38 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass einander vertraut wird, jede*r sich entwickeln und entfalten kann und Fehler gemacht werden dürfen
Das dürftige Gehalt
Bessere Löhne
In schwierigen privaten Lebenslagen habe ich von meinen Vorgesetzten und Kolleg*innen bedingungslose Unterstützung erhalten, die extrem wichtig und wertvoll für mich war.
Lösungs- und stärkenorientiert, anspruchsvoll, Arbeiten mit Sinn und Leidenschaft
Flexible Arbeitszeiten, familienfreundlich, Workation problemlos möglich
Acker hat ein eigenes internes Schulungsangebot für alle Mitarbeitenden. Zusätzlich gibt es pro Kopf Fortbildungsbudget. Außerdem wir die Teilnahme an Bildungsurlaub gern gesehen.
Das Gehalt könnte höher sein. Daran ist aber nicht der Verein Schuld, sondern unser gesellschaftliches System, welches soziale Bildungsarbeit nicht angemessen wertschätzt.
100 % als Umweltbildungsverein
Stark!
partnerschaftlich, fürsorglich, auf Augenhöhe
Coole Location in der Malzfabrik in Berlin mit schönen Meetingräumen und Orten zum gemeinsamen Mittagessen etc.; remote Arbeiten im Home Office ist die Regel, Workations sind problemlos möglich
Offen, authentisch, wertschätzend, ehrlich, auf Augenhöhe
Unsere Geschäftsführung besteht aus 2 Frauen...
Wir arbeiten an gesellschaftlichen Problemen. Innovation, kreatives Denken und Ausprobieren ist erwünscht und damit wird mein Job nie langweilig.
Mir gefällt das sehr wache, dynamische und ambitionierte Arbeiten. Viele Kolleg*innen bringen beeindruckende und inspirierende Fähigkeiten mit. Es wurde auf Augenhöhe miteinander gearbeitet und es gibt viel Raum, um die Organisation und sich selbst weiterzuentwickeln.
Durch unsere System Change Ansätze und die regelmäßige Wirkungsmessung arbeiten wir sehr strukturiert und wirkungsvoll daran, unsere Vision und die langfristigen Ziele zu erreichen. So habe ich das Gefühl, dass meine Arbeit wirklich etwas verändern kann. Toller Pluspunkt ist die Unternehmenskultur mit ganz viel Teamgefühl, Wertschätzung untereinander und einem offenen Ohr, falls mal etwas nicht so gut läuft.
Gestaltungsfreiheiten im eigenen Verantwortungsbereich, sinnstiftende Tätigkeit, hier wird viel Wert auf die Arbeitskultur und das Miteinander gelegt, vielfältige Aufgaben.
Flexibilität, Offenheit, Homeoffice, ökologisches Gärtnern und Nachhaltigkeitsanspruch
Zu viele administrative und kommunikative Apps und Kanäle
Bei allem Erfolg, Wachstum und Innovationen unbedingt die Wurzeln nicht kappen!
Eine sinnstiftende Tätigkeit in einem gesund wachsenden Sozialunternehmen mit ambitionierten gesellschaftlichen Zielen.
Ich schätze, wie gründlich geprüft wird, welche Kooperationspartner zu Acker passen und dass man sich nicht von einzelnen Fördermittelgebern abhängig macht, sondern auf vielfältige Finanzierungssäulen setzt.
Schlecht? Nichts.
Wenn die Finanzierungslage es zulässt, wäre eine weitere Anhebung des Gehaltsniveaus wünschenswert.
Herzlich, lösungsorientiert, kollegial
Sehr positiv. Man wird oft dafür beneidet, für Acker arbeiten zu können.
Optimal. Ich kann als Mutter von zwei Kindern Vollzeit arbeiten, weil ich mir flexibel einteilen kann, wann ich von Zuhause und wann vom Büro aus arbeite. Sehr viele Kolleg*innen arbeiten in Teilzeit und schätzen diese Möglichkeit.
Das Budget für externe Fortbildungen ist relativ klein, daher werden viele interne Angebote gemacht oder Budgets gepoolt, um mit externen Referent*innen Inhouse-Fortbildungen anbieten zu können.
Stellen werden nun zunehmend transparent intern ausgeschrieben, eine Weiterentwicklung in andere Stellen oder Rollen ermöglicht.
