17 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich sind es vor allem drei Dinge, die das Unternehmen auszeichnen: die Menschen, die spannenden Aufgaben und die Bereitschaft, sich stetig weiterzuentwickeln. Der starke Zusammenhalt und die langjährige Verbundenheit vieler Kolleginnen und Kollegen sprechen dabei für sich. Genau diese Mischung ist für mich der Grund, warum ich auch nach vielen Jahren noch gerne hier arbeite.
Kein Unternehmen ist perfekt, und auch hier gibt es immer wieder Themen, die weiterentwickelt werden können. Einen grundlegenden Kritikpunkt, der meine positive Gesamtbewertung infrage stellen würde, habe ich jedoch nicht.
Ein Thema, über das man aus meiner Sicht nachdenken könnte, sind noch flexiblere Arbeitszeiten. Aufgrund des Kundenkontakts und der notwendigen Erreichbarkeit sind gewisse Rahmenbedingungen selbstverständlich nachvollziehbar. Gleichzeitig könnte ich mir vorstellen, dass durch erweiterte Gleitzeitmodelle oder passende Teamregelungen zusätzliche Flexibilität geschaffen werden kann. Insgesamt ist das für mich eher ein Ansatz zur Weiterentwicklung als ein echter Kritikpunkt.
Die Zusammenarbeit funktioniert hier auf Augenhöhe und mit einem hohen Maß an gegenseitigem Vertrauen. Wenn Unterstützung benötigt wird, findet man schnell jemanden, der mit anpackt – unabhängig von Abteilung oder Funktion. Diese Verlässlichkeit im täglichen Miteinander habe ich über die Jahre hinweg als echte Stärke des Unternehmens kennengelernt.
Das Image des Unternehmens erlebe ich sowohl intern als auch extern sehr positiv. Auf Messen, Kunden- oder Partnerveranstaltungen wird mir regelmäßig ein modernes und innovatives Bild des Unternehmens gespiegelt. Diesen Eindruck habe ich auch im Arbeitsalltag: Die Geschäftsführung setzt sich sichtbar mit neuen Entwicklungen auseinander und hält das Unternehmen am Puls der Zeit. Für mich ist genau das ein wichtiger Faktor, um als Arbeitgeber attraktiv und am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als sehr ausgewogen. In all den Jahren wurde von mir nie erwartet, dauerhaft Überstunden zu leisten. Natürlich gibt es Phasen, in denen Termine drängen oder besondere Herausforderungen anstehen – dann packt das Team gemeinsam an. Gleichzeitig sorgen flexible Rahmenbedingungen und ein attraktives Urlaubsmodell dafür, dass Belastung und Ausgleich in einem guten Verhältnis stehen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden aus meiner Erfahrung auch unterstützt. Eigene Weiterbildungswünsche können unkompliziert eingebracht werden, und ich habe bislang keine negativen Erfahrungen bei entsprechenden Anfragen gemacht. Gleichzeitig wird ein gewisses Maß an Eigeninitiative erwartet, insbesondere bei fachlichen Weiterbildungen. Diesen Ansatz halte ich grundsätzlich für sinnvoll, da berufliche Entwicklung aus meiner Sicht immer auch von der eigenen Motivation und Initiative lebt.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht eine der größten Stärken des Unternehmens. Innerhalb der Teams, aber auch über Team- und Abteilungsgrenzen hinweg, wird Zusammenarbeit hier sehr verlässlich gelebt. Man merkt im Alltag, dass viele Kolleginnen und Kollegen nicht nur nebeneinander arbeiten, sondern wirklich miteinander.
Der Umgang mit jüngeren und älteren Kolleginnen und Kollegen ist für mich vollkommen selbstverständlich. In den Teams arbeiten Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungsständen und Altersgruppen erfolgreich zusammen. Alter wird aus meiner Sicht weder positiv noch negativ thematisiert – entscheidend sind die Zusammenarbeit, die Kompetenz und die Bereitschaft, gemeinsam etwas zu erreichen.
