91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel HO möglich
Wenig bis keine Kommunikation
Es gibt zwar Unternehmensweite Infos, es wird aber nur auf die Zahlen geschaut - Gewinn
Immer das gleiche
kostenlose Parkplätze direkt vor dem Haus, Dachterrasse für die Mittagspause, da es keine Kantine gibt
Das Personalführung ist nicht zeitgemäß. Wer in Zeiten des Fachkräftemangels nur nach unten tritt, der braucht sich nicht zu zu wundern, wenn er irgendwann keine qualifizierten Mitarbeitenden mehr findet. Auch einfache Mitarbeitende haben ein Recht auf eine ordentliche Work-Life-Balance und einen wrtschätzenden Umgang.
wettbewerbsfähige Gehälter, Seminare für Führungskräfte einführen, wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitenden pflegen, die Chefetage sollte nicht nur auf die eigene Work-Life-Balance achten, sondern auch auf die der Mitarbeitenden, ein faires Miteinander leben
Es gibt wenigstens eine ordentliche Kaffeemaschine und kostenlosen Kaffee. Es herrscht eine Kultur des Misstrauens. Fairness im Umgang mit den Mitarbeitenden sind leider Fehlanzeige. Alles ist auf Optimierung getrimmt. Sprich: Man holt aus den Mitarbeitenden so viel heraus, wie irgendwie geht. Lob und Wertschätzung sind dabei leider Fehlanzeige, vielmehr wird nach der alten schwäbischen Formel "Ned g'schimpft, isch g'nug g'lobt." verfahren.
Die Firma genießt bei insbesondere bei ihren traditionellen Kunden in Liechtenstein und der Schweiz ein gutes Image.
ACTICO ist die richtige Firma für alle, die kein Zuhause haben und für Singles, auf die niemand am Abend wartet. Überstunden ohne Ende und vor allem ohne jegliche Wertschätzung gehören zum Alltag. Wer die oft immensen Arbeitspensen nicht schafft, wird zurechtgestutzt und auch in Meetings an den Pranger gestellt. Wer ausbrennt, der ist eben selbst schuld und muss schauen, wo er bleibt.
Weiterbildungen werden selten genemigt. Man kann sich mal ein Buch fürs Selbststudium bestellen.
Der Galgenhumor der Kolleginnen und Kollegen macht es wenigstens ein bisschen erträglicher.
Die Führungskultur ist, sofern man überhaupt von "Kultur" sprechen kann, mangelhaft ausgebildet. Es wird auch kein Wert darauf gelegt. Entscheidend sind Umsatz und Gewinn. Vorgesetzte fungieren als Durchlauferhitzer, die die Vorgaben des Managements knallhaft nach unten durchboxen. Und das ohne Rücksicht auf Verluste. Wer am Ende ausbrennt, der ist eben selbst schuld, weil er "eben nicht effizient genug gearbeitet" hat.
Das IT-Equipment ist einigermaßen auf dem aktuellen Stand
Es lohnt sich, den Flurfunk genau zu verfolgen. Offizielle, strukturierte Kommunikation ist leider recht selten. Vieles erfährt man nur über Umwege oder in der Kaffeeküche. Größere Aufträge werden teilweise kommuniziert.
Das Gehalt und die sonstigen Leistungen stehen in keinem Verhältnis zu dem, was den Mitarbeitenden Tag für Tag abverlangt wird. 30 Tage Urlaub sind in Ordnung. Die braucht man aber auch dringend.
In Sachen Gleichberechtigung ist nichts auszusetzen.
Die Aufgaben könnten durchaus interessant sein, wenn nicht ständig laufende Projekte eingestampft würden. Permanent kommen neue Hirngespinste dazu, die, weil völlig undurchdacht, nach kurzer Zeit ebenfalls gestoppt werden müssen. Vieles liegt halbfertig in den Schubladen. Mit der Ressource Personal wird dabei völlig verschwenderisch umgegangen, zumindest was die Überstunden der Mitarbeutenden anbelangt.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Der kollegiale Zusammenhalt ist stark, es herrschen flache Hierarchien und eine offene Du-Kultur.
