59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeit/Gleitzeit.
Siehe Bewertung steht alles drauf!
Das Unternehmen hat in vielen Bereichen Verbesserungspotential. Ein großes Problem sind die unqualifizierten Führungskräfte, die oft ohne notwendige Qualifikationen, wie ein Studium, in leitende Positionen aufgestiegen sind. Das führt zu einer mangelhaften Führungskompetenz und einem Mangel an Innovationskraft. Junge Mitarbeiter mit neuen Ideen werden oft nicht gehört, was die Entwicklung des Unternehmens bremst.
Ein weiteres großes Problem ist der Betriebsrat, der in seiner aktuellen Form wenig effektiv ist und dringend neu gewählt werden sollte, um die Interessen der Mitarbeiter besser zu vertreten. Das Arbeitsklima könnte deutlich verbessert werden, und es sollte mehr Wert auf Zusammenhalt und Kommunikation gelegt werden. Mitarbeiter in der niedrigen Hierarchieebenen sollten sich gehört fühlen, besonders von den höheren Hierarchieebenen.
Ein respektvolleres Miteinander, ohne ständiges Französischgerede, würde zu einer besseren Atmosphäre beitragen, ebenso wie eine höhere Bezahlung für die Mitarbeiter, die das Unternehmen voranbringen.
Die Personalabteilung benötigt dringend eine Umstrukturierung. Besonders eine Mitarbeiterin in der Personalabteilung sollte im Blick behalten werden, da ihr Verhalten nicht nur unprofessionell, sondern auch giftig ist und zu einer negativen Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Abschließend sollte mehr Wert auf regelmäßige Briefings gelegt werden, damit Mitarbeiter sich wohlfühlen und nicht das Gefühl haben, im Dunkeln zu tappen. Eine stärkere Führung und eine wirklich mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur könnten das Unternehmen langfristig verbessern. MITARBEITER MEHR MOTIVIEREN SCHADET NICHT, KOSTET NICHTS !!!! BZW MITARBEITER ZU LOBEN!
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und demotivierend. Es herrscht ein schlechtes Betriebsklima, wenig Wertschätzung und kaum Teamgeist. Kommunikation ist mangelhaft, und konstruktives Feedback bleibt aus. Leider kein angenehmes Arbeitsumfeld.Der Lagerleiter lästert sehr viel, anstatt seinen Mitarbeitern zu zeigen, wie es richtig geht. Statt zu unterstützen, petzt er jede Kleinigkeit beim Head of Logistik, um die Mitarbeiter kleinzuhalten. Kommunikation und Wertschätzung fehlen komplett, echt traurig!
Das Image des Unternehmens lässt insgesamt zu wünschen übrig. Es gibt eine gewisse Diskrepanz zwischen dem, was nach außen hin vermittelt wird, und der tatsächlichen Arbeitsatmosphäre. Viele interne Probleme, wie unklare Kommunikation und unfaire Behandlung von Mitarbeitern, haben einen negativen Einfluss auf das Image. Zwar gibt es einige positive Aspekte, aber die negativen Erfahrungen überwiegen.
Die Arbeitszeiten sind zwar angemessen, aber Homeoffice wurde erst abgelehnt – bis man krank oder im Urlaub war. Dann durfte man plötzlich von zuhause arbeiten, weil der Chef ohne einen nicht klarkam. Erholung? Fehlanzeige. Um Urlaub zu bekommen war immer eine harte Geburt und der Vorgesetzter redete dir oft ein schlechtes Gewissen ein …
Weiterbildung wird im Unternehmen grundsätzlich gefördert, und es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Allerdings gibt es eine spürbare Ungleichbehandlung, wenn man jünger ist. Es scheint, als ob junge Mitarbeiter eher klein gehalten werden und wenig Chancen auf Aufstieg haben, obwohl Weiterbildung gewünscht wird. Das bremst den Fortschritt und die Motivation, da man das Gefühl hat, dass das Unternehmen nicht wirklich in die Karriere von jüngeren Mitarbeitern investieren möchte. Daher gibt es von mir 4 von 5 Sternen, da die Weiterbildung an sich gut unterstützt wird, jedoch das Potenzial für eine echte Karriereentwicklung nicht immer genutzt wird.
