10 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Managementschulung
nettes Büro, aber kein high class
die einzige Kompetenz
das haut alles raus
IT-mäßig fachlich sehr gut, menschlich schwach, halten sich nicht an Absprachen totale Selbstüberschätzung
echte Erfolgszahlen fehlen
Umweltbewusstsein, Teamzusammenhalt
Gehalt, Wertschätzung, persönliche Diskrepanzen, Unprofessionalität
Mehr Wertschätzung bei Überstunden und im Gehalt
Gute Lage in Düsseldorf, teilweise moderne Geräte
Nach außen hin wird das Image super positiv gestaltet, aber wie so oft spielen sich die wahren Probleme dann intern ab. Chronische Unterbesetzung, unfaire Bezahlung, Überstunden die nur teilweise abgefeiert werden können - hier ist sehr viel Luft nach oben.
Quasi nicht vorhanden. Private Termine kann man knicken, auch wenn sie weit nach der vereinbarten Arbeitszeit liegen. Überstunden sind die absolute Norm, egal wie früh man anfängt zu arbeiten.
Mein Privatleben war in der Zeit bei active value quasi nicht existent und das wurde auch von allen Beteiligten als absolut selbstverständlich angesehen.
Nicht wirklich vorhanden
Wer nicht leidenschaftlich gerne in der Branche arbeitet, wird hier nur enttäuscht. Das Gehalt ist gefühlt auch nicht verhandelbar gewesen, stattdessen muss man sich komplett unter Wert verkaufen, oder wird nur abgewiesen. Die Vorgesetzten sehen das Problem aber offenbar gar nicht. Stattdessen wird eher darauf gesetzt, die Mitarbeiter mit Team-Spirit, kostenlosen Getränken und einer Obstflat milde zu stimmen. Das man aber nicht nur von Luft und Liebe lebt, ist hier wohl nicht angekommen.
Auf die Mülltrennung wird geachtet, ebenso auf ein sauberes Office. Zum Sozialbewusstsein gibt es keine Beanstandungen.
Die Parkplätze verfügen auch über Stecker für E-Autos, was sehr fortschrittlich ist.
Im Team selbst ist ein guter und auch meist freundschaftlicher Zusammenhalt. Wenn der nicht gewesen wäre, wäre die Arbeit hier noch grauenhafter.
Wichtige Gespräche werden aufgeschoben, leere Versprechungen gemacht und dennoch hält man das eigene Verhalten für absolut unfehlbar. Als ich gekündigt hatte, wurde ich im Nachgang vor versammelter Mannschaft im Meeting bloßgestellt, weil die Kündigung wohl nicht wirklich akzeptiert wurde. Absolut unprofessionell und schade.
Die Belüftung im Sommer ist eine Zumutung, dennoch sind die Büros gemütlich und ansprechend. Die Technik könnte besser sein, aber hier erhält man auf Nachfrage zumindest bessere Geräte. Ein Diensthandy gibt es allerdings erst nach mehreren Jahren, dennoch wird die Arbeit mit dem privaten Handy (inkl. Nummer rausgeben an Kollegen und Kunden) vorausgesetzt.
Bei Feedback von Vorgesetzten muss man hier gut und gerne mehrere Tage warten, auch wenn die Kunden um dringende Antworten bitten. Professionalität sieht anders aus.
Dem Mitarbeiter wird die Möglichkeit gegeben, sich aktiv einzubringen und eine individuelle Entwicklung zu nehmen. Man kann in verschiedene Bereiche hineinschnuppern und lernt viel. Probleme werden offen angesprochen und man wird als Mitarbeiter gehört und ernst genommen. Es herrscht ein starker Zusammenhalt. Die Corona-Zeit wurde und wird mit Home-Office-Regelungen und dem Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter sehr gut bewältigt.
