Ihr Unternehmen?

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ADA 
Cosmetics
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Ada ist die reinste Katastrophe – Dringende Verbesserungen in Führung, Kommunikation und Arbeitsklima nötig!

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Ada Cosmetics International GmbH in Kehl gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeit/Gleitzeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Bewertung steht alles drauf!

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen hat in vielen Bereichen Verbesserungspotential. Ein großes Problem sind die unqualifizierten Führungskräfte, die oft ohne notwendige Qualifikationen, wie ein Studium, in leitende Positionen aufgestiegen sind. Das führt zu einer mangelhaften Führungskompetenz und einem Mangel an Innovationskraft. Junge Mitarbeiter mit neuen Ideen werden oft nicht gehört, was die Entwicklung des Unternehmens bremst.

Ein weiteres großes Problem ist der Betriebsrat, der in seiner aktuellen Form wenig effektiv ist und dringend neu gewählt werden sollte, um die Interessen der Mitarbeiter besser zu vertreten. Das Arbeitsklima könnte deutlich verbessert werden, und es sollte mehr Wert auf Zusammenhalt und Kommunikation gelegt werden. Mitarbeiter in der niedrigen Hierarchieebenen sollten sich gehört fühlen, besonders von den höheren Hierarchieebenen.

Ein respektvolleres Miteinander, ohne ständiges Französischgerede, würde zu einer besseren Atmosphäre beitragen, ebenso wie eine höhere Bezahlung für die Mitarbeiter, die das Unternehmen voranbringen.

Die Personalabteilung benötigt dringend eine Umstrukturierung. Besonders eine Mitarbeiterin in der Personalabteilung sollte im Blick behalten werden, da ihr Verhalten nicht nur unprofessionell, sondern auch giftig ist und zu einer negativen Arbeitsatmosphäre beiträgt.

Abschließend sollte mehr Wert auf regelmäßige Briefings gelegt werden, damit Mitarbeiter sich wohlfühlen und nicht das Gefühl haben, im Dunkeln zu tappen. Eine stärkere Führung und eine wirklich mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur könnten das Unternehmen langfristig verbessern. MITARBEITER MEHR MOTIVIEREN SCHADET NICHT, KOSTET NICHTS !!!! BZW MITARBEITER ZU LOBEN!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und demotivierend. Es herrscht ein schlechtes Betriebsklima, wenig Wertschätzung und kaum Teamgeist. Kommunikation ist mangelhaft, und konstruktives Feedback bleibt aus. Leider kein angenehmes Arbeitsumfeld.Der Lagerleiter lästert sehr viel, anstatt seinen Mitarbeitern zu zeigen, wie es richtig geht. Statt zu unterstützen, petzt er jede Kleinigkeit beim Head of Logistik, um die Mitarbeiter kleinzuhalten. Kommunikation und Wertschätzung fehlen komplett, echt traurig!

Image

Das Image des Unternehmens lässt insgesamt zu wünschen übrig. Es gibt eine gewisse Diskrepanz zwischen dem, was nach außen hin vermittelt wird, und der tatsächlichen Arbeitsatmosphäre. Viele interne Probleme, wie unklare Kommunikation und unfaire Behandlung von Mitarbeitern, haben einen negativen Einfluss auf das Image. Zwar gibt es einige positive Aspekte, aber die negativen Erfahrungen überwiegen.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind zwar angemessen, aber Homeoffice wurde erst abgelehnt – bis man krank oder im Urlaub war. Dann durfte man plötzlich von zuhause arbeiten, weil der Chef ohne einen nicht klarkam. Erholung? Fehlanzeige. Um Urlaub zu bekommen war immer eine harte Geburt und der Vorgesetzter redete dir oft ein schlechtes Gewissen ein …

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird im Unternehmen grundsätzlich gefördert, und es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Allerdings gibt es eine spürbare Ungleichbehandlung, wenn man jünger ist. Es scheint, als ob junge Mitarbeiter eher klein gehalten werden und wenig Chancen auf Aufstieg haben, obwohl Weiterbildung gewünscht wird. Das bremst den Fortschritt und die Motivation, da man das Gefühl hat, dass das Unternehmen nicht wirklich in die Karriere von jüngeren Mitarbeitern investieren möchte. Daher gibt es von mir 4 von 5 Sternen, da die Weiterbildung an sich gut unterstützt wird, jedoch das Potenzial für eine echte Karriereentwicklung nicht immer genutzt wird.

