53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt hat potenzial.
Stehen sich selbst im Weg und verbrennen gute Mitarbeiter.
Wie schon in einer Bewertung erwähnt den CEO tauschen, er sollte sich aus den Prozessen raushalten nur so kann das was mit der Firma noch werden.
Gedrückt, jeder wartet auf den nächsten Knall
Homeoffice, allerdings kennt das C-Level keinen Feierabend 24/7
Keine richtige Einarbeitung, im Dezember wurden 16 Mitarbeiter Betriebsbedingt entlassen, Stellen wurden im Februar wieder ausgeschrieben.
Heute so morgen so, das C-Level reinste Katastrophe
reines Chaos, keine Dokumentation
Tolle Projekte vorhanden, wenn man die Mitarbeiter einfach mal arbeiten lassen würde und nicht ständig die Richtung wechselt.
Kollegenzusammenhalt, Aufgaben
Unklare Strategie
Eine Geschäftsführung, die auf mehrere Personen mit unterschiedlichen Stärken verteilt ist, könnte zu ausgewogeneren Entscheidungen und mehr Stabilität beitragen.
Innerhalb der Teams ist insgesamt positiv. Gleichzeitig besteht jedoch eine gewisse Unsicherheit hinsichtlich der eigenen beruflichen Stabilität.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Der Umgang miteinander ist angenehm und respektvoll, und es gibt viele fachlich kompetente Mitarbeitende.
Mit dem direkten Vorgesetzten gut
Die Arbeitsbedingungen sind von deutlicher Unsicherheit geprägt, da es wiederholt zu unerwarteten Kündigungen kommt.
Die Kommunikation ist von vielen Ankündigungen geprägt, während es in der Umsetzung oft hapert. Verbindlichkeit fehlt spürbar – insbesondere, da dies auf oberster Ebene nicht konsequent vorgelebt wird
Die Aufgaben sind größtenteils interessant und abwechslungsreich, insgesamt gibt es in diesem Bereich wenig Anlass zur Kritik.
Die Geschäftsführung macht die Firma kaputt.
Die Firma und die Software sind genial, die Geschäftsführung braucht eine große Umstellung.
Gute Zusammenarbeit mit den Kollegen/innen und mit dem direkten Chef. Das große Problem liegt an der Geschäftsführung. Toxischer Managementstil, Micromanagement, kein Gefühl und keine Nerven für wichtige Themen und Entscheidungen.
16 Mitarbeiter (2 davon noch in der Probezeit) wurden im Dezember aus Betriebsbedingten Gründen entlassen. Nach zwei Monaten wurden die Stellenangebote neu veröffentlicht. Nur eine faule Geschäftsführung macht sowas, und zwar sehr oft und nicht nur einmal (siehe die alten Bewertungen und Kommentare). Sehr Schade für die Software aber null empfehlenswert.
Mit und im Team hat alles gut geklappt. Das C Level was katastrophal.
Gehalt
Zuviele Punkte
Bitte den CEO austauschen
leider nicht vorhanden - C-Level streut unruhe und misstrauen
Die Kollegen versuchen untereinander gut auszugkommen, was jedoch schwer ist, wenn das Management kompplet versagt
Der direkte Vorgesetzte war ok, kann aber nicht viel machen, wenn der Vorstand komplett versagt
nicht vorhanden
hätte werden können
Remote Work.
Die Kommunikation und Umgangsweise ist eine Katastrophe. Wer noch dort arbeitet, sucht sich gerade eine neue Position. Ohne eine grundlegende Änderung der Einstellung vom C-Level wird es hier immer weiter bergab gehen.
- Ich verstehe nicht, wieso man Personen aufgrund der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens kündigt und die Stelle dann ein paar Monate später wieder ausschreibt.
- Legt den Fokus auf die Mitarbeiter, die ihr noch habt und fangt endlich an, respektvoll mit diesen umzugehen.
