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aconium 
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78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 79%
Score-Details

78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber für den Berufseinstieg, aber mit begrenzten Perspektiven

3,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei aconium GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein guter Arbeitgeber für den Berufseinstieg, da vielfältige Aufgaben übernommen und manchmal auch eingefordert werden können. Tolles Team mit lieben KollegInnen an anderen Standorten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen tritt häufig als Antagonist zu den Mitarbeitenden auf und blockiert deren Entwicklung. Gepaart mit dem unterdurchschnittlichen Gehalt führt das unweigerlich zum Weggang von qualifiziertem Personal. Oft wird von der Führungsebene eine kurzsichtige und für das Team schädliche Unternehmenspolitik vertreten, die zu häufigen Kündigungen und einer hohen Fluktuation führen. In der Außenwirkung schadet man sich dadurch selbst, da häufig wechselnde Ansprechpersonen und Wissensverluste dem Image als moderner und verlässlicher Dienstleister widersprechen.

Verbesserungsvorschläge

MitarbeiterInnen wertschätzen und nicht als entbehrlich betrachten, Gehaltsstrukturen an die Branche anpassen, klare Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierepfade entwerfen

Arbeitsatmosphäre

Gute Arbeitsatmosphäre mit gelegentlichen Stressphasen

Image

Wenig Identifikation mit dem Arbeitgeber im Team vorhanden

Work-Life-Balance

Urlaubszeiten und Ausgleichstage wurden immer verlässlich genehmigt, aber die Home-Office-Zugeständnisse wurden sukkzessive und unnötig zurückgefahren

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine Karrierepfade und wenig Möglichkeiten zum Aufstieg

Gehalt/Benefits

Gehalt für die Branche unterdurchschnittlich

Kollegenzusammenhalt

Im Regionalbüro und auf Arbeitsebene mit anderen Standorten sehr gute Kolleginnen und Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Ob jung oder alt, Erfahrung wird selten (finanziell) wertgeschätzt

Vorgesetztenverhalten

Unterschiedliche Vorgesetzte mit unterschiedlichem Verhalten - am besten lief es dann, wenn die unrealistischen Vorgaben der Führungsebene einem nicht aufgezwungen wurden

Arbeitsbedingungen

Die Austattung ist grundsätzlich modern und der Arbeit angemessen

Kommunikation

Interne Kommunikation oft mangelhaft, mit intransparenten Entscheidungen der Führungsebene - sehr viel "stille Post"

Gleichberechtigung

Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung gab es immer geschlechterunabhängig, darüber hinaus haben alle dieselben miserablen Aufstiegschancen

Interessante Aufgaben

Im Regionalbüro sehr vielfältige und interessante Aufgabenfelder, in Berlin ist es vermutlich eintöniger


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Dieser Arbeitsgeber ist definitv nicht zu empfehlen!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei aconium GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die zentrale Lage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die Managementebene; den Obstkorb

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitervorschläge annehmen und spürbar umsetzen; Mitarbeiter wertschätzen; menschlich zu Mitarbeitern sein.

Arbeitsatmosphäre

Man kann die Spannung förmlich spüren - hier wird nach dem Haar in der Suppe gesucht, um etwas gegen die Mitarbeiter in der Hand zu haben. Ich würde die Arbeitsatmosphäre als toxisch bezeichnen.

Work-Life-Balance

Man schafft seine Aufgaben ohne Probleme innerhalb der vereinbarten Arbeitszeit, Überstunden sind nicht erforderlich. Es wird damit geworben mobil arbeiten zu können, allerdings gab es zu meiner Zeit die Pflicht an bestimmten Tagen ins Büro zu kommen, mit der Begründung um dieses zu besetzen. Einen Mehrwert hatte die Anwesentheit im Büro nicht. Meist hat man dann alleine im eigenen Büro gesessen und die Tür hinter sich verschlossen - macht man dort so - und hat teilweise keinen einzigen Kollegen gesehen. Die Stimmung wenn man über den Flur geht: alle Türen geschlossen, enge Gänge, keine Geräusche, gespenstisch. Ein tolles Szenario für einen Horrorfilm.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für wirklich alles wird hier Papier genutzt. Digitalisierung ist hier ein Fremdwort.