Mit meinem direkten Vorgesetzten arbeite ich sehr gerne zusammen. Trotz eines hohen Arbeitspensums nimmt er sich Zeit für Anliegen, Fragen oder den notwendigen Austausch. Positiv hervorheben möchte ich auch, dass die Geschäftsführung über die Jahre hinweg ansprechbar geblieben ist. Auch wenn der Kontakt im Alltag naturgemäß nicht so eng ist, sind die Wege kurz und Gespräche jederzeit möglich.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und praxisnah. Für das Homeoffice wird alles zur Verfügung gestellt, was für ein professionelles Arbeiten benötigt wird. Gleichzeitig besteht jederzeit die Möglichkeit, vor Ort mit den Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten. Diese Kombination aus Flexibilität und persönlichem Austausch funktioniert für mich sehr gut.
Die Kommunikation ist insgesamt offen, direkt und unkompliziert. Wie vermutlich in vielen Unternehmen könnten Informationen aus der Führung an der einen oder anderen Stelle noch etwas früher oder regelmäßiger geteilt werden. Im Arbeitsalltag funktioniert der Austausch jedoch sehr gut: Kurze Wege, schnelle Abstimmungen und jederzeit ein offenes Ohr sorgen dafür, dass Themen meist pragmatisch und ohne große Umwege geklärt werden können.
Beim Thema Gehalt gilt aus meiner Sicht wie wahrscheinlich für die meisten Menschen: Mehr geht immer. Gleichzeitig fühle ich mich für meine Arbeit fair und marktgerecht bezahlt. Im Vergleich mit ähnlichen Positionen und auf Basis meiner persönlichen Erfahrungen halte ich die Vergütung insgesamt für angemessen. Auch die angebotenen Sozialleistungen runden das Gesamtpaket sinnvoll ab.
Obwohl die IT-Branche vielerorts noch eher männlich geprägt ist, erlebe ich das Thema Gleichberechtigung hier sehr positiv. In den Teams arbeiten viele Frauen in unterschiedlichen Funktionen und Verantwortungsbereichen. Aus meiner persönlichen Erfahrung werden Menschen nach ihrer Leistung, ihrem Engagement und ihrer Kompetenz bewertet – nicht nach Geschlecht oder anderen Merkmalen. Unterschiede in der Behandlung habe ich in all den Jahren nicht wahrgenommen.
Meine Aufgaben empfinde ich als ausgesprochen interessant und abwechslungsreich. Das Unternehmen entwickelt sich weiter, und dadurch verändern sich auch Themen, Anforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten im eigenen Arbeitsbereich. Genau das macht für mich einen großen Teil der Motivation aus. Neben dem starken Teamzusammenhalt ist die inhaltliche Weiterentwicklung einer der wichtigsten Gründe, warum ich hier gerne arbeite.
Die Wertschätzung und den Zusammenhalt! Auch das Onboarding war außergewöhnlich gut!
Nichts
Keine
Ich freue mich jeden Tag auf die Arbeit. Ich denke, dass spricht für sich
Die Arbeit passt sich meinem Leben an und andersrum. Es ist ein Geben und Nehmen und ich fühle mich sehr ausgeglichen in meinem Alltag.
Es wird viel für die persönliche Entwicklung getan. Ob es Coachings sind oder externe Workshops. Dafür bin ich sehr dankbar!
Erst diese Woche hatte ich einen Berg voller Arbeit vor mir. Meine Kolleginnen haben mir nicht nur ihre Hilfe angeboten, sondern ganz selbstverständlich Aufgaben abgenommen. Einen solchen Zusammenhalt im Team habe ich bei keinem anderen Arbeitgeber erlebt. Dort, wo bei anderen Unternehmen oft die Ellenbogen ausgefahren werden, wurde mir hier die Hand gereicht. Der Teamgeist ist nicht nur innerhalb der eigenen Abteilung spürbar, sondern auch abteilungsübergreifend. Jeder hilft jedem, und für Fragen oder Herausforderungen findet man immer ein offenes Ohr. Die gegenseitige Wertschätzung ist für mich einer der größten Pluspunkte dieses Unternehmens.
Meine Teamleiterin führt die Abteilung kompetent, menschlich und immer auf Augenhöhe. Sie geht mit guten Taten voran. Die regelmäßigen Feedbackgespräche sind wertschätzend und konstruktiv, und man merkt, dass ihr das Team wirklich am Herzen liegt. Sie steht hinter uns und sorgt dafür, dass der Spaß bei der Arbeit nicht zu kurz kommt und es uns gut geht.