Karriere- und Gehaltsmöglichkeiten sind insgesamt OK, aber es gibt noch Raum für Verbesserungen. Das Unternehmen bietet Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung, aber der Aufstieg scheint begrenzt und oft von Faktoren wie Abteilungsbedarf oder internen Gegebenheiten abhängig zu sein. In Bezug auf das Gehalt war es durchschnittlich, jedoch nicht außergewöhnlich. Insgesamt würde ich Karriere- und Gehaltsmöglichkeiten mit drei von fünf Sternen bewerten.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein, was sich in der Existenz einer eigenen Abteilung für diesen Bereich widerspiegelt. Es wurden verschiedene Maßnahmen umgesetzt, um nachhaltiger zu arbeiten und soziale Verantwortung zu übernehmen. Diese Abteilung kümmerte sich aktiv um Themen wie Umweltschutz und soziale Projekte, was insgesamt ein positives Bild in Bezug auf die Verantwortung des Unternehmens vermittelt.
Der Zusammenhalt lässt zu wünschen übrig. Statt sich gegenseitig zu unterstützen, wird lieber gelästert und jeder ist sich selbst der Nächste. Teamgeist? Fehlanzeige. Hauptsache, man steht selbst gut da – auf Kosten anderer. Enttäuschend.
Der Umgang mit älteren Kollegen war grundsätzlich neutral. Leider kann ich nicht viel mehr zu diesem Thema sagen, da die Mehrheit der Kollegen in meiner Abteilung jünger war.
Leider kann ich nur zwei Sterne vergeben. Mein Ex-Vorgesetzter hatte hin und wieder menschliche Züge, jedoch überwog oft das autoritäre Verhalten. Er nutzte seine Position aus und zeigte deutlich, wenn er eine Abneigung gegen jemanden hatte. Offenheit wurde nicht geschätzt, sondern führte oft zu verletzten Reaktionen und wochenlangen, kindischen Schmollphasen. Er war nachtragend und inszenierte sich oft als hilfsbereit, doch in Wahrheit war er bereit, hinter den Rücken der Mitarbeiter zu handeln. Es gab keine echte Gleichberechtigung, und wenn man um Unterstützung bat, wurde man mit Gegenleistungen konfrontiert. Besonders enttäuschend war das Verhalten vor anderen Kollegen – es kam oft zu unangemessenen Anschuldigungen und lauten Ermahnungen, insbesondere bei Krankheit. In dieser Umgebung zählte nur das Erreichen von Zahlen, nicht der Mensch dahinter.
Die Arbeitsumgebung war grundsätzlich gut, da sich der Chef stets darum bemühte, dass die Mitarbeiter sehr gut ausgestattet waren. Es wurde auf die nötige Technik und Materialien geachtet, um die Arbeit effizient zu erledigen. Diese Bemühungen trugen zu einer gewissen Professionalität bei, auch wenn andere Aspekte der Arbeitsweise zu wünschen übrig ließen.
Kommunikation ist eine Katastrophe. Jeder noch so unwichtige Mist wird per Mail geregelt, aber wenn man dringend jemanden telefonisch braucht, ist keiner erreichbar – einfach, weil sie keinen Bock haben. Doch sobald es ums Tratschen geht, ist plötzlich jeder ansprechbar. Traurig und unprofessionell. Das einzige Kommunikative ist das lästern in dieser Firma, sehr ungesundes Klima.