Karriere/Weiterbildung

Es gab keine Karrierepfade und keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Man hat in seiner Position stagniert.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams muss man Verbündete um sich horten. Am Ende des Tages kämpft hier jeder um sein eigenes Überleben.

Umgang mit älteren Kollegen

Alte Kollegen gab es kaum.

Vorgesetztenverhalten

...wird nach oben hin immer schlimmer. Der normale Mitarbeiter wird nicht geschätzt. Mitarbeitern wird nicht "Guten Tag" gesagt, stattdessen wird auf dem Weg zum Rauchen auf den Boden gestarrt und der freundliche Mitarbeiter wird ignorriert. Man muss extrem darauf aufpassen, was man wem gegenüber äußert. Kritik ist nicht nur nicht erwünscht, sondern kann einem auf die Füße fallen.

Kommunikation

Meinem Empfinden nach wurden wichtige Informationen für die Belegschaft seitens der Managementebene nur unklar bzw. viel zu spät weitergegeben. Bis dahin hatte der interne Buschfunk meistens schon sein Übriges getan, was in der Regel zu Panik geführt hat. Dadurch gab es sehr viele Missverständnisse und viel Frustration unterhalb der Mitarbeiter.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung war eher unterdurchschnittlich im Vergleich zur Konkurrenz. In Gesprächen mit Kolleginnen hat sich herausgestellt, dass diese meist deutlich weniger verdient haben, als Männer mit einem vergleichbaren Aufgabenbereich. Je nachdem wie gut man sich im Vorstellungsgespräch verkaufen konnte wurde man im Anschluss bezahlt war der mir vorgehaltene Spiegel.

Gleichberechtigung

Zu meiner Zeit waren Frauen so gut wie gar nicht in Führungspositionen zu finden und wenn, dann nur für kurze Zeit, bis diese dann durch Männer (aus dem eigenen Dunstkreis) ersetzt wurden.

Interessante Aufgaben

Gab es in meiner Tätigkeit nicht. Nach einer Woche im Unternehmen, ein Onboarding gibt es im Übrigen nicht, hatte ich alle Aufgaben kennengelernt, die sich im Verlaufe meiner Beschäftigung nicht geändert haben. Auch der Wunsch nach neuen Aufgaben blieb ungehört, Vorschläge wurden unter den Tisch gekehrt. Man hätte viele Aufgaben auch sehr viel effizienter erledigen können, aber auch hier wurde auf alte Vorgehensweisen verwiesen und weiter daran festgehalten.


Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber nicht zu empfehlen

1,5
Nicht empfohlen
Hat bis 2010 bei aconium GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv erinnere ich mich an den Kollegenzusammenhalt und die angenehme Arbeitsumgebung vor Ort. Wie die Situation heute ist, kann ich nicht beurteilen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für mich persönlich war die dauerhafte Arbeitsbelastung stark gesundheitlich beanspruchend. Gegen Ende meiner Beschäftigung habe ich mich erschöpft und dauerhaft unter Druck gesetzt gefühlt. Auch das aus meiner Sicht wenig unterstützende Kommunikationsklima empfand ich als sehr belastend.

Arbeitsatmosphäre

Ab einem gewissen Zeitpunkt – bis zu meinem Ausscheiden – habe ich die Arbeitsatmosphäre als angespannt und zunehmend von Unsicherheit geprägt erlebt. Dies lag für mich insbesondere an der Art und Weise der internen Kommunikation. Gute Leistungen wurden als selbstverständlich betrachtet; Anerkennung oder positives Feedback habe ich persönlich kaum wahrgenommen.

Image

Ich kann das aktuelle Image des Unternehmens nicht beurteilen. Nach außen trat die Geschäftsführung meiner Erinnerung nach professionell auf.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten habe ich als sehr belastend empfunden. Es kam regelmäßig zu Überstunden, teils auch an Wochenenden, wenn Projekte fertiggestellt werden mussten. Gegen Ende meiner Beschäftigung hatte ich eine große Zahl an Überstunden aufgebaut. Ich habe darauf hingewiesen, dass Ruhezeiten häufiger nicht eingehalten wurden. Für mich persönlich war dies der Hauptgrund, das Arbeitsverhältnis zu beenden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In meiner Zeit dort spielte Nachhaltigkeit oder soziales Engagement keine erkennbare Rolle.

