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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unsere Mission und Vision. Die Authentizität und Weitsicht mit der die Organisation vom Gründer geführt wird. Das Vertrauen, das allen entgegen gebracht wird. Die offene Feedbackkultur. Die tollen Teamevents - vor allem das jährliche Retreat. Und ganz besonders: das Team.
Von Konzern über Mittelstand, Stiftung und Sozialunternehmen habe ich schon verschiedene berufliche Umfelder erlebt und weiß für mich, dass ich aus letzterem nicht mehr weg möchte. Aber selbst wenn ich nur den sozialunternehmerischen Standard ansetze, ist die Arbeitsatmosphäre bei Acker für mich nochmal eine ganz Besondere. Die eigenen Werte wie Bodenständigkeit, Authentizität oder Ehrlichkeit werden hier wirklich gelebt. Ich kann so sein wie ich bin, ich kann mich einbringen, weiter entwickeln, darf dabei auch Fehler machen, fühle mich geschätzt und habe ganz wundervolle, empathische, witzige und blitzgescheite Kolleg*innen.
Menschen, die uns von außen wahrnehmen, sind oft sehr begeistert. Umso schöner ist es, dass die Außenwahrnehmung und die Realität deckungsgleich ist. Da gibt es keine Diskrepanz.
Jede*r kann bei uns seine vertragliche Arbeitszeit selbst wählen. Die allerwenigsten arbeiten in Vollzeit, die meisten haben sich für das Teilzeitmodell entschieden, das am besten zu ihrer privaten Lebenssituation passt. Wann und wo ich meine 32 Wochenstunden arbeite ist mir selbst überlassen. Ich persönlich arbeite meist zwei Tage im Homeoffice und fahre für zwei Tage ins Büro. Aber das mache ich von beruflichen und privaten Terminen, dem Fahrradwetter oder meiner aktuellen Stimmung abhängig. Wenn ich tagsüber mal was erledigen möchte, dann klappe ich eben am Abend nochmal den Laptop auf. Vertrauen und Verantwortung werden bei Acker groß geschrieben - in jeder Hinsicht. Meine eigene Work-Life-Balance ist genau richtig und wenn sie doch mal kippt (was durchaus vorkommt), dann muss ich wieder besser darauf und auf mich achten.
Dieser Punkt ist gar nicht so einfach zu beantworten. Bei uns kann man sicher nicht "Karriere machen". Aber ich glaube auch nicht, dass deswegen jemand zu Acker kommt. Für die individuelle Weiterentwicklung steht ein kleines Budget zur Verfügung und es gibt auch interne Formate. Wir haben ja viele Spezialist*innen in unserem Team, die ihr Wissen oder ihre Erfahrungen auch mit anderen teilen und uns damit einen Blick über den Teller- äh... Ackerrand ermöglichen. Ich persönlich habe die Möglichkeit, mich weiter zu entwickeln und einen neuen Aufgabenbereich zu übernehmen und habe das auch schon bei anderen Teammitgliedern erlebt. Darum gibt es dafür von mir die vollen fünf Sterne. Da gehört natürlich auch Eigeninitiative dazu und eine Vorstellung davon, in welche Richtung man sich gerne weiterentwickeln möchte.
Als Verein und Sozialunternehmen können wir mit den Gehältern in der freien Wirtschaft natürlich nicht mithalten. Ich finde die Gehälter dennoch fair und sie werden auch nach und nach (entsprechend unserer finanziellen Möglichkeiten) weiter angepasst. Für mich persönlich ist das Gehalt nicht der entscheidende Motivationshebel, da zählen andere Faktoren für mich sehr viel mehr. Die freie Wirtschaft könnte mir das zigfache meines aktuellen Gehalts anbieten und ich würde dankend abwinken. Benefits sind sicherlich noch ausbaufähig. Da wünsche ich mir - vor allem mit Blick auf die jüngeren Kolleg*innen - in naher Zukunft zum Beispiel vermögenswirksame Leistungen und/oder einen Zuschuss zur BAV. Aber das kommt, da bin ich mir sicher. Eins nach dem anderen.