Auch die Geschäftsführer und anderen Abteilungsleiter sind jederzeit ansprechbar, nahbar und hilfsbereit und immer auf Augenhöhe.
Mir wurde alles gestellt was ich brauche, um sicher und komfortable im Homeoffice arbeiten zu können.
Immer wertschätzend und offen.
Ich finde mein Gehalt ist passend und fair.
Nicht einmal, hatte ich das Gefühl, diskriminiert oder benachteiligt zu werden. Weder als Frau, noch aufgrund meines fehlenden IT-Wissens.
Es kommen immer mehr abwechslungsreiche Aufgaben dazu, die meinen Alltag bereichern und auf mich abgestimmt sind. Das gefällt mir richtig gut.
Die Kombination aus interessanten Aufgaben, einem guten Arbeitsumfeld und der Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln
Nichts
Mir fällt aktuell nichts ein, was ich verbessern würde
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr wertschätzend und angenehm. Besonders positiv empfinde ich die hohe Flexibilität und den starken Zusammenhalt im Team. Man fühlt sich direkt eingebunden und
unterstützt.
Das Image wirkt aus meiner Sicht authentisch und entspricht dem, was ich im Arbeitsalltag erlebe
Die Flexibilität im Arbeitsalltag wird nicht nur kommuniziert, sondern gelebt
Persönliche und fachliche Weiterentwicklung wird unterstützt
und gefördert
Aus meiner Sicht absolut fair.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr positiv. Das Miteinander ist geprägt von Hilfsbereitschaft, gegenseitiger Unterstützung und einem respektvollen
Umgang
Der Umgang im Team ist respektvoll und wertschätzend, unabhängig vom Alter.
Die Führung ist sehr fair, respektvoll und vertrauensvoll. Besonders positiv ist die Nähe zu den Mitarbeitern sowie der wertschätzende Umgang im täglichen
Miteinander
Die Arbeitsbedingungen sind modern und angenehm. Sie ermöglichen gutes Arbeiten und man fühlt sich dabei wohl
Die Kommunikation ist offen, transparent und auf Augenhöhe. Anliegen können jederzeit angesprochen werden und werden ernst genommen
Die Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden ist aus meiner Erfahrung sehr gut umgesetzt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Man wird einbezogen und kann aktiv mitarbeiten. Insgesamt lernt man viel dazu und entwickelt sich weiter
Im Team und im gesamten Bereich erlebe ich echten Zusammenhalt und eine große Hilfsbereitschaft. Die Atmosphäre ist offen, wertschätzend und von gegenseitigem Vertrauen geprägt – man kann sich aufeinander verlassen. Die Arbeitszeiten lassen eine gute Work-Life-Balance zu. Und on top gibt’s tolle Benefits welche nicht selbstverständlich sind.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich… dass mir auf Anhieb nichts einfällt. Sorry
Die Kaffeequalität aus dem Automaten hat Luft nach oben. – Spaß beiseite. Mir fällt im Moment nichts ein.
Man kommt morgens nicht mit Bauchweh, sondern mit Kaffeebecher und guter Laune ins Büro. Das sagt eigentlich alles, oder? Tolle Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzte.
Das nach außen getragene und durch Externe widergespiegelte Image ist mehr als gut. Ich habe noch nichts Negatives erfahren müssen. Wenn es mal Reibung gibt, wird immer fokussiert nach einer Lösung gesucht.
Hier gilt: Arbeiten ja, aber nicht auf Kosten des Lebens. Urlaub? Willkommen! Und wer mal zu ehrgeizig wird, wird sogar freundlich gebremst – im Sinne der Gesundheit. Es gibt anspruchsvolle Phasen – zweifelsohne. Aber alles bleibt in einem angenehmen und gesunden Maß.
Was ich im letzten Jahr an Branchen- und Fachwissen im Bereich der Künstlichen Intelligenz gesammelt habe, ist mit Geld kaum aufzuwiegen. Besser geht es nicht.
Das Gehalt liegt im Verhältnis zum Standort und Branchenmittelwert über dem Durchschnitt. Bei den Sozialleistungen wird insbesondere für Familien sehr viel geboten.
Die Geschäftsführung ist sehr werteorientiert und lebt das auch im Alltag sichtbar vor.
Egal ob man Hilfe braucht oder mal zusammen lachen will, das Team ist da.
