17 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jetzt leider absolut nichts.
Vielleicht einfach mal den Mitarbeitern zuhören. Ich wurde gekündigt, weil es „persönlich“ nicht passte, im Endeffekt war ich nur nicht noch so ein Ja-Sager.
Durch die Kollegen hat man wenigstens ab und an Spaß, der Rest ist nichts als Stress.
Kaum einer kennt das Unternehmen, außer die Branchenprofis
Man müsste, um das alles zu schaffen was verlangt wird, weit mehr als 40 Stunden arbeiten.
Man muss um alles Wochen- bis Monatelang betteln und bekommt es dann ja doch nicht.
Das Gehalt kam immer auf den letzten Drücker, einmal sogar bei einigen Kollegen zu spät. Die Mitarbeiter werden nicht marktüblich bezahlt und Benefits sind hier Kaffee und Wasser.
Es gibt immer noch Wasserflaschen, statt Wasserautomaten, einige Leute wissen ja nicht mal wie man Müll trennt.
Jeder kämpft für sich allein.
Die Frage wäre eher, wie wird hier mit jüngeren und neuen Kollegen umgegangen.
Leider hat der eigene Vorgesetzte nichts zu melden. Lediglich in den höheren Ebenen gibt es was zu sagen und das sind nichts als Anweisungen, was man nicht darf und in die Schranken weisen.
Man arbeitet am Limit, ohne wirkliche Ausstattung und ist täglichem Stress ausgesetzt.
Man erfährt als allerletztes von Änderungen oder erst wenn schon alles gelaufen ist.
Hier hat man nichts zu melden.
Man kommt gar nicht zu anderen interessanten Aufgaben.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, ich bin jeden Tag gern zur Arbeit gekommen.
Außerhalb der eigenen Bubble weitestgehend unbekannt, innerhalb der Branche besteht ein sehr guter Ruf.
Sehr hohe Flexibilität bei den Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Sehr familienfreundlich.
Wer möchte kann sich jederzeit weiterbilden.
Absolut faire Bezahlung.
Alles im grünen Bereich. :)
Super Kolleg:innen - alle sind freundlich, nett und hilfsbereit.
Unsinnige Kategorie, hier werden keine Unterschiede gemacht.
Durchweg positive Erfahrungen gemacht, sehr moderne Führungskräfte.
Sehr neue Ausstattung vom technischen Equipment über die Büros.
Einzig wirklich negativer Punkt, viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar. Hier gibt es Nachholbedarf, oft wurden keine Gründe benannt, dadurch gilt es so manches einfach zu akzeptieren.
Gelebte Diversity.
Ein Unternehmen mit sehr starkem Wachstum. Wer mit seinen eigenen Aufgaben nicht zufrieden ist, wird andere spanende Aufgaben finden.
Den Umgang mit Maßnahmen zur Eindämmung der Coronaepidemie. Absolut vorbildlich.
Sehr agiles Arbeitsumfeld. Sehr angenehme Atmosphäre.
atene KOM ist Projektträger des Bundesförderprogramms Breitband und gestaltet den Weg zur Gigabit-Gesellschaft aktiv mit.
Absolut super ! Formal darf man hier auch Samstag arbeiten. Muss es aber nicht. Die Arbeitszeit ist flexibel und man kann sich das wirklich individuell einteilen. Also auch eine dreistündige Pause zwischendurch ist kein Problem. In meinem Team haben einige auch kleinere Kinder. Auf de Bedürfnisse der Kinderbetreuung ( gerade in Coronazeiten) wird immer Rücksicht genommen. Es gibt ein Zeitkonto,in diesem erfasst man seine Arbeitszeiten. Ich wurde noch nie zu Überstunden aufgefordert. Mal ist mehr zu tun und mal weniger. Ich persönlich habe in meinem Berufsleben noch nie so eine ausgeglichene Work-Life-Balance gehabt.
Ich sehe hier eher viele Möglichkeiten in der fachlichen Karriere, da sich immer neue Themenfelder öffnen.
Gehalt ist angemessen und kommt pünktlich. Es gibt das Angebot betriebliche Altersvorsorge. Der Zuschuss ist ein wenig höher als gesetzlich vorgeschrieben. Außerdem gibt es die Teilnahme an einem Corporateprogramm.
Es gibt etliche Schriftenreihen und ähnliches zu aktuellen Umweltthemen, unter anderem zur verkehrsbedingten Schadstoffbelastung und zu umweltentlastenden alternativen Antrieben. Sozialbewusstsein: Während der Coronakrise wird wirklich alles getan um Mitarbeiter vor Infektionen zu schützen oder aktuell bei der Impfung zu unterstützen. Hierzu wird man regelmäßig informiert.
Absolut top! Man kann jeden fragen, wenn man nicht weiter weiß. Auch über das eigene Arbeitsteam kann man Fragen stellen oder auch eigene Hinweise geben. Da ich erst seit November 2020 im Unternehmen tätig bin, war ich auch die gesamte Einarbeitungszeit im Homeoffice tätig. Meine Kollegen waren trotzdem für mich immer erreichbar.