Die Gleichberechtigung war leider ein großes Problem. Es war spürbar, dass zwischen den französischen und deutschen Kollegen ein deutliches Ungleichgewicht herrschte. Trotz des Arbeitsortes in Deutschland gab es eine starke Abgrenzung und oft auch feindliche Tendenzen von französischen Kollegen gegenüber Deutschen. Die Atmosphäre war teils sehr ausländerfeindlich, und es wurde häufig ausschließlich auf Französisch gesprochen, was das Gefühl verstärkte, als wäre man als Nicht-Franzose benachteiligt. Es herrschte eine Art von Ausschluss, der einem das Gefühl gab, diskriminiert und weniger respektiert zu werden. Es führte sogar zu mobbing bei manche Kollegen. Dies führte zu einer unangenehmen und ungerechten Arbeitsumgebung.
Es gab auch tolle Aufgaben, da lernte man sehr viel. Aber anstatt interessante und herausfordernde Aufgaben zu erhalten, bekam ich regelmäßig die ungeliebte Drecksarbeit, die niemand erledigen wollte. Die Aufgaben nahmen ohne Ende zu, während gleichzeitig eine klare Struktur fehlte. Wenn man es nicht schaffte, alles rechtzeitig zu erledigen, wurde man ermahnt, ohne Rücksicht auf die riesigen Arbeitsmengen. Es gab keine Transparenz oder Absprache bei Änderungen der Arbeitsmethoden, was nur zu Verwirrung führte und den Arbeitsablauf erschwerte. Eine klare Kommunikation und eine faire Aufgabenverteilung fehlten völlig.
Immer neue Herausforderungen
Gehalt sehr pünktlich
Immer korrekte Bonuszahlungen
Flexible Arbeitszeiten
Sehr guter Innendienst
Sehr bekannt in der Branche
Das wäre jammern auf hohem Niveau
Nirgends ist es perfekt
Zu den Kunden sehr sehr gut
Ich wollte mich verbessern, hab es angesprochen und wurde erhört.
Wenn ich was wollte habe ich gefragt und es bekommen
Wer ist schon immer mit seinem Chef einig ..
Absolut
Es war die schlimmste Zeit, die ich in einem Unternehmen erfahren durfte.
Mobber ohne wenn und aber kündigen sowie toxische Mitarbeiter
Vieles unnötiges Geläster und Kritisieren über allerlei Mitarbeiter
Viel Home Office
Jeder gegen jeden, obwohl man nicht mal leistungsorientiert vergütet wird, warum?
Es wurde stets weggesehen
Viel Mobbing und Lästern
Es wurde ausschließlich passiv aggressiv und demütigend in vielen Themen gesprochen
Viele Gestaltungsmöglichkeiten, Wandel viel zu langsam
einige Kollegen
die mangelnde Wertschätzung der Geschäftsleitung gegenüber ALLEN Mitarbeitern.
Bringt allen Personen im Unternehmen echte Wertschätzung entgegen und achtet deren Rechte.
unter Kollegen meist gut - Vorgesetztenverhalten leider nicht
Die meisten Mitarbeiter reden eher schlecht über die Firma, was dabei bemängelt wird ist zu ca. 70% berechtigt.
wer die Firma nicht über Familie und Freunde stellt ist bei der Geschäftsleitung nicht gut angesehen.
Wer sich gut mit dem Vorgesetzten stellt bekommt Weiterbildungsangebote, die anderen nicht.
kommt drauf an - die unteren Gehaltsgruppen sind weit unten, in den Führungspositionen ist die Bezahlung so gut, wie verhandelt wurde. Aber natürlich gibt es kostenlosen Kaffee und Äpfel.
ist nur vorhanden in dem Maße, in dem es Kunden oder Gesetze einfordern.
kommt auf die Abteilung und die Kollegen an - 50/50
werden nicht ernstgenommen
leider kann man sich auf seine Vorgesetzten in der Regel nicht verlassen
Leider alles zu eng, Arbeitsplätze in Durchgangsräumen mit zu wenig Platz etc.
