106 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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106 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der eigentliche Bewerbungsprozess verlief zunächst unkompliziert, jedoch änderte sich der Eindruck im Rahmen der geplanten Anstellung. Für die Einstellung wurden extrem umfangreiche personenbezogene Daten gefordert, die aus meiner Sicht nicht verhältnismäßig sind. Dazu zählten unter anderem eine vollständige Kopie des Personalausweises ohne die Möglichkeit, sensible Bereiche abzudecken, ebenso Kopien der Bankkarte und Versichertenkarte waren erforderlich, obwohl die Daten bereits in einem separaten Personalfragebogen ausgefüllt wurden. Versichertennummer sowie Sozialversicherungsnummer werden normalerweise bei der Meldung automatisch abgefragt und abgeglichen.
Eine transparente Begründung, warum diese sensiblen Informationen in Form von Kopien in diesem Umfang notwendig sein sollen, wurde nicht gegeben. Der Personalausweis soll zum Identitätsabgleich dienen - hier frage ich mich, wieso das Foto nicht abgedeckt werden darf, wenn mich der Ansprechpartner aus der Personalabteilung nie in Person sehen wird?
Alternativen oder datensparsamere Vorgehensweisen wurden ebenfalls nicht angeboten.
Die gesamte Vorgehensweise führt zu erheblichem Misstrauen hinsichtlich des Umgangs mit persönlichen Daten.
Die Anforderungen im Einstellungsprozess empfand ich als unnötig invasiv. Ein verantwortungsvoller, rechtskonformer und respektvoller Umgang mit personenbezogenen Daten sollte selbstverständlich sein - hier war das leider nicht der Fall.
Nachtrag:
Im Nachgang und nach eigener Entscheidung, die Stelle nicht anzutreten habe ich alle möglichen Kontakte zur Datenlöschung aufgefordert. Erst nach erneutem Hinweis auf meine ursprüngliche Mail und einem Hinweis, bei weiteren Verzögerungen rechtliche Schritte einzuleiten sowie Einschaltung der Datenschutzbehörde, wurde auf meine Anfrage reagiert - plötzlich innerhalb weniger Stunden.
Bitte lasst euch nichts anderes erzählen und informiert euch!
Wenigstens absagen, wenn man die Person nicht einstellen möchte.
Erstmal den Bewerber persönlich kennenlernen,bevor man am Telefon schon über das Gehalt spricht
Ich möchte meine Erfahrung im Bewerbungsprozess bei Action teilen. Nach einem Vorstellungsgespräch wurde ich zu einem Probearbeitstag am Donnerstag eingeladen.
Am Montag derselben Woche erhielt ich jedoch eine Absage per E-Mail – obwohl der Probearbeitstag bereits vereinbart war. Ich erschien trotzdem pünktlich am Donnerstag, doch vor Ort war die Person, die mich interviewt hatte, nicht anwesend. Ein anderer Mitarbeiter teilte mir mit, dass der Termin angeblich erst am Freitag sei.
Außerdem erfuhr ich, dass die ursprüngliche Stelle bereits vergeben sei, mir aber angeboten wurde, am Freitag zu einem Probearbeitstag für eine andere Minijob-Stelle zu kommen. Als ich am Freitag erschien, wurde mir mitgeteilt, dass meine Deutschkenntnisse nicht ausreichen würden.
Ich finde diesen Ablauf sehr widersprüchlich und unprofessionell. Bewerber investieren Zeit und Mühe – klare Kommunikation und Respekt sollten selbstverständlich sein.
English Translation:
I would like to share my experience with the application process at Action. After an interview, I was invited to a trial workday (Probearbeitstag) on Thursday.
However, on Monday of the same week, I received an email rejecting my application – even though the trial day had already been scheduled. I still came on Thursday as agreed, but the person who interviewed me wasn’t there. Another employee told me that the trial day was supposedly on Friday instead.
I was also told that the original position had already been filled, but I could come on Friday for a different mini-job. When I arrived on Friday, I was informed that my German was not good enough.
The whole process felt very contradictory and unprofessional. Applicants invest time and effort – clear communication and respect should be standard.
Nicht erzählen, dass er großen Wert auf Zuverlässige Mitarbeiter legt, aber sich dann nicht telefonisch bei mir meldet, so wie abgesprochen! Absage oder Zusage, das hat was mit Respekt zu tun. Hauptsache kostenlos Probearbeiten lassen.
Aus dem Bewerbungsvorgang einen Prozess machen: Struktur mit richtigen Ansprechpartnern. Gespräche stets mit der nächst höheren Ebene führen lassen. Keine 5 Wochen für Kontaktaufnahme warten für eine anstelle die seit 9 Monaten vakant ist.
Zeigen Sie Wertschätzung für Bewerber in Form einer (!) Reaktion oder schreiben Sie keine Stellen aus oder nehmen Sie in Kauf, dass Sie irgendwann keine Bewerbungen mehr bekommen.
es gab kein Gespräch, denn es gab gar keine Reaktion
Nsch dem ersten Vorstellungsgespräch sollte ein zweites folgen, wochenlang kam keine rückinfo,auch nicht auf meine Mail, dann habe ich angerufen und gefragt wie es denn weitergeht ja nan kümmert sich, und postwendent kam eine Absage. Dies ist nicht sehr professionell ,anderst sls es bei dem Gespräch rüber kam. Schade
Bitte persönlich melden und eine Absage begründen
Anscheinend hat es bei Action System, Bewerber eine komplette Schicht probearbeiten zu lassen und ihnen dann abzusagen. 5.45 Uhr sollte die Schicht in der Vorweihnachtszeit beginnen. 8 Std. Probearbeiten trotz angebotener Stelle für 18 Std. pro Woche. Die Filialleitung berichtete vom derzeitigen Personalmangel und dass alle Mitarbeiter Überstunden machen. Da konnte ich mir schon denken, wie der Hase läuft. Es ist eine Unart, Bewerber zum Probearbeiten einzubestellen und davon auszugehen, dass dies gratis ist. Lt. Gesetz ist eine Probearbeit gratis, wenn es sich um ein informatives Zusammentreffen handelt. Wer arbeitet, muss auch dafür bezahlt werden, auch für eine einzige Schicht. Leider machen zu viele Bewerber dieses mit in der Hoffnung den Job zu bekommen. Wer eine Absage bekommt, sollte eine Rechnung für die Stunden schreiben. Wozu gibt es denn eigentlich die Probezeit im Arbeitsvertrag? Probearbeiten ist absolut überflüssig und ist ohne Bezahlung Ausbeutung. Ich sollte am Tag nach dem Bewerbungsgespräch ab 5.45 Uhr für 8 Stunden probearbeiten, war aber sowieso an dem Tag verhindert, habe dann für Anfang Januar einen Probetag angeboten bekommen, mich aber zwischenzeitlich für eine andere Arbeit entschieden und hatte bestimmt nicht vor, 8 Stunden gratis zu knüppeln. Eine Bekannte berichtete davon, dass sie in der Zeit in der Filiale zum Einkaufen war und mitbekommen hat, wie ein junger, probearbeitender Mann sich gegenüber eine Kollegin rechtfertigte, weil er nicht alles auf Anhieb richtig machte. Übrigens ist er anscheinend nicht genommen worden - es hängen immer noch große Plakate in der Filiale, auf denen Mitarbeiter gesucht werden ... Das Online-Assessment ist ein Scherz und dient nur dem Probearbeiterfang. Nichts davon wurde im Bewerbungsgespräch angesprochen.
So verdient kununu Geld.