13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird von allen offen aufgenommen, wodurch die Zusammenarbeit sehr angenehm ist
Im Jahresgespräch habe ich thematische Weiterbildungsmöglichkeiten für mein Team angesprochen, um eine Spezialisten-Struktur einzuführen. Das Feedback war positiv und aktuell sind wir dabei die passenden Webinars rauszusuchen.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich gut. Ob in stressigen Phasen oder bei einem Feierabendbier.
Das Büro ist durch die Lage im Medienhafen sehr gut angeschlossen. Neben der Büroausstattung und dem tollen Blick, hat man durch die Konferenzräume immer die Möglichkeit sich einen ruhigen Ort zu suchen. Zum Einstieg war mein gesamter Arbeitsplatz sowie Computer fertig eingerichtet. Alle Programme waren sofort einsatzbereit, sodass einem der Einstieg sehr erleichtert wurde.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Besonders die kurzen Entscheidungswege vereinfachen vieles.
Das Aufgabenfeld ist breit und interessant. Zudem hat man die Möglichkeit sich in alles einzubringen und einzuarbeiten. Proaktiv sein wird belohnt.
Man wird von allen offen aufgenommen, wodurch die Zusammenarbeit sehr angenehm ist
Im Jahresgespräch habe ich thematische Weiterbildungsmöglichkeiten für mein Team angesprochen, um eine Spezialisten-Struktur einzuführen. Das Feedback war positiv und aktuell sind wir dabei die passenden Webinars rauszusuchen.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich gut. Ob in stressigen Phasen oder bei einem Feierabendbier.
Das Büro ist durch die Lage im Medienhafen sehr gut angeschlossen. Neben der Büroausstattung und dem tollen Blick, hat man durch die Konferenzräume immer die Möglichkeit sich einen ruhigen Ort zu suchen. Zum Einstieg war mein gesamter Arbeitsplatz sowie Computer fertig eingerichtet. Alle Programme waren sofort einsatzbereit, sodass einem der Einstieg sehr erleichtert wurde.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Besonders die kurzen Entscheidungswege vereinfachen vieles.
Das Aufgabenfeld ist breit und interessant. Zudem hat man die Möglichkeit sich in alles einzubringen und einzuarbeiten. Proaktiv sein wird belohnt.
Die Vielseitigkeit der Aufgaben und ihrer Bereiche. Freude hat mir vor allem die Freiheit in meinen Projekten gegeben, denn es gibt viel Optimierungsmöglichkeiten im Design und im Marketing. Neue Ideen wurden gerne angenommen und ich konnte meine Expertise einbringen und unter Beweis stellen.
Ich denke man hört eine gewisse Enttäuschung heraus. Es war ein Traumjob, der aber leider aufgrund des Verhaltens der Führung zum Albtraum wurde.
Ich bin froh meinen Weg gegangen zu sein und habe seither wieder besser geschlafen.
Eine Führung auf Augenhöhe wäre schön. Offen über Bedürfnisse reden und dem Mitarbeiter nicht per se misstrauen. Im Homeoffice arbeiten manche eben effizienter und besser ausgestattet als im Büro. Mehrwerte, die Mitarbeiter mitbringen können und dürfen auch monetär honoriert werden. Geld ist aber nicht alles - Mitarbeiter sind schließlich keine Tiere, denen man das Futter in Form von Gehalt in den Topf klatscht und damit hat es sich. Wertschätzung und Empathie sollte kein Fremdwort sein. Wer Loyalität will, muss sie sich verdienen, der Arbeitsmarkt ist keine absolute Monarchie.
Wenn die Kollegen nicht wären, hätte ich schon viel früher gekündigt.
Direkte Vorgesetzte in den Teams, zumindest in meiner Abteilung waren immer motivierend, wertschätzend und so wie man es sich wünscht. Die Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen würde ich ebenfalls als gut und angenehm kollegial bezeichnen. Die Führung könnte sich davon eine Scheibe abschneiden, ein nettes Wort der Anerkennung und des Danks kostet schließlich nichts.