Die Vision der Firma ist bekannt. Aber ein konkreter Plan fehlt oder wird nicht kommuniziert. Mehr Vertrauen und weniger Micro-Management.
Ständig wechselnde Prozesse, viel Kontrolle -> wenig Vertrauen
Teilweise Urlaubssperren und Meeting-Marathon.
Durch Einsparungen sind Weiterbildungen selten/nur für bestimmte Personen.
Das Standbein dieser Firma.
Es gibt eher ein Ausscheiden der älteren Kollegen.
Mitarbeiterinput wird gesammelt aber scheinbar ignoriert. Willkürlich wirkende Verteilung von Aufgaben quer über Teams.
Die Räumlichkeiten sind i.O. Aber unterdimensioniert für eine größere Gruppe von Kollegen. Die ständigen Team-Calls sind teilweise störend.
Firmenweite Meetings sind gut, aber wichtige Entscheidungen werden oft kurzfristig mitgeteilt.
Der Sprunghafte Wechsel der Themen erlaubt es kaum ein Thema "interessant" zu finden.
Faire und offene Kommunikation
Tolle Mitarbeitende
Tolle Kunden
Guter Umgang generell
Keine Störung im Urlaub
Zu Viel Arbeit für zu wenig Zeit
Eine Trennung bei der Arbeitszeit zwischen leitenden und nicht leitenden ANs ist m.E. bei der Unternehmensgröße Unsinn. Letztlich gibt es ausschließlich die Geschäftsleitung als leitende Person. Alle anderen gehören meines Erachtens nicht in diese Gruppe.
Letztlich war das Arbeitslevel bei mir als Führungskraft für eine Teilzeitanstellung zu hoch. Wenn man eine Vollzeitanstellung eingehen möchte, relativiert sich dies vielleicht. Mir ist es nicht gelungen, mit reduzierten Stunden meinen Erwartungen an die Arbeit gerecht zu werden.
Die FACT schafft es, einen wahnsinnig guten Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen zu fördern. Es wird sich gegenseitig geholfen und zugehört.
Diese Auswertung bezieht sich ausschließlich auf das Gehalt. Hier muss relativierend erwähnt werden, dass ich einen Teilzeitvertrag hatte und aus Eigenmotivation heraus deutlich mehr gearbeitet habe. Die reale Entlohnung je Stunde ist somit natürlich drastisch gesunken. Aber hier ist jeder seines Glückes Schmied und muss selbstdiszipliniert weniger arbeiten. Dann wären auch mehr Sterne drin.
Das Unternehmen braucht eine moderne, offene und transparente Führung.
Schlechter Führungsstil, Erfolg des Unternehmens hängt einzig an guter Teamleistung.
Ohne den Kollegenzusammenhalt würde alles zusammenbrechen.
Erfahrung wird wohl nicht geschätzt, da sie Geld (Gehalt) kostet.
Das Verhalten der Vorgesetzen ist unter allen Standards.
Man hat immer den Eindruck, dass nie die volle Wahrheit erzählt wird.
Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Meistens muss man das ausbaden, was andere verbockt haben
Mitarbeiterbeteiligung o.ä als Anreiz um die Arbeitnehmer langfristig ans Unternehmen zu binden
Hybrid & Ohne Gleitzeit
Ich durfte einige Zeit für die Fact arbeiten und mir hat es echt Spaß gemacht. Man konnte häufig zusammen lachen und jeder ist für den anderen da. Die Arbeitsatmosphäre werde ich sicherlich vermissen.
Wenn man mal private Probleme hat ist die Fact für einen da. Kurze Hand den Vorgesetzten informieren und es wird immer eine Lösung gefunden. Meist im Interesse des Arbeitnehmers. Das kannte ich vorher nicht und diesen Umgang werde ich definitiv vermissen!