100 %
Ohne dogmatisch zu sein - das ist mir ja persönlich sehr wichtig. Ich habe schon im Vorstellungsgespräch gefragt, ob man sich denn bei Acker vegan oder vegetarisch ernähren müsse und das ist nicht der Fall. Es liegt in der Natur der Sache, dass bei uns sehr viele Menschen sehr bewussten Umgang mit Lebensmitteln pflegen. Aber wenn dann jemand Mittags eine Salamistulle auspackt, dann bricht kein Handgemenge aus. Wie auch bei unseren Bildungsprogrammen glauben wir nicht an die Wirkung des erhobenen Zeigefingers. Bei Teammeetings gibt es natürlich nur (sehr leckere) pflanzliche Kost, aber was jede*r privat macht, ist genau das: privat. Aber ich für mich persönlich kann schon auch sagen, dass sich meine Wahrnehmung und mein Verhalten in eine nachhaltigere Richtung weiterentwickelt hat, seit ich bei Acker bin. Und das gefällt mir gut. Kann ja nicht jede*r early adopter sein.
I love them. In meinem eigenen Team fühle ich mich so gut aufgehoben wie in keinem anderen Team zuvor. Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von hohem Vertrauen, Unterstützung, Empathie und ganz viel Humor. Wir lachen viel miteinander, aber sind auch in schwierigen Situationen füreinander da. Das gleiche kann man aber auch für das Gesamtteam sagen. Als wir vor Kurzem endlich mal alle auf einem mehrtägigen Retreat wiedergesehen haben (was wegen Corona lange nicht möglich war), kam ich total glücklich und beseelt zurück. Wir haben schon echt viele ganz tolle Leute hier bei Acker.
Ältere Kolleg*innen: nächstes Jahr geht der erste Ackerdemiker in Rente!
Damit wird unser Altersdurchschnitt ganz schön nach unten gerissen, denn insgesamt sind wir schon ein eher junger Haufen zwischen Mitte 20 und Mitte 40. Wir freuen uns aber ganz explizit über sehr erfahrene Bewerber*innen! Ich glaube, dass manchmal unsere agile und digitale Arbeitsweise für den einen oder die andere eine Einstiegshürde darstellen könnte, aber wer darauf Lust hat, ist bei uns auf jeden Fall herzlich willkommen!
"Langdienende" Kolleg*innen: eieiei Kununu, ihr habt manchmal aber auch echt eine Wortwahl aus der Mottenkiste. ;-) Bei uns sind noch viele Ackerdemiker*innen "der ersten Stunde" an Bord und wenn sie am Lagerfeuer von den Gründungsjahren erzählen, hören wir Newbies alle mit leuchtenden Augen zu. Wer lange dabei ist, der oder die hat meist schon viele Rollenveränderungen erlebt und wir alle profitieren von ihren Erfahrungen. Im Alltag ist es aber nicht wahrnehmbar, wer schon lange oder nur kurz dabei ist - es gibt keine "früher war aber alles besser" - Clique. Gott sei Dank, sowas ist ja immer fürchterlich.
"Vorgesetzt" klingt in unserem Kontext irgendwie total schräg und unpassend. Wir arbeiten wenig hierarchisch. Teamleads sind einfach Mitarbeiter*innen mit einem anderen Rollenprofil. Manche davon sind bereits sehr erfahren, andere haben da sicherlich auch noch Entwicklungspotenzial. Grundsätzlich werden Ziele aber gemeinsam im Team vereinbart und ebenso Entscheidungen getroffen.
Da muss ich ganz ehrlich sagen, habe ich schon besseres erlebt. Grundsätzlich haben wir alle die Technik, die wir brauchen: Laptop, Bildschirm - you name it. In Berlin arbeiten wir im Großraumbüro, in dem nicht laut gesprochen oder telefoniert wird, damit alle in Ruhe arbeiten können. Mir persönlich ist es trotzdem zu unruhig: es ist mir zu eng, zu laut, zu chaotisch. Ich bin da aber auch empfindlicher als andere scheint mir. Beim Office Management könnten wir uns schon noch ein bisschen mehr professionalisieren. Es ist aber Besserung in Sicht: zum Jahreswechsel verdoppeln wir unsere Bürofläche, es wird ein individuell buchbares Flex-Desk-System eingeführt, es gibt mehr Besprechungsräume und Telefonzellen. Ich bin super gespannt und freue mich darauf. Ansonsten halte ich es bisher so, dass ich im Büro arbeite, wenn ich Präsenzmeetings oder einfach Lust auf Leute habe und von Zuhause, wenn ich meine Ruhe brauche.
