21 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass einander vertraut wird, jede*r sich entwickeln und entfalten kann und Fehler gemacht werden dürfen
Das dürftige Gehalt
Bessere Löhne
Das Gehalt. Mir ist bewusst, dass in diesem sozialen Bereich generell keine hohen Löhne gezahlt werden - trotzdem finde ich es schade. Die niedrige Vergütung macht es schwer, sich langfristig mit Motivation und Engagement einzubringen, selbst wenn das Arbeitsumfeld ansonsten positiv ist.
Feedback zu Leistung gerne klarer und direkter kommunizieren - zu vorsichtige Formulierungen machen es schwer, echte Verbesserungspotenziale zu erkennen.
Die Atmosphäre im Team war insgesamt sehr angenehm. Der Umgang war respektvoll, freundlich und wertschätzend. Ich habe mich im Team gut aufgehoben gefühlt.
Ich hatte das Gefühl, dass die Mitarbeitenden sehr viel Enthusiasmus und Engagement für die Arbeit mitbringen und Freude an den Aufgaben haben.
Die Arbeit war flexibel gestaltbar, was ich sehr geschätzt habe. Die Work-Life-Balance war insgesamt gut.
Hier kann ich mich nicht beschweren - ich habe mich sehr bewusst damals für die Stelle entschieden, weil ich die Werte des Arbeitsgebers teile.
Das Teamgefühl war durchweg positiv - die Zusammenarbeit lief auf Augenhöhe, man konnte sich gegenseitig auf Unterstützung verlassen.
Ich hatte häufig den Eindruck, dass meine Kolleg*innen sehr konkrete Vorstellungen davon hatten, wie bestimmte Ergebnisse auszusehen haben - was grundsätzlich nachvollziehbar ist. Gleichzeitig entstand dadurch bei mir das Gefühl, nie wirklich „gut genug“ zu sein. Die Erwartungen waren schwer zu erfüllen, besonders im Verhältnis zur eher niedrigen Vergütung. Das hat meine Motivation zunehmend beeinflusst.
Alles auf Augenhöhe, was ich sehr geschätzt habe.
Das Büro ist leider nicht sehr gut an Öffis angebunden, aber es ist trotzdem ein sehr schöner Ort mit einem kleinen Garten, wo die Mitarbeitende Gemüse anbauen, und auf dem Gelände gibt es schöne Ecken und einen kleinen Teich.
Es wird zum Mittagessen zusammengekocht und geredet.
Die Arbeitsplätze sind angemessen ausgestattet.
Hier sehe ich Verbesserungspotenzial. Es gab zwar regelmäßige 1:1-Gespräche, doch Kritik wurde oft so vorsichtig und positiv verpacht, dass ich Probleme oder Unzufriedenheit nicht erkannt habe. Rückblickend wäre eine klarere, aber weiterhin wertschätzende Kommunikation hilfreich gewesen, um an meinen Leistungen gezielter arbeiten zu können.
Das Gehalt lag im unteren Bereich und war sogar niedriger als bei meiner vorherigen Werkstudierendenstelle. Ich hatte im Zeitraum 2023-2024 einen Stundenlohn von 13,50 €, was netto knapp über 1.000 € im Monat bedeutete. Anfangs war ich bereit, diesen Kompromiss für ein gutes Arbeitsumfeld einzugehen - auf Dauer empfand ich die Bezahlung jedoch als nicht angemessen im Verhältnis zum Anspruch und Aufwand.
Gerade zu Beginn meiner Werkstudierendenstelle fand ich die Aufgaben spannend und herausfordernd. Mit der Zeit wurden sie allerdings etwas repetitiv oder unklar formuliert, was die Motivation teilweise reduziert hat.
Flexibilität, Offenheit, Homeoffice, ökologisches Gärtnern und Nachhaltigkeitsanspruch
Zu viele administrative und kommunikative Apps und Kanäle
Bei allem Erfolg, Wachstum und Innovationen unbedingt die Wurzeln nicht kappen!
Eine sinnstiftende Tätigkeit in einem gesund wachsenden Sozialunternehmen mit ambitionierten gesellschaftlichen Zielen.