Karriere/Weiterbildung

Da das Unternehmen klein und stark zentral geführt war, habe ich kaum Möglichkeiten für persönliche Weiterentwicklung oder Aufstieg wahrgenommen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war sehr gut – gerade weil viele die schwierige Gesamtsituation gemeinsam getragen haben.

Vorgesetztenverhalten

Zu Beginn empfand ich den Umgang als fair, später jedoch als zunehmend distanziert und unklar. Das Kommunikationsverhalten führte meiner Wahrnehmung nach häufig zu Missverständnissen. Phasen längeren Schweigens oder abweisende Reaktionen nach Kritik oder Fehlern wirkten auf mich belastend. Auch manche Kommentare habe ich als respektlos oder unangemessen empfunden.

Arbeitsbedingungen

Die damaligen Räumlichkeiten und Arbeitsplätze waren in Ordnung. Nach meinem Wissen ist das Unternehmen inzwischen umgezogen.

Kommunikation

In meiner Zeit dort (2010–2011) gab es nach meiner Erinnerung keine regelmäßigen Team- oder Feedback-Meetings. Besprechungen fanden überwiegend am Wochenende statt, was im Unternehmen als normal galt.

Gehalt/Benefits

In Relation zur hohen Arbeitsbelastung empfand ich die Vergütung als eher niedrig. Zusätzliche Leistungen wurden meines Wissens nicht angeboten.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant, allerdings war die Arbeit oft von starkem Zeitdruck geprägt. Eigenständige Gestaltung oder Priorisierung war nur eingeschränkt möglich.

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Es wäre wünschenswert, wenn Experteninput und Vorschläge stärker berücksichtigt und mehr Beachtung finden würden.

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei aconium GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unternehmensimage und Kultur: Das Unternehmen hat ein starkes und positives Image, sowohl innerhalb der Branche als auch bei den Mitarbeitern. Die Unternehmenskultur fördert ein respektvolles und integratives Arbeitsumfeld, was zu einer angenehmen und produktiven Arbeitsatmosphäre beiträgt.

Engagement für Umwelt- und Sozialbewusstsein: Das Unternehmen setzt sich aktiv für Umwelt- und Sozialthemen ein, was sich positiv auf das Arbeitsumfeld auswirkt und einen ethischen Unternehmensstandpunkt vermittelt.

Respektvoller Umgang mit Kollegen: Der respektvolle Umgang mit Kollegen, unabhängig von Alter oder Position, ist ein weiterer Pluspunkt. Die Zusammenarbeit ist von einem hohen Maß an Teamgeist und gegenseitiger Unterstützung geprägt.

Flexibilität und Homeoffice-Möglichkeiten: Die Möglichkeit, Homeoffice zu nutzen, bietet mir eine hohe Flexibilität und trägt zu meiner persönlichen Produktivität und Work-Life-Balance bei. Diese Flexibilität wird sehr geschätzt.

Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten: Das Unternehmen fördert die persönliche und berufliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter und bietet eine Vielzahl an Aufgaben, die zur Weiterqualifikation und beruflichen Entfaltung beitragen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Unterstützung bei Weiterbildung und Zertifizierungen: Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung, aber ich würde mir wünschen, dass das Unternehmen eine stärkere Unterstützung bietet, insbesondere bei externen Zertifizierungen. Diese könnten meine berufliche Entwicklung weiter fördern und mich in meiner Fachkompetenz weiter stärken.

Eingeschränkter Fokus auf Open-Source-Lösungen: Der starke Fokus auf Microsoft-Technologien und die Zurückhaltung bei der Implementierung von Open-Source-Lösungen schränken die Flexibilität der IT-Infrastruktur ein. Eine offenere Haltung gegenüber Open-Source-Technologien könnte helfen, eine breitere und flexiblere Lösungsfindung zu ermöglichen und innovative Ansätze zu fördern.