Hier gibts keine Unterschiede zwischen jung und alt. Man begegnet sich hier auf Augenhöhe.
Vorgesetzte mit Fachwissen, Menschlichkeit und Humor? Gibt’s! Man begegnet sich auf Augenhöhe. Wenn man etwas auf dem Herzen hat oder einfach wissen will, wie der Stand ist, rennt man hier offene Türen ein.
Höhenverstellbare Schreibtische, Ordentlicher Mac, Ordentliche Peripherie. Monitore könnten eine höhere Auflösung haben (hab aber auch noch nie nach gefragt) - Getränke sind inklusive - Beim Kaffee gibts noch Luft nach oben. Homeoffice? Auch kein Problem – und sogar richtig gut organisiert! Wer konzentriert von zuhause aus arbeiten will, ist hier bestens aufgehoben.
Hier wird nicht geflüstert oder gemauschelt. Wer etwas zu sagen hat, tut das offen. Meetings sind konstruktiv, nicht endlos, und E-Mails lassen einem nicht das Postfach explodieren. Vorgesetzte oder Kollegen haben für konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge immer ein offenes Ohr.
Gleichberechtigung ist hier kein Buzzword. Ganz im Gegenteil. Hier wird konsequent darauf geachtet. Nicht dogmatisch, aber konsequent. Bisher habe ich noch nie erlebt, dass sich hier jemand in irgendeiner Weise ungerecht behandelt gefühlt hat.
Langweilig wird’s hier nicht. Die Aufgaben sind fordernd, komplex und kompliziert. Aber alles fair und macht spaß.
Besonders positiv hervorheben möchte ich den starken Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen sowie die grundsätzlich interessanten Aufgabenbereiche. Außerdem gab es Ansätze und Ideen, die gezeigt haben, dass das Unternehmen Potenzial hat und sich als moderner Arbeitgeber positionieren möchte.
Aus meiner Sicht fehlte es häufig an einer offenen Feedbackkultur sowie an konsequenter Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Kritische Rückmeldungen wurden meiner Wahrnehmung nach nicht immer konstruktiv aufgenommen. Zudem wirkten Entscheidungen teilweise wenig transparent und stark von persönlichen Faktoren abhängig. Die hohe Fluktuation und die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und internem Arbeitsklima habe ich ebenfalls kritisch wahrgenommen.
Ich würde mir wünschen, dass kritisches Feedback künftig stärker als Chance zur Weiterentwicklung gesehen wird. Eine offenere Kommunikationskultur, transparentere Entscheidungen sowie mehr Fokus auf langfristige Mitarbeiterbindung könnten aus meiner Sicht zu einem besseren Arbeitsumfeld beitragen. Zudem wäre es hilfreich, Mitarbeitende unabhängig von persönlichen Sympathien stärker nach fachlichen Kompetenzen zu fördern und einzubinden.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich die Arbeitsatmosphäre überwiegend als angespannt empfunden. Wertschätzung oder Lob durch Vorgesetzte waren eher selten bis nicht vorhanden, stattdessen entstand häufig der Eindruck, dass persönliche Sympathien stärker gewichtet werden als fachliche Kompetenzen. Kritisches Feedback wurde aus meiner Sicht nicht immer offen aufgenommen, wodurch man sich teilweise unwohl fühlte, eigene Meinungen oder Verbesserungsvorschläge überhaupt anzusprechen. Zudem habe ich eine vergleichsweise sehr hohe Fluktuation wahrgenommen, da immer wieder einige Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben und es wenige Kolleg*innen gab, die wirklich über mehrere Jahre im Unternehmen tätig sind/waren.
Das öffentliche Image des Unternehmens und die interne Wahrnehmung unterschieden sich aus meiner Sicht teilweise deutlich. Nach außen wurde ein sehr positives Bild vermittelt, während intern viele Mitarbeitende kritischer eingestellt wirkten. Insgesamt hatte ich oft den Eindruck, dass Kritik eher vermieden oder nicht offen angesprochen werden durfte. Wo sind beispielsweise all die negativen Kununu-Bewertungen hin verschwunden?
