5 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umweltbewusstsein, Teamzusammenhalt
Gehalt, Wertschätzung, persönliche Diskrepanzen, Unprofessionalität
Mehr Wertschätzung bei Überstunden und im Gehalt
Gute Lage in Düsseldorf, teilweise moderne Geräte
Nach außen hin wird das Image super positiv gestaltet, aber wie so oft spielen sich die wahren Probleme dann intern ab. Chronische Unterbesetzung, unfaire Bezahlung, Überstunden die nur teilweise abgefeiert werden können - hier ist sehr viel Luft nach oben.
Quasi nicht vorhanden. Private Termine kann man knicken, auch wenn sie weit nach der vereinbarten Arbeitszeit liegen. Überstunden sind die absolute Norm, egal wie früh man anfängt zu arbeiten.
Mein Privatleben war in der Zeit bei active value quasi nicht existent und das wurde auch von allen Beteiligten als absolut selbstverständlich angesehen.
Nicht wirklich vorhanden
Wer nicht leidenschaftlich gerne in der Branche arbeitet, wird hier nur enttäuscht. Das Gehalt ist gefühlt auch nicht verhandelbar gewesen, stattdessen muss man sich komplett unter Wert verkaufen, oder wird nur abgewiesen. Die Vorgesetzten sehen das Problem aber offenbar gar nicht. Stattdessen wird eher darauf gesetzt, die Mitarbeiter mit Team-Spirit, kostenlosen Getränken und einer Obstflat milde zu stimmen. Das man aber nicht nur von Luft und Liebe lebt, ist hier wohl nicht angekommen.
Auf die Mülltrennung wird geachtet, ebenso auf ein sauberes Office. Zum Sozialbewusstsein gibt es keine Beanstandungen.
Die Parkplätze verfügen auch über Stecker für E-Autos, was sehr fortschrittlich ist.
Im Team selbst ist ein guter und auch meist freundschaftlicher Zusammenhalt. Wenn der nicht gewesen wäre, wäre die Arbeit hier noch grauenhafter.
Wichtige Gespräche werden aufgeschoben, leere Versprechungen gemacht und dennoch hält man das eigene Verhalten für absolut unfehlbar. Als ich gekündigt hatte, wurde ich im Nachgang vor versammelter Mannschaft im Meeting bloßgestellt, weil die Kündigung wohl nicht wirklich akzeptiert wurde. Absolut unprofessionell und schade.
Die Belüftung im Sommer ist eine Zumutung, dennoch sind die Büros gemütlich und ansprechend. Die Technik könnte besser sein, aber hier erhält man auf Nachfrage zumindest bessere Geräte. Ein Diensthandy gibt es allerdings erst nach mehreren Jahren, dennoch wird die Arbeit mit dem privaten Handy (inkl. Nummer rausgeben an Kollegen und Kunden) vorausgesetzt.
Bei Feedback von Vorgesetzten muss man hier gut und gerne mehrere Tage warten, auch wenn die Kunden um dringende Antworten bitten. Professionalität sieht anders aus.
Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht angeboten
Halbwegs moderne Ausrüstung, viel Verantwortung und eigenverantwortliche Arbeit.
Innovationen werden abgewunken, aktuelle Marktentwicklungen ignoriert.
Viel mehr Kommunikation.
Man hat das Gefühl, dass viel liegen bleibt und plötzlich Aufregung entsteht, weil das dann irgendwann auffällt. Dann muss immer alles schnell gehen und möglichst sofort fertig sein. Man langweilt sich also oder steht enorm unter Stress.
Nach außen hin scheint die Agentur eine durchaus akzeptable Reputation zu genießen.
Da die Führungsebene nicht selten deutlich vor Geschäftsschluss den Feierabend antritt, bleiben auch die Angestellten selten länger als ein paar Minuten nach Geschäftsschluss. Folglich hat man hier sehr viel Freizeit.
Es scheint Lieblinge und schwarze Schafe zu geben. Die Positionen in der Unternehmenshierarchie sind starr und fest vereinnahmt.
Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht angeboten.
Unterdurchschnittlich.
Die Belegschaft ist durchgehend recht jung und unerfahren. Fachlich durchaus über der Mittelmäßigkeit, in einigen Fällen aber nicht weit davon entfernt. Grundsätzlich unkoordiniert und kopflos.