Von frisch von der Schule bis zur Rente ist hier alles vertreten. Ich kann beim Umgang nichts negatives sagen.
Unser Teamleiter steht immer hinter uns, vor uns, neben uns- je nachdem was gerade wichtig ist. Wenn man ein fachliches Problem hat, war ich bisher damit nie alleine. Insgesamt ist die Hierarchie eher flach.
Soweit mir bekannt hat jeder sein eigenes Notebook. Ich kenne niemanden der keins hat. Und es ist nicht das schlechteste Modell. Egal ob man ein IT-Problem hat oder ein Anliegen an die Personalabteilung. Man kümmert sich und auch sofort.
DuzKultur. Offene Kommunikation und immer auf Augenhöhe. Wöchentliche Information an alle Mitarbeiter zu aktuellen Themen im Unternehmen, Projekten , Fortschritten und aktuell auch zur Coronasituation und den Folgen für die tägliche Arbeit
Ich muss hier bei der Frage richtig nachdenken. Weil es in meinem täglichen Arbeitsumfeld einfach keine Rolle spielt.
Es gibt immer mal wieder Projekte in denen man - bei Bedarf und Eignung- mitwirken kann. Ich persönlich bin da immer auf ein offenes Ohr gestoßen. Da sich rund um das Thema Breitband und Digitalisierung viel entwickelt, wird es auch in der Zukunft sicherlich nicht langweilig.
Der Betriebsrat, welcher neu eingeführt wurde, ändert vieles zum Besseren.
Einheitliche Toollandschaft wäre klasse.
Gesundheitsbenefits wären super.
Die Meinung einzelner Mitarbeiter wird gewertschätzt, egal wie lange man dabei ist oder wie viel Berufserfahrung man hat.
Flexible Arbeitszeiten, Freizeitausgleich und viel Verständnis für private wichtige Ereignisse.
Gute Einarbeitung und regelmäßige Möglichkeiten zur Weiterbildung. Aufstieg innerhalb des Standortes möglich, aber Standortübergreifend schwierig.
Besser geht natürlich immer aber die Boni, wie baV oder zusätzliche freie Tage an Weihnachten, wiegen vieles auf.
Mülltrennung gibt es, es gibt aber in vielen Bereichen Verbesserungspotential.
Team ist klasse und man unterstützt sich gegenseitig. Egal ob es eine Tasse Kaffee ist oder komplexe Themen.
Erfahrung der älteren Kollegen wird gewertschätzt (zumindest bei uns im Standort)
Offene Gespräche und viel Transparenz innerhalb des Standortes.
Homeoffice dank Laptop kein Problem. Im Standort ist alles Vorhanden, was man braucht.
Insbesondere Kommunikation aus Berlin zu den Regionalstandorten hat noch Luft nach oben. Innerhalb des Standortes funktioniert es aber super!
Keine Beanstandungen. Ich fühle micht wohl und habe auch nicht das Gefühl, dass es den Anderen anders geht.
Man hat seine alltäglichen Aufgaben. Aber wenn man eine tolle Idee hat, kann man diese auch Verfolgen.
Es wurde sehr schnell auf die Situation reagiert! Im Grunde wurden alle Mitarbeiter direkt mit der nötigen Hardware ausgestattet und ins Homeoffice geschickt.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre insgesamt als gut. Die Firma ist in den letzten Jahren stark gewachsen, deswegen knatscht es an der ein oder anderen Stelle mal. Jedoch ist man stets bemüht, eine Lösung zu finden und Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten. Wir haben eine Vielzahl von neuen Kollegen in den letzten Jahren in meinem Arbeitsbereich eingestellt. Hier gib es eine gute Mischung aus „Berufsanfängern“ (zumeist dann direkt von der Uni) und Kollegen die schon ein paar Arbeitsjahre auf dem Buckel haben. Die Mischung und die verschiedenen Eindrücke kommen hierbei eigentlich allen Kollegen zu gute.
Seit kurzem kann jeder Kollege für sich entscheiden ob man im Homeoffice arbeitet oder im Büro. Dies ist größtenteils der Corona-Krise geschuldet aber trotzdem, aus meiner Sicht, nicht selbstverständlich. Interessanterweise klappt die Umsetzung auch äußerst reibungslos, so dass viele Kollegen sehr zufrieden mit den aktuellen Möglichkeiten sind. Bei mir ist die Arbeitszeit relativ flexibel und jeder Kollege hat ein Arbeitszeitkonto. Getätigte Überstunden kann ich immer äußerst problemlos in Absprache mit meinem Vorgesetzten abfeiern.
Da bin ich der falsche Ansprechpartner, aber ich nehme dort einige Bemühungen im Unternehmen wahr.
In meinem Team ist der Umgang unter den Kollegen spitze. Jeder hilft jedem, so dass niemand (zumindest mein Eindruck) das Gefühl hat, in herausfordernden Situationen „alleine“ zu sein. Neue Kollegen werden zielführend „an die Hand genommen“, so dass eigentlich jede aufkommende Frage oder Aufgabe unkompliziert erledigt werden kann.
