24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäre Arbeitsumgebung mit viel Flexibilität, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen
Leider kein mobiles Arbeiten
Entspannte Arbeitsatmosphäre mit flachen Hierarchien.Gute Fuehrungskultur
Gleitzeit und Urlaub wird immer möglich gemacht. Arbeitszeit kann relativ eigenständig geplant werden.
Jederzeit möglich.
Kein Tarifunternehmen, daher ist das Gehalt Verhandlungssache.
Ich bin sehr zufrieden.
Müll wird getrennt. An meiner Betriebsstätte spielen Emissionen keine große Rolle, da hier nicht produziert wird
Ich hab hier nur Hilfsbereitschaft und Unterstützung erfahren. Keinerlei Mobbing unter Kollegen.
Vorbildlich
Keinerlei Grund zu klagen, jederzeit vorbildlich
IT-Umgebung ist auf dem aktuellen Stand und bedarfsgemäß.
Bodenkuehlung sorgt im Sommer für angenehme Temperaturen.
Wenig Geheimniskrämerei, viel offene und zeitnahe Kommunikation
Das Geschlecht spielt hier keine Rolle.
In meinem Bereich gibt es viele interessante Aufgaben, vor allem im kontinuierlichen Verbesserungsprozess
relativ heimatnah und pünktliche Unterbezahlung, das Dach ist halbwegs dicht.
find`s selber raus.
Um Ihren Profit zu maximieren empfehle ich die Verlagerung der Firma ins Ausland, dort bekommt man noch was für sein Geld.
hier ist alles relativ ruhig...
dazu enthalte ich mich...wer jedoch Lust auf ein unterdurchschnittliches Gehalt bei gleichbleibend hohem Arbeitspensum in einer Firma mit ziellos agierender GF Lust hat.
Urlaub nehmen ist meist jederzeit möglich genauso wie Stunden absetzen.
Zudem existieren flexible Arbeitszeiten.
Kein Home Office...
Zu Coronazeiten noch ein probates Mittel um die Arbeitskraft zu sichern ist es jetzt nur noch lästig.
Zitat aus einer Richtlinie die salopp von der Personalabteilung verbreitet wurde:
"Wir legen bei ACSYS Wert auf eine gute und unkomplizierte Zusammenarbeit und sind angewiesen auf effiziente und reibungslose betriebliche Abläufe. Wir möchten die zielgerichtete Kommunikation fördern und die schnelle, gemeinsame Problemlösungsmentalität auch über Abteilungsgrenzen hinweg verbessern. Die besten Voraussetzungen sind dazu gegeben, wenn sich die Mitarbeitenden auch im Betrieb begegnen"..."Es gibt keinen Anspruch auf mobiles Arbeiten... "
Diese Ankündigung kam 10 Tage vor in Kraft treten dieser Regelung.
Was soll man davon halten wenn man vorher 5 Jahre und mehr mobil gearbeitet hat.
Mir sind solche an den Haaren herbeigezogenen Argumente unerklärlich und ein Indiz dafür das man es nicht ehrlich meint zumal es vorher jahrelang einwandfrei ohne irgendwelches negatives Feedback funktioniert hat. Für mich ist diese Aktion der besagte Tropfen.
verhält sich wie die Hierarchien...eher flach.
Dieser Arbeitgeber bezahlt nicht nach Tarif, Es gibt auch keinen Haustarifvertrag. Es existiert eine sog. Gehaltsmatrix die irgendwann mal eingeführt wurde um die Leute etwas ruhig zu stellen weil es vorher keine Regelung gab. Davon abgesehen das dieser Arbeitgeber weit unter Durchschnitt bezahlt bedeutete das in der Vergangenheit, unterschiedliche Entlohnung bei gleicher Arbeit. Dieser Umstand war jahrelang gelebte Praxis bei diesem Verein . In dieser Gehaltsmatrix gibt es Gehaltsbänder die nach oben und nach unten das Gehalt auf niedrigem Niveau begrenzen. Diese Gehaltsgrenzen sind seit jeher statisch und somit in der heutigen Zeit mehr als unflexibel. Gehaltsverhandlungen sind theoretisch möglich, sind jedoch sinnlos. Gehalt wird dennoch 12x pünktlich bezahlt / VWL (26,85€) / kein Weihnachtsgeld /kein Urlaubsgeld/ max. 30 Tage Urlaub/Jahr / sporadische Sonderzahlungen je nachdem wie die Geschäfte laufen / Jobrad /
kostenloser Tee, Kaffee, gefiltertes Leitungswasser, Klopapier.