Standort des Büros: Der Standort in Friedrichshain ist für mich persönlich manchmal herausfordernd, da die Umgebung ablenkend wirken kann. Das Homeoffice bietet mir jedoch eine ausgezeichnete Möglichkeit, in einer produktiveren Umgebung zu arbeiten.

IT-Struktur und Aufgabenverteilung: Die Kombination der verschiedenen IT-Level unter einer einzigen Verantwortung führt manchmal zu unklaren Aufgabenverteilungen und weniger effizienten Arbeitsprozessen. Eine differenziertere Struktur könnte helfen, die Effizienz zu steigern und den Fokus auf die wesentlichen Aufgaben zu lenken.

Gehalt und Sozialleistungen: Die Vergütung und Sozialleistungen sind insgesamt zufriedenstellend. Ich würde mir jedoch wünschen, dass die besonderen Qualifikationen und Verantwortlichkeiten stärker berücksichtigt werden, um eine gerechtere Anerkennung und Wertschätzung zu gewährleisten.

IT-Sicherheit: IT-Sicherheit ist ein immer wichtiger werdendes Thema, und ich denke, dass eine proaktive Haltung in diesem Bereich dazu beitragen könnte, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und die langfristige Systemsicherheit zu gewährleisten.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen bietet viele positive Aspekte, jedoch gibt es einige Bereiche, die aus meiner Sicht noch verbessert werden könnten:

Expertenwissen und Open-Source-Lösungen: Es wäre hilfreich, wenn der Entscheidungsprozess verstärkt durch die Expertise der Mitarbeiter bereichert würde, insbesondere bei der Auswahl von Open-Source-Lösungen. Diese könnten nicht nur als letzte Option, sondern als gleichwertige Alternative zu proprietären Produkten betrachtet werden, um mehr Flexibilität und Kosteneffizienz zu erzielen.

IT-Struktur und Aufgabenverteilung: Die Aufgabenverteilung zwischen First, Second und Third Level könnte durch eine differenziertere Struktur optimiert werden. Eine klare Differenzierung könnte langfristig die Effizienz steigern und dazu beitragen, dass Ressourcen gezielt und effektiv eingesetzt werden. Zudem sollte IT-Sicherheit stärker in den Fokus gestellt werden, um potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und zu adressieren.

Standort und Arbeitsbedingungen: Der Standort des Büros in Friedrichshain ist für mich aufgrund der Umgebung manchmal herausfordernd. Das Homeoffice bietet mir jedoch eine ausgezeichnete Möglichkeit, in einer störungsfreien Umgebung produktiv zu arbeiten.

Gehalt und Sozialleistungen: Das Gehalt und die Sozialleistungen sind insgesamt zufriedenstellend. Dennoch könnte es in Anbetracht der speziellen Qualifikationen und der Verantwortung sinnvoll sein, die Vergütung stärker an die Expertise und das Fachwissen der Mitarbeiter anzupassen.

Weiterbildung und Karriereentwicklung: Ich habe meine Zertifizierungen bisher eigenständig erworben, was meine eigene Initiative und Lernbereitschaft widerspiegelt. Es wäre jedoch eine wertvolle Unterstützung, wenn das Unternehmen verstärkt in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter investieren würde, um deren berufliches Potenzial noch gezielter zu fördern.

Überdenken der IT- und DevOps-Aufgaben: Es wäre sinnvoll, die Aufgaben in den Bereichen IT und DevOps neu zu definieren, um eine klarere Aufgabenzuweisung und eine verbesserte Ressourcennutzung zu ermöglichen. Eine solche Überprüfung könnte zu einer weiteren Effizienzsteigerung führen und den Mitarbeitern helfen, sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren.

Das Unternehmensimage ist insgesamt sehr positiv, und das Engagement des Unternehmens für Umwelt- und Sozialbewusstsein schätze ich sehr. Ebenso wird der respektvolle Umgang mit Kollegen und die Förderung von Gleichberechtigung in der Arbeitsumgebung sehr geschätzt, was zu einer harmonischen und produktiven Atmosphäre beiträgt.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich verändert, und es fällt auf, dass Fachkompetenz nicht immer ausreichend berücksichtigt wird.