Die Führungsebene kommt Ihren Aufgaben im großen und ganzen zwar nach, das allerdings häufig in unhöflichem Ton, auf nicht klar definierten Wegen (in einem Projekt abwechselnd via eMail, Messenger, mündlich oder über andere Mitarbeiter) und nicht selten unzureichend und irreführend.
Ein positiver Aspekt: Arbeitsgeräte sind modern, die Räumlichkeiten stilvoll und hochwertig eingerichtet.
Negativ: Die Internetleitung bricht nicht selten zusammen. Entwicklungsumgebungen scheinen nur sporadisch zur Verfügung gestellt zu werden. Benötigte Software wird erst nach mehrmaliger Nachfrage und unter zähneknirschen angeschafft.
Nicht selten werden übergeben Arbeitsergebnisse kommentarlos angenommen. Man erfährt teilweise nicht einmal davon, wann Projekte publiziert werden. Auf regelmäßige Meetings oder zumindest Schulterblicke wird hier verzichtet.
Die Projekte sind dann und wann spannend und herausfordernd, meistens allerdings Fließbandarbeit. Da keine interdisziplinären Absprachen existieren wird häufig doppelt und manchmal sogar umsonst gearbeitet.
Ein tolles Entwicklerteam, aber das macht eine Agentur nicht aus, oder?
Die Arbeitsweise in der Agentur ist alles andere als vernünftig. Kein Qualitäts- geschweige denn Projektmanagement. Haben Sie schon mal eine Agentur ohne Projektmanager gesehen?Eine fehlende Grundkompetenz bei den Marketingmitarbeiter. Kommunikation zwischen Marketing und Entwickler/Designer ist sehr schwach. Was überhaupt Vertrieb ist, wird auch nicht wirklich verstanden.
Das objektive Image ist OK. Auf eine Empfehlung würde ich allerdings verzichten.
Ausreichend Pause. Arbeitszeiten sehr starr: von 9 bis 18. Etwas Flexibilität wäre nicht verkehrt. Es gibt privilegierte Personen in der Firma, die die Zeiten nicht einhalten müssen/können. Mit Urlaub nie Probleme gehabt, allerdings müsste man immer wieder darauf achten, dass die Urlaubstage auch richtig gezählt werden.
Branchenüblich: die Karrierechancen sind überbewertet. Aufsteigen kann man nicht wirklich. Man ist eben ein Entwickler seit sechs Jahren und es ist gut so. Leider keine Weiterbildungsmaßnahmen. Auf das Wissensmanagement wird kein Wert gelegt. Die Auszubildenden werden nicht ausreichend gefördert.
Hilfsbereit aber nicht selten sehr inkompetent. Guter Zusammenhalt.
Sehr nett! Wirklich nett und gesprächsbereit. Von den klaren und nachvollziehbaren Entscheidungen kann leider nicht immer die Rede sein. Die Funktion des Einen oder Anderen bleibt mir immer noch verborgen.
Die Räume sind Gepflegt und sauber. Die Computerausstattung ist zeitgemäß. Kleine Abstriche in der internen Testumgebungen für die Entwickler. Die gibt's nämlich nicht wirklich. Und dafür wird auch nichts gemacht.
"Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen" – in der Agentur hat man das sehr gut hergenommen indem man auf Kommunikation, auf interne Besprechungen und Mitarbeiterfeedbacks verzichtet hat.
Sozialleistungen? Ein Ü-Ei zu Weihnachten. Früher hatte man viel mehr für die Mitarbeiter unternommen, mittlerweile wird das vernachlässigt. Über Gehalt lässt sich streiten. Man kann es auch "branchenüblich" nennen. Die Gespräche über Gehaltserhöhung werden Monate vor sich hingeschoben.
Es ist sehr chaotisch. Entweder hat man zu viel oder gar nichts. Keine vernünftige Auslastung. Keine Planung von den Ressourcen. Auch wenig Einfluss darauf.
Abwechslungsreiche Projekte im Bereich Social Media und co.
Zu kurz gehaltene Deadlines, Druck, Druck und noch mehr Druck. Bei jedem Mitarbeiter wird vorausgesetzt, ein Alleskönner zu sein.