47 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut. Vor allem die offene Feedbackkultur trägt zu sehr vertrauten Arbeitsbedingungen bei.
Die Flexibilität bei Acker und der Aufteilung meiner Stunden hilft mir sehr mein Studium nebenbei gut durchzuführen. :) In der AckerSaison ist die Belastung meist etwas höher, durch die anfallenden operativen Aufgaben.
Vor allem die jährlich stattfindenen Teamevents stärken unseren Zusammenhalt und lassen den Austausch zwischen den Teams aus Deutschland, Schweiz und Österreich unterstützen. Auf den Zusammenhalt wird viel Wert gelegt bei Acker :)
Wir sind gut ausgestattet mit Laptop und Diensthandy. Wenn wir Technik benötigen ist es bislang kein Problem gewesen, dies noch zu bekommen.
In regelmäßigen Meetings werden wir informiert über aktuelle Entwicklungen und Veränderungen - das wirklich hilfreich.
Ich als Werkstudierende bekommen gerade etwas mehr als den Mindestlohn.
In meiner Stelle als Werkstudentin zur Unterstützung der Regionalkoordinatorin habe ich vielfältige Aufgaben - Logistikplanung, Kommunikation mit den Lernorten, Pressetermine, Termine auf dem Acker .. etc. Vor allem ist es für mich sehr bereichernd die Veränderungen im Laufe der Jahre bei Acker zu beobachten und mitzuerleben wie Acker wächst.
Die Arbeitsatmosphäre ist top. Zusammenarbeit auf Augenhöhe, wertschätzender Umgang und hoher Vetrauensvorschuss.
Intern und extern top!
Maximal flexibel. Vertrauensarbeitszeit, weitgehend nach den persönlichen Bedürfnissen einteilbar. Überstunden sind die Ausnahme und es wird aktiv darauf geachtet, dass sie auch Ausnahme bleiben. Werden durch Freizeit ausgeglichen. Urlaub bisher jederzeit möglich, auch spontan.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, das aber eher nicht sehr groß ist. Karriere ist nicht der Grund, weshalb man bei Acker anfängt.
Naja, freie Wirtschaft vs. Sozialunternehmen/e.V. - dafür aber fair und transparent. Und Geld ist eher nicht der Grund weshalb man hier arbeitet.
Könnte ich mir besser kaum vorstellen. Keine Ellbogen, sehr solidarisch und unterstützend.
Sehr wertschätzend und auf Augenhöhe, mit regelmäßigem Feedback und unterstützendem Austausch. Insgesamt sehr flache Hierarchien.
Gut ausgestattetes Büro in Berlin aber keine Ausstattung fürs Homeoffice (sofern man in Berlin arbeitet und deshalb einen Büroarbeitsplatz zur Verfügung hat).
Es gibt tägliche Meetings mit dem Team und wöchentliche mit allen um auch teamübergreifend auf einem aktuellen Stand zu bleiben. Entscheidungen und deren Entstehungsprozesse werden grundsätzlich frühzeitig kommuniziert, die inhaltliche Vermittlung hat teilweise noch Luft nach oben.
Regelmäßig interessante neue Projekte. Sehr hoher gestalterischer Spielraum unter eigener Verantwortung.
vertrauensvoller und angenehmer Umgang miteinander - einfach zum wohlfühlen und ich kann ich selbst sein
Sehr flexible Arbeitszeitmodelle werden ermöglicht und grundsätzlich freie Gestaltung der Arbeitszeit im Alltag. Somit ist die Arbeit super vereinbar mit allem Privaten & Familie. Auch Sabbaticals werden ermöglicht. Zusätzlich kann auch der Arbeitsort (Homeoffice oder Büro oder ganz woanders...) frei gewählt werden.
wertschätzender Umgang, offene und ehrliche Kommunikation, humorvoll, entspannt, keine Ellenbogen untereinander
flache Hierarchien und vertrauensvoller Umgang, auf Augenhöhe und authentisch
relevante Infos werden transparent allen in regelmäßigen Austauschen / Meetings zur Verfügung gestellt, teilweise sehr umfangreich - das bringen aber stetige Optimierungen und Wachstum mit sich
Durch stetige Weiterentwicklung und Wachstum, bleibt es immer spannend und Aufgabenbereiche verändern sich. Durch hohe Eigenverantwortung und Vertrauen, können Prozesse selbst gestaltet und Optimierung stets vorangetrieben werden.