Image

Das Unternehmensimage ist insgesamt sehr gut und wird sowohl intern als auch extern positiv wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Man könnte die Situation noch optimieren, aber es gibt auch vieles, das funktioniert.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildung und alle Zertifizierungen habe ich bisher selbstständig durchgeführt. Eine gezielte Unterstützung des Unternehmens in diesem Bereich wäre für mich eine wertvolle Ergänzung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Sozialleistungen sind grundsätzlich in Ordnung, jedoch könnte die Vergütung für Experten wie mich noch besser an die Verantwortung und Expertise angepasst werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen zeigt Engagement für Umwelt- und Sozialfragen, was zu einer nachhaltigen und ethischen Arbeitsweise führt.

Kollegenzusammenhalt

Läuft gut, abgesehen von wenigen Kleinigkeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich respektvoll und wertschätzend, wobei von beiden Seiten eine noch intensivere Zusammenarbeit und Wissensaustausch förderlich wäre.

Vorgesetztenverhalten

Die Zusammenlegung der IT-Level (First, Second, Third) unter einer Verantwortung ist sicherlich eine Herausforderung, besonders in einer stark Microsoft-orientierten Umgebung. Eine differenziertere Aufgabenaufteilung könnte dabei helfen, Open-Source-Lösungen besser zu integrieren und mehr Flexibilität zu gewinnen. Zusätzlich könnte der Fokus auf IT-Sicherheit stärker betont werden, um die verschiedenen Levels besser abzusichern.

Arbeitsbedingungen

Obwohl der Standort in Friedrichshain sicher seine Vorteile hat, finde ich die äußeren Umstände manchmal weniger förderlich für eine konzentrierte Arbeit. Daher bevorzuge ich es, häufiger im Homeoffice zu arbeiten.

Kommunikation

In ausreichendem Maße vorhanden.

Gleichberechtigung

Das Thema Gleichberechtigung ist gut integriert und wird in den meisten Bereichen berücksichtigt.

Interessante Aufgaben

Eine interessante Herausforderung wäre es, den Nutzen von Open-Source-Technologien stärker hervorzuheben. Es kommt oft vor, dass sie als letzte Option betrachtet werden, obwohl sie in vielen Fällen die besseren und flexibleren Lösungen darstellen.

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Top Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei aconium GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fast alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Parkmöglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

Nicht alles auf den Schultern eines GF, der tut mir voll leid


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Zum Berufseinstieg ist das Unternehmen zu empfehlen.

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei aconium GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man hat die Möglichkeit schnell Verantwortung zu übernehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt und Gehaltsentwicklung ist in der Branche, und auch im Vergleich mit dem öffentlichen Dienst, nicht kompetetiv.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte sich deutlich mehr bemühen vorhandene Kompetenzen und entwickelte Routinen im Unternehmen zu behalten und gegen die hohe Fluktuation der Mitarbeitenden zu steuern.

Arbeitsatmosphäre

Gutes Team, mit dem man sich immer konstruktiv austauschen kann. Einziges Manko ist die hohe Fluktuation der Mitarbeitenden.

Image

In der Branche scheint man als Projektträger einigermaßen bekannt zu sein.

Work-Life-Balance

Generell gut. Überstunden sind zwar regelmäßig notwendig, jedoch ist deren Ausgleich sehr flexibel und arbeitnehmenfreindlich gestaltet. Die groß beworbene 4-Tage-Woche hat sich jedoch als eine unpraktikable Nebelkerze entpuppt.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten sind rar gesäht, was sich auch in der Gehaltsentwicklung niederschlägt. Weiterbildungsangebote wurden neu eingeführt, sind jedoch nur von geringem Umfang.

Kollegenzusammenhalt

Man sitzt im selben Boot. Das schweißt zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Verhalten der direkten Vorgesetzten ist generell fair. Da die Firma sehr stark auf eine Person ausgerichtet ist, haben diese direkten Vorgesetzten jedoch häufig wenig Einfluss und Handlungsspielraum.

Arbeitsbedingungen

Sehr fairer Überstundenausgleich. Finanzielle Ausgaben zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen werden jedoch oft gescheut, sodass man selbst in teils grundlegendste Ausrüstung selbst investieren muss.