es wird viel zu spät, nicht ehrlich oder gar nicht kommuniziert
Leider Fehlanzeige, besonders Wiedereinsteiger haben kaum Chancen auf interessante Aufgaben oder Führungspositionen
durch fehlende Investionen in Digitalisierung leider unnötig viel Fleißarbeit und Tätigkeiten, die heutzutage eine gute Software erledigt
die Personalabteilung
ALLES
ALLES
überstunden sind ein MUSS, Zeitkonto wird kontrolliert
2 Dinosaurier entscheiden ALLES
Null Vertrauen in neue Mitarbeiter
Super interessante Produkte, internationale Kontakte und Zusammenarbeit.
Man darf keine Kritik kundtun, sonst ist man auf der Abschussliste!
Besserer Umgang mit den Mitarbeitern, neue Mitarbeiter vernünftig einlernen!
Teilweise
Teilweise unterirdisches Verhalten, absolut niveaulos!
Abhängig davon in welchem Gebäude man Arbeitet.
Hängt von der Abteilung ab
Vieles hat sich mit der Zeit verbessert - schlechtes Handeln wird weniger Toleriert/es gibt Konsequenzen. Mitarbeiter werden schon mehr berücksichtigt und es gibt wieder Events. Für Azubiausflüge wird nicht mehr gespart - das konnte ich leider nicht mehr erleben... Außerdem habe ich ein mehr als zufriedenstellendes Angebot für nach der Ausbildung bekommen, was ich aufgrund Anfahrtszeit zur Arbeit dankend Ablehnen musste.
Bei zu vielen Mitarbeitern hat man das Gefühl, das niemand weiß, was sie eigentlich machen. Manch einer hat sich während der Zeit bei ADA geschafft sich nebenher selbstständig zu machen. Manche Manager haben keine Kontrolle über ihre zugewiesenen Mitarbeiter und erfüllen Ihre Rolle nicht. Aber auch das hat sich deutlich gebessert.
Abteilungsübergreifende Arbeiten (Rezeption) sind für amtierende Fachinformatiker nicht notwendig - auch wenn Fachinformatiker eine kaufmännische Richtung ist.
In der IT-Abteilung hervorragend, auch hier sind von außerhalb hier und da unflexiblere und ungeduldigere Mitarbeiter.
Nach meiner Ausbildung habe ich die Möglichkeit gefunden mich anderweitig umzusehen um mich weiterzuentwickeln, wobei ADA mir einer große Hilfe war.
IT-Zeiten sind Servicezeiten. Pünktlich sein ist somit ganz wichtig. Wenn was dazwischen kommt, einfach Bescheid geben, dann war das nie ein Problem. Hab Erfahrung mit der guten alten DB. Kann davon ein Liedchen singen.
Weniger ist mehr, außer beim Lachen – da ist mehr immer besser! Und was bringt dich zum Lachen?
Genau!
Mehr geht eigentlich fast immer. In meinem Fall fand ich gerade im dritten Lehrjahr war es nicht mehr ganz gerechtfertigt. Aber Ausbildung bleibt Ausbildung.
Außerdem wurde nach Corona und hoher Inflation keine Erhöhung vorgenommen
Ausbilder sitzt quasi direkt an der Quelle. Es wurde sich jederzeit für mich eingesetzt, sei es Arbeit/Schule oder Anderes. War nicht wie die Klischeehaften Chefs - es gab nicht mal die "typischen" Azubi-Aufgaben wie Kaffee machen etc.
Sobald man mehr Verantwortung bekommt wird es in manchen Themenbereichen einfach etwas ernster. Und in der IT gibt es nun Mal Tätigkeiten, die einem nicht so liegen, die aber essentiell für jeden Betrieb sind.
Durchweg sehr sehr Abwechslungsreich. Viel Potenzial nach oben, was aber schwer nur durch interne Mitarbeiter zu erreichen ist. Oft ist Hilfe von extern gefragt, was natürlich in Ordnung ist.