Ich schätze, wie gründlich geprüft wird, welche Kooperationspartner zu Acker passen und dass man sich nicht von einzelnen Fördermittelgebern abhängig macht, sondern auf vielfältige Finanzierungssäulen setzt.
Schlecht? Nichts.
Wenn die Finanzierungslage es zulässt, wäre eine weitere Anhebung des Gehaltsniveaus wünschenswert.
Herzlich, lösungsorientiert, kollegial
Sehr positiv. Man wird oft dafür beneidet, für Acker arbeiten zu können.
Optimal. Ich kann als Mutter von zwei Kindern Vollzeit arbeiten, weil ich mir flexibel einteilen kann, wann ich von Zuhause und wann vom Büro aus arbeite. Sehr viele Kolleg*innen arbeiten in Teilzeit und schätzen diese Möglichkeit.
Das Budget für externe Fortbildungen ist relativ klein, daher werden viele interne Angebote gemacht oder Budgets gepoolt, um mit externen Referent*innen Inhouse-Fortbildungen anbieten zu können.
Stellen werden nun zunehmend transparent intern ausgeschrieben, eine Weiterentwicklung in andere Stellen oder Rollen ermöglicht.
Das Gehaltsniveau ist ausbaufähig, für den Nonprofit-Sektor aber "normal". Wo immer möglich, wird mehr angeboten, z.B. über eine Inflationsausgleichsprämie, betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss zum Deutschlandticket oder Probonio-Benefits.
Das Sozialunternehmen engagiert sich für mehr Wertschätzung für Natur und Lebensmittel - das Thema ist daher ganz oben auf der Agenda. Von der Produktion von Werbemitteln, über die Auswahl des Bio-Saatguts für die Bildungsprogramme bis hin zur Förderung des Deutschlandtickets wird auf nachhaltige Optionen gesetzt.
Ich habe noch nie ein Team erlebt, das so füreinander da ist und so achtsam miteinander umgeht. Und so erreichen wir gemeinsam ganz schön viel. #tschacker
Die Altersstruktur ist insgesamt eher jung.
Sehr wertschätzender Umgang, gelebte Feedback-Kultur. Team- und Clusterleads sind sehr darauf bedacht, Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.
Sehr große Flexibilität, Home Office und Bürozeit frei wählbar.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze (auch höhenverstellbare) im Büro mit einem Bereich fürs Leise-Arbeiten und Bereichen für Besprechungen und Telefonkabinen ("Schneckenhäuser") für die digitalen Meetings.
Wertschätzend, transparent, präzise
Ein sehr weiblich geprägtes Arbeitsumfeld, mit vielen Frauen in Leitungsrollen, neu nun auch in der Geschäftsführung.
Und: Hier werden auch schwangere Talente eingestellt.
Also langweilig wird es bei Acker wirklich nie! :-)
Wo soll ich anfangen? Das Gefühl – und auch die nachgewiesene Bestätigung, etwas Gutes zu tun, der Gesellschaft Natur und gute Ernährung näherzubringen – und dass dafür alle Kolleg*innen an einem Strang ziehen. Die Möglichkeit zu ehrlicher Kritik, zum kreativen Ausleben und zur Mitgestaltung am stetig wachsenden Sozialunternehmen. Außerdem: Home Office, die nettesten Kolleg*innen der Welt (mindestens), AckerPitch, die heiß ersehnten Retreats und und und ...
Die Sicherheit des Arbeitsplatzes ist durch Abhängigkeit von Fördermitteln nicht immer gegeben, wird aber stetig besser (z. B. schrittweise Entfristung).
Etwas mehr Diversität tät' der Kolleg*innenschaft gut – der Zusammenhalt und das Klima ist aber auch so schon super.
Ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe, flexible Vertrauensarbeitszeiten
Mehr Diversität wäre wünschenswert. Aktuell sind es fast alles weiße Akademiker*innen.
Die meisten brennen für die Sache und wollen wirklich was bewirken.
Bisschen wenig Weiterbildungsbudget, aber Bildungsurlaub ist absolut kein Problem.