Kommunikation

Sehr kopflastig ausgerichtetes Unternehmen, was sich in der Kommunikation widerspiegelt. Für Mitarbeitende sinnlos wirkende Entscheidungen mit hoher Tragweite werden nicht oder nicht plausibel begründet. Gleichzeitig wünscht man sich im täglichen Arbeitsablauf oft besser informiert zu sein.

Gehalt/Benefits

Deutlich unterdurchschnittliche Bezahlung. Als Einstiegsgehalt nach dem Studium jedoch noch akzeptabel. Dies resultiert in einer sehr hohen Fluktuation und jungen Teams.

Interessante Aufgaben

Das Alltagsgeschäft ist überraschend, fordernd und verlangt gelegentlich kreative Lösungsfindungen.
Darüber hinaus wird wenig auf Wünsche bezüglich anderer Aufgaben eingegangen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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atene KOM GmbH gibt es nicht mehr, neu aconium GmbH

2,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Geschäftsführung bei atene KOM GmbH | Agentur für Kommunikation, Organisation und Management in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Themenfelder zu bearbeiten, immer an der Nahtkante zu aktuellen Technologie Umbrüchen und Digitalisierung bla bla bla

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personenkult, alles dreht sich um eine Person

Verbesserungsvorschläge

Die Umbenennung in aconium GmbH ändert am Klima innerbetrieblich nichts!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Leiter Aus-Weiterbildung Projektträger

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei aconium GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Tolle kollegiale arbeitsatmosphäre

Image

eigentlich kann man nicht meckern

Karriere/Weiterbildung

mit Eigeninitiative gut

Gehalt/Benefits

jedenfalls faires Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

inklusive Klimabeauftragter

Kollegenzusammenhalt

Vom Gefühl her gut

Vorgesetztenverhalten

Immer offene Ohren

Arbeitsbedingungen

Typische Büros gutes Arbeitsmaterial

Kommunikation

noch Luft nach oben aber mit Eigeninitiative gut

Gleichberechtigung

kein Thema

Interessante Aufgaben

Bei Eigeninitiative top


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

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Aconium

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei aconium GmbH in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation der Geschäftsführung an die Mitarbeiter. Die Geschäftführung hat eine Richtung wo sie hinmöchte. Doch dies mit den Angestellte ist manchmal etwas träge.

Work-Life-Balance

Es wird in der Abteilung auf Kinderfreundlichkeit geachtet.

Karriere/Weiterbildung

Durch die größe des Unternehmen ist der aufstieg etwas schwierig.

Kommunikation

In der Abteilung in Ordnung, auch mit den Abteilungen mit denn wir man direkt zusammen Arbeitet. Mit der Geschäftsführung machmal etwas Schwierig.


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Tolles Team, m.E. unterdurchschnittliche Bezahlung, kaum Aufstiegsmöglichkeiten, wenig Onboarding

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei atene KOM GmbH | Agentur für Kommunikation, Organisation und Management in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die Atmosphäre unter Kollegen und Kolleginnen
- Die Büros

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- spezifische Vorgesetzte die teilweise wie Mikromanager agieren und sogar im Beisein von Angestellten über andere Angestellte negativ reden
- Kaum vorhandene oder zumindest schlecht kommunizierte Aufstiegsmöglichkeiten
- Meines Erachtens unterdurchschnittliches bzw. von MitarbeiterInnen zu MitarbeiterInnen stark variienderes Gehalt

Arbeitsatmosphäre

Abgesehen von bestimmten Leuten sehr fair und konstruktiv

Gehalt/Benefits

Einfach zu wenig. Es scheint jedoch von MitarbeiterIn zu MitarbeiterIn Unterschiede zu geben. Wichtig schien diesbezüglich vor allem die Initiativverhandlung. Spätere Gehaltsverhandlungen wurden länger herausgezögert.

Kollegenzusammenhalt

Teils echt tolle Teams mit tollen Leuten

Vorgesetztenverhalten

Bestimmte Personen sehr janusköpfig; außen herum überfreundlich und hinterrücks teilweise offen lästernd

Interessante Aufgaben

Geschmackssache.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 97 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird aconium durchschnittlich mit 3,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 70% der Bewertenden würden aconium als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 97 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 97 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich aconium als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.