Natürlich ist es in einer so jungen und schnell wachsenden Organisation immer eine Herausforderung: wann kommuniziert man was wem und wieviel? Für größtmögliche Transparenz gibt es jeden Dienstag einen halbstündigen digitalen Check-In für alle Ackerdemiker*innen, bei dem Neuigkeiten, Erfolge und Learnings geteilt werden. Neben teaminternen Austauschformaten gibt es noch regelmäßig große Teammeetings, auf denen die strategische Entwicklung von Acker und den einzelnen Bildungsprogrammen Thema sind. Insgesamt passiert immer sehr viel und wenn man mal länger im Urlaub war, staunt man manchmal nicht schlecht. Ich für mich und meine Arbeit fühle mich aber immer gut abgeholt bzw. weiß, wo ich mir die Informationen holen kann, die ich brauche.
Drei von vier Ackerdemiker*innen sind weiblich. Zwei meiner beiden Teamkolleginnen wurden hochschwanger eingestellt. Alles Paletti würde ich sagen!
Ich bin jetzt seit 2,5 Jahren bei Acker und wenn ich zurückschaue, habe ich mir meist Aufgaben und Themen gesucht, die ich selbst interessant und wichtig fand. Ich hatte natürlich einen Rahmen und Ziele, aber innerhalb derer habe meinen Aufgabenbereich gestalten können und habe so echt auch einiges auf die Beine gestellt. Ich bin jetzt an einem Punkt, wo ich meinen aktuellen Aufgabenbereich nicht mehr sooooo spannend finde und bin super dankbar, dass wir gemeinsam etwas komplett Neues für mich gefunden haben. Jetzt bin ich wieder on fire!
Modern, positiv, fördernd und menschlich
Keine Vorschläge bisher.
Regelmäßige Unterstützung & ehrliches Feedback: man arbeitet gern hier und jeder wird mit seinen Bedürfnissen gesehen: Ich empfand die Stimmung immer als positiv.
Image passt zur Realität.
Meine Arbeitszeiten konnte ich mir selbst einteilen. Es wurde darauf geachtet, dass ich Urlaub nehme und auch auf meine Zeiten achte.
Kompetenzaufbau und Persönlichkeitsentwicklung werden gefördert.
Pünktliche und sehr faire Bezahlung. Bin zufrieden.
Da hat Acker 5+ Sterne verdient.
Sehr guter Zusammenhalt untereinander - du fragst nach Hilfe und dir wird geholfen.
Ältere Kollegen haben die gleichen Chancen, wie jüngere Kollegen.
Transparent, wertschätzend und viel Gestaltungsspielraum.
Ich habe einen Arbeitslaptop für das Homeoffice bekommen und immer die Möglichkeit in Berlin oder Potsdam im Büro an einem voll ausgestatteten Arbeitsplatz zu arbeiten. Es gibt Rückzugsmöglichkeiten für Meetings.
Transparent und respektvoll - es wird sich um eine Kommunikation bemüht, die wertschätzend ist.
Man wird entsprechend seines Potenzials und seines Willens gefördert.
Es wird darauf geachtet, dass sich jeder in seinem Aufgabenfeld wohlfühlt und es werden auch gemeinsam neue Wege gesucht.
Einzigartige Arbeitsatmosphäre mit persönlichem Kontakt in allen Ebenen. Ein hohe Wertschätzung aller Mitarbeitenden fand statt.
Sehr hohes Image, die meisten Mitarbeitenden stehen für das, was das Unternehmen vertritt mit ganzem Herzen.
Trotz sehr hoher Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und persönlicher Bedürfnisse gibt es einen Punkt Abzug wegen der sehr hohen Anforderungen, was sich sicherlich auch aus der Wachstumsgeschwindigkeit und dem inhaltlichen sinnstiftenden Anspruch ergab.
Offenheit für individuelle Weiterbildung, habe ich aber selbst nicht sehr intensiv genutzt. Vor allem durch individuelle Personalgespräche bestehen Entwicklungsmöglichkeiten, durch das Prinzip "jede:r ist nur so gut wie der Einsatzbereich zu ihm:ihr passt und Spaß macht".
Für den Bildungsbereich eine vergleichbar gute bis sehr gute Bezahlung der Hauptamtlichen.
Nicht nur im Programmbereich, sondern auch im Unternehmensalltag sehr hoch.
Noch in fast keinem anderen Job so gut erlebt. Insbesondere trugen die Retreats mit dem Gesamtteam dazu bei sowie regelmäßige formelle und informelle Begegnungsmöglichkeiten.
Nur wenige ältere Kolleg:innen im Team, diese werden sehr wertschätzend wahrgenommen, eine bessere Durchmischung wäre noch schöner!
Perfekt - sehr aufmerksam und wertschätzend!