Auch die angepriesene Work-Life-Balance entsprach nicht vollständig meinen Erwartungen. Flexible Arbeitszeiten wurden zwar kommuniziert, durch die Kernarbeitszeit (9 - 16 Uhr) empfand ich diese jedoch nur eingeschränkt als flexibel. Zusätzlich hatte ich oft das Gefühl, dass das pünktliche Verlassen des Arbeitsplatzes – selbst nach einem langen Arbeitstag – negativ wahrgenommen wurde. Überstunden wurden teilweise erwartet, konnten jedoch nur eingeschränkt bis garnicht ausgeglichen oder angesammelt werden (da dies erst ab einer Zahl von 21 Überstunden möglich ist, alles darunter verfällt am Ende des Monats).
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein hatte ich den Eindruck, dass nach außen zwar Wert auf ein modernes und nachhaltiges Image gelegt wurde, die tatsächliche Umsetzung im Arbeitsalltag jedoch hinter diesen Ansprüchen zurückblieb. Viele Themen wirkten aus meiner Sicht eher wie gute Vorsätze oder Außendarstellung, ohne dass entsprechende Maßnahmen konsequent umgesetzt wurden.
Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten erschienen mir nur eingeschränkt vorhanden. In meiner gesamten Zeit im Unternehmen habe ich lediglich einen Kollegen erlebt, der eine entsprechende Weiterbildung erhalten hat. Eigene Nachfragen zu diesem Thema wurden aus meiner Sicht mehrfach nicht beantwortet bzw. ignoriert. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass solche Entwicklungsmöglichkeiten nur sehr selten bis gar nicht und nicht wirklich transparent vergeben werden.
Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützten sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend. Bei fachlichen oder persönlichen Problemen gab es meistens Ansprechpartner*innen, auf die man sich verlassen konnte. Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams habe ich größtenteils als angenehm empfunden.
Das Verhalten der Vorgesetzten entsprach nicht meinen persönlichen Erwartungen an moderne und mitarbeiterorientierte Führung. Häufig entstand bei mir der Eindruck, dass Entscheidungen eher nach persönlichen Vorlieben als nach fachlichen Kriterien getroffen wurden und dabei oftmals der eigene Vorteil im Vordergrund stand. Wirkliche Unterstützung für die eigenen Mitarbeitenden habe ich nur bei einer einzelnen Führungskraft erlebt, die sich aktiv für ihr Team eingesetzt hat. Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass problematisches oder diskriminierendes Verhalten nicht immer als solches erkannt oder ernst genommen wurde. Insgesamt fehlte mir dadurch häufig das Gefühl von Fairness und Rückhalt durch die Führungsebene.
Die Arbeitsbedingungen waren gemischt. Positiv fand ich die technische Ausstattung im Homeoffice. Gleichzeitig empfand ich die Büroräume teilweise als wenig angenehm – unter anderem aufgrund eher dunkler Räume, nicht funktionierenden Heizungen und mangelnder Schalldämmung. Dadurch fiel konzentriertes Arbeiten im Büro teilweise schwer. Besonders störend war für mich, dass Gespräche aus den Nachbarbüros häufig deutlich zu hören waren. Wenn beispielsweise Kollegen mit Lautsprecher statt mit Headset telefonierten, bekam man die Gespräche nahezu vollständig mit, was konzentriertes Arbeiten zusätzlich erschwerte.
Die Kommunikation im Unternehmen wirkte auf mich teilweise widersprüchlich. Zwar gab es regelmäßige Feedbackgespräche, was ich grundsätzlich positiv finde, allerdings entstand bei mir der Eindruck, dass kritische Rückmeldungen nicht immer erwünscht waren. Zudem wurdenThemen in Meetings aus meiner Sicht häufig mehrfach besprochen, wodurch Prozesse teilweise unnötig in die Länge gezogen wurden. Hinzu kam, dass Entscheidungen und Meinungen sich teilweise kurzfristig änderten, was die Nachvollziehbarkeit erschwerte. Außerdem hatte ich häufig das Gefühl, dass Mikromanagement eine große Rolle spielte und Mitarbeitenden dadurch nur wenig Vertrauen in eigenständiges Arbeiten entgegengebracht wurde.