Es ist ein Familienunternehmen, mit all seinen Vor- und Nachteilen.
Man gibt mehr als man zurückbekommt. Einsatz ist gerne gesehen, Eigeninitiative wird natürlich begrüßt, aber nicht monetär honoriert. Freizeitausgleich ist auch eher ein Wunsch.
Man muss schon ein gewisses Maß an Eigeninitiative mitbringen, Weiterbildungen sind das, was ich privat verfolgt habe, von Seiten der Geschäftsführung wird das nicht wirklich initiiert.
Nachdem ich rückblickend ein zu geringes Einstiegsgehalt vereinbart habe, weil ich grundsätzlich zunächst fachfremd in die Investmentwelt gestoßen bin, habe ich eine Anpassung nach Ende der Probezeit erwirken können. Dies wurde aber schon seinerzeit kritisiert, da es laut Meinung der Geschäftsführung nicht die Regel wäre.
Die Anpassung auf das untere Marktniveau finde ich nicht dreist. Aber gut, aus diesem Fehler habe ich definitiv gelernt.
Nachdem ich nun seit mehr als einem Jahr deutlich mehr als die vereinbarten Felder abdecken konnte und andere Aufgaben übernommen habe, die der ACRON Vorteile verschafft haben, wollte ich eine Erhöhung. Diese wurde forsch abgelehnt, was letztlich einer der Gründe - neben der mangelnden Wertschätzung - meiner Kündigung ist.
Es schadet nicht sich zu erkundigen, was eine Position wirklich leistet und was der Marktwert hierfür ist.
Kann ich nicht beurteilen, da zu wenig Berührungspunkte.
Die Kollegen sind mit der Hauptgrund, weshalb ich das Office in Düsseldorf geliebt habe. Man hilft sich gegenseitig und arbeitet sich gegenseitig zu, wenn es mal eng ist. Die Mittagspausen werden gemeinsam verbracht und man achtet aufeinander. Auch mit anderen Abteilungen und Standorten ist die Zusammenarbeit so sehr gut.
Kann ich nicht beurteilen.
Direkte Vorgesetzte im Team meine ich hiermit ausdrücklich nicht.
Über die Führung kann ich leider nichts Positives lassen. Ein Klima der Kontrolle und Übergriffigkeit in private Angelegenheiten wie dem LinkedIn Account des Mitarbeiters, Vorschreibung des Wohnorts (auch wenn es natürlich mein Plan war nach Düsseldorf zu ziehen, was aber finanziell in Zeiten von Inflation und explodierenden Mieten in Düsseldorf nicht möglich ist, wenn man nicht gerade in einer Ein-Zimmer-Wohnung leben möchte). Dass das Homeoffice wunderbar funktioniert - was auch von Vorgesetzten bestätigt wird - wird nicht gesehen, man hält an einer Office-Präsenz fest.
In Mitarbeitergesprächen festigt sich der permanente Eindruck man würde dem Unternehmen als Angestellter eine Last sein. Man wird als leidiger Kostenfaktor angesehen. Dass man in der Firma auch etwas leistet und als Mitarbeiter zum Erfolg der Firma beiträgt und Umsätze erwirtschaftet wird hier nicht gesehen. Mitarbeiter sind Investitionen in die Zukunft, dass eine Investmentgesellschaft gerade das nicht versteht, ist mir schleierhaft.
Das Büro ist zwar ideal gelegen, sehr schön eingerichtet, stilvoll, aber ein schönes Büro ist leider nicht alles. Das Großraumbüro macht es manchmal schwer sich zu konzentrieren, weil viele Telefonate geführt werden. Es gibt jedoch die Möglichkeit sich in einen der Konferenzräume zurückzuziehen, wenn es zu laut ist und man dann besser arbeiten kann. Die Bildschirme gerade im Marketing und dem Design sollten definitiv besser und größer sein, aber das wird zur Zeit auf angetragenen Wunsch und Nachfrage der Vorgesetzten verhandelt und verbessert.