Durch gemeinsame (Großraum-)Büros manchmal etwas wenig Ruhe-/Rückzugsmöglichkeiten. Konnte jedoch teilweise durch Homeoffice ausgeglichen werden. Technische Ausstattung in Ordnung.
Regelmäßige Meetings im Gesamtteam und in den fachlichen Bereichen. Außerdem großes Bemühen um persönliche Kommunikation und Ansprache. Ich war jederzeit über die großen Entwicklungen gut informiert und konnte selbst mitgestalten.
Hinsichtlich Gender gibt es keine Unterscheidungen, der Bereich ist ohnehin sehr durch Frauen geprägt. Ansonsten ist es ein relativ homogenes Team, hinsichtlich Alter und Herkunft.
Der Arbeitsbereich konnte sehr gut aus- und mitgestaltet werden, die Aufgaben waren vielfältig und Unterstützung jederzeit da.
Durch das schnelle Wachstum der Organisation kann es saisonbedingt Zeiten geben, in denen die sonst so gute Arbeitsatmosphäre etwas in den Hintergrund rückt.
Die Organisation hat einen guten Ruf im Bereich des Sozialunternehmertums und ist eine etablierte Größe!
Die Arbeitszeiten sind flexibel, Teilzeitmodelle möglich und auf die familiäre Situation wird Rücksicht genommen. Saisonbedingt kann es zu einer hohen Arbeitsbelastung kommen.
Beim Thema 'Weiterbildung' ist Eigeninitiative gefragt, die dann widerum auf Offenheit stößt. Es gibt selten vorgedachte Karrierepfade oder -perspektiven; Wünsche und Vorstellungen werden gemeinsam besprochen.
Soweit ich das bewerten kann wird für die meisten Positionen ein vergleichsweise faires Gehalt gezahlt. Sozialleistungen sind ggf. noch ausbaufähig.
Unter den Kolleg*innen ist der Zusammenhalt und der Umgang miteinander super. Bei Acker arbeiten viele tolle und inspirierende Menschen!
Die überwiegende Mehrheit der Kolleg*innen ist unter 40, sodass eine Bewertung hier schwer fällt.
Es wird Wert gelegt auf eine respektvolle und gewaltfreie Kommunikation auf Augenhöhe. In sich oft ändernden Strukturen müssen sich Verantwortungsbereiche und die Wege zu Entscheidungen oft neu finden.
Büroräume und Technik entsprechen meiner Einschätzung nach dem Standard in dem Umfeld. Das Büro liegt auf einem tollen Gelände!
Auf eine offene und transparente Kommunikation (insofern diese in einer Organisation dieser Größe möglich ist) wird in regelmäßigen (auch organisationsweiten) Meetings Wert gelegt.
Offenheit, Fairness und Flexibilität im Rahmen der Familienplanung
Die Arbeit im Kontext der tollen Bildungsprogramme ist per se horizonterweiternd und inspirierend. Die angebotenen Leistungen sind vielseitig und kleinschrittig - oftmals sind in den start-up ähnlichen Strukturen Pragmatismus und auch Spaß an den kleineren Herausforderungen gefragt.
Alle können sich einbringen, ohne an Hierarchieebenen zu scheitern, alle werden gehört. Extrem hoher Frauenanteil, was das Arbeitsklima annehmen und die Zusammenarbeit einfach macht
Mehr Gehalt, dauerhafte Zuschüsse für Home Office, Tarifverträge einführen, wenn man es mit Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit Ernst meint sollte man über Vergesellschaftung nachdenken.
12€/ Stunde, keine Transparenz über andere Firmengehälter
Wertschätzend, freundschaftlich, vertrauensvoll
Für mich der perfekte Match
Weiterbildungsmaßnahmen werden individuell und im ganzen Team abgefragt und besprochen. Vieles ist möglich bei der Wachstumsgeschwindigkeit.
(Noch) nicht vergleichbar mit freier Marktwirtschaft und Wissenschaft. Aber der Sektor der Sozialunternehmen entwickelt sich, so auch Acker.
Durch und durch. Macht es manchmal auch etwas „unbequem“, aber das liegt wohl dank unserer Sozialisierung in der Natur der Sache.
Hohes Maß an Zusammenhalt und es herrscht insgesamt eine große Motivation sich gegenseitig zu unterstützen
Bei Acker ist der Altersdurchschnitt sicher bei unter 40 Jahren. Aber die wenigen älteren Kolleg*innen scheinen sich sehr wohl zu fühlen.