Das Gehalt empfand ich im Vergleich eher als durchschnittlich bis unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen mussten nach meinem Eindruck stark erkämpft werden und hingen häufig davon ab, wie sehr sich die direkte Führungskraft dafür einsetzte. Teilweise entstand bei mir zudem der Eindruck, dass persönliche Sympathien auch hier eine größere Rolle spielten als objektive Leistungen oder fachliche Qualifikationen. Auch Zusatzleistungen wirkten auf mich insgesamt eher begrenzt.
Im Bereich Gleichberechtigung habe ich den Eindruck gewonnen, dass insbesondere Frauen nicht immer die gleiche Sichtbarkeit oder Wertschätzung erfahren haben. Nach außen wurde zwar ein modernes und offenes Bild vermittelt, im Arbeitsalltag wirkte dies für mich jedoch nicht immer konsequent umgesetzt.
Die Aufgaben selbst waren überwiegend interessant und boten grundsätzlich Potenzial zur persönlichen Weiterentwicklung. Allerdings hatte ich häufig das Gefühl, dass kreative Ideen oder fachliche Vorschläge durch Vorgesetzte ausgebremst wurden. Zudem wurde aus meiner Sicht vieles sehr stark kontrolliert, wodurch eigenständiges Arbeiten teilweise erschwert wurde und Mikromanagement eine große Rolle spielte. Hinzu kamen sich häufig ändernde Vorgaben und Erwartungen, was Arbeitsabläufe teilweise unnötig erschwerte. Eigeninitiative war zwar grundsätzlich möglich, hing meiner Wahrnehmung nach jedoch stark vom jeweiligen Umfeld und den verantwortlichen Personen ab.
Meine Zeit bei ACTIWARE war geprägt von Engagement, Lernbereitschaft und dem Wunsch, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Umso überraschender war es für mich, dass mir die Kündigung OHNE vorherige ANKÜNDIGUNG und OHNE ABMAHNUNG, – direkt in einem Teams-Meeting – ausgesprochen wurde. Im Anschluss wurde mir eine Stunde gestattet, mich zu verabschieden/organisieren, danach sollte ich den Rechner abschalten.
Die Kündigung wurde durch den neu eingesetzten Head of Consulting ausgesprochen, der zu diesem Zeitpunkt erst wenige Monate in der Position war. Ich habe daraufhin eine Kündigungsschutzklage eingereicht, der das Unternehmen noch vor dem Gütetermin zugestimmt hat. Dies ließ mich mit dem Eindruck zurück, dass die Kündigung möglicherweise nicht auf einer soliden rechtlichen Basis stand.
Ich habe eine hohe Fluktuation im Unternehmen wahrgenommen, da innerhalb weniger Monate zahlreiche Kollegen das Unternehmen verließen.
Ich hatte mir bei ACTIWARE eine professionelle, faire und entwicklungsorientierte Arbeitsumgebung gewünscht. Ich hoffe, dass die internen Strukturen und der Umgang mit Mitarbeitenden zukünftig verbessert werden.
**Nach Veröffentlichung meiner ursprünglichen Bewertung habe ich eine Rückmeldung in Form eines anwaltlichen Schreibens seitens Actiware erhalten, das zur Überprüfung bestimmter Formulierungen aufforderte. Daraufhin habe ich meine Bewertung nochmals sorgfältig überarbeitet, um sicherzustellen, dass sie ausschließlich auf meiner persönlichen Erfahrung und objektiv nachvollziehbaren Ereignissen basiert.
Für ein Unternehmen, das wachsen und langfristig erfolgreich sein möchte, wäre es meiner Meinung nach hilfreich, kritische Rückmeldungen als Chance zur Weiterentwicklung zu betrachten.
Aus meiner Sicht fehlt es im Unternehmen an einer offenen Feedbackkultur. Sachlich geäußerte Kritik kann zu Nachteilen führen wie in meinem Fall. Eine solche Atmosphäre erschwert den Aufbau von Vertrauen – sowohl im Team als auch gegenüber dem Unternehmen nach außen.
Während meiner Zeit habe ich eine erhöhte Fluktuation im Personalbereich wahrgenommen
Anstelle eines vertrauensvollen Miteinanders entstand der Eindruck, dass Mitarbeiter austauschbar sind und nicht langfristig eingebunden werden. Für mich persönlich war dies keine Atmosphäre, in der man sich entwickeln oder auf Augenhöhe einbringen kann.