Man erreicht sich untereinander entweder per direkter Ansprache im Büro, per Teams oder per E-Mail. Die Zusammenarbeit in der eigenen Abteilung ist einwandfrei, Teams ist hier das Mittel der Wahl, wenn der ein oder andere im Homeoffice ist. Zwischen den Standorten läuft die Kommunikation per E-Mail oder per Teams-Meeting. Direkte und offene Kommunikation ist hier praktisch, das muss man aber auch können und abkönnen. Digitalisierung macht eine problemlose Zusammenarbeit aber auch standortübergreifend oder im Homeoffice möglich.
Hier zählt, wie schon in anderen Kommentaren hier erwähnt der Mitarbeiter an sich und seine Leistung.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant, man kann sich gerne und überall einbringen, sich einlesen und einarbeiten. Ich muss positiv hervorheben, dass ich in keinem anderen Beruf so schnell, so viele unterschiedliche Disziplinen einsehen konnte. Gerade der oben beschriebene Kollegenzusammenhalt ist hier wunderbar, denn so lernt man von den entsprechenden Fachkollegen, die bei Fragen gerne weiterhelfen. Kein Tag gleicht dem anderen und es gibt immer etwas zu tun. Das muss man können und mögen.
Mit Eigenmotivation kann man eine steile Lernkurve hinlegen.
Guter Zusammenhalt im Team.
Tolles Büro und super Lage.
Kurze Wege.
Interessante Projekte, internationales Team und Trophy Assets.
Es wird einem schnell das "Du" angeboten, was die Hierarchie etwas abflacht. Hier und da mal etwas hektisch und stressig aber in Allem gut.
Flexible Arbeitszeiten ohne starres Zeitstempeln. Urlaub wird fair unter den Kollegen geregelt.
Top. Alle waren sehr nett, lustig und man half sich gegenseitig, wenn es mal schwierig oder eng wurde mit einem Projekt.
Alles auf dem modernsten Stand. Auf Wunsch erhält man auch einen Laptop statt ein Desktop PC. Einziger Kritikpunkt ist das Großraumbüro-Konzept, wo es manchmal schwierig war in Ruhe zu Arbeiten.
Über die Jahre wurde die Kommunikation stetig besser. Vor allem über die CORONA Zeit hat man sich neu organisiert und die Absprachen zwischen den Abteilungen verbesserte sich.
Es wird keinen Unterscheid gemacht zwischen Mann und Frau (oder Andere). Hier zählt nur die Leistung - im positiven Sinne.
Man hatte die Chance viel zu sehen und kennenzulernen ohne in seinem Bereich fest zustecken. Die Firma hat einem die Möglichkeit gegeben auch in andere Bereiche/Abteilungen reinzuschauen. Vor allem wenn man jung ist und noch nicht genau weiß in welche Richtung man gehen will, war das super.
Möglichkeit zur Bearbeitung internationaler Projekte.
Das Unternehmen stellt ein Patriarchat in Reinform dar.
Fluktuation sollte sowohl in Zürich (Zentrale), als auch in Düsseldorf reduziert werden. Es gelingt dem Unternehmen nicht, langfristig gutes und geeignetes Personal langfristig zu binden. Personal - insbesondere das in Schlüsselfunktionen - wird akquiriert, um es kurzfristig darauf wieder „an die frische Luft“ zu setzen - hire and fire.
Gutes Team, das auch über Abteilgungen hinweg bei hohem Arbeitsaufkommen zusammenarbeitet. Spannende Projekte und Aufgaben getreu dem Moot "geht nicht - gibt's nicht".
Anforderungen sind hoch gesetzt. Wer lernen und weiterkommen will, sollte sich davon aber nicht abhalten lassen.
Anpassung der Work-Life-Balance.
Verringerung der Fluktuation (ca. 50% innerhalb von 2 Jahren!)
Etablierung einer positiven Unternehmenskultur (derzeit keine vorhanden)
So verdient kununu Geld.