Acsys ist grün, weil man am Standort in KWH Bienen auf Firmengrundstück hält und PV auf dem Firmengebäude hat. Außerdem gibt es vereinzelte elektrisch angetriebene Firmenwagen. 2024/25 wurde angekündigt man sei auf "der Suche" nach Anbietern für PV in Mittweida...
jeder macht halt seins
Meistens werden jüngere Kollegen eingestellt (Azubis, Praktikanten...). Länger dienende Kollegen bekommen die gleiche "Wertschätzung" wie alle anderen. Eventuell mal nach 15 Betriebszugehörigkeit Jahren einen Hotelgutschein von Jochen Schweizer oder einen Präsentkorb. Die Betriebszugehörigkeit spielt keine Rolle bei der Gehaltsentwicklung.
kollegial, meist orientierungslos und dadurch keine wirkliche Hilfe. Die Personalpolitik ist nicht durchschaubar. Die Leute (Fachkräfte/Wissensträger) kommen und gehen (verständlicherweise) wie auf dem Jahrmarkt. Man merkt deutlich das sich immer weniger finden die zu solchen Konditionen arbeiten wollen.
empfinde ich als angenehm...2024 wurde der Essensraum neu möbliert. Die Waschräume für die Arbeiter haben schon bessere Zeiten gesehen. Es existiert ein überdachter Fahrradschuppen für 8 Räder. Abhängig davon ob man ein ärztliches Attest vorweisen kann bekommt man auch einen höhenverstellbaren Schreibtisch gestellt. Je nach Jahreszeit variiert die Tiefe der Schlaglöcher auf dem Firmenparklplatz, der ist dafür aber
kostenfrei. Investitionen müssen sich auch lohnen...
Man versucht sich gern als Global Player mit entsprechenden Strukturen darzustellen. Das Gegenteil ist die Realität. Ein Beispiel von Vielen...sogenannte Coporate News die quartalsweise erscheinen und die Belegschaft informieren sollen verlaufen genauso im Sande wie andere großspurige Ankündigungen der GL und deren Gehilfen ("Acsys 2025"; "Kompetenzmanagement"; etc.) Die einzige Info die man bekommt sind die Zu- bzw. Abgänge und welche Stellen gerade besetzt werden sollen. Hin
und wieder mal ein Update zur Geschäftsentwicklung. Kurz gesagt gelebte und gewollte Kommunikation sieht anders aus.
Empfang, Putzdienst und Standortleitung sind weiblich besetzt, von daher scheinbar gegeben.
überwiegend abwechslungsreiche Arbeit
Weitestgehend das Kollegium, das Firmengebäude und die Arbeitsplätze
Kein Homeoffice, unzufriedenstellendes Gehalt
Gerechtes Gehalt und Zusatzzahlungen wie Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld
Mit dem Großteil der Kollegen gut, mit der Führungsebene eher schwierig
Homeoffice wurde komplett gestrichen
Gehalt unterdurchschnittlich
Mehrere Führungskräfte sind nicht für deren Posten geeignet. Bei Differenzen wird oftmals auf die persönliche Ebene gegangen. Es fehlt an Empathie und die Zufriedenheit der Angestellten steht nicht im Vordergrund. Wenn man um ein Gespräch bittet, muss man dem Vorgesetzten mehrmals hinterherrennen, bis endlich ein Gespräch zustande kommt.
Oftmals mangelnde Transparenz und keine offene Kommunikation
Die letzten verbliebenen und wirklich guten Kollegen die das Rad am laufen halten. (leider halt viele abgestumpft und ausgebrannt)
Keine Struktur, Plan und Perspektive.
Wach werden und sich nicht den Realitäten verschließen!