Es herrscht eine hohe Vertrauensbasis, wer möchte erhält Verantwortung, sehr gute Einbindung in Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse.
Viel Remote, für mich perfekt, da kann mir die richtigen Bedingungen selbst gestalten. Auch die Arbeitszeit kann man sich zu Teilen selbst einteilen. Das Berliner Büro entspricht dem Stand der Technik und ist charakteristisch wie ein Co-Working-Space
Wie so ziemlich überall ist der richtige Grad zwischen zu wenig und zu viel auch bei Acker eine der größten Herausforderungen. Das ist allen bewusst und es zusammen stetig verbessert.
Die besten Erfahrungen, die ich dahingehend in der Arbeitswelt bisher machen durfte.
Der Arbeitsalltag an vielen Stellen frei gestaltest. Selbstorganisation sollte man mögen. Tätigkeitsbereiche sind sehr dynamisch und abwechslungsreich. Manchmal ist der Rucksack an vielfältigen Themen vielleicht sogar zu voll.
Eine Team mit sehr viel Herz und Spaten, die zusammenhalten und die Wirkung und die Mitarbeitende an erste Stelle setzen. Für mich ein absolutes Role Model.
Manchmal hinterfragt sich Acker zu viel. Sie sind ein unheimlich toller Arbeitgeber, gerade im Vergleich mit der freien Wirtschaft (was ich jetzt wieder erlebe) und darauf können sie viel mehr stolz sein.
Einmalig! Habe ich so vorher und nachher nie mehr erlebt. Der jährliche Retreat, die Teammeetings und der Spirit im Alltag sind sehr motivierend und prägend.
Ich habe mich immer gehört gefühlt mit meinen Bedürfnissen. Meine persönlichen Ziele ließen sich dann aber nicht mehr realisiseren, was ich gut verstehen konnte.
Ja, das Gehalt ist nicht vergleichbar mit der Wirtschaft, aber das war mir bei einem gemeinnützigen Verein im Aufbau von Anfang an klar. Das Gehalt war aber fair und im Vergleich zu anderen Sozialunternehmen mehr als kompetitiv.
Die Vision und Mission sagen alles
Großartige Kolleg*innen, die einen zu jeder Zeit unterstützen. Keine Ellebogen, sondern ausgestreckte Hände
Sehr offene und transparente Strukturen. Keine großen Hierarchien, sondern viel Augenhöhe
Trotz Start-up Situation wurde schon sehr darauf geachtet, dass die Arbeitsbedingungen stimmen.
Sehr offene Kommunikation, aber als stark wachsendes Start-up nicht immer zu jeder Zeit perfekt. Es wird aber schnell gelernt und dann verbessert.
Ja, es waren sehr spannende Aufgaben, z.T. hat mir persönlich in der Rolle die Abwechslung gefehlt, aber das lag an meinen persönlichen Zielen und war schwer zu adressieren.
Arbeiten darf hier Spaß machen.
Remote-Working und Vertrauensarbeitszeit, alle achten aufeinander das ist super!
Weiterbildung ist total erwünscht, Karriere das falsche Wort für Acker e.V. Veränderungswünschen wird gerne entsprochen.
Es gibt sicher viele besser bezahlte Jobs, aber sicher nur wenige die sinnvoller sind.
Es gibt aktuell leider wenige ältere Kolleg*innen. Das liegt aber sicherlich nicht an schlechten Bedingungen oder schlechtem Umgang.
Sehr reflektierte Team-Leads
Remote Working, gute Ausstattung technisch auf dem neusten Stand.
Acker e.V. ist sehr schnell gewachsen und damit haben sich Strukturen verändert. Aber alle arbeiten daran, dass es sehr gut wird!
Es gibt immer etwas Neues zu entdecken und zu entwickeln. Dieser Job wird einfach nicht langweilig!
Einfach cool :)
WIR FREUEN UNS AUF MONTAG!
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre wird von allen aktiv gestaltet. Jede*r trägt zu einem wohlwollenden, wertschätzenden Miteinander bei. Unternehmensführung, Führungskräfte und alle anderen, ob festangestellt oder Übungsleiterkräfte. Schöne, positive Ereignisse und gute Leistungen werden bei Meetings positiv erwähnt & gelobt, nette E-Mails, anerkennende Rückmeldungen sind untereinander über verschiedene Kanäle sichtbar: ob in Chats, in Jour Fixe-Terminen, im Check-in, in regelmäßigen Blitzlichten. Offene und wertschätzende Kommunikation ist erwünscht! Problemfelder und Fehler werden auf allen Ebenen benannt, in Learnings umgewandelt und sind Teil unserer Unternehmenskultur - auf allen Ebenen!