Die Balance zwischen beruflichen und privaten Anforderungen empfand ich während meiner Zeit im Unternehmen als herausfordernd. Die regelmäßige transparente Darstellung der Zielerreichung führte zu einem hohen Maß an Aufmerksamkeit für die Leistungsergebnisse. Dies war ein prägender Aspekt des Arbeitsalltags.
Der Kollegenzusammenhalt war unterschiedlich ausgeprägt. Es gab einzelne Personen, mit denen die Zusammenarbeit menschlich wie fachlich gut funktionierte. Besonders ein Teamleiter war für mich ein offener und ansprechbarer Ansprechpartner, bei dem man das Gefühl hatte, gehört zu werden.
Ein anderer Teamleiter, mit dem ich gut zurechtkam, hat das Unternehmen während meiner Zeit verlassen.
Das Vorgesetztenverhalten entsprach nicht meinen Erwartungen an eine professionelle Führung. Ich erhielt am Tag nach einem Gespräch über eine Kundensituation ohne Vorwarnung oder Abmahnung die Kündigung. Dies empfand ich als unerwartet.
Die Kündigung wurde durch den neu eingesetzten Head of Consulting ausgesprochen, der zu diesem Zeitpunkt erst wenige Monate in der Position war. Ich hatte den Eindruck, dass Feedback nicht immer offen aufgenommen wurde.
Rückblickend habe ich mir eine stärkere Führung und einen respektvollen, entwicklungsorientierten Umgang gewünscht.
Meine Erfahrung im Unternehmen war, dass kritisches Feedback zu Projektverläufen nicht erwünscht war. Kurze Zeit später wurde mir ohne Abmahnung oder Vorankündigung gekündigt. Für mich ergab sich daraus der klare Eindruck, dass offene Kommunikation und konstruktive Rückmeldungen nicht nur unerwünscht sind, sondern auch Konsequenzen nach sich ziehen können.
Die Zielsetzung dem Arbeitnehmer gegenüber als guter Arbeitgeber zu fungieren …..
…… die fehlende Ernsthaftigkeit das auch umzusetzen. Letztendlich eben doch nur ein Familienunternehmen?
Die Ambitionen sind da, die Umsetzung könnte besser sein. So viel Potenzial sollte man nutzen. Einfach auch mal die kleinen Rädchen sehen und hören.
Unter den Kollegen könnte das besser nicht sein. Einfach Spitze!
Wird hier vielleicht mit hohen Ambitionen geflirtet? Meiner Meinung nach viel Schein aber weniger Sein. Mir kommt die Fluktuation sehr hoch vor. Und war da nicht eben noch eine kritische Bewertung die jetzt weg ist?
Das wurde meiner Meinung ganz unterschiedlich gehandhabt. Einerseits wurde auch von den Abteilungsleitern darauf geachtet, andererseits bekam man auch schon mal das Gefühl vermittelt, dass das nicht so gut ankommt.
Das am stärksten beworbene Benefit, der Urlaub unlimited wird meiner Meinung nach nicht vollumfänglich so umgesetzt wie man meinen sollte/wie man es laut Definition erwartet. Auch hier schien es von MA zu MA unterschiedliche Handhabungen zu geben?
Absolut TOP. Ich habe selten solch einen Zusammenhalt erlebt. Dies ist aber, meiner Meinung nach einzig und allein den Kollegen zuzuschreiben.
Größtenteils einwandfrei. Aber auch hier hat sich bei mir am Ende das Empfinden eingeschlichen, dass je nach Sympathie große Unterschiede gemacht wurden. Einerseits größtmögliche Korrektheit und Wertschätzung und Aufrichtigkeit und anderseits, wenig subtil das Gegenteil?
Mein persönliches Fazit: ganz oft offen, herzlich und sich ehrlich anfühlend aber teilweise auch aufgesetzt, manchmal kühl oder künstlich. Auch hier wieder gilt dass es eine subjektive Wahrnehmung ist.
Schöne Räume, vernünftige Technik. Alles fein.
Ich persönlich hatte immer wieder das Gefühl, dass die eher stillen MA‘s hier auch mal auf der Strecke geblieben sind. Auf Nachfrage immer gerne, auch aus den Abteilungsleiter- oder GL Bereichen. Mir persönlich war das aber hin und wieder zu dünn. Es vermittelt gerne mal den Eindruck man wäre irgendwie zu unwichtig um diese Info direkt zu bekommen. Gewiss eine subjektive Einschätzung, aber deswegen nicht weniger eindrücklich.