Viel besser geht es fast gar nichts. Alle Themen zu behandeln (nur in der Ausbildung) ist quasi unmöglich.
Intern in der Abteilung sehr gut, auch durch den IT-Leiter. Leider wurde die Arbeit der IT von außerhalb nicht immer geschätzt und als zu selbstverständlich gesehen... Die IT hat man vor allem früher nur dann gesehen, wenn es Probleme gab. Das hat sich aber mit der Zeit schon deutlich gebessert.
die Mitarbeiter auf den untersten Ebenen, die viel Zeit, Aufwand und auch Tränen in ihre Arbeit stecken, was leider nicht entsprechend entlohnt wird.
Der Betriebsrat ist super und sehr wichtig.
schlechte Bezahlung, schlechtes bis ausbaufähiges Management, Realitätsverlust des Management bzw. Kontrollwahn, ungleichmäßige Behandlung von Mitarbeitern
Faire Entlohnung für die Mitarbeiter, welcher letzten Endes das Produkt erstellen. Nach außen Premium-Ansprüche mit hohen Standards durchsetzen wollen, und Produktion dann von franzsösischen Zeitarbeitern zu absoluten Mindestlohn-Bedingungen erledigen lassen. Ernsthaft?
Gier hat hier schon lange das Hirn gefressen, diese Denkweise muss weg.
Grundsätzlich ist die IT-Abteilung nur Kostenfaktor, jede Entscheidung wird erstmals hinterfragt. (Neu)Investitionen werden nur getätigt, wenn absolut notwendig
interner schlechter Ruf dringt so langsam auch bei den Endkunden durch. Vom angeblich "exzellenten" Kundenservice lässt sich mittlerweile auch niemand mehr blenden, weil es immer schwerer wird jemanden telefonisch zu erreichen für Bestellungen etc. aufgrund von Personaleinsparungen
in Ordnung, aber nur wenn man selbst darauf achtet.
Schulungen sind möglich, wirklicher Aufstieg karriere-technisch aber nicht. Extreme Mehrarbeit wird maximal mit einer lächerlich kleinen Gehaltserhöhung "abgegolten".
Gehalt unterdurchschnittlich, es wird komplett ausgenutzt das Angestellte untereinander nicht reden über Gehälter bzw. es wird sogar direkt nahegelegt und stark empfohlen von Seiten HR Abteilung, dies nicht mit anderen Mitarbeitern zu besprechen. Für die selbe Position mit selben Aufgaben gibt es komplett verschiedene Gehälter. In der Regel gilt: Je länger die Betriebszugehörigkeit, desto mehr wird man ausgebeutet.
Erfolgsprämien o.ä. bei guten Geschäftsjahren? Fehlanzeige.
Sobald Geschäfte nicht gut laufen gibt es aber selbstverständlich Stellenabbau und Kurzarbeit
Firma gibt sich nach außen als sehr öko-/Umweltbewusst um für Produkte mehr Geld zu verlangen. Nennt dann Produkte z.B. FairTrade, obwohl sie es nicht (vollständig) sind, und muss diese deshalb vom Markt nehmen. Alternativ werden eigene Zertifizierungen/Logos erfunden, die den Eindruck erwecken sollen dass es sich um "Bio" bzw. Okö-Produkte handelt. Sehr scheinheilig
Innerhalb der IT sehr gut, über Abteilungen hinweg nicht
viele ältere Kolleg*innen, dies wird jedoch nicht wertgeschätzt von Seitens Geschäftsführung
Hier keinerlei Beanstandungen innerhalb der IT.
