13 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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13 Werkstudent:innen bei Acker e. V haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
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13 Werkstudent:innen bei Acker e. V haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Mir gefällt das sehr wache, dynamische und ambitionierte Arbeiten. Viele Kolleg*innen bringen beeindruckende und inspirierende Fähigkeiten mit. Es wurde auf Augenhöhe miteinander gearbeitet und es gibt viel Raum, um die Organisation und sich selbst weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre bei Acker ist das, was ich mir für alle Arbeitgeber wünsche: wertschätzend, offen, menschlich, verständnisvoll, begeistert.
Alle identifizieren sich von sich aus mit Acker. Auch das liegt wiederum wohl am Social Impact Feld. Das zieht entsprechende Leute an.
Vertrauensarbeitszeit, sehr verständnisvolle Vorgesetzt, auch bei unvorhergesehenen Veränderungen
Bildungsurlaub für alle, auch Leute in Bayern, auch Werkstudis :)
Durch die Arbeit im Social Impact Feld hat man ohnehin ähnliche menschliche Werte, ist mein Eindruck.
Ich habe tatsächlich noch nie mit deutlich älteren Kolleg:innen zusammen gearbeitet
Sehr gut. Sehr wertschätzend und konstruktiv.
Kommunikation wird vom Arbeitgeber gefördert, auch dadurch, dass es wirklich Mechanismen gibt, in denen gute Kommunikation gesichert wird wie etwa regelmäßige Check-Ins auf verschiedenen Ebenen und 1:1, nicht nur angekündigt und nicht umgesetzt. Alle werden auch zu Entscheidungen aus der Leitung regelmäßig und zuverlässig und offen für Mitwirkung informiert.
Acker ist sehr dynamisch, sodass sich Möglichkeiten ergeben, die Aufgaben zu verändern, sollte man sie nicht interessant finden.
Das Gehalt. Mir ist bewusst, dass in diesem sozialen Bereich generell keine hohen Löhne gezahlt werden - trotzdem finde ich es schade. Die niedrige Vergütung macht es schwer, sich langfristig mit Motivation und Engagement einzubringen, selbst wenn das Arbeitsumfeld ansonsten positiv ist.
Feedback zu Leistung gerne klarer und direkter kommunizieren - zu vorsichtige Formulierungen machen es schwer, echte Verbesserungspotenziale zu erkennen.
Die Atmosphäre im Team war insgesamt sehr angenehm. Der Umgang war respektvoll, freundlich und wertschätzend. Ich habe mich im Team gut aufgehoben gefühlt.
Ich hatte das Gefühl, dass die Mitarbeitenden sehr viel Enthusiasmus und Engagement für die Arbeit mitbringen und Freude an den Aufgaben haben.
Die Arbeit war flexibel gestaltbar, was ich sehr geschätzt habe. Die Work-Life-Balance war insgesamt gut.
Hier kann ich mich nicht beschweren - ich habe mich sehr bewusst damals für die Stelle entschieden, weil ich die Werte des Arbeitsgebers teile.
Das Teamgefühl war durchweg positiv - die Zusammenarbeit lief auf Augenhöhe, man konnte sich gegenseitig auf Unterstützung verlassen.
Ich hatte häufig den Eindruck, dass meine Kolleg*innen sehr konkrete Vorstellungen davon hatten, wie bestimmte Ergebnisse auszusehen haben - was grundsätzlich nachvollziehbar ist. Gleichzeitig entstand dadurch bei mir das Gefühl, nie wirklich „gut genug“ zu sein. Die Erwartungen waren schwer zu erfüllen, besonders im Verhältnis zur eher niedrigen Vergütung. Das hat meine Motivation zunehmend beeinflusst.
Alles auf Augenhöhe, was ich sehr geschätzt habe.