Gute Sozialleistungen, das Gehalt marktüblich aber nichts besonderes.
Ich finde, dass der ein oder andere vorhandene Leistungsträger ungesehen blieb.
Keinerlei Grund zur Klage. Immer interessant, abwechslungsreich und herausfordernd. Was diesen Punkt angeht: Sehr gut
Kollegenzusammenhalt
Hält Zusagen nicht ein.
Top (2016-2019) > stark Abteilungsabhängig (Zeitraum 2020-2023)
Sehr gut (2016) > Komisch. Gerade war die kritische Bewertung vom Kollegen noch da. (2023)
Etwas mehr Work als Life. (2023)
Weiterbildung:
- Ihre Sache
Karriere:
- Abhängig von Sympathie und Nachname
Leistungsorientiert und fair (2016) > Leistungsorientiert und Sympathieabhängig (2023)
Wie bei anderen Unternehmen. (2016-2023)
Ausgezeichnet (2016) > Passt nach wie vor (2023)
Natürlich. Hier ist mir bisher nichts negatives aufgefallen. (2016-2023)
Professionell und Verantwortungsbewusst (2016) > nach einem erzwungenen Zuständigkeitswechsel wurde 2023 der gewünschte Führungsstil eingeführt. Daraufhin haben 2/3 meiner Abteilung das Unternehmen verlassen oder wurden dazu "ermutigt". Mich hat diese Entwertungswelle derart enttäuscht, dass ich das Unternehmen verlassen habe. (2023)
Ausstattung ist gut. (2016-2023)
Fair und direkt. Keine Tabus. (2016) > Wenn Sie bleiben möchten äußern Sie sich nicht kritisch zu Firmenpolitischen- oder Personalentscheidungen. Auch dann nicht, wenn Sie direkt oder in "anonymen" Umfragen dazu gebeten werden. (2023)
Absolut. Überhaupt kein Thema. (2016) > Abteilungs- und Sympathieabhängig (2023)
Stetig steigende Anforderungen und Aufgaben.
Immer neue Herausforderungen. (2015-2023)
Super Benefits, der Urlaub unlimited ist zum Beispiel der Knaller
Standort etwas abgelegen, ist sehr idyllisch
Noch besser?
Da nimmt man den Weg ins Büro gerne in Kauf
Viele kennen Actiware - aus unterschiedlichen Quellen - scheinbar machen wir gutes Marketing!
Nur gar nicht arbeiten bei vollem Lohnausgleich wäre noch cooler
Bei mir wurde immer jeder Wunsch nach Weiterbildung genehmigt.
Mehr geht immer ;-)
Hier arbeiten alle miteinander und nicht gegeneinander!
Gerade von den "höheren Semestern" kann man immer wieder super Wissen und Erfahrung erhalten
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und wir reden regelmäßig Miteinander.
Immer mal wieder was Neues, es wird nie langweilig...
MA Events
Kommunikation und Selbstverherrlichung.
Mehr auf das verkaufte Produkt anstatt auf eingekaufte Produkte zur Selbstorganisation konzentrieren.
Die Kollegen sind alle nett aber man spürt deutlich eine Unzufriedenheit. Der Glaube woanders könne es schlimmer sein lässt sie aber vieles verzeihen.
Die Außenwirkung ist sehr gut. Aber innen brodelt es.
Enge Termindichte. Man soll ja keinen Überstunden machen. Aber die internen Orgamaßnahmen zwingen einen dazu.
Wenig Aufstiegschancen. MA jahrelang in gleicher Position.
Das Gehalt könnte mehr sein. Der variable Teil ist schwer zu erreichen. Man wird zu viel intern eingebunden und dadurch kommt die Arbeit am Kunden zu kurz.
Die Kollegen helfen immer und sind freundlich. Die meisten teilen das gleiche Schicksal.
Kühl und aufgesetzt.
Die gestellte IT Ausrüstung war auf dem aktuellen Stand der Technik
Immer nett aber nur zu Standard Terminen. Wirkt aufgesetzt.
Gute Mischung
Das eigentliche Produkt ist klasse und es gibt viele interessante Kunden.
So verdient kununu Geld.