Ihr Unternehmen?

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aconium 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Dieser Arbeitsgeber ist definitv nicht zu empfehlen!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei aconium GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die zentrale Lage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die Managementebene; den Obstkorb

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitervorschläge annehmen und spürbar umsetzen; Mitarbeiter wertschätzen; menschlich zu Mitarbeitern sein.

Arbeitsatmosphäre

Man kann die Spannung förmlich spüren - hier wird nach dem Haar in der Suppe gesucht, um etwas gegen die Mitarbeiter in der Hand zu haben. Ich würde die Arbeitsatmosphäre als toxisch bezeichnen.

Kommunikation

Meinem Empfinden nach wurden wichtige Informationen für die Belegschaft seitens der Managementebene nur unklar bzw. viel zu spät weitergegeben. Bis dahin hatte der interne Buschfunk meistens schon sein Übriges getan, was in der Regel zu Panik geführt hat. Dadurch gab es sehr viele Missverständnisse und viel Frustration unterhalb der Mitarbeiter.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams muss man Verbündete um sich horten. Am Ende des Tages kämpft hier jeder um sein eigenes Überleben.

Work-Life-Balance

Man schafft seine Aufgaben ohne Probleme innerhalb der vereinbarten Arbeitszeit, Überstunden sind nicht erforderlich. Es wird damit geworben mobil arbeiten zu können, allerdings gab es zu meiner Zeit die Pflicht an bestimmten Tagen ins Büro zu kommen, mit der Begründung um dieses zu besetzen. Einen Mehrwert hatte die Anwesentheit im Büro nicht. Meist hat man dann alleine im eigenen Büro gesessen und die Tür hinter sich verschlossen - macht man dort so - und hat teilweise keinen einzigen Kollegen gesehen. Die Stimmung wenn man über den Flur geht: alle Türen geschlossen, enge Gänge, keine Geräusche, gespenstisch. Ein tolles Szenario für einen Horrorfilm.

Vorgesetztenverhalten

...wird nach oben hin immer schlimmer. Der normale Mitarbeiter wird nicht geschätzt. Mitarbeitern wird nicht "Guten Tag" gesagt, stattdessen wird auf dem Weg zum Rauchen auf den Boden gestarrt und der freundliche Mitarbeiter wird ignorriert. Man muss extrem darauf aufpassen, was man wem gegenüber äußert. Kritik ist nicht nur nicht erwünscht, sondern kann einem auf die Füße fallen.

Interessante Aufgaben

Gab es in meiner Tätigkeit nicht. Nach einer Woche im Unternehmen, ein Onboarding gibt es im Übrigen nicht, hatte ich alle Aufgaben kennengelernt, die sich im Verlaufe meiner Beschäftigung nicht geändert haben. Auch der Wunsch nach neuen Aufgaben blieb ungehört, Vorschläge wurden unter den Tisch gekehrt. Man hätte viele Aufgaben auch sehr viel effizienter erledigen können, aber auch hier wurde auf alte Vorgehensweisen verwiesen und weiter daran festgehalten.

Gleichberechtigung

Zu meiner Zeit waren Frauen so gut wie gar nicht in Führungspositionen zu finden und wenn, dann nur für kurze Zeit, bis diese dann durch Männer (aus dem eigenen Dunstkreis) ersetzt wurden.

Umgang mit älteren Kollegen

Alte Kollegen gab es kaum.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für wirklich alles wird hier Papier genutzt. Digitalisierung ist hier ein Fremdwort.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung war eher unterdurchschnittlich im Vergleich zur Konkurrenz. In Gesprächen mit Kolleginnen hat sich herausgestellt, dass diese meist deutlich weniger verdient haben, als Männer mit einem vergleichbaren Aufgabenbereich. Je nachdem wie gut man sich im Vorstellungsgespräch verkaufen konnte wurde man im Anschluss bezahlt war der mir vorgehaltene Spiegel.

Karriere/Weiterbildung

Es gab keine Karrierepfade und keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Man hat in seiner Position stagniert.


Arbeitsbedingungen

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