9 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich immer gut. Viele Kollegen arbeiten im Homeoffice, daher kann es an einigen Tagen recht einsam im Büro sein. Es gibt allerdings Tage, an denen es im Büro etwas voller werden kann.
Gerade in der Verlagswelt sehr gut.
hängt stark von der Position im Unternehmen ab und davon, ob man Home-Office macht oder nicht.
gut
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und eine Mitgliedschaft im Urban Sports Club. Ich würde sagen das Gehalt ist gut.
gut!
Sehr gut. Das Team ist super nett und sieht sich auch als Team, das versucht gemeinsam Probleme zu bewältigen. Es gibt Events für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den Zusammenhalt stärken.
Tadellos. Ich konnte hier keine Unterschiede feststellen.
Super!
Man bekommt in der Regel ein aktuelles Macbook zur Verfügung gestellt. Die Monitorkabel an den Arbeitsplätzen fallen leider oft aus, aber diese können in der Regel schnell getauscht werden. An jedem Arbeitsplatz ist eine Apple Tastatur und Maus vorhanden. Headsets mit noice-cancelling Mikros wurden angeschafft. Im Homeoffice ist man jedoch meistens besser ausgestattet.
Eigentlich immer gut. Man bekommt von allen Kollegen bei Fragen immer Unterstützung und Hilfe und wird nicht alleine gelassen. Bedingt durch Homeoffice kann es bei der Kommunikation über Slack schon einmal 15 Minuten dauern, bis man eine Antwort hat.
Tadellos. Ich konnte hier keine Unterschiede feststellen.
Die Aufgaben sind wirklich interessant und vielfältig!
Ich fühle mich bei active value angekommen. Die Atmosphäre ist unglaublich angenehm, im Gegensatz dazu, was ich schon in anderen Agenturen miterlebt habe. Jedes mal, wenn man ins Büro kommt, wird man begrüßt und sogar manchmal mit Kleinigkeiten vom Bäcker überrascht.
Durch die Möglichkeit Remote zu arbeiten, kann man sich die Arbeitszeit legen, wie man es braucht. Dazu ist es auch kein Problem mal mehr oder mal weniger Stunden zu arbeiten, da alles komplett flexibel ist.
Ich profitiere vor allem von der Möglichkeit hauptsächlich im Homeoffice zu arbeiten, weil mein Arbeitsweg etwas länger ist.
Mir wurden schon Möglichkeiten zur Weiterbildung und ein "Reinschnuppern" in verschiedene Bereiche angeboten.
Ein angemessenes Gehalt.
Die jeweiligen Teams stehen im ständigen Austausch miteinander und jeder kommt mit jedem klar. Man kann jeden zu jeder Zeit um Hilfe bitten und sofort ist jemand da. Ich würde sagen, dass es sich sogar Familiär anfühlt , was ich persönlich sehr schätze und wodurch ich mich gut aufgehoben fühle.
Die Vorgesetzten verhalten sich immer angemessen und haben immer ein offenes Ohr. Auch durch die flachen Hierarchien entsteht ein entspannter Umgang, den ich sehr zu schätzen weiß.
Es ist alles da, was man braucht, egal ob an Hardware oder sonstigem. es besteht immer die Möglichkeit einen Arbeitsplatz zu wählen, was immer etwas Abwechslung bringt. Es besteht generell immer die Möglichkeit ein Fenster aufzumachen, Heizungen anzumachen oder das Licht anzupassen.
Auch Versorgung mit Hardware für das Homeoffice ist gegeben.
Man kann jederzeit mit allen Mitarbeitern Kontakt aufnehmen, egal ob persönlich im Büro, oder durch Kommunikationsmittel Online. Man bekommt sehr schnelle Antworten und jeder hat für jede Angelegenheit immer ein offenes Ohr.
Umweltbewusstsein, Teamzusammenhalt
Gehalt, Wertschätzung, persönliche Diskrepanzen, Unprofessionalität
Mehr Wertschätzung bei Überstunden und im Gehalt
Gute Lage in Düsseldorf, teilweise moderne Geräte
Nach außen hin wird das Image super positiv gestaltet, aber wie so oft spielen sich die wahren Probleme dann intern ab. Chronische Unterbesetzung, unfaire Bezahlung, Überstunden die nur teilweise abgefeiert werden können - hier ist sehr viel Luft nach oben.