Das Büro ist leider nicht sehr gut an Öffis angebunden, aber es ist trotzdem ein sehr schöner Ort mit einem kleinen Garten, wo die Mitarbeitende Gemüse anbauen, und auf dem Gelände gibt es schöne Ecken und einen kleinen Teich.
Es wird zum Mittagessen zusammengekocht und geredet.
Die Arbeitsplätze sind angemessen ausgestattet.
Hier sehe ich Verbesserungspotenzial. Es gab zwar regelmäßige 1:1-Gespräche, doch Kritik wurde oft so vorsichtig und positiv verpacht, dass ich Probleme oder Unzufriedenheit nicht erkannt habe. Rückblickend wäre eine klarere, aber weiterhin wertschätzende Kommunikation hilfreich gewesen, um an meinen Leistungen gezielter arbeiten zu können.
Das Gehalt lag im unteren Bereich und war sogar niedriger als bei meiner vorherigen Werkstudierendenstelle. Ich hatte im Zeitraum 2023-2024 einen Stundenlohn von 13,50 €, was netto knapp über 1.000 € im Monat bedeutete. Anfangs war ich bereit, diesen Kompromiss für ein gutes Arbeitsumfeld einzugehen - auf Dauer empfand ich die Bezahlung jedoch als nicht angemessen im Verhältnis zum Anspruch und Aufwand.
Gerade zu Beginn meiner Werkstudierendenstelle fand ich die Aufgaben spannend und herausfordernd. Mit der Zeit wurden sie allerdings etwas repetitiv oder unklar formuliert, was die Motivation teilweise reduziert hat.
tolle Flexibilität
viele interne Angebote zur Weiterbildung, von Workshops über Aufforderungen zum Bildungsurlaub. Stellen werden oft intern ausgeschrieben
2023 war das Einstiegsgehalt noch gut als Werkstudent, stieg in der Zeit aber auch nicht. Gehaltsvorstellungen durchzusetzen ist nicht jedermenschs Stärke, da hätte ich mir mehr Engagement des Unternehmens gewünscht. Anpassungen sollen jedoch bald kommen
Literally in the name! Das Ziel ist eine nachhaltigere Umwelt für uns zu erschaffen
ausschließlich wertschätzende, freundliche und unterstützende Kolleg*innen!
Manche Entscheidungen waren sehr intransparent, durch Umstrukturierungen waren Verantwortlichkeiten nicht klar. Anforderungen teilweise nicht klar kommuniziert was zu Frustration bei mir und der Vorgesetzten geführt hat
Das Büro war immer top in Schuss, gute Arbeitsatmosphäre
Manche Entscheidungen, die die Arbeitserfahrung des gesamten Unternehmens betreffen, werden erst sehr spät kommuniziert und erzeugen deshalb (wie ich finde) unnötigerweise Stress
CRM klicken und Formulare ausfüllen - geht spannender. Teilweise Auflockerung durch interessantere Tätigkeiten wie Teilnahme bei Veranstaltungen etc
Das Image entspricht meiner Erfahrung weitestgehend dem was auch die Mitarbeiter*innen über das Unternehmen sagen. Natürlich gibt es auch Probleme und Unstimmigkeiten die intern behandelt und besprochen werden - stets ernsthaft und lösungsorientiert wie ich finde.
hohe Flexibilität
Möglichkeiten der Neufindung und Weiterbildung wurden mir bisher leicht zugänglich gemacht
Ich finde das mein Gehalt in Ordnung für den Job ist, könnte in der aktuellen Situation jedoch noch besser sein
Ich persönlich habe viel Abwechslung neben teils manchmal etwas monotonen Aufgaben
Die Menschen bei Acker schaffen das was Acker bewirkt. Darauf sollte viel mehr aufgebaut sein und Fokus gelegt werden
Mit den meisten habe ich mich super verstanden
Für mich als Werkstudent sehr gut, bei Kolleg*innen teilweise mehr gearbeitet als nötig
Für Werkstudierende gut
Hatte eine tolle Chefin
Es wird probiert alle auf einem Stand zu halten dennoch kamen Entscheidungen teilweise aus dem nix
Teilweise mit Acker Company sehr unterschiedlich
- offene, ehrliche Kommunikation
- schöne, warmherzige Arbeitsatmosphäre
- Zusammenhalt unter den Kolleg*innen
- flexible Arbeitszeitgestaltung und Home Office
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut. Vor allem die offene Feedbackkultur trägt zu sehr vertrauten Arbeitsbedingungen bei.