Aus meiner Sicht wird kein Unterschied zwischen älteren und jüngeren Kollegen gemacht.
Ich bin mit meinem direkten Vorgesetzten sehr zufrieden, wir können offen über alle Themen reden (auch wenn es nicht immer nur gute sind). Natürlich sind wir nicht direkt immer einer Meinung, aber wir finden immer einen Konsens.
Jeder Kollege in meinem Team ist mit einem Notebook und einem insgesamt modernen Arbeitsplatz ausgestattet. Meiner Meinung nach könnten wir (noch) mehr auf moderne Software/Apps setzen. Aber da bin ich guter Hoffnung, dass das noch passiert.
Die Kommunikation ist auf einigen Ebenen ausbaufähig. Aber auch hier gilt: Es wird daran gearbeitet dieses zu verbessern!
Hier habe ich nie etwas negatives wahrgenommen.
Das Aufgabenspektrum, ist in meinem Arbeitsbereich, äußerst vielfältig. Ich habe unterschiedliche Schwerpunkte die zumeist in der Fördermittelberatung und dem Projektmanagement für regionale Projekte liegen. Das schöne ist, das neue Kollegen auch direkt in diese vielfältigen Themen eintauchen können, wobei man hier sicherlich differenzieren muss in welchem Team bzw. Arbeitsbereich man ist. Aber ich kann hier ja nur für mich sprechen.
Verbesserungsvorschläge gibt es immer - denen geht die Geschäftsführung entgegen. Vorschläge können eingebracht werden.
Betriebsklima ist gut! Kritik und Lob konstruktiv. Es wird dran geblieben und vertrauen vermittelt. Mit Blick auf die Probezeit am Beginn werden Zwischengespräche geführt, um ggfs. nachsteuern zu können. Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut - es wird sich gegenseitig geholfen; auch unter den Teamleitern. Keine "up-or-out-Mentalität".
Es müsste prominenter platziert werden, was hier eigentlich an Kraftanstrengung investiert wird. Die Mitarbeiter fühlen den Spirit und tragen ihn durch die Republik.
Vertrauen in Mitarbeiter, keine "Face-Time" - Arbeitszeiten durchschnittlich. Überstunden bei Fristsachen sind opportun.
Was man fordert und daraus macht liegt in den eigenen Händen. Die Firma ist offen dem gegenüber und bietet an und bewilligt auch externe Fortbildungen.
Individuell nach jeweiligem Verhandlungsgeschick.
Nachhaltige Möbel, Klimaschutzbeauftragter. Frühes Nachsteuern bei fehlender/suboptimaler Performance in der Probezeit; regelmäßige Gespräche.
Meine Truppe passt einfach.
Bald gibt es den ersten Rentner der Firma! :)
Meiner ist ausgezeichnet.
Tolles Umfeld, toller Ausblick und ein schönes Büro. Es wird auf Qualität geachtet und vieles gegeben von technischen Mitteln bis Komfort - Nachhaltigkeit steht stets im Vordergrund. Leider reicht der Platz im Hauptquartiert kaum mehr aus!
Jederzeit Gespräche möglich und ein offenes Ohr für Arbeitnehmer; auch untereinander. Bei uns regelmäßig Teamevents - Theater, Essen etc. Sogar von Go-Kart-Fahren habe ich gehört.
Anerkennend und offen Allen gegenüber. Gutes Zusammenspiel zwischen alt und jung!
Aufgabenfeld entspricht meinen Erwartungen. Es wurde klar in der Ausschreibung und im Vorstellungsgespräch kommuniziert, was meine Position umfasst.
Wer sich einbringt, der kann was reißen
Leider nur den Kunden und Akteuren bekannt. Müsste mehr in die Öffentlichkeit gehen.
Überstunden in Freiszeit und pünktlich Schluss. Gibt auch mal Mehrarbeit, hält sich aber in guten Grenzen!
Wer was leistet und auch mal fragt, wird gefördert. Auch suchen die Vorgesetzten im Team nach Potenzialen. Könnte aber noch ausgebaut werden.
Absolut fair.
Kein Plastikwasser, nur Glas. Bei allem wird auf Nachhaltigkeit geschaut. Gibt jetzt sogar einen Klimaschutzbeauftragten, der auch die Mitarbeiter berät!
ein gutes Team. Auch wenn es unter den Kollegenh immer welche gibt, die immer an allem nörgeln!
Gibt es hier nur wenige, sind aber voll integriert in die Teams
Liegt wie immer an den Personen. Aber man kann mit jedem reden. Und wer redet findet auch immer Lösungen!
Gute Ausstattung, alles nachhaltig, leider nur - der Platz wird eng.
Ist wie bei allen Unternehmen immer verbesserungswürdig. Aber besser als bei anderen
Hier aben Alle (w/m/d) die gleichen Chancen. Leistung setzt sich durch.
Hier kann man wirklich was für die Zukunft reißen! Gibt viel europäisches und viel Zukunft. Echt gut!!