6 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Werkstudent:innen bei ad agents haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Werkstudent:innen bei ad agents haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Flexibilität, flache Hierarchien, gutes Arbeitsklima
Bessere Kommunikation
Offenheit für Home Office
Mehr abteilungsübergreifende Veranstaltungen und Schulungen für Werkstudierende
Wie einige schon angemerkt haben, hat das altgediente Gebäude durchaus seinen Charme. Kostenloser Kaffee und Wasserflaschen sind selbstverständlich. Die Stimmung im Büro ist stets locker und angenehm.
Die Agentur verfügt über ein sehr gutes Image in der Branche - vor allem angesichts der Tatsache, dass es sie noch gar nicht so lange gibt.
Im Werkstudium und im Home Office lässt sich das sicherlich nur eingeschränkt beurteilen. Bisher konnte ich die Arbeitszeiten aber immer sehr gut mit meinem Stundenplan vereinbaren und flexibel anpassen. Was Mehrarbeit angeht, kann es - wie in jeder Agentur - durchaus mal zu Überstunden kommen. Diese konnte ich aber bislang immer bequem über Gleitzeit ausgleichen. Sich unbezahlt halbtot schuften muss sich hier jedenfalls niemand.
Es gibt ab und an abteilungsinterne Schulungen. Wir Werkstudierenden kommen aber leider kaum in den Genuss von externen Schulungen.
Das Gehalt für Werkstudierende ist durchschnittlich, könnte aber gerne ein paar Euro höher sein. Dass Agenturen nicht die höchsten Gehälter zahlen (können), ist jedoch keine Geheimnis.
Es gibt ein Nachhaltigkeitsteam, welches regelmäßig Tipps zum umweltfreundlichen Handeln gibt. Der Müll im Büro wird getrennt. Es fahren jedoch viele mit dem Auto zur Arbeit. So etwas wie ein ÖPNV-Zuschuss oder ein Jobrad könnte evtl. mehr Menschen motivieren.
Der Zusammenhalt in unserem Team könnte kaum besser sein. Egal, ob beim Feedback oder bei der Urlaubsplanung - alle nehmen aufeinander Rücksicht und gehen sehr offen miteinander um. Auch zwischenmenschlich kommen alle super miteinander zurecht. Dass über andere gelästert wird, habe ich - anders als andere es hier schreiben - nie erlebt. Im Gegenteil: Einige von uns sind mittlerweile auch privat miteinander befreundet. Von interner Konkurrenz oder Ellenbogenkultur ist hier nichts zu spüren.
Was den abteilungsübergreifenden Zusammenhalt angeht, gibt es noch Defizite. Das ist aber vor allem der Pandemie geschuldet, da man dadurch selten bis kaum Gelegenheiten bekommt, mit anderen Abteilungen ins Gespräch zu kommen. Positiv anmerken muss man aber, dass die Personalabteilung seit Kurzem digitale Events zum abteilungsübergreifenden Austausch veranstaltet. So lernt man viele neue und unbekannte Gesichter kennen. Das könnte ruhig öfter stattfinden!
Es gibt einen deutlichen Überschuss an jungen Kollegen, was sicherlich auch auf die Branche zurückzuführen ist. In meiner Abteilung gibt es jedoch auch Ü50-Menschen, die wie selbstverständlich eingebunden werden.
In meiner Abteilung sind die Hierarchien sehr flach. Mein Chef nimmt sich viel Zeit für Fragen und Anliegen und trifft keine Entscheidungen über unsere Rücken hinweg. Gute Arbeit wird gelobt, was auch nicht in jedem Unternehmen eine Selbstverständlichkeit ist. Zudem hatte ich noch nie das Gefühl, durch mein Werkstudium Mitarbeiter zweiter Klasse zu sein.
Alle verfügen über Firmenlaptops, die im Home Office und vor Ort zum Einsatz kommen. Es sind sicherlich nicht die allerneuesten, aber für die Arbeit völlig ausreichend. In der letzten Zeit gab es die ein oder andere Baustelle, weswegen es im Büro laut sein konnte. Manchmal fällt die Konzentration nicht ganz einfach, wenn am Nebentisch gerade jemand laut telefoniert oder in einem Videocall sitzt. Auch kam es im Büro in der Vergangenheit häufig zu Internetausfällen, was die Arbeit erschwert hat. Im Home Office erübrigen sich die meisten dieser Probleme jedoch sowieso.