Quasi nicht vorhanden. Private Termine kann man knicken, auch wenn sie weit nach der vereinbarten Arbeitszeit liegen. Überstunden sind die absolute Norm, egal wie früh man anfängt zu arbeiten.
Mein Privatleben war in der Zeit bei active value quasi nicht existent und das wurde auch von allen Beteiligten als absolut selbstverständlich angesehen.
Nicht wirklich vorhanden
Wer nicht leidenschaftlich gerne in der Branche arbeitet, wird hier nur enttäuscht. Das Gehalt ist gefühlt auch nicht verhandelbar gewesen, stattdessen muss man sich komplett unter Wert verkaufen, oder wird nur abgewiesen. Die Vorgesetzten sehen das Problem aber offenbar gar nicht. Stattdessen wird eher darauf gesetzt, die Mitarbeiter mit Team-Spirit, kostenlosen Getränken und einer Obstflat milde zu stimmen. Das man aber nicht nur von Luft und Liebe lebt, ist hier wohl nicht angekommen.
Auf die Mülltrennung wird geachtet, ebenso auf ein sauberes Office. Zum Sozialbewusstsein gibt es keine Beanstandungen.
Die Parkplätze verfügen auch über Stecker für E-Autos, was sehr fortschrittlich ist.
Im Team selbst ist ein guter und auch meist freundschaftlicher Zusammenhalt. Wenn der nicht gewesen wäre, wäre die Arbeit hier noch grauenhafter.
Wichtige Gespräche werden aufgeschoben, leere Versprechungen gemacht und dennoch hält man das eigene Verhalten für absolut unfehlbar. Als ich gekündigt hatte, wurde ich im Nachgang vor versammelter Mannschaft im Meeting bloßgestellt, weil die Kündigung wohl nicht wirklich akzeptiert wurde. Absolut unprofessionell und schade.
Die Belüftung im Sommer ist eine Zumutung, dennoch sind die Büros gemütlich und ansprechend. Die Technik könnte besser sein, aber hier erhält man auf Nachfrage zumindest bessere Geräte. Ein Diensthandy gibt es allerdings erst nach mehreren Jahren, dennoch wird die Arbeit mit dem privaten Handy (inkl. Nummer rausgeben an Kollegen und Kunden) vorausgesetzt.
Bei Feedback von Vorgesetzten muss man hier gut und gerne mehrere Tage warten, auch wenn die Kunden um dringende Antworten bitten. Professionalität sieht anders aus.
Alle Mitarbeiter haben die Chance sich einzubringen und die Agentur mitzuentwickeln. Jeder Mitarbeiter wird wahrgenommen und wertgeschätzt.
Die Arbeitsatmosphäre bei active value habe ich immer als sehr wertschätzend und unterstützend wahrgenommen.
Aufgrund des kleinen Teams und den mitunter sehr engen Timings kann das Gefühl aufkommen, das Überstunden nötig sind. Druck von Vorgesetzten wird dabei aber nicht ausgeübt.
Bedingt durch die Größe der Agentur und die flache Teamstruktur gibt es nur begrenzte Aufstiegschancen. Um Weiterbildungen muss man sich selber kümmern und diese abstimmen. Grundsätzlich ist der Arbeitgeber aber auch gewillt kostenpflichtige Kurse zu buchen.
Das Gehalt ist, typisch für das Agenturumfeld, eher niedrig. Es kann aber eine individuelle Altersvorsorge vereinbart werden. Überstunden werden ab der ersten Stunden aufgeschrieben und können abgefeiert werden. Eine Auszahlung der Überstunden ist in Einzelfällen möglich. Besondere Leistungen werden durchaus auch monetär belohnt.
Die Agentur verfügt über eine E-Wagenflotte als Dienstwagen und über eine eigene Ladestation. Außerdem wird in der Agentur auf Mülltrennung geachtet.
Auch außerhalb der Arbeitszeiten wird Zeit miteinander verbracht. Nach kurzer Zeit integrieren sich neue Mitarbeiter in das Team und werden freundlich aufgenommen.