Offenes Ohr und hohe Selbstreflexionsfähigkeit
Nicht zuviele Projekte parallel umsetzen, eins nach dem anderen
Ein großartiges Miteinander, sich gegenseitiges unterstützen, Wertschätzung wird ganz groß geschrieben
vertrauensvolle Zusammenarbeit, sehr gute individuelle Planbarkeit
Man gestaltet seine Tätigkeit ständig selbstverantwortlich mit
Fair
Der Kern der Tätigkeit
Jeder hilft und unterstützt wo es geht
Flache Hierarchie, Titel und Positionen tun nichts zur Sache - jeder hat sein Aufgabengebiet- alle ziehen am gleichen Strang
Jeder nach seinem Bedürfnis, Homeoffice oder Büro-Arbeitsplatz
transparent wie selten irgendwo sonst erlebt
Rücksicht auf Gleiberechtigung wird ganz groß geschrieben- - Jung bis Alt - alle dabei
Zwischen Büroarbeit und viel praktischem Tun gibt es tolle Abwechslung
Unsere Mission und Vision. Die Authentizität und Weitsicht mit der die Organisation vom Gründer geführt wird. Das Vertrauen, das allen entgegen gebracht wird. Die offene Feedbackkultur. Die tollen Teamevents - vor allem das jährliche Retreat. Und ganz besonders: das Team.
Von Konzern über Mittelstand, Stiftung und Sozialunternehmen habe ich schon verschiedene berufliche Umfelder erlebt und weiß für mich, dass ich aus letzterem nicht mehr weg möchte. Aber selbst wenn ich nur den sozialunternehmerischen Standard ansetze, ist die Arbeitsatmosphäre bei Acker für mich nochmal eine ganz Besondere. Die eigenen Werte wie Bodenständigkeit, Authentizität oder Ehrlichkeit werden hier wirklich gelebt. Ich kann so sein wie ich bin, ich kann mich einbringen, weiter entwickeln, darf dabei auch Fehler machen, fühle mich geschätzt und habe ganz wundervolle, empathische, witzige und blitzgescheite Kolleg*innen.
Menschen, die uns von außen wahrnehmen, sind oft sehr begeistert. Umso schöner ist es, dass die Außenwahrnehmung und die Realität deckungsgleich ist. Da gibt es keine Diskrepanz.
Jede*r kann bei uns seine vertragliche Arbeitszeit selbst wählen. Die allerwenigsten arbeiten in Vollzeit, die meisten haben sich für das Teilzeitmodell entschieden, das am besten zu ihrer privaten Lebenssituation passt. Wann und wo ich meine 32 Wochenstunden arbeite ist mir selbst überlassen. Ich persönlich arbeite meist zwei Tage im Homeoffice und fahre für zwei Tage ins Büro. Aber das mache ich von beruflichen und privaten Terminen, dem Fahrradwetter oder meiner aktuellen Stimmung abhängig. Wenn ich tagsüber mal was erledigen möchte, dann klappe ich eben am Abend nochmal den Laptop auf. Vertrauen und Verantwortung werden bei Acker groß geschrieben - in jeder Hinsicht. Meine eigene Work-Life-Balance ist genau richtig und wenn sie doch mal kippt (was durchaus vorkommt), dann muss ich wieder besser darauf und auf mich achten.
