2 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei Ad Alliance ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei Ad Alliance ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten.
Tolle Arbeitskollegen & Arbeitsatmosphäre, sehr gute Kantine, verschiedene Aufgaben, Reinschnuppern in andere Bereiche möglich
Pflichtpraktikanten Gehalt erhöhen
Sehr gute Arbeitsatmosphäre mit viel Feedback! Die Arbeit, die man rein steckt, wird von sowohl von den Arbeitskollegen als auch von den Vorgesetzten sehr wertgeschätzt. Insgesamt eine sehr lockere, kollegiale Arbeitsatmosphäre, wo man wirklich gerne arbeitet.
Hier wurde sehr viel Rücksicht auf Praktikanten genommen. Den Vorgesetzten und Arbeitskollegen war es sehr wichtig, dass man als Praktikant keine Überstunden und Wochenendarbeit macht. Sollte man die Deadline z.B. nicht einhalten können, hätten die fest angestellten Arbeitskollegen das Projekt übernommen.
Arbeitet man noch nach Feierabend FREIWILLIG, kommen die Arbeitskollegen proaktiv zu einem, fragen ob man Hilfe braucht oder etwas abnehmen kann.
Finde ich wirklich klasse!
Wenn man sich für andere Bereiche, neue Perspektiven, etc. interessiert, sind die Vorgesetzten sehr unterstützend und helfen einem. Aber man muss sich dafür auch schon proaktiv melden.
Hier schwanke ich zwischen 3-4 Sternen, habe mich aber dennoch für 4 Sterne entschieden, weil zum Einen ist das Gehalt für einen Vollzeit Pflichtpraktikanten schon sehr mau, aber zum Anderen bekommt man dafür viele Vorteile, Rabatte, etc.
Beispielsweise gibt es sowohl am Standort Hamburg als auch in Köln Kantinen, wo Praktikanten vergünstigtes Essen bekommen und damit spart man deutlich Geld. Außerdem bekommen Ad Alliance Mitarbeiter auch alle RTL-Mitarbeiter-Vorteile.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist eher bescheiden. Nach Feierabend sehe ich noch in sehr vielen leeren Büros die Lichter brennen. Darauf wird anscheinend nicht geachtet. Mülltrennung ist auch eher relativ: Es gibt einen Papier-Mülleimer und ein... "Alles-Mülleimer".
Super sympathische Arbeitskollegen, mit denen man immer etwas zu lachen hatte! Jeder achtet hier auf jeden, versucht Arbeit abzunehmen und zu unterstützen. Team-Events gab es auch ein paar - durch Corona natürlich viel weniger.
Dennoch trifft man sich auch online mindestens 1x in der Woche, um einfach miteinander zu schnacken.
In meinem Team und auch generell im Unternehmen gibt es viele ältere Kollegen, die viel Arbeitserfahrung mitbringen, was auch durch höhere Positionen wertgeschätzt wird.
Meiner Meinung nach herrschen hier flache Hierarchien. Die Vorgesetzten sind immer offen für andere Meinungen, beziehen auch Aspekte ihres Teams mit ein und fragen auch nach deren Ansichten.
Technik, MacBooks, Zubehör, etc. waren auf den neuesten Stand. Monitore und technische Geräte sind nicht älter als ein paar Jahre und insgesamt sind die Büros ziemlich modern ausgestattet. Als Praktikantin bekam ich für die Praktikumszeit ein sehr aktuelles 16-Zoll MacBook gestellt.
Einen Stern abziehen muss ich, weil in den Büros zum Teil relativ dreckige Teppichböden sind und die werden anscheinend nicht gereinigt / ersetzt.
Die Kantine hier kann ich jedoch wirklich nur loben. Sehr leckeres Essen und auch wirklich nette Mitarbeiter dort!
Außerdem ist auch zu Corona-Zeiten flexibles Arbeiten möglich.
Man wird durch regelmäßige Newsletter und Meetings immer auf den neuesten Stand gehalten und informiert - egal worum es geht, ob aktuelle Projektstände, Verkaufszahlen oder allgemeine Updates im Unternehmen.
Davon habe ich persönlich nicht viel mitbekommen. Als Praktikantin habe ich mich hier nicht wegen meines Geschlechts oder meiner Herkunft benachteiligt gefühlt. Dennoch habe ich generell im Unternehmen mitbekommen, dass Diversität hier noch ein großes Thema ist und zu wenige Frauen in höheren Positionen angestellt sind.
Die Aufgabenbereiche für einen Praktikanten sind etwas begrenzt gewesen, da ich aber auch in einem sehr spezifischen Bereich gearbeitet habe. Langweilig wurde es dennoch nicht, da man immer mit verschiedenen Kunden gearbeitet hat.
Im Lebenslauf liest es sich gut wenn man dort Station gemacht hat.
Das Leistung dort nicht wichtiger als Persönliche Belange genommen werden.
Das Arbeitsklima hängt im wesentlichen vom Netzwerk ab indem man sich befindet. Hat man ein nettes Team so hat man auch ein gutes Klima. Ich hatte da leider kein gutes erwischt.
Die Vorstellung vorher und das was sich mir dann tatsächlich bot divergierte doch stark (leider). Nach Außen genießt das Unternehmen einen guten Ruf. Ich würde das Unternehmen nur bedingt weiterempfehlen, da es wie gesagt oft darum geht in welcher Gunst man steht oder eben nicht. Stolz wäre ich nicht dort zu arbeiten, wenn es denn dazu gekommen wäre. Es würde mir sehr schwer fallen zu akzeptieren mich diesem System unterzuordnen.
Es gibt Gleitzeit, wobei die meisten MA zur gleichen Zeit eintreffen - 09.30. Es besteht die Möglichkeit seine Arbeitszeiten - natürlich abgesehn von der Kernarbeitszeit - selbst zu gestalten.
Der Early Bird und andere "freiwillige" Veranstaltungen wurden natürlich dementsprechend frequentiert.
Marktangemessen sicherlich, Sozialleistungen unterliegen dem eigenen Verhandlungsgeschick.
Gedruckt wird da viel, auch gern in Farbe. Ob nötig sei mal dahingestellt! Der Müll wurde getrennt in dafür vorgesehenen Mülleimern - Papier/Plastik.
Wer sich nicht eingliedert der wird übergangen! Es sei einem also geraten möglichst nach Gusto der Kollegen zu sein ansonsten geht man eher unter...
Viele Ü45íger trifft man auf den Gängen nicht an... daher schlecht zu bewerten.
Nur das nötigste wurde besprochen und nur nach Termin! Gegrüßt und verabschiedet wurde man aber immerhin täglich.
Das neue Gebäude ist im großen und ganzen sehr schön. Die teilweise offenen Büros sorgen allerdings für Durchgangsverkehr und wenn man dann als Praktikant mit dem Rücken zum Gang sitzt...naja
Man wird über alles informiert über den Verteiler, teilweise stört es jedoch eher wenn man der großen Informationslust der Kollegen ausgesetzt wird - ohne Filterfunktion.
Schon bemerkenswert das sich manche Menschen von einem kleinen Baby "Lärmbelästigt" fühlen, welches by the way von einer Führungskraft ( nach dem Wochenbett) mitgebracht wurde, da noch keine Nanny gefunden war.
Als Praktikant ist man in den Aufgaben eher bescheiden bedacht und fragt sich dann doch manchmal nach der Sinnigkeit mancher Tasks.