Unser ältester Team-Kollege sabbert zwar bereits leicht, wurden dennoch stets fair behandelt, gefüttert und ausgiebig durchgekrault. In Hundejahren ist unser Büro-Maskottchen bereits 63 Jahre alt – ein echter Champ.
Kurze Wege zu den Vorgesetzten sorgen für einen guten Austausch. Anliegen können zeitnah angesprochen werden.
Mitarbeitern wird moderne Technik bereitgestellt. Alle arbeiten auf neuen Apple Geräten. Handys werden, wenn diese benötigt werden, bereitgestellt.
Kommunikation auf Augenhöhe – Probleme werden offen angesprochen und die Geschäftsführung hat immer "ein offenes Ohr". Auch unkonventionelle Ideen bekommen Raum.
Liegt immer im Auge des Betrachters. Durch einen recht modernen Tech Stack und abwechslungsreiche Projekte sind die Aufgaben zumeist neu und interessant. Aber natürlich gibt es auch wiederkehrende Routineaufgaben.
Dem Mitarbeiter wird die Möglichkeit gegeben, sich aktiv einzubringen und eine individuelle Entwicklung zu nehmen. Man kann in verschiedene Bereiche hineinschnuppern und lernt viel. Probleme werden offen angesprochen und man wird als Mitarbeiter gehört und ernst genommen. Es herrscht ein starker Zusammenhalt. Die Corona-Zeit wurde und wird mit Home-Office-Regelungen und dem Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter sehr gut bewältigt.
Versuchen, regelmäßige Termine auch regelmäßig stattfinden zu lassen. Die Personalsituation auf dem Markt ist nicht einfach, nichtsdestotrotz hoffe ich, dass in Zukunft bei mehr Entlastung einige Vorhaben wieder umgesetzt werden können. Interne Weiterbildungen & Coachings anbieten.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als extrem angenehm. Den Mitarbeitern wird viel in Eigenverantwortung überlassen. Man kann seine eigene Struktur entwickeln.
Die Arbeitszeit ist nach Absprache sehr flexibel wählbar. Es gibt Kerngeschäftszeiten, die zwar fest sind, aber außerhalb dieser Zeiten sprechen sich die Teams ab und kurzfristige Termine oder Ausfälle können gut kompensiert werden. Überstunden fallen teilweise an, werden aber ausgeglichen.
Es wird viel Eigeninitiative gefordert, aber Weiterbildungen sind in Absprache mit den Vorgesetzten gern gesehen. Es werden keine unnötigen Schulungen aufgezwungen, dafür muss sich der Mitarbeiter selbst mit dem Thema beschäftigen und sich in dem Bereich weiterbilden, der ihn interessiert. Hier könnten die Vorgesetzten jedoch aktiver vorangehen und Schulungsmöglichkeiten anbieten.
Das Gehalt spiegelt je nach Position den Branchenschnitt wieder. Reich wird man nicht, wie in anderen Agenturen auch. Im Bereich Sozialleistungen könnte wesentlich mehr gemacht werden.
Kollegen stärken sich untereinander den Rücken und helfen, wenn es Fragen gibt. Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich.
Der Großteil der Mitarbeiter sind relativ jung.
Die technische Ausstattung ist hervorragend und auf dem aktuellsten Stand. Für das Home Office wird die entsprechende Hardware zur Verfügung gestellt. Bei speziellen Wünschen hilft das Gespräch mit einem Vorgesetzten. Das Büro wird im Sommer extrem warm, leider fehlt eine Klimaanlage. Wünsche von Kollegen werden respektiert und aktiv eingebaut.
Die Kommunikation im Team funktioniert i.d.R. sehr gut. Das ist natürlich von Mitarbeiter zu Mitarbeiter verschieden. Man wird über News und Aktuelles regelmäßig sauber aufbereitet informiert. Die Kommunikation ist äußerst transparent. Man hat nicht das Gefühl, außen vor gelassen zu werden.
Jeder Mitarbeiter wird gleich geschätzt.
Die Aufgaben sind je nach Aufgabenbereich sehr variabel und können sich von Tag zu Tag unterscheiden.
Regelmäßige Teamevents,
Junges dynamisches Team,
die vielfältige Auswahl an Obst und Getränken,
reservierte Parkplätze.