- Ihr lasst schlechte Bewertungen löschen und die positiven Bewertungen der letzten Zeit wirken gefaked. Nehmt doch lieber die ernsthaften Bewertungen ernst, anstatt euch nur um euer Image zu sorgen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angst vor der nächsten Kündigungswelle. Die fortlaufenden Kündigungen wirken willkürlich und nicht durchdacht. Die gepredigten Core Values werden auf Führungsebene, besonders C-Level, nicht nur missachtet sondern gegenteilig gelebt.
Die Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma. Dieses Image sollte die Unternehmensgrenzen mittlerweile auch übersteigen.
Remote Work ist positiv. Generell müssen die Mitarbeiter mittlerweile jedoch einen hohen Workload kompensieren, worunter die Work-Life-Balance deutlich leidet.
Es werden Zusatzleistungen gezahlt.
Die Kollegen untereinander halten gut zusammen.
Es gibt Vorgesetzte, die trotz der Situation versuchen, ihr bestes zu geben. Leider kommen diese nicht gegen das restliche Management an.
Geprägt von Angst, Unverständnis und Wut.
Es wird nicht kommuniziert. Besonders auf C-Level ist die Kommunikation eine Katastrophe. Auf sozialen Netzwerken ist man dafür umso aktiver - wie sagt man: außen hui, .... ?
Die meisten Mitarbeiter sind so kurz da, dass man nicht mal sagen kann, ob die Aufgaben langfristig interessant gewesen wären.
Die Zusammenarbeit im Team war sehr angenehm und motivierend. Besonders geschätzt habe ich die Vielfalt der Projekte, die Möglichkeit, viel Verantwortung zu übernehmen und mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre war positiv und von einem respektvollen Miteinander geprägt.
Die Work-Life-Balance war insgesamt sehr gut und flexibel gestaltbar.
Der Zusammenhalt im Kollegium war stark, und man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen.
Mein direkter Vorgesetzter war jederzeit ansprechbar und unterstützend in fachlichen Fragen.
Die Kommunikation im Team war konstruktiv, offen und zielführend.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich,
- In der Wachstumsphase 2023 positive Stimmung.
- Fair bis gut bezahlte Stellen, Vergütung insgesamt angemessen.
- Remote Work funktionierte gut und bot viel Flexibilität, sofern gute Teamorganisation vorhanden war.
- Weiterbildungsbudget konnte relativ frei und unkompliziert genutzt werden.
- Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum (zumindest in meinem Team).
- Arbeitsausstattung war zweckmäßig vorhanden (Zusatzwünsche wurden ignoriert).
- Zusammenhalt innerhalb des Teams sehr gut.
- Hohe Zahl an betriebsbedingten Kündigungen und später Kurzarbeit; wirkt teilweise wie gezielter Austausch von Mitarbeitern.
- Geschäftsführung häufig respektlos, cholerisch und nicht an den eigenen Unternehmenswerten orientiert. Werte existieren überwiegend nur auf Papier.
- Offene Kritik oder Hinweise auf Probleme wurden schnell als persönlicher Angriff interpretiert („Wir gehen dahin, wo es weh tut“ – trifft hier nicht zu).
- Unternehmenskultur zunehmend toxisch: fehlende Wertschätzung, Rechtfertigungsdruck ohne Anlass.
- Teamübergreifende Konflikte: Fingerpointing, Lästereien im Hintergrund, Beschwerden bei der Führung statt konstruktiver Zusammenarbeit.
- Projektmanagement chaotisch: Deadlines wurden kaum eingehalten, da der Geschäftsführer sich einmischte, aber gleichzeitig oft nicht erreichbar war (sehr frustrierend für alle Mitarbeiter und von Effizienz brauchen wir nicht reden).
- Wenige soziale Begegnungen: kaum Teamtreffen (1x jährlich gesamtes Unternehmen, Teamtreffen sehr selten), spätere Streichung von Coworking-Möglichkeiten.
- Verantwortlichkeiten waren oft unklar. Weiterentwicklung der Firma wurde dadurch erschwert.
