Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 82 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 82 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Rabatte
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Coaching
Parkplatz
Firmenwagen
Kantine
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ein guter Arbeitgeber für den Berufseinstieg, da vielfältige Aufgaben übernommen und manchmal auch eingefordert werden können. Tolles Team mit lieben KollegInnen an anderen Standorten.
Positiv sind vor allem die vielen fachlich starken und engagierten Kolleginnen und Kollegen. Der Zusammenhalt auf der unmittelbaren Arbeitsebene ist häufig sehr gut. Auch über Teams und Standorte hinweg können wertvolle Kontakte und tragfähige berufliche Netzwerke entstehen.
Die Projekte sind oftmals gesellschaftlich relevant und ermöglichen Einblicke in politische, administrative und wirtschaftliche Zusammenhänge. Insbesondere Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger können schnell Verantwortung übernehmen und innerhalb kurzer Zeit viel lernen.
Auch das professionelle Image, die Nähe zu öffentlichen Auftraggebern und die Möglichkeit, an bedeutenden ...
Viele Themenfelder zu bearbeiten, immer an der Nahtkante zu aktuellen Technologie Umbrüchen und Digitalisierung bla bla bla
Unternehmensimage und Kultur: Das Unternehmen hat ein starkes und positives Image, sowohl innerhalb der Branche als auch bei den Mitarbeitern. Die Unternehmenskultur fördert ein respektvolles und integratives Arbeitsumfeld, was zu einer angenehmen und produktiven Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Engagement für Umwelt- und Sozialbewusstsein: Das Unternehmen setzt sich aktiv für Umwelt- und Sozialthemen ein, was sich positiv auf das Arbeitsumfeld auswirkt und einen ethischen Unternehmensstandpunkt vermittelt.
Respektvoller Umgang mit Kollegen: Der respektvolle Umgang mit Kollegen, unabhängig von Alter oder Position, ist ein weiterer ...
Was Mitarbeitende schlecht finden
Am kritischsten sehe ich die starke Personenzentrierung und die daraus entstandene Führungs- und Kommunikationskultur. Entscheidungen, Wahrnehmung und beruflicher Einfluss hängen aus meiner Sicht zu stark von der Nähe zum Inhaber ab.
Erwartungen werden häufig nicht konkret ausgesprochen. Beschäftigte sollen selbst erkennen, was gewünscht ist, und zwischen den Zeilen lesen. Gleichzeitig kann sowohl Zurückhaltung als auch ein aktives und selbstbewusstes Auftreten negativ ausgelegt werden. Dadurch entsteht eine Situation, in der verlässliche Maßstäbe fehlen und Anforderungen kaum sicher erfüllt werden können.
Notwendige ...
Das Unternehmen tritt häufig als Antagonist zu den Mitarbeitenden auf und blockiert deren Entwicklung. Gepaart mit dem unterdurchschnittlichen Gehalt führt das unweigerlich zum Weggang von qualifiziertem Personal. Oft wird von der Führungsebene eine kurzsichtige und für das Team schädliche Unternehmenspolitik vertreten, die zu häufigen Kündigungen und einer hohen Fluktuation führen. In der Außenwirkung schadet man sich dadurch selbst, da häufig wechselnde Ansprechpersonen und Wissensverluste dem Image als moderner und verlässlicher Dienstleister widersprechen.
Einschränkung der Flexibilität beim Home Office, Führungsverhalten mit der Brechstange, keine klaren Anweisungen, keine Entscheidungen
die Managementebene; den Obstkorb
Für mich persönlich war die dauerhafte Arbeitsbelastung stark gesundheitlich beanspruchend. Gegen Ende meiner Beschäftigung habe ich mich erschöpft und dauerhaft unter Druck gesetzt gefühlt. Auch das aus meiner Sicht wenig unterstützende Kommunikationsklima empfand ich als sehr belastend.
Verbesserungsvorschläge
Es gibt viel zu verbessern, vor allem in Bezug auf Vorgesetztenverhalten. Damit steht und fällt ein Team. Moderne Führungsmethoden sollten gelehrt werden und auch wie mit verschiedenen Persönlichkeitstypen umgegangen werden sollte.
Mitarbeitervorschläge annehmen und spürbar umsetzen; Mitarbeiter wertschätzen; menschlich zu Mitarbeitern sein.