Außerhalb aber katastrophal, u.a. im Lager/Warehouse, sowie Customer Service und Grafik/Marketing.
offene, laute, alte Großraumbüros. Austattung ist ok, könnte aber deutlich besser sein. Für oberes Management/Geschäftsführung werden keinerlei Kosten- und Mühen gescheut
Unter damaliger Geschäftsführung absolut in Ordnung. Regelmäßige Betriebsversammlungen etc.
sehr breites Aufgabengebiet mit schier unendlich Entfaltungsmöglichkeiten innerhalb der IT. Wird später aber zum Problem, weil man für sämtliche Störungen dann plötzlich persönlich verantwortlich ist
sehr modernes Gebäude, kostenfreier Kaffee und Wasser, Snackautomat
Aufgaben ganz nach dem Motto "Lehrjahre sind keine Herrenjahre", keine Förderung in Form von Seminaren und Weiterbildungen, Firma präsentiert sich nach außen gut aber innen..., HO wird versprochen aber möchten viele Abteilungen nicht-teilweise in manchen Abteilungen gar nicht möglich, Einarbeitung in manchen Abteilungen schlecht
Auf Vorschläge eingehen, keine leeren Versprechungen machen, Azubis individuell fördern
Vorschläge von Mitarbeitern wurden nicht ernst genommen, teilweise nicht einmal zur Kenntnis genommen. Gemeinsame Aktivitäten wurden gefördert und angeboten. Schöne Ideen wie ein Gesundheitstag, wo vieles angeboten wurde, allerdings etwas schlecht organisiert, da nicht jede Abteilung aufgrund der Arbeitszeiten teilnehmen konnte.
Nach der Ausbildung eher schlecht... Im Vorstellungsgespräch wurden leere Versprechungen gemacht.
Gleitzeit, allerdings hatte man sich immer schlecht gefühlt, wenn man mal einen Termin hatte und deshalb früher gehen wollte. Homeoffice bei Azubis war gar nicht gerne gesehen (sehr abteilungsabhängig)
gut. Leider keine Unterstützung bei Fahrtkosten
In manchen Abteilungen wurde man super betreut und die Ausbilder waren eine gute Unterstützung. In anderen Abteilungen war das nicht der Fall. In manchen Abteilungen war man als Azubi alleine, da alle im HO waren einschließlich des Ausbilders.
Die Kollegen und Kolleginnen waren überwiegend sehr nett und man konnte sich gut zwischendurch unterhalten, was den Arbeitsalltag und die Stimmung in der Abteilung auflockerte. Die Aufgaben haben nicht wirklich Spaß gemacht... eher langweilig
Entweder man hatte viel zu viel zu tun und wurde als volle Arbeitskraft und Urlaubsvertretung gesehen oder man hatte seine 3 Standard Aufgaben, die man den ganzen Tag gemacht hat (monatelang). Teilweise hatte man Aufgaben bekommen, die in einer Ausbildung überhaupt nichts zu suchen hatten aber da man ja Azubi war und letztes Glied der Kette... Wenn man eine längere Zeit an Projekten gearbeitet hat, wurden diese "on Hold" gelegt und gar nicht mehr verfolgt.
Man hat unterschiedliche Abteilungen kennen gelernt, allerdings nicht alle, die man eigentlich laut Plan hätte sehen sollen. Man wurde dort eingesetzt, wo gerade Personalmangel war. Das war immer sehr spontan und ohne Absprache mit dem Azubi. Man wusste teilweise nicht mal 3 Tage vorher, in welche Abteilung man kommt.
war in Ordnung. Den ein oder anderen Fall von Aufdringlichkeit...
Ausbildungsberufe nur anzubieten, welche man mit ausreichendem Wissen und Fachpersonal gut umsetzten kann.
Kompetenzlos - man fühlte sich allein gelassen.
Nahe 0, aber leider muss man mindestens 1 Sternen vergeben.
Unzureichende Versorgung mit Arbeitsmaterialien. Eine Ausbildung in der man gefordert und gefördert wird, hat zu keinem Zeitpunkt stattgefunden.
So verdient kununu Geld.