Mitarbeiter-Rabatt z.B. für Shopping oder Leasing wären ganz nett.
In der Regel entstehen keine Überstunden.
Gleitzeiten kann man selbst bestimmen.
Urlaub kann in der Regel ohne Probleme beantragt werden.
Das Gehalt ist für meine Tätigkeit als Frontend Entwickler sehr gut und kommt immer pünktlich an.
Mehraufwand bzw. falls man eigenständig Plusstunden aufbaut, so kann man diese auch zu einem gewünschten Zeitpunkt abbauen.
Technik ist auf einem guten Stand - Ich wurde mit einem MacBook Pro (2018) ausgestattet und an Mauspads und weiteren Gadgets wurde auch nicht gespart.
Nicht ausschließlich Azubis anstellen, sondern auch welche, die den anderen was beibringen können, auch wenn es etwas mehr kostet. Gute Leute kosten nun mal Geld, aber dafür gibt es auch einen Grund.
Von den Vorgesetzten kommt selten etwas positives. Es wird meist auf Fehler aufmerskam gemacht. Eine gute Arbeitsatmosphäre wird nur von den Mitarbeitern erzeugt.
Pro-Punkt vieler Mitarbeiter ist der Kollegenzusammenhalt. Ansonsten gibt es nicht wirklich etwas positives zu sagen.
Urlaub wird zwar oft vergeben, allerdings wird kurz vorm Urlaubsantritt oft gemeckert warum man Urlaub hat. Erreichbarkeit im Urlaub ist vorrausgesetzt und Überstunden sind nicht selten. Man bekommt das Gefühl, dass ein 24-Stundenarbeitstag erwünscht ist.
Wenn man etwas lernen möchte, ist man hier an der falschen Stelle, es sei denn man möchte sich alles selbst beibringen. Es gibt keine Bezugsperson zu der man mit Fragen gehen kann. Zwei Sterne, da ab und zu Weiterbildungen angeboten werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist sicherlich einer der wenigen Gründe, der die Firma zusammen hält. Allerdings wird untereinander nie kritisiert, bzw. kann mit Kritik nicht gut umgegangen werden. Meinungen anderer werden oft ignoriert und jeder macht eher sein Ding.
Timing-Vorschläge von Mitarbeitern werden ignoriert, Release-Cycles sind viel zu knapp berechnet und gefühlt wird auf Feedback nicht eingegangen.
Bei Hardware wird gerne mal gespart, denn man arbeitet teilweise mit 5 Jahre alten Geräten. Wunschperipherie gibt es nicht. Durch die Bürostruktur kann es öfters laut werden.
Es werden oft neue Kunden versprochen, aber kommen tun sie letztenendes eher selten. Über sonstige Ereignisse wird nicht oft berichtet. Unregelmäßig gibt es ein Montags-Meeting, bei dem aber auch eher nicht so viel Information raus sickert.
Gehalt unteriirdisch. Viele verkaufen sich hier definitiv unter Wert und es wird eher auf billige Arbeitsplätze statt auf Qualität geachtet.
Ab und zu gibt es spannende Projekte, allerdings sind die meisten Aufgaben für die Projekte die gleichen. Es gibt nicht viel Abwechslung und es kommt selten vor, dass man an etwas arbeitet, was man nicht bereits in anderen Projekten mehrmals getan hat.
Halbwegs moderne Ausrüstung, viel Verantwortung und eigenverantwortliche Arbeit.
Innovationen werden abgewunken, aktuelle Marktentwicklungen ignoriert.
Viel mehr Kommunikation.
Man hat das Gefühl, dass viel liegen bleibt und plötzlich Aufregung entsteht, weil das dann irgendwann auffällt. Dann muss immer alles schnell gehen und möglichst sofort fertig sein. Man langweilt sich also oder steht enorm unter Stress.
Nach außen hin scheint die Agentur eine durchaus akzeptable Reputation zu genießen.
Da die Führungsebene nicht selten deutlich vor Geschäftsschluss den Feierabend antritt, bleiben auch die Angestellten selten länger als ein paar Minuten nach Geschäftsschluss. Folglich hat man hier sehr viel Freizeit.
Es scheint Lieblinge und schwarze Schafe zu geben. Die Positionen in der Unternehmenshierarchie sind starr und fest vereinnahmt.
Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht angeboten.
Unterdurchschnittlich.
Die Belegschaft ist durchgehend recht jung und unerfahren. Fachlich durchaus über der Mittelmäßigkeit, in einigen Fällen aber nicht weit davon entfernt. Grundsätzlich unkoordiniert und kopflos.
Die Führungsebene kommt Ihren Aufgaben im großen und ganzen zwar nach, das allerdings häufig in unhöflichem Ton, auf nicht klar definierten Wegen (in einem Projekt abwechselnd via eMail, Messenger, mündlich oder über andere Mitarbeiter) und nicht selten unzureichend und irreführend.
Ein positiver Aspekt: Arbeitsgeräte sind modern, die Räumlichkeiten stilvoll und hochwertig eingerichtet.
Negativ: Die Internetleitung bricht nicht selten zusammen. Entwicklungsumgebungen scheinen nur sporadisch zur Verfügung gestellt zu werden. Benötigte Software wird erst nach mehrmaliger Nachfrage und unter zähneknirschen angeschafft.
Nicht selten werden übergeben Arbeitsergebnisse kommentarlos angenommen. Man erfährt teilweise nicht einmal davon, wann Projekte publiziert werden. Auf regelmäßige Meetings oder zumindest Schulterblicke wird hier verzichtet.
Die Projekte sind dann und wann spannend und herausfordernd, meistens allerdings Fließbandarbeit. Da keine interdisziplinären Absprachen existieren wird häufig doppelt und manchmal sogar umsonst gearbeitet.
Ein tolles Entwicklerteam, aber das macht eine Agentur nicht aus, oder?
Die Arbeitsweise in der Agentur ist alles andere als vernünftig. Kein Qualitäts- geschweige denn Projektmanagement. Haben Sie schon mal eine Agentur ohne Projektmanager gesehen?Eine fehlende Grundkompetenz bei den Marketingmitarbeiter. Kommunikation zwischen Marketing und Entwickler/Designer ist sehr schwach. Was überhaupt Vertrieb ist, wird auch nicht wirklich verstanden.
Das objektive Image ist OK. Auf eine Empfehlung würde ich allerdings verzichten.
Ausreichend Pause. Arbeitszeiten sehr starr: von 9 bis 18. Etwas Flexibilität wäre nicht verkehrt. Es gibt privilegierte Personen in der Firma, die die Zeiten nicht einhalten müssen/können. Mit Urlaub nie Probleme gehabt, allerdings müsste man immer wieder darauf achten, dass die Urlaubstage auch richtig gezählt werden.
Branchenüblich: die Karrierechancen sind überbewertet. Aufsteigen kann man nicht wirklich. Man ist eben ein Entwickler seit sechs Jahren und es ist gut so. Leider keine Weiterbildungsmaßnahmen. Auf das Wissensmanagement wird kein Wert gelegt. Die Auszubildenden werden nicht ausreichend gefördert.
Hilfsbereit aber nicht selten sehr inkompetent. Guter Zusammenhalt.
Sehr nett! Wirklich nett und gesprächsbereit. Von den klaren und nachvollziehbaren Entscheidungen kann leider nicht immer die Rede sein. Die Funktion des Einen oder Anderen bleibt mir immer noch verborgen.
Die Räume sind Gepflegt und sauber. Die Computerausstattung ist zeitgemäß. Kleine Abstriche in der internen Testumgebungen für die Entwickler. Die gibt's nämlich nicht wirklich. Und dafür wird auch nichts gemacht.
"Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen" – in der Agentur hat man das sehr gut hergenommen indem man auf Kommunikation, auf interne Besprechungen und Mitarbeiterfeedbacks verzichtet hat.
Sozialleistungen? Ein Ü-Ei zu Weihnachten. Früher hatte man viel mehr für die Mitarbeiter unternommen, mittlerweile wird das vernachlässigt. Über Gehalt lässt sich streiten. Man kann es auch "branchenüblich" nennen. Die Gespräche über Gehaltserhöhung werden Monate vor sich hingeschoben.
Es ist sehr chaotisch. Entweder hat man zu viel oder gar nichts. Keine vernünftige Auslastung. Keine Planung von den Ressourcen. Auch wenig Einfluss darauf.