WIR LIEBEN WAS WIR TUN!
Intern und extern ist der Arbeitgeber als Unternehmen bekannt, bei dem man gerne arbeiten möchte. Kaum zu glauben heißt es allzu oft. Das familiäre und soziale Miteinander ist nennenswert und überträgt sich auf unsere Partner und unsere Lernorte.
JEDE*R IST WIE ER IST!
Ein subjektiver Faktor auf den wir als Kolleg*innen und Vorgesetzte achten! Arbeits- und Überstunden, flexible Arbeitszeiten, Urlaubzeiten, sollen in Balance stehen. Gesundheit und Freude stehen im Vordergrund. Negative Trends zur Arbeitsüberlastung und/oder Unzufriedenheit sollen frühzeitig gesehen und Maßnahmen eingeleitet werden. Zum Arbeitsalltag ergänzende Aufgaben werden nach Abfrage von Kontingenten und Möglichkeiten vergeben bzw. angenommen. Individuelle Lebenssituationen werden berücksichtigt.
WIR SUCHEN TALENTE!
Regelmäßige Stärken- und Entwicklungsmöglichkeiten sowie Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen gehören selbstverständlich dazu. Potentiale und Talente werden vielfältig gefördert. Wir sind neugierig auf Neues!
MONEY IST NICHT ALLES!
Der Vergleich zur "freien" Wirtschaft kann nicht genommen werden. Als Sozialunternehmen haben wir in durchaus gute Gehälter. Diese werden durch vielerlei andere Angebote im sozialen Bereich und mit sozialen Leistungen, die nicht immer monetär sind, kompensiert. Selbstverständlich werden alle Auslagen und Ausgaben übernommen. Fort- und Weiterbildungen innerhalb der Arbeitszeit ermöglicht und finanziert. Liebevoll kleine Überraschungen erfreuen immer wieder unseren Arbeitsalltag!
BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG!
Als Sozialunternehmen sind für uns Umweltfreundlichkeit und soziales Bewusstsein selbstverständlich und zukunftsweisend. Wir wollen unsere Prozesse, unsere Anschaffungen, unsere Ausgaben, unser Verhalten für eine nachhaltige Zukunft ausrichten. Wir achten auf Umwelt- und Klimaschutz - sowohl auf dem Acker als auch auf dem Weg zum Acker!
WIR SIND FÜREINANDER DA!
Wir arbeiten zusammen in kleinen und großen Teams und können uns aufeinander verlassen. Wir unterstützen und organisieren gemeinsam unseren Arbeitsalltag. Wir sind abteilungsübergreifend miteinander im Gespräch, in Arbeitsgruppen im Austausch und unterstützen gemeinsam neue Arbeitsprozesse im Unternehmen. Wir können aber auch gemeinsam Singen, Tanzen, Quatschen, Zuhören & Füreinander da sein :) Wir pflegen das Miteinander und profitieren von gelebter Menschlichkeit!
WERTSCHÄTZUNG GENERATIONSÜBERGREIFEND!
Viele von uns sind jung, frisch und haben den Kopf voller neuer Ideen - unabhängig vom biologischen Alter. Wissen und Expertise wird altersübergreifend geschätzt!
AUF AUGENHÖHE!
Unsere Vorgesetzten sind Vorbilder. Sie sehen wertschätzend unseren Arbeitsalltag und unsere Ergebnisse. Ziele, Aufgaben und Prioritäten werden gemeinsam erarbeitet, übertragen und/oder aufgeteilt und in Feedbackrunden unterstützt. Unsere Vorgesetzten sind Ansprechpartner*innen in vielen Lebenslagen und Teil des Teams.
WIR FÜHLEN UNS WOHL!
Vielen von uns sind ein positives Arbeitsumfeld und gute Arbeitsbedingungen wichtig. Unsere Bedingungen sind nicht daran geknüpft, dass Inventar immer neu angeschafft wird. Auch hier achten wir auf Nachhaltigkeit und sorgen dafür, dass alles in einem guten Zustand ist. Technische Ausstattungen vom Computer zum Drucker und vieles mehr sind für jeden Mitarbeiter vorhanden. Für coronabedingtes Homeoffice wurde schnell und unkompliziert reagiert und ausgestattet. Im Großraumbüro gelten Regeln des Miteinanders die ein angenehmes Arbeiten möglich machen.