Versuchen, regelmäßige Termine auch regelmäßig stattfinden zu lassen. Die Personalsituation auf dem Markt ist nicht einfach, nichtsdestotrotz hoffe ich, dass in Zukunft bei mehr Entlastung einige Vorhaben wieder umgesetzt werden können. Interne Weiterbildungen & Coachings anbieten.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als extrem angenehm. Den Mitarbeitern wird viel in Eigenverantwortung überlassen. Man kann seine eigene Struktur entwickeln.
Die Arbeitszeit ist nach Absprache sehr flexibel wählbar. Es gibt Kerngeschäftszeiten, die zwar fest sind, aber außerhalb dieser Zeiten sprechen sich die Teams ab und kurzfristige Termine oder Ausfälle können gut kompensiert werden. Überstunden fallen teilweise an, werden aber ausgeglichen.
Es wird viel Eigeninitiative gefordert, aber Weiterbildungen sind in Absprache mit den Vorgesetzten gern gesehen. Es werden keine unnötigen Schulungen aufgezwungen, dafür muss sich der Mitarbeiter selbst mit dem Thema beschäftigen und sich in dem Bereich weiterbilden, der ihn interessiert. Hier könnten die Vorgesetzten jedoch aktiver vorangehen und Schulungsmöglichkeiten anbieten.
Das Gehalt spiegelt je nach Position den Branchenschnitt wieder. Reich wird man nicht, wie in anderen Agenturen auch. Im Bereich Sozialleistungen könnte wesentlich mehr gemacht werden.
Kollegen stärken sich untereinander den Rücken und helfen, wenn es Fragen gibt. Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich.
Der Großteil der Mitarbeiter sind relativ jung.
Die technische Ausstattung ist hervorragend und auf dem aktuellsten Stand. Für das Home Office wird die entsprechende Hardware zur Verfügung gestellt. Bei speziellen Wünschen hilft das Gespräch mit einem Vorgesetzten. Das Büro wird im Sommer extrem warm, leider fehlt eine Klimaanlage. Wünsche von Kollegen werden respektiert und aktiv eingebaut.
Die Kommunikation im Team funktioniert i.d.R. sehr gut. Das ist natürlich von Mitarbeiter zu Mitarbeiter verschieden. Man wird über News und Aktuelles regelmäßig sauber aufbereitet informiert. Die Kommunikation ist äußerst transparent. Man hat nicht das Gefühl, außen vor gelassen zu werden.
Jeder Mitarbeiter wird gleich geschätzt.
Die Aufgaben sind je nach Aufgabenbereich sehr variabel und können sich von Tag zu Tag unterscheiden.
echtes flexibles arbeiten 5 Tage die Woche von zuhause
In Corona-Zeiten vielleicht digitale Events, im Sommer ist es sehr warm
Was kann man groß über das Image einer kleinen Agentur sagen?
Kostenlose Videokurse und interne Schulungen
Es gibt diverse Bio-Produkte in der Kaffeeküche. Mülltrennnung. Hier gibt es aber sicherlich noch etwas zu optimieren.
Ist insgesamt eher ein jüngeres Team
Regelmässige ViKos, ab und an fast schon zu viele
Bunt gemischt
Größter Unterschied zu meinem vorherigem Arbeitgeber. Viel Spielraum und Freiheiten. Wenig repetitive Arbeit
Regelmäßige Teamevents,
Junges dynamisches Team,
die vielfältige Auswahl an Obst und Getränken,
reservierte Parkplätze.
Mitarbeiter-Rabatt z.B. für Shopping oder Leasing wären ganz nett.
In der Regel entstehen keine Überstunden.
Gleitzeiten kann man selbst bestimmen.
Urlaub kann in der Regel ohne Probleme beantragt werden.
Das Gehalt ist für meine Tätigkeit als Frontend Entwickler sehr gut und kommt immer pünktlich an.
Mehraufwand bzw. falls man eigenständig Plusstunden aufbaut, so kann man diese auch zu einem gewünschten Zeitpunkt abbauen.
Technik ist auf einem guten Stand - Ich wurde mit einem MacBook Pro (2018) ausgestattet und an Mauspads und weiteren Gadgets wurde auch nicht gespart.