Das Gehaltsniveau ist ausbaufähig, für den Nonprofit-Sektor aber "normal". Wo immer möglich, wird mehr angeboten, z.B. über eine Inflationsausgleichsprämie, betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss zum Deutschlandticket oder Probonio-Benefits.
Das Sozialunternehmen engagiert sich für mehr Wertschätzung für Natur und Lebensmittel - das Thema ist daher ganz oben auf der Agenda. Von der Produktion von Werbemitteln, über die Auswahl des Bio-Saatguts für die Bildungsprogramme bis hin zur Förderung des Deutschlandtickets wird auf nachhaltige Optionen gesetzt.
Ich habe noch nie ein Team erlebt, das so füreinander da ist und so achtsam miteinander umgeht. Und so erreichen wir gemeinsam ganz schön viel. #tschacker
Die Altersstruktur ist insgesamt eher jung.
Sehr wertschätzender Umgang, gelebte Feedback-Kultur. Team- und Clusterleads sind sehr darauf bedacht, Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.
Sehr große Flexibilität, Home Office und Bürozeit frei wählbar.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze (auch höhenverstellbare) im Büro mit einem Bereich fürs Leise-Arbeiten und Bereichen für Besprechungen und Telefonkabinen ("Schneckenhäuser") für die digitalen Meetings.
Wertschätzend, transparent, präzise
Ein sehr weiblich geprägtes Arbeitsumfeld, mit vielen Frauen in Leitungsrollen, neu nun auch in der Geschäftsführung.
Und: Hier werden auch schwangere Talente eingestellt.
Also langweilig wird es bei Acker wirklich nie! :-)
Der Verein ist immer in Bewegung, das gilt für seine Programme, als auch für seine Belegschaft und Strukturen. Es werden immer wieder wichtige Themen angepackt und angegangen (bspw. Gehaltsstrukturen). Acker entwickelt sich immer weiter und erfindet sich immer mal wieder neu.
Angenehm und auf Vertrauensbasis
Vorbildfunktion für aktuelle und kommende Generationen
Arbeitszeiten sind flexibel einteilbar, allerdings muss man aufpassen sich nicht in der Arbeit zu verlieren, es gibt halt immer etwas zu tun.
Sehr, sehr gut. Man hat die Möglichkeit auch innerhalb des Vereins sich weiterzuentwickeln, es gibt dafür auch Budget mit dem man Weiterbildungen finanzieren kann, zudem Sonderurlaub für die persönliche Weiterbildung. Besser geht es eigentlich nicht. 5 Sterne +
Für einen eingetragenen Verein, sehr faire Vergütung und Sozialleistungen
Der Grundsatzgedanke unseres Vereins. Wird auch so gelebt.
Jeder hilft Jedem und ist ansprechbar.
wertschätzend und fair
Absolut vorbildlich, sehr transparent und nahbar. Flache Hierarchieebenen machen einen sehr vertrauten und angenehmen Umgang möglich.
Absolut wertschätzende Kommunikation
Ich würde behaupten GLEICHBERECHTIGUNG wird bei uns ganz groß geschrieben.
Wo soll ich anfangen? Das Gefühl – und auch die nachgewiesene Bestätigung, etwas Gutes zu tun, der Gesellschaft Natur und gute Ernährung näherzubringen – und dass dafür alle Kolleg*innen an einem Strang ziehen. Die Möglichkeit zu ehrlicher Kritik, zum kreativen Ausleben und zur Mitgestaltung am stetig wachsenden Sozialunternehmen. Außerdem: Home Office, die nettesten Kolleg*innen der Welt (mindestens), AckerPitch, die heiß ersehnten Retreats und und und ...
Die Sicherheit des Arbeitsplatzes ist durch Abhängigkeit von Fördermitteln nicht immer gegeben, wird aber stetig besser (z. B. schrittweise Entfristung).
Etwas mehr Diversität tät' der Kolleg*innenschaft gut – der Zusammenhalt und das Klima ist aber auch so schon super.
Ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe, flexible Vertrauensarbeitszeiten
Mehr Diversität wäre wünschenswert. Aktuell sind es fast alles weiße Akademiker*innen.
Die meisten brennen für die Sache und wollen wirklich was bewirken.
Bisschen wenig Weiterbildungsbudget, aber Bildungsurlaub ist absolut kein Problem.
Für ein Sozialunternehmen ist das Gehalt okay, darf man halt nicht mit der freien Wirtschaft vergleichen.
So verdient kununu Geld.