Ich bin nebenbei ein Student auf Abendschule. Die fact hat nicht gezögert mich hier zu unterstützen und sogar ohne Erfolgsklausel oder Rückzahlungsklausel die Kosten des Studiums zu übernehmen. Die Fact hat auch jederzeit das mögliche Potenzial des Studiums gesehen.
Egal ob Tanzkurse, verschiedene Challanges für den Arbeitsalltag oder die Teilnahme an Sportevents. Die Fact bietet für die komplette Belegschaft immer neue Angebote rund um Teaming, Sport/ Gesundheit und Spaß an.
Die Fact ist für mich eine kleine Familie geworden. Egal ob Firmenfahrten, -veranstaltungen oder kleiner interne Feiern haben immer sehr viel Spaß gemacht. Das werde ich definitiv vermissen.
Hier genau dasselbe wie im vorherigen Punkt.
Alles top! Ich habe mich geschätzt gefühlt und mein Vorgesetzter war immer für mich da.
Mein Vorgesetzter hat alles möglich gemacht, wonach man gefragt hat. Egal ob Ausstattung, neue Tools oder ähnliches. Wer hier meckert, der hat noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Durch kurze Kommunikationswege konnte man vieles klären und abarbeiten. Natürlich gibt es hier und da kleinere kommunikative Probleme, aber diese gibt es in dieser Form überall. Das Wichtigste ist, dass wenn man tatsächlich eine wichtige Entscheidung braucht, diese auf kurzem Wege bekommt. Notfalls nimmt sich selbst die Geschäftsführung für einen die Zeit.
Nichts erlebt oder mitbekommen, was hier negativ ausgelegt werden könnte. Man ist sich immer auf Augenhöhe begegnet. Daher top!
Hier kann ich leider nur aus dem Bereich der IT berichten. Nun ja es ist eine inhouse-IT mit der entsprechenden Größe für ein ~80 Mann-Unternehmen. Entsprechend ist dies eine allgemeine Administrationstätigkeit gewesen. Ich persönlich finde größere Projekte immer sehr spannend, aber man muss hier einfach die Größe im Hinterkopf behalten. Dennoch versucht die Fact (auch in der IT) innovative Ideen und damit Projekte zu schaffen. Langweilig wurde es nicht!
Offenheit, Bereitschaft Anregungen zu reflektieren (und wenn sie gut sind auch umzusetzen)
Gute Stimmung. Wenn man Fragen hat, wird einem geholfen.
Positive Gesamtstimmung
Man kann seine Arbeitszeit relativ frei einteilen. Teilzeit möglich. Kein Job zum Ausruhen.
Wenn man sich weiterbilden möchte, wird dies unterstützt.
Gutes Gehalt. Betriebliche Altersvorsorge über BVV.
ok
Wenn man Fragen hat, wird einem geholfen.
Gute Mischung von erfahrenen und jungen Teammitgliedern
Guter Austausch
Man hat die Technik, die man braucht. Im Büro gibt es ein Ruhe-Arbeitsraum. Austausch im Social Room
Alle sind im Büro bzw. via Teams gut zu erreichen
Kurzer wöchentlicher Austausch für die gesamte Firma
M. E. ok
Man kann Produkte weiterentwickeln und sie bei den Kunden einführen.
Kollegial, verbindlich und transparent, gegenseitiges Vertrauen
Marke und Bekanntheit muss noch geschärft werden
Sehr gute Rahmenbedingungen insbesondere unter Berücksichtigung des hybriden Arbeitsmodell
Klarere Entwicklungspfade für Nachwuchstalente schaffen
Mit wenigen Ausnahmen auch im Zeichen des hybriden Arbeitsplatz Modells fairer und freundlicher Umgang miteinander
Wertschätzung, proaktive Nutzung des Erfahrungsschatz der Senioren Mitarbeiter
Regelmäßige information über alle Hierarchien
High Level in Diversität
Durch permanente Wachstumsstrategie sind viele Chancen auf vielfältige Projekte vorhanden in die die Mitarbeiter sich aktiv einbringen können
So verdient kununu Geld.