Offenheit, flache Hierarchien, familiäre Kultur, sehr jung
mehr Mitarbeiterevents und intrinsische Motivation, mehr Feedback
Es wird sehr viel Vertrauen in die Mitarbeiter gelegt.
Es wird viel Rücksicht auf die Mitarbeiter genommen. Teilweise ist der Workload aber dennoch zu hoch.
Die Mitarbeiter sind wie eine junge, bunte Familie. Man ist ehrlich zueinander, wird respektiert und man hilft sich gegenseitig aus.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Alle sind auf einer Ebene.
Mitarbeiter können den Weg des Unternehmens mitbestimmen. Die Vorgesetzten bleiben auch in Konfliktsituationen oder Meinungsverschiedenheiten ruhig und lösungsorientiert.
Viel Eigeninitiative erwünscht. Man kann eigene Projekte verfolgen und wird dabei unterstützt. Andere Aufgaben sind interessant und fordern innovative Ansätze.
Man wird immer bestens versorgt und integriert und fühlt sich sehr schnell als Teil einer "Familie".
Zusätzlich zu der Switch wäre eine Playstation nicht übel :P
Die Atmosphäre ist, wie schon gesagt, richtig gut. Man steht nicht jeden Tag unter Stress und Zugzwang, sowie unzumutbaren Zuständen. Das Projektmanagement macht sehr gute Arbeit.
Darüber kann man als Azubi nur spekulieren, aber ich sehe keine Hindernisse, die einem im Weg stehen könnten.
Man hat flexible Arbeitszeiten, sollte aber im besten Fall pünktlich zu den täglichen Meetings (10:00-10:30) erscheinen.
Die Ausbildungsvergütung ist recht ordentlich und man landet hier eindeutig nicht unter dem Schnitt. Das Ticket für öffentliche Verkehrsmittel wird einem gezahlt, was keine Selbstverständlichkeit ist.
Die Ausbilder sind sehr flexibel, kompetent und stellen sich auf jeden individuell ein. Man ist dadurch immer motiviert am Ball zu bleiben.
Hier hat man definitiv immer sehr viel Spaß und den dafür benötigten Freiraum, sowie echt tolle Kollegen.
Die Aufgaben sind im Schnitt sehr abwechslungsreich und fordernd, aber gut auf einen angepasst, um optimal zu fördern.
Durch die flachen Hierarchien herrscht immer ein sehr respektvoller und offener Umgang miteinander. Als Azubi wird man hier definitiv ernst genommen und gut behandelt.
Nicht ausschließlich Azubis anstellen, sondern auch welche, die den anderen was beibringen können, auch wenn es etwas mehr kostet. Gute Leute kosten nun mal Geld, aber dafür gibt es auch einen Grund.
Von den Vorgesetzten kommt selten etwas positives. Es wird meist auf Fehler aufmerskam gemacht. Eine gute Arbeitsatmosphäre wird nur von den Mitarbeitern erzeugt.
Pro-Punkt vieler Mitarbeiter ist der Kollegenzusammenhalt. Ansonsten gibt es nicht wirklich etwas positives zu sagen.
Urlaub wird zwar oft vergeben, allerdings wird kurz vorm Urlaubsantritt oft gemeckert warum man Urlaub hat. Erreichbarkeit im Urlaub ist vorrausgesetzt und Überstunden sind nicht selten. Man bekommt das Gefühl, dass ein 24-Stundenarbeitstag erwünscht ist.
Wenn man etwas lernen möchte, ist man hier an der falschen Stelle, es sei denn man möchte sich alles selbst beibringen. Es gibt keine Bezugsperson zu der man mit Fragen gehen kann. Zwei Sterne, da ab und zu Weiterbildungen angeboten werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist sicherlich einer der wenigen Gründe, der die Firma zusammen hält. Allerdings wird untereinander nie kritisiert, bzw. kann mit Kritik nicht gut umgegangen werden. Meinungen anderer werden oft ignoriert und jeder macht eher sein Ding.