Die Flexibilität bei Acker und der Aufteilung meiner Stunden hilft mir sehr mein Studium nebenbei gut durchzuführen. :) In der AckerSaison ist die Belastung meist etwas höher, durch die anfallenden operativen Aufgaben.
Vor allem die jährlich stattfindenen Teamevents stärken unseren Zusammenhalt und lassen den Austausch zwischen den Teams aus Deutschland, Schweiz und Österreich unterstützen. Auf den Zusammenhalt wird viel Wert gelegt bei Acker :)
Wir sind gut ausgestattet mit Laptop und Diensthandy. Wenn wir Technik benötigen ist es bislang kein Problem gewesen, dies noch zu bekommen.
In regelmäßigen Meetings werden wir informiert über aktuelle Entwicklungen und Veränderungen - das wirklich hilfreich.
Ich als Werkstudierende bekommen gerade etwas mehr als den Mindestlohn.
In meiner Stelle als Werkstudentin zur Unterstützung der Regionalkoordinatorin habe ich vielfältige Aufgaben - Logistikplanung, Kommunikation mit den Lernorten, Pressetermine, Termine auf dem Acker .. etc. Vor allem ist es für mich sehr bereichernd die Veränderungen im Laufe der Jahre bei Acker zu beobachten und mitzuerleben wie Acker wächst.
Modern, positiv, fördernd und menschlich
Keine Vorschläge bisher.
Regelmäßige Unterstützung & ehrliches Feedback: man arbeitet gern hier und jeder wird mit seinen Bedürfnissen gesehen: Ich empfand die Stimmung immer als positiv.
Image passt zur Realität.
Meine Arbeitszeiten konnte ich mir selbst einteilen. Es wurde darauf geachtet, dass ich Urlaub nehme und auch auf meine Zeiten achte.
Kompetenzaufbau und Persönlichkeitsentwicklung werden gefördert.
Pünktliche und sehr faire Bezahlung. Bin zufrieden.
Da hat Acker 5+ Sterne verdient.
Sehr guter Zusammenhalt untereinander - du fragst nach Hilfe und dir wird geholfen.
Ältere Kollegen haben die gleichen Chancen, wie jüngere Kollegen.
Transparent, wertschätzend und viel Gestaltungsspielraum.
Ich habe einen Arbeitslaptop für das Homeoffice bekommen und immer die Möglichkeit in Berlin oder Potsdam im Büro an einem voll ausgestatteten Arbeitsplatz zu arbeiten. Es gibt Rückzugsmöglichkeiten für Meetings.
Transparent und respektvoll - es wird sich um eine Kommunikation bemüht, die wertschätzend ist.
Man wird entsprechend seines Potenzials und seines Willens gefördert.
Es wird darauf geachtet, dass sich jeder in seinem Aufgabenfeld wohlfühlt und es werden auch gemeinsam neue Wege gesucht.
Alle können sich einbringen, ohne an Hierarchieebenen zu scheitern, alle werden gehört. Extrem hoher Frauenanteil, was das Arbeitsklima annehmen und die Zusammenarbeit einfach macht
Mehr Gehalt, dauerhafte Zuschüsse für Home Office, Tarifverträge einführen, wenn man es mit Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit Ernst meint sollte man über Vergesellschaftung nachdenken.
12€/ Stunde, keine Transparenz über andere Firmengehälter
So verdient kununu Geld.