WIR REDEN UND LACHEN!
Kultur und Kommunikation – ein Paar, das für unseren Erfolg verantwortlich ist. Offener Austausch, Transparenz und Klarheit sind uns wichtig.
Insbesondere langjährige und befähigte schaffen Verständnis für die Werte der Unternehmenskultur. Mitarbeiter*innen werden in Prozesse einbezogen, regelmäßig informiert, auf Veränderungen vorbereitet! Kritik und Ideen sind ausdrücklich gewünscht, um optimale Prozesse aufzubauen.
DIVERSITÄT AUF DEM ACKER UND IM BÜRO!
Unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, Alter, Religion/Weltanschauung sind wir unterschiedlich und gleich zugleich. Wir haben alle das Recht, unsere Meinung zu äußern, wir werden gehört und wir sind alle ein wichtiger Teil des Unternehmens. Gleichberechtigung ist selbstverständlich auch zwischen Männern*Frauen!
LUST UND LEIDENSCHAFT FÜR DEN JOB!
Neben der Orientierung durch offizielle Rollenprofile sind individuelle Nuancen und selbständiges Arbeiten gewünscht. Vielfältige, erweiterte Aufgabenbereiche und spezifische Expertisen geschätzt. Eigene Wünsche werden bei der Ausgestaltung des Aufgabengebiets berücksichtigt.
Das man als Mensch und Individuum im Ganzen gesehen und wertgeschätzt wird. Das Gefühl wichtig zu sein entsteht und man identifiziert sich noch mehr mit dem Ziel und der Vision, an denen alle tagtäglich arbeiten.
durch das schnelle Wachstum können Neuerungen manchmal etwas holprig und schnell von statten gehen. Das ist per se nicht unbedingt schlecht, aber hin und wieder anstrengend und fordernd.
Einen Arbeitsplatzcheck für gesundes Arbeiten am Schreibtisch etablieren, sodass Langzeitschäden und Verletzungsgefahren durch z.B. falsches Sitzen minimiert werden.
Durch offene Feedbackkultur, eigene Verantwortungsbereiche und proaktive Kommunikation wird eine vertrauensvolle und sichere Umgebung geschaffen, in der alles gesagt werden kann und auf die individuellen Bedürfnisse bestmöglich eingegangen wird.
Deutschlands meist ausgezeichneter Verein im Bereich Umweltbildung hat in denMedien und der Öffentlichkeit ein sehr sauberes, stabiles und gutes Image, welches auch intern von jeder Seite gespiegelt wird. Neben der großen Wertschätzung und dem gemeinsamen Spirit eint die gemeinsame Begeisterung etwas bewegen zu wollen.
Auch hier geht der Verein auf die individuellen Bedürfnisse aller ein: Stundenanpassung und -einteilung sind unkompliziert möglich, ebenso, wie die Option auf Bildungsurlaub oder Sabbatical. Durch die Freiheit den Arbeitsplatz am Rechner frei wählen zu können (HomeOffice, agiles Arbeiten, Büro) und nicht an steife Arbeitszeiten pro Tag gebunden zu sein, ermöglichen einen sehr großen Spielraum für Tätigkeiten zum Ausgleich zur Arbeit. Auch spontane Arbeitstage zu Hause sind möglich, sollte das Kind mal krank werden, oder man spontan Urlaub brauchen - solange man darüber redet ist fast alles möglich.
Aufstiegschancen sind aufgrund der geringen Hierarchie-Strukturen schwer zu beschreiben. Sicher kann sich der Verantwortungsbereich erweitern und damit sicher auch die eigene finanzielle Stellung, es gibt auch die Möglichkeit innerhalb von einem Team Aufgaben zu übernehmen, die einem selbst besonders liegen. Weiterbildung bietet der Verein in Form von z.B. Bildungsurlaub, einem festen Budget pro Mitarbeiter*in für Weiterbildung und Zugang anderen Wissensplattformen zur Weiterbildung. Auch können versierte Mitarbeiter*innen in ihrem Bereich (egal ob Hobby oder nicht), in dem sie Expert*innen sind andere Mitarbeiter*innen weiterbilden.
Die Gehälter sind im Vergleich zum freien Markt meist geringer gestaffelt (da hier der Wert der Arbeit und die Gemeinnützigkeit im Vordergrund steht), dafür intern transparent nach Menge der Verantwortung aufgestellt. Entsprechend gibt es auch stets die Möglichkeit dieses zu hinterfragen und in den Austausch zu einer Anpassung zu gehen. Neben einer pünktlichen Auszahlung bietet der Verein auch weitere Vorsorgeleistungen, die optional besprochen werden können.