Timing-Vorschläge von Mitarbeitern werden ignoriert, Release-Cycles sind viel zu knapp berechnet und gefühlt wird auf Feedback nicht eingegangen.
Bei Hardware wird gerne mal gespart, denn man arbeitet teilweise mit 5 Jahre alten Geräten. Wunschperipherie gibt es nicht. Durch die Bürostruktur kann es öfters laut werden.
Es werden oft neue Kunden versprochen, aber kommen tun sie letztenendes eher selten. Über sonstige Ereignisse wird nicht oft berichtet. Unregelmäßig gibt es ein Montags-Meeting, bei dem aber auch eher nicht so viel Information raus sickert.
Gehalt unteriirdisch. Viele verkaufen sich hier definitiv unter Wert und es wird eher auf billige Arbeitsplätze statt auf Qualität geachtet.
Ab und zu gibt es spannende Projekte, allerdings sind die meisten Aufgaben für die Projekte die gleichen. Es gibt nicht viel Abwechslung und es kommt selten vor, dass man an etwas arbeitet, was man nicht bereits in anderen Projekten mehrmals getan hat.
Noch mehr Team-Events!
Für gewöhnlich keine Überstunden, mit den neu eingeführten flex. Arbeitszeiten nun praktisch
"Jeder ist seines Glückes Schmied".
Halbwegs moderne Ausrüstung, viel Verantwortung und eigenverantwortliche Arbeit.
Innovationen werden abgewunken, aktuelle Marktentwicklungen ignoriert.
Viel mehr Kommunikation.
Man hat das Gefühl, dass viel liegen bleibt und plötzlich Aufregung entsteht, weil das dann irgendwann auffällt. Dann muss immer alles schnell gehen und möglichst sofort fertig sein. Man langweilt sich also oder steht enorm unter Stress.
Nach außen hin scheint die Agentur eine durchaus akzeptable Reputation zu genießen.
Da die Führungsebene nicht selten deutlich vor Geschäftsschluss den Feierabend antritt, bleiben auch die Angestellten selten länger als ein paar Minuten nach Geschäftsschluss. Folglich hat man hier sehr viel Freizeit.
Es scheint Lieblinge und schwarze Schafe zu geben. Die Positionen in der Unternehmenshierarchie sind starr und fest vereinnahmt.
Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht angeboten.
Unterdurchschnittlich.
Die Belegschaft ist durchgehend recht jung und unerfahren. Fachlich durchaus über der Mittelmäßigkeit, in einigen Fällen aber nicht weit davon entfernt. Grundsätzlich unkoordiniert und kopflos.
Die Führungsebene kommt Ihren Aufgaben im großen und ganzen zwar nach, das allerdings häufig in unhöflichem Ton, auf nicht klar definierten Wegen (in einem Projekt abwechselnd via eMail, Messenger, mündlich oder über andere Mitarbeiter) und nicht selten unzureichend und irreführend.
Ein positiver Aspekt: Arbeitsgeräte sind modern, die Räumlichkeiten stilvoll und hochwertig eingerichtet.
Negativ: Die Internetleitung bricht nicht selten zusammen. Entwicklungsumgebungen scheinen nur sporadisch zur Verfügung gestellt zu werden. Benötigte Software wird erst nach mehrmaliger Nachfrage und unter zähneknirschen angeschafft.
Nicht selten werden übergeben Arbeitsergebnisse kommentarlos angenommen. Man erfährt teilweise nicht einmal davon, wann Projekte publiziert werden. Auf regelmäßige Meetings oder zumindest Schulterblicke wird hier verzichtet.
Die Projekte sind dann und wann spannend und herausfordernd, meistens allerdings Fließbandarbeit. Da keine interdisziplinären Absprachen existieren wird häufig doppelt und manchmal sogar umsonst gearbeitet.
So verdient kununu Geld.