Für ein Sozialunternehmen ist das Gehalt okay, darf man halt nicht mit der freien Wirtschaft vergleichen.
In meinen Augen ist Acker ein Sozialunternehmen, das sowohl Unternehmertum als auch sozial kann. Ich bin jeden Tag begeistert von all den engagierten und kompetenten Menschen in allen Teams, von den ehrgeizigen und innovativen Ideen, von dem Anspruch an echte Wirkung und dem herzlichen und angenehmen Miteinander. Außerdem habe ich noch nie so schöne Benefits erlebt wie einen Acker-JF und eine monatliche Sprechstunde mit dem Agrarexperten. Neben all den anderen tollen Angeboten...
Nope
Es gibt sehr viel Veränderung, das ist immer Chance und Herausforderung zugleich und dann gibt es immer viel zu tun und auch immer Verbesserungspotentiale. Aber das ist auch allen klar, es wird daran gearbeitet und ich habe immer ein offenes Ohr für konstruktives Feedback oder konkrete Verbesserungsvorschläge erlebt. Insofern eher: Weiter so ;-)
Die Menschen bei Acker schaffen das was Acker bewirkt. Darauf sollte viel mehr aufgebaut sein und Fokus gelegt werden
Mit den meisten habe ich mich super verstanden
Für mich als Werkstudent sehr gut, bei Kolleg*innen teilweise mehr gearbeitet als nötig
Für Werkstudierende gut
Hatte eine tolle Chefin
Es wird probiert alle auf einem Stand zu halten dennoch kamen Entscheidungen teilweise aus dem nix
Teilweise mit Acker Company sehr unterschiedlich
Unsere Mission und unsere Werte.
Wir sind in einer steigen Veränderung unserer Strukturen und arbeiten gemeinsam an Verbesserungen. Das ist eher nichts für unflexible Menschen.
Wir sind alle mit Herz und Spaten dabei. Das ist ein schönes Wir-Gefühl. Ich arbeite sehr gerne und treffe gerne meine Kolleg*innen ob live oder digital.
Durch Remote Work, Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und Teilzeitarbeit bekomme ich als dreifache Mutter hier eine gute Balance hin. Ich kann auf Notsituationen in der Betreuung meiner Kinder gut reagieren und finde auch immer ausreichend Ausgleichstage für Überstundenabbau und Auszeiten. Hier ist jedoch auch eine hohe Eigenverantwortung (Stundenerfassung, Stundenabbau, Prioritätensetzung) erforderlich und erwünscht.
Durch regelmäßige Stärkenentwicklungsgespräche mit dem Teamlead wird ein Raum geschaffen, um über die persönlichen Entwicklungswünsche zu sprechen und seine individuellen Stärken zu fördern. Auf Grund meines letzten Gesprächs werde ich demnächst meine erste Weiterbildung starten. Das motiviert mich sehr in meiner Arbeit.
Am Gehaltmodell wird stetig gearbeitet und die Kommunikation wird hier zunehmend transparenter. Es ist aber definitiv noch Luft nach oben.
Wir haben einen sehr guten Zusammenhalt, der nicht zuletzt durch hervorragende Team-Events in den kleinen Teams, aber auch für gesamt Acker e.V. gestärkt wird.
Wir leben flache Hierarchien, was von jedem Teamlead individuell umgesetzt wird. Überwiegend findet die Arbeit auf Augenhöhe statt.
Wir leben eine wertschätzende Kommunikation. Auf Grund meiner vorherigen Berufserfahrung weiß ich das sehr zu schätzen.
Alles was wir machen, machen wir für eine supergute Sache. Wir wirken der Naturentfremdung entgegen, bringen die Menschen nach draußen auf den Acker, ans Hochbeet und lassen sie die Natur und das Gemüse mit allen Sinnen erleben und wertschätzen. Alle, ob Groß oder Klein, die an unseren Angeboten/Programmen teilnehmen, sind dabei glücklich, einen besseren Sinn meines Berufs kann ich mir aktuell gar nicht vorstellen.
Wertschätzung der Mitarbeiter*innen.
Gehälter erhöhen. Homeofficezuschläge.
So verdient kununu Geld.