- Unternehmenswerte leben, nicht nur kommunizieren.
- Konstruktive Feedbackkultur etablieren, die nicht als persönlicher Angriff interpretiert wird.
- Verlässliche und nachvollziehbare Entscheidungsprozesse schaffen.
- Führungskräfte professionell schulen, insbesondere in Kommunikation und Konfliktverhalten.
- Klare Verantwortlichkeiten und realistische Projektplanung etablieren.
- Wertschätzung ernsthaft und regelmäßig zeigen – nicht nur als Marketingbotschaft.
Die Möglichkeit zur Remote-Arbeit, was eine gewisse Flexibilität im Arbeitsalltag bietet
Die Zusammenarbeit mit interessanten Kunden und Projekten, die inhaltlich durchaus spannend und herausfordernd sind
Führungskräfte ohne echte Führungsqualitäten – oft fehlt es an Vertrauen, Klarheit und professioneller Kommunikation
Kaum Möglichkeiten zur persönlichen oder fachlichen Weiterentwicklung
Leistung wird selten anerkannt, stattdessen herrscht Kontrolle und Kleinkrämerei
Kaum Raum für Initiative – High Performer werden ausgebremst statt gefördert
Führungskräfte sollten lernen, Mitarbeitenden mehr Eigenverantwortung zu übertragen und sich auf Ergebnisse statt auf Kleinteiliges zu konzentrieren. Das ständige Micromanagement hemmt Motivation, Effizienz und Entwicklungspotenzial – besonders bei leistungsstarken Mitarbeitenden.
Remote Work
Nicht gelebte Unternehmenswerte, fehlende Wertschätzung, mangelnde Aufgabenverteilung: einer arbeitet fast am Burn Out während andere sich ein gemütliches "Remote-Leben" machen, keine Feeeback Gespräche zur Verbesserung, sondern direkt Kündigung
Partner und auch Kunden wissen, dass Actindo für leere Versprechungen bekannt sind
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, kann kaum genutzt werden, weil man ständig am Anschlag arbeitet.
Zahlen montl. Essensgeld und eine Telefonpauschale
"Wir gehen dahin, wo es weh tut" - sprechen Dinge an, die schief laufen und lernen aus unseren Fehlern. Nur eine Fassade. Sobald man unbequeme Tatsachen offen anspricht, fühlen sich manche Vorgesetzte direkt persönlich angegriffen.
Remote Work
Remote-Work, außerdem manche Projekte.
Niveaulose Kommunikation der Führungsebene, mangelhafte Kommunikation, fehlende Organisation, unerfahre Abteilungsleiter, vieles wird versprochen und nicht gehalten, sparsam und vorsichtig mit Gehältern.
Bessere Organisation, Kommunikation und Delegation, auf Augenhöhe und respektvoll ohne die eigenen Angestellten in Team-Meeting respektlos anzusprechen (da ging es nicht mal um mich überhaupt). Die Geschäftsführung sollte sich besser überlegen, Welche Kultur und Umgangsformen gegenüber den Kunden und eigenen Angestellten haben sollte.
Insgesamt nicht gut, keine Organisation, schlechte Kommunikation und fehlende Führung.
Gut durch Mobile-work, sonst keine weiteren Vorteile mitbekommen.
Auf Ebene der Kollegen guter Zusammenhalt. Die meisten sind hilfsbereit und nett.
Keine ältere Kollegen, da sieht man direkt, dass die durchschnittliche Beschäftigungsdauer relativ kurz ist.
Unprofessionell, mangelhaft und über Monate hinweg einfach fehlend.
Zu den Kollegen gut, zu den Führungskräften old school und oftmals mangelhaft.
Keine überragend gute Bezahlung, dafür bieten andere Unternehmen der gleichen Branche bessere Gehaltsmodelle.
Die meisten Aufgaben interessant, einige Projekte ebenfalls. Das hat natürlich alles damit zu tun, welche Zuständigkeit man hat.
So verdient kununu Geld.