Dieser Punkt ist gar nicht so einfach zu beantworten. Bei uns kann man sicher nicht "Karriere machen". Aber ich glaube auch nicht, dass deswegen jemand zu Acker kommt. Für die individuelle Weiterentwicklung steht ein kleines Budget zur Verfügung und es gibt auch interne Formate. Wir haben ja viele Spezialist*innen in unserem Team, die ihr Wissen oder ihre Erfahrungen auch mit anderen teilen und uns damit einen Blick über den Teller- äh... Ackerrand ermöglichen. Ich persönlich habe die Möglichkeit, mich weiter zu entwickeln und einen neuen Aufgabenbereich zu übernehmen und habe das auch schon bei anderen Teammitgliedern erlebt. Darum gibt es dafür von mir die vollen fünf Sterne. Da gehört natürlich auch Eigeninitiative dazu und eine Vorstellung davon, in welche Richtung man sich gerne weiterentwickeln möchte.
Als Verein und Sozialunternehmen können wir mit den Gehältern in der freien Wirtschaft natürlich nicht mithalten. Ich finde die Gehälter dennoch fair und sie werden auch nach und nach (entsprechend unserer finanziellen Möglichkeiten) weiter angepasst. Für mich persönlich ist das Gehalt nicht der entscheidende Motivationshebel, da zählen andere Faktoren für mich sehr viel mehr. Die freie Wirtschaft könnte mir das zigfache meines aktuellen Gehalts anbieten und ich würde dankend abwinken. Benefits sind sicherlich noch ausbaufähig. Da wünsche ich mir - vor allem mit Blick auf die jüngeren Kolleg*innen - in naher Zukunft zum Beispiel vermögenswirksame Leistungen und/oder einen Zuschuss zur BAV. Aber das kommt, da bin ich mir sicher. Eins nach dem anderen.
100 %
Ohne dogmatisch zu sein - das ist mir ja persönlich sehr wichtig. Ich habe schon im Vorstellungsgespräch gefragt, ob man sich denn bei Acker vegan oder vegetarisch ernähren müsse und das ist nicht der Fall. Es liegt in der Natur der Sache, dass bei uns sehr viele Menschen sehr bewussten Umgang mit Lebensmitteln pflegen. Aber wenn dann jemand Mittags eine Salamistulle auspackt, dann bricht kein Handgemenge aus. Wie auch bei unseren Bildungsprogrammen glauben wir nicht an die Wirkung des erhobenen Zeigefingers. Bei Teammeetings gibt es natürlich nur (sehr leckere) pflanzliche Kost, aber was jede*r privat macht, ist genau das: privat. Aber ich für mich persönlich kann schon auch sagen, dass sich meine Wahrnehmung und mein Verhalten in eine nachhaltigere Richtung weiterentwickelt hat, seit ich bei Acker bin. Und das gefällt mir gut. Kann ja nicht jede*r early adopter sein.
I love them. In meinem eigenen Team fühle ich mich so gut aufgehoben wie in keinem anderen Team zuvor. Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von hohem Vertrauen, Unterstützung, Empathie und ganz viel Humor. Wir lachen viel miteinander, aber sind auch in schwierigen Situationen füreinander da. Das gleiche kann man aber auch für das Gesamtteam sagen. Als wir vor Kurzem endlich mal alle auf einem mehrtägigen Retreat wiedergesehen haben (was wegen Corona lange nicht möglich war), kam ich total glücklich und beseelt zurück. Wir haben schon echt viele ganz tolle Leute hier bei Acker.
Ältere Kolleg*innen: nächstes Jahr geht der erste Ackerdemiker in Rente!
Damit wird unser Altersdurchschnitt ganz schön nach unten gerissen, denn insgesamt sind wir schon ein eher junger Haufen zwischen Mitte 20 und Mitte 40. Wir freuen uns aber ganz explizit über sehr erfahrene Bewerber*innen! Ich glaube, dass manchmal unsere agile und digitale Arbeitsweise für den einen oder die andere eine Einstiegshürde darstellen könnte, aber wer darauf Lust hat, ist bei uns auf jeden Fall herzlich willkommen!