Mach....aber mach ja nichts Falsches! Dies führt letztlich zu einer allgemeinen Verunsicherung und Anspannung, die im ganzen Unternehmen spürbar ist. Ehrliche und offene Kommunikation ist eine schöne Floskel, die jedoch schnell zum Bummerang wird.
Es gibt keine klare (Aus)Richtung oder Struktur, jede Abteilung versucht für sich das Rad am Laufen zu halten. Einige engagierte, teils langjährige Mitarbeiter versuchen sich als alleingelassenen Weltretter und brennen dabei immer mehr aus. Azubis werden teilweise in die Rolle von Schlüsselpositionen gedrängt, wen wunderts, wenn die meisten nach der Ausbildung das Unternehmen verlassen.
Produktentwicklungen laufen unkoordiniert und zumeist ins Leere.....soll ja auch nichts kosten. Dies führte leider in den letzten Jahren zu einem durchaus als veralternd zu bezeichnendem Produktportfolio.
Fazit: keine Struktur, kein echter Wille zu Veränderung, Offenheit wird gerpedigt aber nicht gelebt und offensichtlich auch nicht gewünscht, vieles wirkt sich selbst überlassen....machen, nur nichts Falsches!
In der Region sicher noch ok, auch in wenigen Nischenbranchen sehr gut.
Fehlende Innovationen, veraltete Konzepte und eine teilweise nicht dazu passende Preispolitik machens nicht einfacher.
Mach, mach viel und schnell, mach aber nichts falsches! Das gibt Sicherheit und macht den Kopf so richtig frei :-(
bitte keine Kosten verursachen
was muss das muss, der Rest: schwierig
Wie in jedem Unternehmen von Einzelpersonen und Abteilungen abhängig. Die Eingangs erwähnte, im ganzen Unternehmen spürbare Unsicherheit (und auch Angst?) lässt vieles nicht zu. Eine gelöste, offenherzige und auf augenhöhe basierende Zusammenarbeit ist dadurch nicht möglich und offensichtlich auch nicht gewünscht.
Dafür bräuchte es erst mal klare, gelebte Strukturen und Zuständigkeiten. In Wahrheit trifft nur eine Person Entscheidungen. Die Mach, aber mach ja nichts Falsches- Strategie lässt keinen Raum für ein lebendiges mittleres Management und Unternehmensentwicklung.
Vieles läuft wie vor 10 Jahren. Kosten werden gescheut und vermieden wo es nur geht, ohne Kampf - den viele schon aufgegeben haben - geht gar nichts.
Regelmäßige Berichte werden gegeben. Manch wichtige und fundamentale Entscheidungen (vor allem personelle) laufen hinter der Bühne um kommen oft wie aus der Pistole geschossen. (Struktur? Plan? Sicherheit?)
Durchaus gegeben, in einem unstrukturiertem und teils "schwierigem" Umfeld.
Einige gute Produkte
Loyalität ist wichtiger als Kompetenz.
Arroganz des Kornwestheim-Managements.
Mobbing ist erlaubt, weil der Eigentümer allen vorgaukelt, sie seien die Verantwortlichen, und sie gegeneinander aufhetzt. Die Handlungen passen nicht zu den „Strukturen“.
Wer nicht ins Bild passt, wird heimlich und konstruktiv entlassen.
Es müssen erfahrene Spezialisten aus der Laserbranche von außen hinzugezogen werden – interne Kandidaten sind nicht in der Lage, das Unternehmen zu leiten oder auszubauen und werden keine Außenstehenden akzeptieren.
Nicht wirklich was
Das Gehalt
Die Wertschätzung
Die Zeiterfassung
Chefs sollten die Mitarbeiter mehr wertschätzen, entsprechend entlohnen und sich nicht an ihnen bereichern.
Außerdem die Zeiterfassung minutengenau takten und nicht viertelstündig, so bleiben viele gesammelte Minuten auf der Strecke und werden nicht erfasst
In der eigenen Abteilung ganz gut
Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt und das bei einer 40 h/Woche. Keine Sonderzahlungen oder sonstige Sozialleistungen.
Nach dem Motto: Je weniger man verdient, desto mehr bleibt beim Geschäftsführer hängen.