Auch hier ist Luft nach oben, aber hier ist der Verein auf einem guten Weg. Die Materialien, die zur Umsetzung des Bildungsprogramms benötigt werden sind nach bestem Wissen und Gewissen ökologisch hergestellt, meinst aus nachwachsenden Rohstoffen und auch im Büroalltag wird großer Wert auf Recycling und Papierschonung gelegt. Plastik wird größtenteils vermieden, unnötiges Heizen und andere Energieverschwendung wird auch auf ein Minimum reduziert.
Durch das starke Mindset und die Verbundenheit der einzelnen Personen zur Vision des Vereins wird eine starke Kollegialität geschaffen, in der aus Fehlern gelernt wird und man sich quasi im ersten Augenblick bereits bekannt vorkommt. Alle bringen denselben Spirit und dieselbe Begeisterung mit, sodass jede*r mitgedacht und abgeholt wird, wo er/sie steht.
Aufgrund der modernen Ausrichtung kommt es nicht allzu oft vor, dass ältere, seniorigere Personen sich bewerben und demzufolge eingestellt werden. Wenn die Eignung aber vorhanden ist (technisch, körperlich, agil) und die Bereitschaft sich weiterzuentwickeln (Digitalisierung), so sollte dem nichts im Wege stehen. Aufgrund der schnellen Entwicklung und des rasanten Wachstums kann es sein, dass dieses Tempo für Personen eines höheren Alters vielleicht zu schnell ist. Unabhängig davon werden alle Personen wertgeschätzt und ebenso gefördert wie andere.
Es wird großen Wert auf ehrliches Feedback und die Verantwortung aller am großen Gesamtprojekt gelegt. So herrschen hier flache Hierarchien und große Eigenverantwortung im eigenen Bereich. Das heißt aber nicht, dass man alleine da steht - die "Vorgesetzen" stehen einem mit Rat und Tat zur Seite und bringen sich ebenso ein, wie die Teammitglieder selbst. Es herrscht ein kollegial-freundliches Klima. Die Meinung aller zählt, wenn es um Entscheidungen innerhalb eines Teams geht.
Hier gibt es Luft nach oben. Sicher hat jeder einen aktuellen Laptop und ggf. einen externen Bildschirm, aber was die individuellen Bedürfnisse hinsichtlich Sitzmöbeln oder Tischen angeht ist dies eine individuelle Entscheidung nach Anfrage. Ein Grundstandard wird eingehalten, das ist sicher, arbeitssicherheitstechnisch könnte da aber sicher noch nachgefasst werden.
Die Büros, die vorhanden sind erhalten alle nötigen Ausstattungen (Regale, Schränke, Lampen, Sitzmöbel, ...), die es bedarf und sind in der Regel gut durchlüftet und ausgeleuchtet.
Regelmäßiger Austausch im eigenen Team, aber auch im gesamten Verein machen Erfolge erlebbar. Verschiedene Kommunikationskanäle ermöglichen den themenspezifischen Austausch mit anderen Mitarbeiter*innen, wenngleich durch das schnelle Wachstum sicher noch etwas Verbesserungspotential da ist.
Der Großteils des Vereins besteht aus Frauen, sodass man durchaus von Gleichberechtigung sprechen kann. Hier wird kein Unterschied gemacht, ob Mann oder Frau, divers oder eben individuell anders. Alle sind willkommen und können sich gleichermaßen weiterbilden, aufsteigen und einbringen.
Durch sessionale Höhepunkte in der Tätigkeit an Lernorten (Ferienzeiten, Schul-/Kitabetrieb) kann es streckenweise zu stärkerer Belastung kommen. Diese ist in der Regel aber durch offene Kommunikation zu jeder Zeit mit Vertretungen innerhalb eines Teams abfangbar, sodass es selten vorkommt, dass jemand aus eigenem Empfinden viel zu viel arbeitet. Das Voranbringen des eigenen Arbeitsbereiches mit innovativen Ideen (Bsp.: Digitalisierung) liegt im eigenen Verantwortungsbereich und kann eigenständig mit den anderen Teams vorangebracht werden. Sollte saisonbedingt Flaute herrschen ist es stets möglich andere Teammitglieder zu entlasten und zuzuarbeiten oder Bereiche temporär zu übernehmen.
So verdient kununu Geld.