"Langdienende" Kolleg*innen: eieiei Kununu, ihr habt manchmal aber auch echt eine Wortwahl aus der Mottenkiste. ;-) Bei uns sind noch viele Ackerdemiker*innen "der ersten Stunde" an Bord und wenn sie am Lagerfeuer von den Gründungsjahren erzählen, hören wir Newbies alle mit leuchtenden Augen zu. Wer lange dabei ist, der oder die hat meist schon viele Rollenveränderungen erlebt und wir alle profitieren von ihren Erfahrungen. Im Alltag ist es aber nicht wahrnehmbar, wer schon lange oder nur kurz dabei ist - es gibt keine "früher war aber alles besser" - Clique. Gott sei Dank, sowas ist ja immer fürchterlich.
"Vorgesetzt" klingt in unserem Kontext irgendwie total schräg und unpassend. Wir arbeiten wenig hierarchisch. Teamleads sind einfach Mitarbeiter*innen mit einem anderen Rollenprofil. Manche davon sind bereits sehr erfahren, andere haben da sicherlich auch noch Entwicklungspotenzial. Grundsätzlich werden Ziele aber gemeinsam im Team vereinbart und ebenso Entscheidungen getroffen.
Da muss ich ganz ehrlich sagen, habe ich schon besseres erlebt. Grundsätzlich haben wir alle die Technik, die wir brauchen: Laptop, Bildschirm - you name it. In Berlin arbeiten wir im Großraumbüro, in dem nicht laut gesprochen oder telefoniert wird, damit alle in Ruhe arbeiten können. Mir persönlich ist es trotzdem zu unruhig: es ist mir zu eng, zu laut, zu chaotisch. Ich bin da aber auch empfindlicher als andere scheint mir. Beim Office Management könnten wir uns schon noch ein bisschen mehr professionalisieren. Es ist aber Besserung in Sicht: zum Jahreswechsel verdoppeln wir unsere Bürofläche, es wird ein individuell buchbares Flex-Desk-System eingeführt, es gibt mehr Besprechungsräume und Telefonzellen. Ich bin super gespannt und freue mich darauf. Ansonsten halte ich es bisher so, dass ich im Büro arbeite, wenn ich Präsenzmeetings oder einfach Lust auf Leute habe und von Zuhause, wenn ich meine Ruhe brauche.
Natürlich ist es in einer so jungen und schnell wachsenden Organisation immer eine Herausforderung: wann kommuniziert man was wem und wieviel? Für größtmögliche Transparenz gibt es jeden Dienstag einen halbstündigen digitalen Check-In für alle Ackerdemiker*innen, bei dem Neuigkeiten, Erfolge und Learnings geteilt werden. Neben teaminternen Austauschformaten gibt es noch regelmäßig große Teammeetings, auf denen die strategische Entwicklung von Acker und den einzelnen Bildungsprogrammen Thema sind. Insgesamt passiert immer sehr viel und wenn man mal länger im Urlaub war, staunt man manchmal nicht schlecht. Ich für mich und meine Arbeit fühle mich aber immer gut abgeholt bzw. weiß, wo ich mir die Informationen holen kann, die ich brauche.
Drei von vier Ackerdemiker*innen sind weiblich. Zwei meiner beiden Teamkolleginnen wurden hochschwanger eingestellt. Alles Paletti würde ich sagen!
Ich bin jetzt seit 2,5 Jahren bei Acker und wenn ich zurückschaue, habe ich mir meist Aufgaben und Themen gesucht, die ich selbst interessant und wichtig fand. Ich hatte natürlich einen Rahmen und Ziele, aber innerhalb derer habe meinen Aufgabenbereich gestalten können und habe so echt auch einiges auf die Beine gestellt. Ich bin jetzt an einem Punkt, wo ich meinen aktuellen Aufgabenbereich nicht mehr sooooo spannend finde und bin super dankbar, dass wir gemeinsam etwas komplett Neues für mich gefunden haben. Jetzt bin ich wieder on fire!
Oberflächliche "Wir sind die Besten"-Mentalität
unterirdisch
Viele tolle Menschen, aber aufgrund der Größe wachsende Politik
Nur der Gründer entscheidet und gibt die Richtung vor
Modern, positiv, fördernd und menschlich
Keine Vorschläge bisher.