Kollegen sind nett, ein paar Ausnahmen gibt es trotzdem
Ein paar Abteilungsleiter sind menschlich für eine Führungsposition nicht geeignet
Freundliche Atmosphäre, gute Arbeitsplätze, tolle Kollegen
Wirklich tarifnahe Vergütung einführen.
Teilweise repetitiv, kommt aber auf die Abteilung an.
Auch nach zig Jahren kein professionell geführtes Unternehmen, im Startup-Level dauerhaft hängengeblieben.
Einschreiten bei Mobbing
Mobbing durch Vorgesetzten und die Geschäftsführung schaut tatenlos zu.
Kennt im Großraum Stuttgart kaum jemand, man redet sich da viel ein. Mitarbeiterzahl wird seit Jahren verschleiert, damit man nach außen größer wirkt als man ist.
Keine Weiterbildung erhalten. Was ich von anderen Abteilungen mitbekommen habe, geht es eher um das Prinzip "bei uns macht jeder alles", da wird auch schon mal ein Ingenieur zum Gabelstaplertraining geschickt. Ob man das als adäquate Fortbildung für Akademiker ansieht, muss jeder für sich selbst entscheiden
für Branche und Bundesland unterdurchschnittlich, kaum Sozialleistungen, daher bekommt man natürlich nicht die Top-Fachkräfte, sondern eher die C-Liga.
Mehr Schein als Sein.
nette Kollegen, aber Fluktuation hoch.
Unterirdisch. Hier hat jemand Angst, dass ein fachlich kompetenter Mitarbeiter begangene Fehler des Vorgesetzten aufdeckt und der Geschäftsführung publik machen könnte - daher muss dieser Mitarbeiter aus dem Weg geräumt werden.
Modernes Gebäude, aber sehr abgelegen. Ausstattung im Detail eher im unteren Bereich (z.B. Abteilungsdrucker mit nur 1 Papierfach, obwohl mehrere Fächer notwendig wären). Vieles wird aufwändig händisch gemacht, obwohl es mit geeigneter Hard-/Software deutlich effizienter gehen würde.
Nicht vorhanden. Keinerlei Informationen der Geschäftsführung zu aktuellen Zahlen. Auch nach außen wird vieles verschleiert, um größer zu wirken als man ist. Lustig ist auch, dass nach jeder negativen kununu-Bewertung hier - natürlich reeeeein zufällig - eine besonders positive Bewertung auftaucht...
Teilweise vorhanden. Jedoch fehlen Strukturen und klar definierte Prozesse. Das ganze erinnert an vielen Stellen an ein gerade erst gegründetes Startup und nicht an eine professionell agierende Firma nach fast 20 Jahren.
Moderne, helle Räumlichkeiten, großzügige Büros und Schreibtische. Für die Pausen steht eine sonnige Cafeteria zur Verfügung. Heißgetränke und frisches Obst werden kostenlos angeboten.
Die Geschäftsleitung hat ein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter, Familienfreundlichkeit wird groß geschrieben.
Sehr angenehme, positive und wertschätzende Stimmung unter den Kollegen.
Erfahrung wird geschätzt.
Offene und wertschätzende Kommunikation.
In der Vergangenheit etwas spärlich, aber der Bedarf ist erkannt und es hat sich schon viel getan. Z.B. regelmäßige Termine zwei mal wöchentlich, in der die Geschäftsleitung und Abteilungsleiter über aktuelles informieren.
Jeder kann mitgestalten.
Es war einmal... gut, fair, familiär.. Das ist lange her.
Ich bin Mensch, hier darf ich's nicht sein.
Struktur... Duden - nachschlagen.
Mach nichts falsch, probiere nichts neues (ausser es wird verlangt, aber kosten soll es nichts). Und vor allem: Mach nichts auf eigene Faust.
Wie ein Vorredner so treffend formulierte: Was man sich eben so einredet, was heute gefällt.
Kopfschmerz-Magengeschwür-Balance
Heute hier, morgen dort, übermorgen raus.
Minimum ist ausreichend.
Willkürlich und oberflächlich.
Ach ja... sag ja.
Willkürlich.
Antreten zum Appell!
Sei pünktlich, geh nicht zu früh! Du wirst beobachtet.
1984
Schwankend.
Es war einmal...
So verdient kununu Geld.