8 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kommunikation, und wie sie mit Leuten umgehen.
Weniger Elon-Musk-mässig vorgehen.
Unter Kollegen sehr gut, mit der Geschäftsführung weniger gut. Sie scheinen weniger zu wissen als sie vorgeben.
Das ist jetzt im Eimer.
War ok
Ich sehe inhaltlich und in Umfeld keine Möglichkeiten auf Weiterbildung.
Hatten einige Benefits, aber wie sie mit den Angestellten in der letzten Zeit umgegangen sind, ist schwach.
War früher mal besser (Stromlieferant, Büromaterial)
Meistens eine wertschätzende Haltung. Kein blame-culture
Sie sind die ersten die gehen müssen
Über die direkten Vorgesetzten habe ich keine Beschwerden. Höher wird's anders.
Lässt zu wünschen übrig: es ist nicht immer deutlich was gemeint ist.
An sich sind die Aufgaben interessant, aber sehr häufige Wechsel zwischen Einzelaufgaben machen es stressig, und bringen einen nicht voran.
Das man sich frei entfalten kann, sich einbringen kann und das Management auf Augenhöhe agiert
Das Senior Management gibt noch nicht genug Kompetenzen ab.
Befähigt euer Mittleres Management selbstständiger Entscheidungen zu treffen, dazu bedarf es Struktur und Guidance
Die Atmosphäre ist offen, sehr kollegial und die Zusammenarbeit geprägt von gegenseitigem Respekt.
Der Workload ist hoch, daran wird durch personelle Erweiterung sukzessive gearbeitet. Allgemein kann man sich die Arbeitszeit selbst einteilen, da niemand auf die Uhr sondern auf die Ergebnisse schaut. Aber auch das kann bei manchen zu Schwierigkeiten in der WLB führen, wenn dann so viel Freiheit nicht gewohnt ist.
Weiterbildung: Auch hier zählt, Hand heben. Wer das kann, hat Vorteile, wer nicht bleibt etwas auf der Strecke. Hier müssten die Vorgesetzten mehr Achtsamkeit zeigen.
Gutes Benefitsystem, Gehalt orientiert sich am Markt und wird regelmäßig angesehen.
Man bemüht sich auch hier mit neuen Initiativen immer mehr. Das Management ist offen für Ideen und Vorschläge.
Der Zusammenhalt untereinander ist sehr gut. Man kann jederzeit auf Kollegen zugehen und um Unterstützung bitten, man wird auch immer ein offenes Ohr finden, wenn man Themen besprechen möchte.
Meistens gibt es klare Kommunikation, immer direktes und zeitnahes ehrliches Feedback. Keine Führungskraft bei Acrolinx agiert politisch.
Es wird an stetigen Verbesserungen gearbeitet, einen Standard gibt es nicht. Man muss die Hand heben wenn man etwas benötigt, aber dann bekommt man auch kein „nein“.
Das Senior Management ist bemüht Transparenz zu schaffen, kann dies aus meiner Sicht aber noch deutlich verbessern. Bessere Kommunikation, insbesondere in das Managementteam darunter würde helfen die Prozesse noch besser zu machen und auch das Vertrauen stärken
Es gibt ein D&I Committee, weiterhin ist man sehr bemüht die Gleichberechtigung zu leben. Ein Thema war das in der Zusammenarbeit aber nie. Acrolinx ist so vielfältig und vielschichtig wie kaum ein anderer Arbeitgeber.
Absolut. Das Unternehmen befindet sich in einer spannenden Wachstumsphase.
Hire fire culture, people live in fear all the time. Very cut throat, very political.
Not much work done in general in most departments. Slow moving, demotivated teams because the product is an expensive “nice to have” for most companies
The “normal people” are fine, but a great divide between what feels like “the minions” who do the job and the management.
Zero direction, almost totally detached from the rest of the team. The all-male management team is a boys club that runs everything and they’re so scary that I’m even scared to write this review frankly...
Almost none existing. They have their quarterly QBRs, but that’s pretty much it. Management seems to make decisions among themselves and then from one day to the next everyone has to jump and implement without any background or prior comms.
Nope for the reasons mentioned above.
... dass auf einem hohen fachlichen Niveau respektvoll zusammengearbeitet wird.
... dass die Firma noch so klein ist.
offen für Neues, fehlertolerant
In Fachkreisen als Weltmarktführer sehr bekannt; außerhalb weniger
Sehr familienfreundlich
Für alle MitarbeiterInnen wird ein Beitrag an Atmosfair gezahlt.
Kleine Firma mit naturgemäß flachen Hierarchien
Wenig Abteilungsdenken, hilfsbereiter Umgang miteinander
Respektvoller Umgang. 2013-2015 schwierige Phase, nach Änderungen im Upper Management wieder super.
helle und freundliche Büros, kleine wie auch große Büros vorhanden, Entwicklungsumgebung nach persönlichem Geschmack
Management sehr um Transparenz bemüht, unter den Mitarbeitern viel direkte Kommunikation mit Unterstützung durch Rituale (Stand-Ups...) und Technologien (IM, Tickets, Slack)
Entwicklerinnen und Managerinnen im Team, keine Berührungsängste
Im linguistischen Bereich sehr interessant, aber es können nicht alle in dem Bereich arbeiten
Multikullturell aufgestellt, es gibt keine Ressentiments anderen gegenüber. Weltoffen.