Regelmäßige Unterstützung & ehrliches Feedback: man arbeitet gern hier und jeder wird mit seinen Bedürfnissen gesehen: Ich empfand die Stimmung immer als positiv.
Image passt zur Realität.
Meine Arbeitszeiten konnte ich mir selbst einteilen. Es wurde darauf geachtet, dass ich Urlaub nehme und auch auf meine Zeiten achte.
Kompetenzaufbau und Persönlichkeitsentwicklung werden gefördert.
Pünktliche und sehr faire Bezahlung. Bin zufrieden.
Da hat Acker 5+ Sterne verdient.
Sehr guter Zusammenhalt untereinander - du fragst nach Hilfe und dir wird geholfen.
Ältere Kollegen haben die gleichen Chancen, wie jüngere Kollegen.
Transparent, wertschätzend und viel Gestaltungsspielraum.
Ich habe einen Arbeitslaptop für das Homeoffice bekommen und immer die Möglichkeit in Berlin oder Potsdam im Büro an einem voll ausgestatteten Arbeitsplatz zu arbeiten. Es gibt Rückzugsmöglichkeiten für Meetings.
Transparent und respektvoll - es wird sich um eine Kommunikation bemüht, die wertschätzend ist.
Man wird entsprechend seines Potenzials und seines Willens gefördert.
Es wird darauf geachtet, dass sich jeder in seinem Aufgabenfeld wohlfühlt und es werden auch gemeinsam neue Wege gesucht.
Einzigartige Arbeitsatmosphäre mit persönlichem Kontakt in allen Ebenen. Ein hohe Wertschätzung aller Mitarbeitenden fand statt.
Sehr hohes Image, die meisten Mitarbeitenden stehen für das, was das Unternehmen vertritt mit ganzem Herzen.
Trotz sehr hoher Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und persönlicher Bedürfnisse gibt es einen Punkt Abzug wegen der sehr hohen Anforderungen, was sich sicherlich auch aus der Wachstumsgeschwindigkeit und dem inhaltlichen sinnstiftenden Anspruch ergab.
Offenheit für individuelle Weiterbildung, habe ich aber selbst nicht sehr intensiv genutzt. Vor allem durch individuelle Personalgespräche bestehen Entwicklungsmöglichkeiten, durch das Prinzip "jede:r ist nur so gut wie der Einsatzbereich zu ihm:ihr passt und Spaß macht".
Für den Bildungsbereich eine vergleichbar gute bis sehr gute Bezahlung der Hauptamtlichen.
Nicht nur im Programmbereich, sondern auch im Unternehmensalltag sehr hoch.
Noch in fast keinem anderen Job so gut erlebt. Insbesondere trugen die Retreats mit dem Gesamtteam dazu bei sowie regelmäßige formelle und informelle Begegnungsmöglichkeiten.
Nur wenige ältere Kolleg:innen im Team, diese werden sehr wertschätzend wahrgenommen, eine bessere Durchmischung wäre noch schöner!
Perfekt - sehr aufmerksam und wertschätzend!
Durch gemeinsame (Großraum-)Büros manchmal etwas wenig Ruhe-/Rückzugsmöglichkeiten. Konnte jedoch teilweise durch Homeoffice ausgeglichen werden. Technische Ausstattung in Ordnung.
Regelmäßige Meetings im Gesamtteam und in den fachlichen Bereichen. Außerdem großes Bemühen um persönliche Kommunikation und Ansprache. Ich war jederzeit über die großen Entwicklungen gut informiert und konnte selbst mitgestalten.
Hinsichtlich Gender gibt es keine Unterscheidungen, der Bereich ist ohnehin sehr durch Frauen geprägt. Ansonsten ist es ein relativ homogenes Team, hinsichtlich Alter und Herkunft.
Der Arbeitsbereich konnte sehr gut aus- und mitgestaltet werden, die Aufgaben waren vielfältig und Unterstützung jederzeit da.
Durch das schnelle Wachstum der Organisation kann es saisonbedingt Zeiten geben, in denen die sonst so gute Arbeitsatmosphäre etwas in den Hintergrund rückt.