Gehalt/Benefits

Karriere- und Gehaltsmöglichkeiten sind insgesamt OK, aber es gibt noch Raum für Verbesserungen. Das Unternehmen bietet Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung, aber der Aufstieg scheint begrenzt und oft von Faktoren wie Abteilungsbedarf oder internen Gegebenheiten abhängig zu sein. In Bezug auf das Gehalt war es durchschnittlich, jedoch nicht außergewöhnlich. Insgesamt würde ich Karriere- und Gehaltsmöglichkeiten mit drei von fünf Sternen bewerten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen legt großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein, was sich in der Existenz einer eigenen Abteilung für diesen Bereich widerspiegelt. Es wurden verschiedene Maßnahmen umgesetzt, um nachhaltiger zu arbeiten und soziale Verantwortung zu übernehmen. Diese Abteilung kümmerte sich aktiv um Themen wie Umweltschutz und soziale Projekte, was insgesamt ein positives Bild in Bezug auf die Verantwortung des Unternehmens vermittelt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt lässt zu wünschen übrig. Statt sich gegenseitig zu unterstützen, wird lieber gelästert und jeder ist sich selbst der Nächste. Teamgeist? Fehlanzeige. Hauptsache, man steht selbst gut da – auf Kosten anderer. Enttäuschend.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen war grundsätzlich neutral. Leider kann ich nicht viel mehr zu diesem Thema sagen, da die Mehrheit der Kollegen in meiner Abteilung jünger war.

Vorgesetztenverhalten

Leider kann ich nur zwei Sterne vergeben. Mein Ex-Vorgesetzter hatte hin und wieder menschliche Züge, jedoch überwog oft das autoritäre Verhalten. Er nutzte seine Position aus und zeigte deutlich, wenn er eine Abneigung gegen jemanden hatte. Offenheit wurde nicht geschätzt, sondern führte oft zu verletzten Reaktionen und wochenlangen, kindischen Schmollphasen. Er war nachtragend und inszenierte sich oft als hilfsbereit, doch in Wahrheit war er bereit, hinter den Rücken der Mitarbeiter zu handeln. Es gab keine echte Gleichberechtigung, und wenn man um Unterstützung bat, wurde man mit Gegenleistungen konfrontiert. Besonders enttäuschend war das Verhalten vor anderen Kollegen – es kam oft zu unangemessenen Anschuldigungen und lauten Ermahnungen, insbesondere bei Krankheit. In dieser Umgebung zählte nur das Erreichen von Zahlen, nicht der Mensch dahinter.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung war grundsätzlich gut, da sich der Chef stets darum bemühte, dass die Mitarbeiter sehr gut ausgestattet waren. Es wurde auf die nötige Technik und Materialien geachtet, um die Arbeit effizient zu erledigen. Diese Bemühungen trugen zu einer gewissen Professionalität bei, auch wenn andere Aspekte der Arbeitsweise zu wünschen übrig ließen.

Kommunikation

Kommunikation ist eine Katastrophe. Jeder noch so unwichtige Mist wird per Mail geregelt, aber wenn man dringend jemanden telefonisch braucht, ist keiner erreichbar – einfach, weil sie keinen Bock haben. Doch sobald es ums Tratschen geht, ist plötzlich jeder ansprechbar. Traurig und unprofessionell. Das einzige Kommunikative ist das lästern in dieser Firma, sehr ungesundes Klima.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung war leider ein großes Problem. Es war spürbar, dass zwischen den französischen und deutschen Kollegen ein deutliches Ungleichgewicht herrschte. Trotz des Arbeitsortes in Deutschland gab es eine starke Abgrenzung und oft auch feindliche Tendenzen von französischen Kollegen gegenüber Deutschen. Die Atmosphäre war teils sehr ausländerfeindlich, und es wurde häufig ausschließlich auf Französisch gesprochen, was das Gefühl verstärkte, als wäre man als Nicht-Franzose benachteiligt. Es herrschte eine Art von Ausschluss, der einem das Gefühl gab, diskriminiert und weniger respektiert zu werden. Es führte sogar zu mobbing bei manche Kollegen. Dies führte zu einer unangenehmen und ungerechten Arbeitsumgebung.

Interessante Aufgaben

Es gab auch tolle Aufgaben, da lernte man sehr viel. Aber anstatt interessante und herausfordernde Aufgaben zu erhalten, bekam ich regelmäßig die ungeliebte Drecksarbeit, die niemand erledigen wollte. Die Aufgaben nahmen ohne Ende zu, während gleichzeitig eine klare Struktur fehlte. Wenn man es nicht schaffte, alles rechtzeitig zu erledigen, wurde man ermahnt, ohne Rücksicht auf die riesigen Arbeitsmengen. Es gab keine Transparenz oder Absprache bei Änderungen der Arbeitsmethoden, was nur zu Verwirrung führte und den Arbeitsablauf erschwerte. Eine klare Kommunikation und eine faire Aufgabenverteilung fehlten völlig.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.