Vielleicht die offenen Büros? (open spaces) Muss man halt mögen. Ich mag es nicht wirklich. Tut aber auch nicht weh.
hm...?
Ich kenne eigentlich keine schlechte Atmosphäre
Passt.
W-L-B hängt stark vom Individuum ab - der Eine mag viel und noch von zu Hause arbeiten (aber nicht müssen), während der Andere sich nach Feierabend komplett abmeldet. Oder ggf. auch nur einen Teilzeitvertrag hat. Jeder so wie er möchte.
Auf Familie wird Rücksicht genommen. Arbeitszeit ist gut und auch mal variabel zu gestalten.
Weiterbildung ist kein Problem. Es gilt das Prinzip "Fördern und Fordern" und das ist auch gut so.
Zu viel geht ja nicht, aber klagen kann ich auch nicht. Benefits gibt es auch.
Das haben wir. Von Mülltrennung bis hin zu energiesparenden Elektroinstallationen (z.B. LED).
Das zeigen auch die diversen gemeinschaftlichen Events
Hier gibt es ebenfalls nichts zu bemängeln.
Klare Ziele und nachvollziehbare, begründete Entscheidungen. Immer respektvoll.
Open Spaces sind eher nicht so schön. Kleine Büros wären schöner.
Über mangelnde Kommunikation kann ich nicht klagen
Eine Selbstverständlichkeit.
Die gibt es in einem IT-Unternehmen doch immer...
Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck!
Durchschnitt. Der CIS ist auf der Höhe der Zeit. Die eingesetzten Programmiertechniken nicht.
Sehr motivierte Atmosphäre und tolle Events (Go-Kart fahren, Klettern gehen, Bogenschießen und so was).
Vorbildlich!
Von Entwicklern organisierte gute "Video Education Lunches" und Literatur wird zur Verfügung gestellt. Sonst nur ein äußerst dürftiges "agiles Training" (eigentlich ein "change event").
Sehr sympathische Kollegen und dazu auch authentisch, also nicht aufgemacht. Immer hilfsbereit! Einige kluge Leute dabei und auch recht viele Promovierte, jedoch keine nervigen Namensschild-Doktoren. Starke Häufung von [30,49] Jährigen, das schlägt sich in der Kultur wieder.
no internet memes
Ich glaube fest an die Existenz von 45+ Jährigen bei Acrolinx.
Wachstum führt zu Problemen, kann schlimmer werden.
Guter Stundensatz als Werkstudi; Kaffee, Milch und Obst gab's gratis obendrauf. Nur halte ich persönlich recht viel von Anreizsystemen und die gab es nicht.
Ich sehe da keine Probleme, bin ja schließlich auch in der überpriviligierten Gruppe der protestant CIS straight white males.
Vor allem für (Computer-)Linguistiker, sonst in der IT eher 08/15-Zeug, leider. Als Werkstudent kann/wird man jedoch einiges Lernen und muss keine nebensächlichen Aufgaben bearbeiten! Der Prozess ist agil und man kann selbst mitbestimmen.
Gut: das Fördern und Fordern, das Einbringen von Ideen, das Miteinander, flache Hierarchie. Man fühlt sich "gut aufgehoben".
mir fällt nichts ein...
Das Betriebsklima ist kaum zu toppen.
Bsp.: die komplett eingerichtete Küche verleitet die Kollegen zum gemeinsamen Kochen und Essen.
Ja, ich bin stolz und freue mich, hier arbeiten zu können und würde es auch weiterempfehlen.
Sehr gute Rücksichtnahme auf familiäre Verhältnisse.
Da die Arbeit gefällt, arbeitet man plötzlich auch mal länger.
Die Möglichkeit zur Weiterbildung wird unterstützt und gefördert.
Ich glaube, dass das vollkommen Ok ist.
u.a. Lebensmittel: Es werden "Bio-Produkte" angeschafft
Wir bezeichen und als Familie und das ist ein Zusammenhalt.
Wir gehen alle respektvoll und ehrlich miteinander um.
Diesen Kollegen/Innen wird der gleiche Respekt gezollt wie jedem anderen auch. Auf Erfahrungen legt man natürlich Wert.
Ich kann mich an keine Konflikte erinnern.
Das Verhalten aller Vorgesetzten ist tadellos.
Aufgrund der Erschaffung von "Office Beautification" sind die Räume sehr angenehm gestaltet. Ideen von den Mitarbeitern werden meistens umgesetzt, den Wünschen entsprochen.
Auf jeden Fall. Dazu dienen die regelmässigen All-Hands-Meetings.
Wir sind "multikulturell" aufgestellt, da wir global agieren.
Die Situation "Wiedereinstieg" gab es noch nie.
Die Ausgestaltung meines Arbeitsgebietes liegt allein bei mir.
Generell kann man seine Aufgaben selbst einteilen.
Wenn die Arbeit nciht interessant wäre, wäre ich nicht hier.