Die Organisation hat einen guten Ruf im Bereich des Sozialunternehmertums und ist eine etablierte Größe!
Die Arbeitszeiten sind flexibel, Teilzeitmodelle möglich und auf die familiäre Situation wird Rücksicht genommen. Saisonbedingt kann es zu einer hohen Arbeitsbelastung kommen.
Beim Thema 'Weiterbildung' ist Eigeninitiative gefragt, die dann widerum auf Offenheit stößt. Es gibt selten vorgedachte Karrierepfade oder -perspektiven; Wünsche und Vorstellungen werden gemeinsam besprochen.
Soweit ich das bewerten kann wird für die meisten Positionen ein vergleichsweise faires Gehalt gezahlt. Sozialleistungen sind ggf. noch ausbaufähig.
Unter den Kolleg*innen ist der Zusammenhalt und der Umgang miteinander super. Bei Acker arbeiten viele tolle und inspirierende Menschen!
Die überwiegende Mehrheit der Kolleg*innen ist unter 40, sodass eine Bewertung hier schwer fällt.
Es wird Wert gelegt auf eine respektvolle und gewaltfreie Kommunikation auf Augenhöhe. In sich oft ändernden Strukturen müssen sich Verantwortungsbereiche und die Wege zu Entscheidungen oft neu finden.
Büroräume und Technik entsprechen meiner Einschätzung nach dem Standard in dem Umfeld. Das Büro liegt auf einem tollen Gelände!
Auf eine offene und transparente Kommunikation (insofern diese in einer Organisation dieser Größe möglich ist) wird in regelmäßigen (auch organisationsweiten) Meetings Wert gelegt.
Offenheit, Fairness und Flexibilität im Rahmen der Familienplanung
Die Arbeit im Kontext der tollen Bildungsprogramme ist per se horizonterweiternd und inspirierend. Die angebotenen Leistungen sind vielseitig und kleinschrittig - oftmals sind in den start-up ähnlichen Strukturen Pragmatismus und auch Spaß an den kleineren Herausforderungen gefragt.
Wertschätzend, freundschaftlich, vertrauensvoll
Für mich der perfekte Match
Weiterbildungsmaßnahmen werden individuell und im ganzen Team abgefragt und besprochen. Vieles ist möglich bei der Wachstumsgeschwindigkeit.
(Noch) nicht vergleichbar mit freier Marktwirtschaft und Wissenschaft. Aber der Sektor der Sozialunternehmen entwickelt sich, so auch Acker.
Durch und durch. Macht es manchmal auch etwas „unbequem“, aber das liegt wohl dank unserer Sozialisierung in der Natur der Sache.
Hohes Maß an Zusammenhalt und es herrscht insgesamt eine große Motivation sich gegenseitig zu unterstützen
Bei Acker ist der Altersdurchschnitt sicher bei unter 40 Jahren. Aber die wenigen älteren Kolleg*innen scheinen sich sehr wohl zu fühlen.
Es herrscht eine hohe Vertrauensbasis, wer möchte erhält Verantwortung, sehr gute Einbindung in Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse.
Viel Remote, für mich perfekt, da kann mir die richtigen Bedingungen selbst gestalten. Auch die Arbeitszeit kann man sich zu Teilen selbst einteilen. Das Berliner Büro entspricht dem Stand der Technik und ist charakteristisch wie ein Co-Working-Space
Wie so ziemlich überall ist der richtige Grad zwischen zu wenig und zu viel auch bei Acker eine der größten Herausforderungen. Das ist allen bewusst und es zusammen stetig verbessert.
Die besten Erfahrungen, die ich dahingehend in der Arbeitswelt bisher machen durfte.
Der Arbeitsalltag an vielen Stellen frei gestaltest. Selbstorganisation sollte man mögen. Tätigkeitsbereiche sind sehr dynamisch und abwechslungsreich. Manchmal ist der Rucksack an vielfältigen Themen vielleicht sogar zu voll.
So verdient kununu Geld.