Die starke Abhängigkeit von einzelnen Personen und informellen Entscheidungsstrukturen sollte reduziert werden. Verantwortung müsste nicht nur formal, sondern tatsächlich delegiert werden. Führungskräfte benötigen klare Entscheidungsbefugnisse und sollten bei wesentlichen Fragen nicht von der Zustimmung eines kleinen persönlichen Kreises abhängig sein.
Erwartungen dürfen nicht nur zwischen den Zeilen vermittelt werden. Ziele, Zuständigkeiten, Fristen und gewünschte Ergebnisse müssen konkret, nachvollziehbar und möglichst nach SMART-Kriterien formuliert werden. Beschäftigte dürfen nicht dafür verantwortlich gemacht werden, unausgesprochene Vorstellungen richtig zu erraten.
Ideen, Beiträge und Verantwortlichkeiten ...
Das Unternehmen bietet viele positive Aspekte, jedoch gibt es einige Bereiche, die aus meiner Sicht noch verbessert werden könnten:
Expertenwissen und Open-Source-Lösungen: Es wäre hilfreich, wenn der Entscheidungsprozess verstärkt durch die Expertise der Mitarbeiter bereichert würde, insbesondere bei der Auswahl von Open-Source-Lösungen. Diese könnten nicht nur als letzte Option, sondern als gleichwertige Alternative zu proprietären Produkten betrachtet werden, um mehr Flexibilität und Kosteneffizienz zu erzielen.
IT-Struktur und Aufgabenverteilung: Die Aufgabenverteilung zwischen First, Second und Third Level könnte durch eine differenziertere ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von aconium ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 35 Bewertungen).
Im Regionalbüro und auf Arbeitsebene mit anderen Standorten sehr gute Kolleginnen und Kollegen
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war sehr gut – gerade weil viele die schwierige Gesamtsituation gemeinsam getragen haben.
Läuft gut, abgesehen von wenigen Kleinigkeiten.
Vom Gefühl her gut
Eine tolle Gemeinschsft, auch mit allen Standorten!
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von aconium ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 37 Bewertungen).
Meinem Empfinden nach wurden wichtige Informationen für die Belegschaft seitens der Managementebene nur unklar bzw. viel zu spät weitergegeben. Bis dahin hatte der interne Buschfunk meistens schon sein Übriges getan, was in der Regel zu Panik geführt hat. Dadurch gab es sehr viele Missverständnisse und viel Frustration unterhalb der Mitarbeiter.
Interne Kommunikation oft mangelhaft, mit intransparenten Entscheidungen der Führungsebene - sehr viel "stille Post"
Kommunikation ist verbesserungswürdig, vor allem auch in Bezug auf Entscheidungen
Sehr kopflastig ausgerichtetes Unternehmen, was sich in der Kommunikation widerspiegelt. Für Mitarbeitende sinnlos wirkende Entscheidungen mit hoher Tragweite werden nicht oder nicht plausibel begründet. Gleichzeitig wünscht man sich im täglichen Arbeitsablauf oft besser informiert zu sein.
In meiner Zeit dort (2010–2011) gab es nach meiner Erinnerung keine regelmäßigen Team- oder Feedback-Meetings. Besprechungen fanden überwiegend am Wochenende statt, was im Unternehmen als normal galt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 36 Bewertungen).
Es gab keine Karrierepfade und keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Man hat in seiner Position stagniert.
Die Weiterbildung und alle Zertifizierungen habe ich bisher selbstständig durchgeführt. Eine gezielte Unterstützung des Unternehmens in diesem Bereich wäre für mich eine wertvolle Ergänzung.
Es gibt keine Karrierepfade und wenig Möglichkeiten zum Aufstieg
mit Eigeninitiative gut
Aufstiegsmöglichkeiten sind rar gesäht, was sich auch in der Gehaltsentwicklung niederschlägt. Weiterbildungsangebote wurden neu eingeführt, sind jedoch nur von geringem Umfang.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- aconium wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet aconium besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 70% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen aconium als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 79 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 66 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei aconium als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Ohne klare Abläufe arbeiten.

































