aufpasse, dass ich nicht zu viel arbeite, tut es wahrscheinlich auch niemand sonst.
Keine großen Budgets für Weiterbildung, aber insgesamt wird schon einiges angeboten. Und es gibt regelmäßig Feedback und Entwicklungsgespräche.
Nicht vergleichbar mit den Gehältern in der Wirtschaft, aber dafür habe ich auch noch nie so gern für ein Unternehmen gearbeitet. Und die Gehälter sind auf jeden Fall gerecht verteilt - es gibt nicht so krasse Unterschiede, wie ich sie in anderen Unternehmen kennen gelernt habe. Benefits und Sozialleistungen wurden auf jeden Fall schon weiter ausgebaut. Alles ok.
Unsere Mission "Wertschätzung für Natur und Lebensmittel" leben wir auch - in jeder Hinsicht.
Noch nie so erlebt. Mega!
Wir haben im Augenblick nur wenige ältere Kolleg*innen, aber die sind Teil des Teams. Das Alter macht da keinen Unterschied.
Das Wort "Vorgesetzte*r" passt nicht so richtig. Einige unserer Teamleads sind noch recht neu in der Rolle, aber sie machen im Großen und Ganzen einen guten Job. Ich persönlich erlebe eine sehr offene, wertschätzende Kommunikation mit meinem Teamlead. Definitiv besser als ich es aus anderen Unternehmen kenne.
Wir sind ein Sozialunternehmen und arbeiten teilweise auf gespendeten Geräten. Aber insgesamt sind wir super modern unterwegs - sowohl was Methoden und Tools als auch was die Ausstattung anbelangt. Auf jeden Fall kein Hauch von "verstaubtem Verein".
Ich war noch nie in einem Unternehmen, in dem so offen und wertschätzend kommuniziert wurde. Klar, es gibt auch hier mal Situationen, wo man sich denkt "Maaan, das hättet ihr mal früher kommunizieren bzw. da hättet ihr uns besser einbeziehen können". Aber die Art und Weise wie kommuniziert wird passt einfach.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen wird hier sehr viel Wert auf Gerechtigkeit gelegt.
Wer Lust auf Verantwortung und spannende Projekte hat, wird definitiv fündig. Schon deshalb, weil sich ständig was verändert und es dadurch immer wieder neue Möglichkeiten gibt.