Die alltägliche Kommunikation und Organisation läuft bei uns seit Corona fast überwiegend virtuell. Das Ganze funktioniert erstaunlich reibungslos und hat den Vorteil, dass man sich gegenseitig unkompliziert per Chat oder spontanem Videoanruf kontaktieren kann. Nur sehr selten muss man länger auf Antworten warten.
Es gibt zudem regelmäßige team- und abteilungsinterne Meetings, in denen alle über ihre aktuellen Aufgaben und Herausforderungen berichten. Dort werden auch Erfolge, Ergebnisse sowie Informationen zu Pitches und potenziellen Neukunden kommuniziert. Ein großes Plus sind definitiv die zweiwöchig stattfindenden unternehmensweiten Infosessions, in denen die Geschäftsführer Neuigkeiten und Entscheidungen verkünden sowie alle Abteilungsleiter aus ihren Abteilungen berichten. Dadurch fühle ich mich - obwohl ich nur im Werkstudium und nicht in Vollzeit tätig bin - über alle wichtigen Änderungen und Unternehmensziele gut informiert.
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen und in den Abteilungen ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis. Zu Gehaltsunterschieden kann ich nichts sagen. Auch bei der Herkunft habe ich den Eindruck, dass wir ein diverses Unternehmen sind.
Bei einer Werkstudierendentätigkeit wie meiner sind die Aufgabenbereiche eher eingeschränkt. Es ist mehr oder weniger klar vorgegeben, welche Aufgaben ich zu übernehmen habe. Manchmal würde ich mir etwas mehr Abwechslung und neue Herausforderungen oder Einblicke wünschen. Dafür gibt es spannende Kunden und auch ab und zu Neukunden, die etwas Veränderung bringen!
Es wird Wertschätzung vorgelebt, sehr angenehmes und schönes Miteinander.
Angenehme Arbeitsatmosphäre in der man sich komplett wohlfühlt
Als Werkstudent kann man zu Beginn des Semesters nach Absprache Arbeitstage wählen, die für die Abteilung und für einen individuell passen. Man wird nach Stunden bezahlt, kann seine Arbeitszeit also sehr gut in das Semester integrieren.
Der Stundenlohn ist durchschnittlich, könnte etwas höher sein (2-3€)
Sehr gut, bei Fragen darf und soll jederzeit gefragt werden.
Das Verhältnis ist sehr gut. Es wird darauf Wert gelegt, dass das Aufgabenfeld interessant bleibt und durch regelmäßiges Fragen sichergestellt, wie es läuft oder ob es einem gut geht. Hohe Wertschätzung!
Sind sehr gut, es gibt kostenloses Wasser, Kaffee, Milch und Tee. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet.
Man fühlt sich wertgeschätzt, es gibt tolle Aktivitäten, kostenlosen Tee/Kaffee/Wasser/Milch,
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, man fühlt sich wohl und kommt gern zur Arbeit
Flexible Arbeitszeiten, man wird als Werkstudent nach Stunden bezahlt und kann es somit gut mit der Uni und den Semesterferien vereinbaren.
Der Stundenlohn ist in Ordnung, könnte aber zwei oder drei Euro höher sein
Sehr gut! Wir verstehen uns alle gut und können gut zusammen arbeiten. Wer Hilfe braucht oder etwas nicht versteht muss nur fragen oder Bescheid geben.
Meine Vorgesetzte ist sehr freundlich und stets bemüht, uns weiterzubilden, sicherzustellen dass es uns gut geht und wir gut zurecht kommen. Sie nimmt sich stets Zeit, wenn es Fragen oder Probleme gibt und behandelt einen auf Augenhöhe!
Sehr schöne, helle und luftige neue Büroräume, große Bildschirme (für Werkstudenten gibt es aber leider
Es gibt regelmäßige Meetings und Infosessions. Ich fühle mich eigentlich immer gut informiert und wenn das mal nicht der Fall sein sollte, kann ich mich jederzeit an Kollegen oder Vorgesetzte wenden.
Werkstudenten haben leider weniger Vorteile (kein Laptop, oft keine zwei Bildschirme am Arbeitsplatz, kein geschenkter halber Urlaubstag zu Fasching, kein Homeoffice (zumindest vor Corona))